Muskeldysbalance, Skoliose 17°, Spondylolisthesis I Kieser??

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Dante
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Muskeldysbalance, Skoliose 17°, Spondylolisthesis I Kieser??

Beitrag von Dante »

Hallo, ich habe ein dickes Problem und hoffe auf eine objektive Meinung.
Mein Arzt hat folgende Diagnose gestellt:
Muskeldysbalance + -insuffizienz, Spondylolisthesis L5/S1 Myerding Grad I mit statisch muskulärer Dysbalance und rechtskonvexer LWS-Skoliose von 17°
und verschrieben hat er eine gerätegestütze Krankengymnastik (6 mal). Empfohlen hat er mir ein Sportmedizinisches Zentrum, sieht aus wie ein Fitnessstudio (ok, die Geräte sind spezifischer). Das Problem ist, der Laden soll im Monat 80€ kosten, die ich dann nach den 6 mal selebr zahlen muss, aber nicht kann.
Nun wurde ich von mehreren Leuten auf Kieser aufmerksam gemacht und hab mich darüber informiert. Hörte sich soweit auch alles gut an, im Studio haben die sich die Diagnose durchgelesen und gesagt. kein Thema, dafür haben wir die richtigen Geräte.
Als ich den Orthopäden nach Kieser gefragt habe, sagte er, es sei das schlechteste was ich machen könne, das würde nicht helfen, da ich da zB die Rotatoren nicht träinieren könne usw. Diese Geräte dafür waren aber alle vorhanden.
Bei meine Suche nach der Wahrheit im Netz stosse ich auf 2 Fronten. Die einen sagen: Kieser hat mit geholfen, alles prima. Die anderen sagen, man macht sich damit kaputt, es hilft dabei überhaupt nicht.
Was soll ich nun denken? Natürlich ist Kieser -wenn es wirklich so gut ist- eine ernstzunehmende Konkurrenz für Orthopäden, da diesen die Patienten wegbleiben und sie nix mehr verdienen.
Könnt ihr mir weiterhelfen??? Ich weiss nicht mehr was ich denken und tun soll. Den Ärzten kann man da am allerwenigsten trauen, weil alle was anderes sagen und leider viel zu viele nur am Geld interessiert sind (stille Teilhaber in Studios etc..)

Vielen dank für jede Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Toni
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Beitrag von Toni »

Hallo Dante
es ist etwas anders.
Wenn Ärzte Physiotherapie verschreiben, geht das auf ihr Buget.
Wenn sie Kunden an medizinisch orientierte Trainings-Francise-Ketten, FPZ, KIESER und Andere vermitteln, kassieren sie Provision!
Wenn Dein Arzt nun keinen KIESER-Vertrag hat, sondern einen anderen, dann ist doch logisch, daß KIESER das denkbar übelste für Deine Wirbelsäule sein wird!
Für Dich ist zuerst mal SCHROTH (für Spondylolisthesis) angesagt. Nach einer REHA in Bad Salzungen kannst Du in der billigsten "Muckibude" trainieren, aber erst mal musst Du lernen dich richtig zu halten!-egal nach welchem "Konzept" Du trainierst.
Gruß Toni
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Dante
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Beitrag von Dante »

Hallo Toni und danke für deine schnelle Antwort.
Ich habe nun zum x-ten mal den Namen Schroth gehört (nur nicht vom Arzt).
Was ist das für eine Therapie? Wo/Wer macht sie? Wie hoch ist der Erfolg und was ist der Unterschied zum Muskelaufbau-Training?

Wiederum vielen Dank für alle Antworten!
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Toni
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Beitrag von Toni »

Die über 80 Jahre alte und in mehreren Generationen immer weiter optimierte Methode SCHROTH ist die effizienteste Physiotherapie-Methode, die man bei Wirbelsäulendeformationen machen kann.
Krafttraining aller Art trainiert eher die äußere, oberflächliche Bewegungsmuskulatur. SCHROTH hingegen ist fast bewegungslos, statisch-isometrisch und ist sehr zielgerichtet auf die Selbstkorrektur der Wirbelsäule und Thoraxform des Patienten. Es wird auf Stabilität statt Mobilität geübt. Die Atmung spielt eine sehr große Rolle.
Schau mal das an:
http://skoliniti.de/html/physiotherapie.htm

Gruß Toni
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Dante,

ich kann Toni nur beipflichten!

