Hallo an alle...
was ich nun schreibe, ist ziemlich viel Text. Jedoch hoffe ich, dass der eine oder die andere sich ein bisschen damit befasst und je nach dem ob ihr euch auskennt, mir weiterhelfen kann. Ich bin wirklich langsam verzweifelt..................... :?
Ich bin 24 Jahre alt, etwa 1,90m groß, wiege etwa 98kg (sportliches gewicht, da ich regelmäßig ins fitnessstudio gehe) und habe im Beruf eine sitzende Tätigkeit.
Nun zum Thema:
Seit etwa 14 Jahren habe ich Rückenschmerzen. Als ich als kleiner Junge damals zum Orthopäden kam, bekam ich die Diagnose, dass ich eine leichte Wirbelsäulenverkrümmung hatte/habe. Zudem war mein rechtes Bein etwas kürzer als mein linkes, was dann durch eine schuheinlage ausgeglichen werden sollte. In den Folgejahren war ich dann bei mehreren Orthopäden, weil die Schmerzen nie wirklich vergingen....
Mit zunehmendem Alter kam dann noch die Diagnose dazu, dass meine Rückenmuskulatur zu schwach sei und ich sie trainieren solle.
Seit etwa 3 Jahren gehe ich nun relativ regelmäßig ins Fitnessstudio. Hauptursache, dass ich anfing dahin zu gehen war natürlich, weil ich hoffte etwas gegen die nervigen und läßtigen Schmerzen zu tun.
Nun ist es so, dass ich fast verzweifelt bin, da die Schmerzen nicht weggehen wollen,obwohl ich mittlerweile eine ziemlich kräftige Rückenmuskulatur habe. Die Rückenschmerzen sind hauptsächlich auch nur in der rechten Rückenhälfte....(vor allem wenn ich längere Zeit zu Fuß gehe...dann sticht es auch rechts über dem Becken ziemlich stark)
Was eigentlich schon immer da war, aber ich es nie als Problem empfand, ist, dass meine rechte Körperhälfte etwas nach hinten verdreht ist. Oder andersrum gesagt: wenn man meinen Rücken betrachet, ragt die rechte Rückenhälfte weiter nachaußen als die linke.
Erkennen tu ich dies, wenn ich mich nach vorne beuge und ich beiden Seiten mit Hilfe der Wirbelsäule miteinander vergleiche.
Zudem ragt die linke Seite meines Brustkorbs weiter nach außen, als die rechte, was mit den Jahren und zunehmender Muskelmasse immer deutlicher zum Vorschein kam.Auch ragt meine rechtes Schlüsselbein viel weniger nach außen als das linke.
Auch ist es so, dass wen ich ganz normal stehe und ich meine Beine betrachte wie sie ausgerichtet sind, ich merke, dass sie nicht symmetrisch zum Körper stehen.
Im letzten Oktober war ich dann abermals bei einem Orthopäden....Dieser sagte nur ich solle Übungen machen um meine Körperhaltung zu verbessern, drückte mir ein Blatt mit 15 Übungen in die Hand, von denen ich abwechselnd eine täglich a 5-10 Minuten machen sollte. "Nach etwa 3 Monaten sollte das Probem erledigt sein",sagte er.
Hat mich schon fast gewundert wie locker und simpel diese ganzen Sachen in so kurzer Zeit zu beheben seien sollen, aber ich zweifelte noch.....dazu sei gesagt, dass ich ebenso seit etwa 3 Jahren wirklich auf meine Körperhaltung achte.
Im Januar ließ ich diese Übungen dann wieder sein, da sie mir nur Frustration gebracht haben.
Es kommt nun auch noch dazu, dass ich kein Vertrauen in irgendwelche Orthopäden habe und ich versuche diese "Verdrehung meienr rechten Körperhälfte selbst irgendwie zu beheben (wobei das das falsche Wort ist,eher entegegenzu wirken oder sowas in der Art).
Dies führt dazu, dass sich in fast allen meiner Alltagssitutaionen mich damit befasse meine rechte Körperseite nach vorne zu "drücken" oder versuche meinen Oberkörper so auszurichten,dass er mireinigermaßen gerade vorkommt..... ob es nun in der Arbeit, im Zug sitzend im Bett liegend oder selbst beim Sport.....zu meinen Rückenschmerzen und dem Frust, der durch den Vergleich links und rechts meines Oberkörpers kommt (und asymmetrisch), kommen nun auch nervliche bzw. psychische Belastungen, da es einfach nicht besser wird bzw. mir kein Arzt wirklich in meinem Leben helfen konnte.
Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß wirklich nicht was ich da noch machen soll.....
Ich weiß, das hier ist sehr viel Text und es tut mir leid, dass ich keine Fachausdrücke oder dergleichen verwenden kann, aber ich kenn mich nun mal nich sehr gut mit medizinischen Sachen aus.
Wenn meine beschriebenen Symptome jemanden was sagen und mir vielleicht sogar helfen kann, würde ich mich sehr freuen, wenn er/sie was dazu antworten kann......
