Dr. Hoffmann
- J-Maria
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- Registriert: Do, 29.04.2004 - 09:10
- Geschlecht: weiblich
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Angenommen Dr. Hofmann gibt, aus welchen Gründen auch immer, seine Praxis auf.
=> Was machen wir denn da?
Hat jemand eine Idee? Eine Notlösung vielleicht?
Wo schicken wir dann die Leute hin?
viewtopic.php?p=66259&highlight=#66259
Aus dem o. g. Post kann ich mich hier nur wiederholen:
...
Ich kenne Dr. Hoffmann nicht persönlich, halte ihn aufgrund der hiesigen Meinungen für einen guten Skoli-Orthopäden. Und dass es davon nicht viele gibt, das ist Fakt.
Nur es gibt da noch ein paar andere in dieser Republik ...
Beeindruckt durch die Aussagen hier im Forum, sind auch Leute aus Berlin (unserer SHG) zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart gefahren. Der Fazit: Der festgestellte Unterschied zwischen Dr. Hoffmann und anderen in Skoliose fähigen Ärzten war der, dass man bei Dr. Hoffmann problemlos ein Korsett verschrieben bekommt, wenn man denn eins will.
Und wenn nicht? ... Ja, dann ist die Enttäuschung da. Der Doc kocht ja auch nur mit Wasser: KG-Rezept – dafür muss keiner lange Anfahrten auf sich nehmen. ...
Zusätzlich, möchte ich hier etwas zu bedenken geben:
So wie hier im Forum an einigen Stellen Dr. Hofmann verherrlicht wird, ist nicht mehr ernst zu nehmen. Das färb aufs Forum ab, auch dadurch, dass die Admin (auch wenn sie es nicht sind, als Moderatoren wahrgenommen werden) diese Aussage immer wieder wiederholen.
Mittlerweile regt sich darüber kaum noch jemand auf. Wozu auch, richtig ernst wird es nicht mehr genommen ...
ACHTUNG! Ich meine nicht, dass Dr. Hoffmann kein guter Orthopäde wäre, sondern die Behauptung, dass er der einziger/bester Arzt sei, den man Skoliosepatienten deutschlandweit empfehlen kann. Nicht ungenannt soll hier werden, dass es sehr nicht viele gute auf Skoliose spezialisierte Orthopäden gibt, und auch das, dass es leider Ärzte gibt, die Skoliose nicht fachgerecht behandeln.
Ich möchte keinen von Dr. Hofmanns Patienten angreifen, mit der berechtigen Meinung, dass sie von ihm sehr gut behandelt werden.
Nur gute Nacht Deutschland, wenn wir keinen weiteren vertrauenswürdigen Orthopäden hätten, der Skoliose fachlich sehr gut behandeln kann.
Ich möchte hiermit keinen provozieren, nur zum Nachdenken bringen ...
Sind wir, als Forum, so wie es bis jetzt läuft noch vertrauenswürdig?
Grüße
J-Maria
=> Was machen wir denn da?
Hat jemand eine Idee? Eine Notlösung vielleicht?
Wo schicken wir dann die Leute hin?
viewtopic.php?p=66259&highlight=#66259
Aus dem o. g. Post kann ich mich hier nur wiederholen:
...
Ich kenne Dr. Hoffmann nicht persönlich, halte ihn aufgrund der hiesigen Meinungen für einen guten Skoli-Orthopäden. Und dass es davon nicht viele gibt, das ist Fakt.
Nur es gibt da noch ein paar andere in dieser Republik ...
Beeindruckt durch die Aussagen hier im Forum, sind auch Leute aus Berlin (unserer SHG) zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart gefahren. Der Fazit: Der festgestellte Unterschied zwischen Dr. Hoffmann und anderen in Skoliose fähigen Ärzten war der, dass man bei Dr. Hoffmann problemlos ein Korsett verschrieben bekommt, wenn man denn eins will.
Und wenn nicht? ... Ja, dann ist die Enttäuschung da. Der Doc kocht ja auch nur mit Wasser: KG-Rezept – dafür muss keiner lange Anfahrten auf sich nehmen. ...
Zusätzlich, möchte ich hier etwas zu bedenken geben:
So wie hier im Forum an einigen Stellen Dr. Hofmann verherrlicht wird, ist nicht mehr ernst zu nehmen. Das färb aufs Forum ab, auch dadurch, dass die Admin (auch wenn sie es nicht sind, als Moderatoren wahrgenommen werden) diese Aussage immer wieder wiederholen.