Wenn Du Dich mal ein bischen im Forum umguckst, dann wirst Du feststellen, wie oft wir zu diesem Thema Diskussionen haben und hatten.

Ich mache seit über 20 Jahren Fitness-Training und habe erst bei der ersten KG an Geräten in einer Praxis gemerkt, was man alles grundsätzlich falsch machen kann, ganz unabhängig von meiner Kyphose.

Nach der REHA in Bad Salzungen habe ich im Mai erst so richtig mit den Schroth-Kenntnissen mein Training machen können, in dem ich z.Bsp. auch bestimmte Geräte weglassen musste.
Toni hat geschrieben:Nach einer REHA in Bad Salzungen kannst Du in der billigsten "Muckibude" trainieren...
Möglicherweise gibt es bei dem Verdrängungswettbewerb nicht mehr diese alten Studios, die z.Bsp. wenig Fixierungsmöglichkeiten an den Geräten hatten. Deshalb reicht es sicherlich, sich das günstigste Studio auszusuchen und in eigener Verantwortung richtig zu trainieren.
Einen kompetenten Trainer zu finden ist reine Glücksache, das zeigt allein schon die Tatsache, dass sich gelernte Physiotherapeuten ohne Schroth-Kenntnisse auch nicht auskennen.

Kieser ist eine agressive Marketing-Geschichte!
Auch in meinem Studio gab es ein Skoliose Spezialprogramm (war bis vor einiger Zeit einer Fitnesskette angeschlossen), das aber überhaupt keins war!
Warum auch, es sind die selben Geräte und es wird einfach definiert, bei Skoliose wirkt das auch.....
:nein:
Ich trainiere an MedXX und Nautilus Geräten, so wie sie auch bei Kieser vorkommen und bezahle in der Verlängerung rund 24€ pro Monat mit Sauna, die Kieser nicht hat. Ein bischen Wellness ist wichtig, um das auch langfristig durchzuhalten. :)

Gruss
Klaus
Dante
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Beitrag von Dante »

Naja... irgendein Sport muss ich ja machen. Ich hab auch keine Zeit in eine Klinik in Bad Irgendwas zu gehen.
Was für mich sehr interessant ist:

Kann das Kieser Training schaden?
Nützt es überhaupt was?

Hat damit jmd erfahrung?
Jeder Arzt sagt mir was anderes. Aber von Schroth und anderen hat keiner was gesagt.
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

dante hat geschrieben:Aber von Schroth und anderen hat keiner was gesagt.
Das ist ja das Problem mit der Inkompetenz der Orthopäden.

Und wenn Du Deine Gesundheit ernst nimmst, dann solltest Du schon über eine REHA nachdenken.
dante hat geschrieben:Naja... irgendein Sport muss ich ja machen
Ja, aber in richtiger Art und Weise.
Sorry, aber ich habe ein bischen den Eindruck, dass Du die Posts hier dazu noch nicht so richtig realisiert hast.

Kieser ist eine Fitnesskette, wie viele andere auch.
Man kann in einem Fitness-Studio die Gesamtmuskulatur stärken, was sicherlich sehr empfehlenswert ist, besonders, wenn man es langfristig bzw. dauernd macht.
Aber bei Skoliose/Kyphose ist eben grösste Vorsicht angebracht.

Gruss
Klaus
Dante
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Beitrag von Dante »

Hallo Klaus...
also kann man sagen:
Sport schon (mit obacht) aber auf jeden Fall ne REHA?
Oder den Sport weglassen?
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Auf jeden Fall so schnell wie möglich eine REHA!

Da Du ja noch gar kein Fitness machst, solltest Du auch keins anfangen, bevor Du nichts über Schroth weisst.

Die 6x gerätegestützte KG kannst Du ja durchziehen und gezielt dabei immer nach der Wirkung auf Deine Skoliose achten und auch fragen.

Gruss
Klaus
Dante
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Beitrag von Dante »

Vielen Dank!
Ich werd mal sehen, on es hier im Ruhrgebiet auch ne Möglichkeit für ne Reha gibt....
Nun weiss ich schon mal mehr. Hoffen wir´s Beste :-)
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Dante hat geschrieben:Ich werd mal sehen, on es hier im Ruhrgebiet auch ne Möglichkeit für ne Reha gibt....
Eine Schroth-REHA gibt es nur in Bad Salzungen oder in Bad Sobernheim!
Alles andere kannst Du getrost vergessen!!!