Ich bedanke mich und mit freundlichen Grüßen
M. Aron
Hallo an alle...
was ich nun schreibe, ist ziemlich viel Text. Jedoch hoffe ich, dass der eine oder die andere sich ein bisschen damit befasst und je nach dem ob ihr euch auskennt, mir weiterhelfen kann. Ich bin wirklich langsam verzweifelt..................... :?
Ich bin 24 Jahre alt, etwa 1,90m groß, wiege etwa 98kg (sportliches gewicht, da ich regelmäßig ins fitnessstudio gehe) und habe im Beruf eine sitzende Tätigkeit.
Nun zum Thema:
Seit etwa 14 Jahren habe ich Rückenschmerzen. Als ich als kleiner Junge damals zum Orthopäden kam, bekam ich die Diagnose, dass ich eine leichte Wirbelsäulenverkrümmung hatte/habe. Zudem war mein rechtes Bein etwas kürzer als mein linkes, was dann durch eine schuheinlage ausgeglichen werden sollte. In den Folgejahren war ich dann bei mehreren Orthopäden, weil die Schmerzen nie wirklich vergingen....
Mit zunehmendem Alter kam dann noch die Diagnose dazu, dass meine Rückenmuskulatur zu schwach sei und ich sie trainieren solle.
Seit etwa 3 Jahren gehe ich nun relativ regelmäßig ins Fitnessstudio. Hauptursache, dass ich anfing dahin zu gehen war natürlich, weil ich hoffte etwas gegen die nervigen und läßtigen Schmerzen zu tun.
Nun ist es so, dass ich fast verzweifelt bin, da die Schmerzen nicht weggehen wollen,obwohl ich mittlerweile eine ziemlich kräftige Rückenmuskulatur habe. Die Rückenschmerzen sind hauptsächlich auch nur in der rechten Rückenhälfte....(vor allem wenn ich längere Zeit zu Fuß gehe...dann sticht es auch rechts über dem Becken ziemlich stark)
Was eigentlich schon immer da war, aber ich es nie als Problem empfand, ist, dass meine rechte Körperhälfte etwas nach hinten verdreht ist. Oder andersrum gesagt: wenn man meinen Rücken betrachet, ragt die rechte Rückenhälfte weiter nachaußen als die linke.
Erkennen tu ich dies, wenn ich mich nach vorne beuge und ich beiden Seiten mit Hilfe der Wirbelsäule miteinander vergleiche.
Zudem ragt die linke Seite meines Brustkorbs weiter nach außen, als die rechte, was mit den Jahren und zunehmender Muskelmasse immer deutlicher zum Vorschein kam.Auch ragt meine rechtes Schlüsselbein viel weniger nach außen als das linke.
Auch ist es so, dass wen ich ganz normal stehe und ich meine Beine betrachte wie sie ausgerichtet sind, ich merke, dass sie nicht symmetrisch zum Körper stehen.
Im letzten Oktober war ich dann abermals bei einem Orthopäden....Dieser sagte nur ich solle Übungen machen um meine Körperhaltung zu verbessern, drückte mir ein Blatt mit 15 Übungen in die Hand, von denen ich abwechselnd eine täglich a 5-10 Minuten machen sollte. "Nach etwa 3 Monaten sollte das Probem erledigt sein",sagte er.
Hat mich schon fast gewundert wie locker und simpel diese ganzen Sachen in so kurzer Zeit zu beheben seien sollen, aber ich zweifelte noch.....dazu sei gesagt, dass ich ebenso seit etwa 3 Jahren wirklich auf meine Körperhaltung achte.
Im Januar ließ ich diese Übungen dann wieder sein, da sie mir nur Frustration gebracht haben.
Es kommt nun auch noch dazu, dass ich kein Vertrauen in irgendwelche Orthopäden habe und ich versuche diese "Verdrehung meienr rechten Körperhälfte selbst irgendwie zu beheben (wobei das das falsche Wort ist,eher entegegenzu wirken oder sowas in der Art).
Dies führt dazu, dass sich in fast allen meiner Alltagssitutaionen mich damit befasse meine rechte Körperseite nach vorne zu "drücken" oder versuche meinen Oberkörper so auszurichten,dass er mireinigermaßen gerade vorkommt..... ob es nun in der Arbeit, im Zug sitzend im Bett liegend oder selbst beim Sport.....zu meinen Rückenschmerzen und dem Frust, der durch den Vergleich links und rechts meines Oberkörpers kommt (und asymmetrisch), kommen nun auch nervliche bzw. psychische Belastungen, da es einfach nicht besser wird bzw. mir kein Arzt wirklich in meinem Leben helfen konnte.
Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß wirklich nicht was ich da noch machen soll..... :cry:
Ich weiß, das hier ist sehr viel Text und es tut mir leid, dass ich keine Fachausdrücke oder dergleichen verwenden kann, aber ich kenn mich nun mal nich sehr gut mit medizinischen Sachen aus.
Wenn meine beschriebenen Symptome jemanden was sagen und mir vielleicht sogar helfen kann, würde ich mich sehr freuen, wenn er/sie was dazu antworten kann......
Ich bedanke mich und mit freundlichen Grüßen
M. Aron