Mittlerweile regt sich darüber kaum noch jemand auf. Wozu auch, richtig ernst wird es nicht mehr genommen ...
ACHTUNG! Ich meine nicht, dass Dr. Hoffmann kein guter Orthopäde wäre, sondern die Behauptung, dass er der einziger/bester Arzt sei, den man Skoliosepatienten deutschlandweit empfehlen kann. Nicht ungenannt soll hier werden, dass es sehr nicht viele gute auf Skoliose spezialisierte Orthopäden gibt, und auch das, dass es leider Ärzte gibt, die Skoliose nicht fachgerecht behandeln.
Ich möchte keinen von Dr. Hofmanns Patienten angreifen, mit der berechtigen Meinung, dass sie von ihm sehr gut behandelt werden.
Nur gute Nacht Deutschland, wenn wir keinen weiteren vertrauenswürdigen Orthopäden hätten, der Skoliose fachlich sehr gut behandeln kann.
Ich möchte hiermit keinen provozieren, nur zum Nachdenken bringen ...
Sind wir, als Forum, so wie es bis jetzt läuft noch vertrauenswürdig?
Grüße
J-Maria
Sind wir, als Forum, so wie es bis jetzt läuft noch vertrauenswürdig?
Nett, dass du dich immer noch zu "uns" zählst, wenn du doch so selten postest und dich dann eigentlich hauptsächlich destruktiv gegen "uns" äußerst.
"Wir" kennen das Problem, dass das Thema Skoliose bei den deutschen Orthopäden nicht publik genug ist. Wir weisen häufig darauf hin, dass uns Alternativvorschläge und Empfehlungen doch bitte zugespielt werden sollten, und wir tun vor allem etwas dafür, dass der "mündige Patient", wie es Klaus so treffend formuliert, seine Kritik und seine Vorstellungen in andere Arztpraxen trägt und somit vielleicht zur Anregung des Interesses an Wirbelsäulendeformitäten beiträgt.
Da wir dieses Problem schon oft durchgekaut haben und eben zu diesen drei Punkten gekommen sind, sehe zumindest ich keine Veranlassung weiter darauf herumzureiten.
Das Thema kann zumindest von meiner Seite aus gerne wieder aufgegriffen werden, wenn jemand, am besten der Kritisierende, also in diesem Fall du, J-Maria, mit einem Alternativvorschlag, wie mit diesem Thema umgegangen werden könnte, weiteren Diskussionsstoff anbietet. Wir können nicht ständig im Kreis diskutieren. Ohne Frischwind geht hier nix.
~ ehemals Ulaschatz ~
Im Stuttgarter Regional-Posting stehen doch schon zwei Ersatz-Ärzte viewtopic.php?t=3011 und die sind doch auch auf gleicher Ebene mit Dr. Hoffmann verlinkt.J-Maria hat geschrieben:Angenommen Dr. Hofmann gibt, aus welchen Gründen auch immer, seine Praxis auf.
=> Was machen wir denn da?
Hat jemand eine Idee? Eine Notlösung vielleicht?
Wo schicken wir dann die Leute hin?
Was ich schreibe ist nicht mehr ernst zu nehmen?!?!J-Maria hat geschrieben:Zusätzlich, möchte ich hier etwas zu bedenken geben:
So wie hier im Forum an einigen Stellen Dr. Hofmann verherrlicht wird, ist nicht mehr ernst zu nehmen. Das färb aufs Forum ab, auch dadurch, dass die Admin (auch wenn sie es nicht sind, als Moderatoren wahrgenommen werden) diese Aussage immer wieder wiederholen.
Ich dachte, ich würde immer möglichst genau differenzieren, wen ich für was genau empfehle.
Ja, J-Maria, was soll ich denn konkret ändern?Ulaschatz hat geschrieben:Das Thema kann zumindest von meiner Seite aus gerne wieder aufgegriffen werden, wenn jemand, am besten der Kritisierende, also in diesem Fall du, J-Maria, mit einem Alternativvorschlag, wie mit diesem Thema umgegangen werden könnte, weiteren Diskussionsstoff anbietet. Wir können nicht ständig im Kreis diskutieren. Ohne Frischwind geht hier nix.