Wäre schön, wenn Du Deinen Wohnort oder die Region in Dein Profil einträgst.
Ansonsten guck mal in die [Sammlung] Essen in der Rubrik Gesucht/Gefunden.

Gruss
Klaus
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Lynn
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Beitrag von Lynn »

Bei dieser ganzen Diskussion frage ich mich doch, anhand welcher Merkmale man eigentlich ein Fitness-Studio erkennt, das für Personen mit Wirbelsäulenabnormitäten geeignet ist. Grundsätzlich ist es doch nur wichtig, dass das Studio entsprechende Geräte hat, z.B. für die Rotatoren (haben nicht viele F.-Studios, und die, die es haben, nehmen es teilweise wieder aus dem Programm, weil sie es für ungesund halten - Schwachsinn!). Auf die Betreuung kann man sich oft leider nicht verlassen. Deshalb: Eigenverantwortung! Wie Klaus schon geschrieben hat, lernst du in der Reha selbst, wie du trainieren musst, dann kann DIR keiner mehr etwas vormachen!
Vielleicht wäre ja eine Art Checkliste für Fitness-Studios und deren Geräte mal nicht schlecht.
Grüßle!
~ ehemals Ulaschatz ~
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Ulaschatz hat geschrieben:...anhand welcher Merkmale man eigentlich ein Fitness-Studio erkennt, das für Personen mit Wirbelsäulenabnormitäten geeignet ist.......Vielleicht wäre ja eine Art Checkliste für Fitness-Studios und deren Geräte mal nicht schlecht.
Ich versuche mal einen Anfang, kann da gern einen extra Post eröffnen und dann eine [Sammlung] daraus machen. :) (meine Lieblingsbeschäftigung)

1. Die Atmosphäre muss persönlich passen, sonst wird das Training auf Dauer nicht klappen.
Da gibt es auf der einen Seite den "Livestyle-Typ", der Musik, Plauderecken, Saunalandschaften usw. (z.Bsp. Fitness-Company)bietet und auf der anderen Seite den "funktionalen Typ", der nur das eigentliche Training ohne Ablenkung in einer eher kühlen Atmosphäre anbietet (z.Bsp. Kieser-Training).
Dazwischen die unterschiedlichsten Varianten.
Mein Favorit: Funktional mit kleiner Sauna, als "Belohnung" nach dem Training bei gutem Preis-Leistungsverhältnis.

2. Die Geräte sollten bezüglich des Rückens viele Varianten zulassen und auch genug Möglichkeiten von Fixierungen zulassen. Das ist insbesondere am Anfang sehr wichtig, wenn man unter Last möglicherweise gefährliche Ausweichbewegungen macht, die man zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Griff hat und auch selbst nicht wahr nimmt. Nur ein persönlicher Trainer könnte das ständig kontrollieren, aber wer kann sich das leisten.
Geräte-Namen, wie MedXX oder Nautilus sind aus ähnlicher Entwicklung hervorgegangen und gelten als anerkannte medizinische Trainingsgeräte. Sie sind nicht nur bei Kieser zu finden.
Spiegel sind ein gutes Hilfsmittel zur Kontrolle, meistens gibt es aber nicht genug.
Seilzug wäre wichtig, ist aber kaum anzutreffen.

Insgesamt ein Probetraining machen und gucken, ob man damit klar kommt. Spezielle Anti-Skoliose oder Anti-Kyphose Geräte wird man nicht finden, auch wenn es solche Spezial-Programme geben sollte. Nach meiner Meinung ist das meistens ein Werbegag. Mögliche Ausnahme das medizinische Aufbauprogramm bei Kieser, dass sehr viel Geld kostet und von dem normalen Fitness abgekoppelt ist. Einer von meinen vielen Orthopäden war Vertragsarzt dort bei Kieser und hatte keine Ahnung. :nein:

3. Trainer sollten immer sichtbar sein und auch immer eingreifen, wenn sie Fehler entdecken. Das ist allerdings beim ersten Besuch eines Studios nicht sofort in allen Punkten erkennbar.
Beim Probetraining gezielt fragen.
Aber immer daran denken, dass man mit Schroth-Kenntnissen selbst der beste Trainer für die eigene Rücken-Situation ist, aber für den übrigen Körper schon einen Trainer besonders am Anfang braucht.
Da ist natürlich ein guter Physiotherapeut im Studio von Vorteil, aber kein Garant für das richtige Training bei verkrümmten Rücken.
Jeder, der verschiedene KG Praxen durch hat, weiss wovon ich spreche.