- J-Maria
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@Ulaschatz
Diese Deine Masche, mit dem Thema umzugehen, nenne ich Verunglimpfung:
Nur wenn jemand eine Andere Meinung vertritt, kannst Du es nicht als destruktiv abstempeln.
Wenn Du es so verstehst, ist „Deine Art“ die Sache zu sehen ...
Ich gebe zu, menschlich bin ich immer wieder enttäuscht. Fürs Erste, dann sage ich mir: „Hast Du aus dieser Ecke etwas anderes erwartet?“ Und wenn ich ganz ehrlich bin, gehöre ich zu den hofnusslosen Typen, die an das Gute, an das Wohlwollen, an das Humane, einfach an das menschliche im Menschen glauben, und brauche schon ein Weilchen (manchmal nur 5 min, manchmal einige Tage) um derartige Böswilligkeiten hinter mir zu lassen, und um dann weiter zu machen, wenn ich von etwas überzeugt bin. Auch wenn ich weiß, dass wenig Hoffnung besteht, verstanden zu werden, etwas zu erreichen ...
Die Hoffnung stirb zu letzt.
Schade, dass Du anstatt Dich zum Thema (Ich habe nicht geleugnet, dass es zu wenige gute „Skoliose-Orthopäde“ gibt, ich bin nur der Meinung, dass es doch einige mehr sind als der einer. Das wäre das Thema) zu äußern, so darauf aus bist, mich als Person zum verunglimpfen. Schön wäre es, wenn Du Dich vielleicht auf den Gedanken einlassen könntest, dass ich, wenn ich mich kritisch äußere über ein Thema, damit eine andere Meinung habe und nicht die Absicht, destruktiv zu wirken.
Inhaltlich können wir uns immer wieder unterhalten. Das hier ist aber das letzte mal, dass ich auf deine persönlichen Angriffe reagiere. Ab jetzt werde ich deine derartige Seitenhübe, nicht mehr kommentieren. Ich bin Dir keine Rechenschaft schuldig, wie viel Post ich in Deinem Sinne schreibe und welche DU als kontraproduktiv oder auch wie Du schreibst destruktiv einstufst, und oder welche davon überwiegen.
Das hier ist kein Kindergarten, in dem Du Erzieherin spielen kannst.
Und um sich dem Thema zu widmen:
@BZebra
BZebra
Ich mache dann weiter und sage, wir nehmen die Empfehlung aus Berlin/Brandenburg dazu
viewtopic.php?t=3089
Schon haben wir einen guten Anfang.
Und morgen, ist jetzt schon etwas spät geworden, sehen wir uns weiter die Rubrik „Gesucht & Gefunden“ an und sammeln weiter.
Obwohl, gesammelt ist ja dort schon. Man muss nur darauf hinweisen und nicht egal woher aus Deutschland eine Anfrage kommt, immer nur den einen Namen nennen.
Für heute, meine ich, ist das Frischwind genug.
Diese Deine Masche, mit dem Thema umzugehen, nenne ich Verunglimpfung:
Nur wenn jemand eine Andere Meinung vertritt, kannst Du es nicht als destruktiv abstempeln.
Wenn Du es so verstehst, ist „Deine Art“ die Sache zu sehen ...
Ich gebe zu, menschlich bin ich immer wieder enttäuscht. Fürs Erste, dann sage ich mir: „Hast Du aus dieser Ecke etwas anderes erwartet?“ Und wenn ich ganz ehrlich bin, gehöre ich zu den hofnusslosen Typen, die an das Gute, an das Wohlwollen, an das Humane, einfach an das menschliche im Menschen glauben, und brauche schon ein Weilchen (manchmal nur 5 min, manchmal einige Tage) um derartige Böswilligkeiten hinter mir zu lassen, und um dann weiter zu machen, wenn ich von etwas überzeugt bin. Auch wenn ich weiß, dass wenig Hoffnung besteht, verstanden zu werden, etwas zu erreichen ...
Die Hoffnung stirb zu letzt.
Schade, dass Du anstatt Dich zum Thema (Ich habe nicht geleugnet, dass es zu wenige gute „Skoliose-Orthopäde“ gibt, ich bin nur der Meinung, dass es doch einige mehr sind als der einer. Das wäre das Thema) zu äußern, so darauf aus bist, mich als Person zum verunglimpfen. Schön wäre es, wenn Du Dich vielleicht auf den Gedanken einlassen könntest, dass ich, wenn ich mich kritisch äußere über ein Thema, damit eine andere Meinung habe und nicht die Absicht, destruktiv zu wirken.
Inhaltlich können wir uns immer wieder unterhalten. Das hier ist aber das letzte mal, dass ich auf deine persönlichen Angriffe reagiere. Ab jetzt werde ich deine derartige Seitenhübe, nicht mehr kommentieren. Ich bin Dir keine Rechenschaft schuldig, wie viel Post ich in Deinem Sinne schreibe und welche DU als kontraproduktiv oder auch wie Du schreibst destruktiv einstufst, und oder welche davon überwiegen.
Das hier ist kein Kindergarten, in dem Du Erzieherin spielen kannst.
Und um sich dem Thema zu widmen:
@BZebra
BZebra
Du hast ja gerade damit angefangen in dem Du schriebst: "Im Stuttgarter Regional-Posting stehen doch schon zwei Ersatz-Ärzte viewtopic.php?t=3011 und die sind doch auch auf gleicher Ebene mit Dr. Hoffmann verlinkt."Ja, J-Maria, was soll ich denn konkret ändern?
Ich mache dann weiter und sage, wir nehmen die Empfehlung aus Berlin/Brandenburg dazu
viewtopic.php?t=3089
Schon haben wir einen guten Anfang.
Und morgen, ist jetzt schon etwas spät geworden, sehen wir uns weiter die Rubrik „Gesucht & Gefunden“ an und sammeln weiter.
Obwohl, gesammelt ist ja dort schon. Man muss nur darauf hinweisen und nicht egal woher aus Deutschland eine Anfrage kommt, immer nur den einen Namen nennen.
Für heute, meine ich, ist das Frischwind genug.
- Dalia
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- Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
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- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
Hallo J-Maria,
solche Formulierungen wie
Ich kann es nicht mehr lesen, wenn gemeckert wird (sorry), dass Dr. Hoffmann so oft erwähnt wird. Dr. Hoffmann wird von sehr vielen Forumsschreibern positiv empfohlen, so dass es nicht gerechtfertigt ist, einen Vorwurf zu machen. Der wäre angebracht, wenn nur drei Leute den Namen dauernd erwähnen würden. Über Dr. Hoffmann gibt es übrigens auch kritische Stimmen.
Ich sehe absolut nicht, dass Dr. Hoffmann "verherrlicht" wird.
Wir haben Checklisten erstellt. Ich verweise immer wieder auf diese (jemand anderer macht das leider nicht, so wie ich das sehe), genauso auf die Gesucht-Gefunden-Rubrik.
solche Formulierungen wie
tragen nicht zu einer konstruktiven Diskussion bei.J-Maria hat geschrieben:So wie hier im Forum an einigen Stellen Dr. Hofmann verherrlicht wird, ist nicht mehr ernst zu nehmen.
Ich kann es nicht mehr lesen, wenn gemeckert wird (sorry), dass Dr. Hoffmann so oft erwähnt wird. Dr. Hoffmann wird von sehr vielen Forumsschreibern positiv empfohlen, so dass es nicht gerechtfertigt ist, einen Vorwurf zu machen. Der wäre angebracht, wenn nur drei Leute den Namen dauernd erwähnen würden. Über Dr. Hoffmann gibt es übrigens auch kritische Stimmen.
Ich sehe absolut nicht, dass Dr. Hoffmann "verherrlicht" wird.
Liebe J-Maria, wir sind uns dieses Problems ausreichend bewusst und brauchen keinen "Denkanstoß".Ich möchte hiermit keinen provozieren, nur zum Nachdenken bringen ...
Wir haben Checklisten erstellt. Ich verweise immer wieder auf diese (jemand anderer macht das leider nicht, so wie ich das sehe), genauso auf die Gesucht-Gefunden-Rubrik.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
- chilli-pepper
- treues Mitglied

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Guten Morgen!
Als ich gestern den Beitrag von J-Maria las, konnte ich mir schon fast denken wie auf dieses Posting reagiert wird...
Als ich angefangen habe im Dezember hier in diesem Forum zu lesen, habe ich mich schon sehr gewundert,
warum die beiden Namen immer wieder auftauchenund hatte auch das Gefühl, dass es manchmal übertrieben wird.
Mir scheint es gibt auch ein eingeschworenes Team, dass diesbezüglich ziemlich sauer reagiert,wenn jemand eine andere Meinung hat-
das kann ich nicht verstehen.