Gruss
Klaus
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Lynn
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Beitrag von Lynn »

Zu 1.: Man sollte sich wirklich genau überlegen, welcher Typ man ist. Hohe Preise in Fitness-Studios kommen nämlich in den seltensten Fällen durch die gute Betreuung oder das Training zu Stande sondern durch den ganzen Kladeradatsch drumherum.

Zu 2. Bei Skoliosepatienten sind Geräte gut, bei denen die linke und rechte Seite des Körpers unabhängig voneinander arbeiten können. Da bei Skoliosen die genannte Disbalance beim Krafttraining dazu führen kann, dass die ohnehin stärkere Seite auch mehr Kraft aufwendet ist vor allem bei den älteren Geräten kein Ausgleich möglich. Hierzu würde ich, falls erwünscht, noch ein bildliches Beispiel einfügen.
Gute und moderne - aber nicht medizinische Geräte sind hier auch die der Firmen McDavid oder Technogym. Wobei letztere ihre Schwachstelle bei der Fixierung hat, leider.

Hier eine vorläufige Liste der zu trainierenden Muskelgruppen für Skoliosepatienten (Geräte dafür sollten im F.S. vorhanden sein):
Trapezius (oberer Rücken)
Latissimus
Rückenstrecker
gerade, schräge und seitliche Bauchmuskulatur
...

Hier bin ich aber schon am grübeln. Die Geräte zum Training der schrägen Bauchmuskalur sind z.B ein bißchen knifflig. Auf keinen Fall sollte man hier mit zu hohen Gewichten arbeiten! Demnach wäre stärkeren Skoliosen hier vielleicht eher abzuraten. Ich persönlich sehe aber bei kleineren Krümmungen und richtiger Handhabung kein Problem, im Gegenteil! Ich finde es sehr wichtig, dass gerade diese Muskelgruppen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Bei Kyphosepatienten könnte die Liste so aussehen:
Trapezius
Latissimus
gerade Bauchmuskulatur
gluteus maximus ("Po-Muskulatur")
hinterer Oberschenkel
...

Hier bin ich auf dich, Klaus, angewiesen!! Wie sieht's aus? Ist das ok? Hab ich was vergessen?

Zu 3.:
Aber immer daran denken, dass man mit Schroth-Kenntnissen selbst der beste Trainer für die eigene Rücken-Situation ist,
!!!! :schlaumeier:

Jetzt wollte ich doch noch was schreiben... Hab ich vergessen. Wenn's mir einfällt...
Liebe Grüße.
~ ehemals Ulaschatz ~
huppi

Re: Muskeldysbalance, Skoliose 17°, Spondylolisthesis I Kies

Beitrag von huppi »

also das ist ein vollkommener Quatsch ich habe es auch und war in einer klinik mit training kann es nur nicxh schlimmer werden da er immer mehr abrutschen tut und allein darfür 80euro zu bezahlen geht garnicht das einzige was man machen kann ist abwarten ob er rauswächst oder opriren lassen die op hat allerdring viele nebenwirkung dann der eingrief dauert über 18 stunden
es ist sehr wichtig das du keine sportart machst die rucklartig ist und besonderst kein trampolin springen denn das macht es noch schlimmer und zzum schluss kommt es zur lämmung .bei mir gott sei dank noch nicht ich sprich aus erfahrung glaub mir .
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Re: Muskeldysbalance, Skoliose 17°, Spondylolisthesis I Kies

Beitrag von minimine »

Hallo huppi,

1. ist der Thread ist schon 5 Jahre alt
2. wäre es nicht schlecht, wenn du dir zumindest ein wenig die Mühe machen würdest auf Grammatik, Groß- und Kleinschreibung etc. zu achten. So viel Zeit wird wohl sein.

LG
Minimine
LG
Minimine

Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
Albert Einstein
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