Nehmt das doch bitte nicht so persönlich... Das kommt dann bei den Lesern, die nur ab und zu hier lesen wirklich schief an!
Ich verstehe das von J-Maria auch nicht als Meckerei- das war doch sachlich geschrieben!
Denkanstöße braucht man im Übrigen sein ganzes Leben,um seine eigene Situation immer wieder neu zu überdenken-
sonst bedeutet es "STILLSTAND" und "IM KREISE DREHEN".
Liebe Grüße chilli-pepper
Als ich gestern den Beitrag von J-Maria las, konnte ich mir schon fast denken wie auf dieses Posting reagiert wird...
Als ich angefangen habe im Dezember hier in diesem Forum zu lesen, habe ich mich schon sehr gewundert,
warum die beiden Namen immer wieder auftauchenund hatte auch das Gefühl, dass es manchmal übertrieben wird.
Mir scheint es gibt auch ein eingeschworenes Team, dass diesbezüglich ziemlich sauer reagiert,wenn jemand eine andere Meinung hat-
das kann ich nicht verstehen.
Nehmt das doch bitte nicht so persönlich... Das kommt dann bei den Lesern, die nur ab und zu hier lesen wirklich schief an!
Ich verstehe das von J-Maria auch nicht als Meckerei- das war doch sachlich geschrieben!
Denkanstöße braucht man im Übrigen sein ganzes Leben,um seine eigene Situation immer wieder neu zu überdenken-
sonst bedeutet es "STILLSTAND" und "IM KREISE DREHEN".
Liebe Grüße chilli-pepper
@chilli-pepper: gut, danke, jetzt verstehe ich sehr gut und vielleicht hast du Recht, dass das jetzt alles etwas komisch ankommt.
Also deshalb wäre vielleicht eine kleine Erklärung angebracht:
Diese Diskussion wurde tatsächlich schon unzählige Male geführt und sie endete viel zu oft in der Frage, ob Dr. Hoffmann es wert sei, dass man ihn hier so oft empfiehlt, also letzten Endes dann auch darauf, ob er ein guter Orthopäde ist oder nicht.
Zu J-Maria schreib ich jetzt nichts als, liebe Chilli, zumindest von meiner Seite aus kann ich sagen, wenn du die gleiche Kritik geäußert hättest, dann bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dann hätten fast alle hier anders reagiert
. Zumal ich mir auch auf der anderen Seite sicher bin, dass du deine Kritik, wie soll ich sagen, in irgendwie konstruktiverer Weise formuliert hättest.
In diesem Fall gibt es also eine Vorgeschichte, also bitte nicht wundern, ich werde versuchen, diese demnächst auszublenden.
@Dalia:
Gut, dann eben die Fragen:
Kann das noch mehr forcieren?
Soll man Dr. Hoffmann nur noch in besonders schweren Ausnahmefällen empfehlen?
Sollen wir vermehrt auf eine längere Ärzteodyssee bei Patienten setzen, bei denen es vielleicht nicht so dringend zu sein scheint, damit diese mit der Checkliste durch die Landen ziehen und Ärzte für uns suchen?
Ich werds mal für ein Weilchen versuchen, mal sehen, was dabei herauskommt.
Also dann eben doch an J-Maria:
Ich habe gerade in den von dir angegebenen Links nach Zeichen dafür gesucht, die deine Kritik untermauern würden. Ich hab irgendwie keine gefunden, vielleicht kannst du das noch konkretisieren. Ich finde eigentlich schon, dass hier alles auf einer Ebene steht. Oder hast du das etwa tatsächlich räumlich gemeint? Wie wäre es denn meiner Meinung nach besser? Vielleicht kann an das ja tatsächlich umsetzen. Den Frischwind kann man nicht mit den Backen anpusten, das reicht so nicht
.
@B-Zebra:
Oh ja! Da kann ich nur zustimmen! Wenn hier jemand differenziert, dann ist es doch tatsächlich B-Zebra als gutes Gegengewicht. Manchmal so gut, dass wie uns da auch schon unter einander in die Haare gekriegt haben, gell?
Nein, ganz im Ernst: das ist doch schon fast der beste Beweis dafür, dass wir hier nicht mehr alle wahllos zu Dr. Hoffmann schicken. Weitere Beweise gefälligst?
Also deshalb wäre vielleicht eine kleine Erklärung angebracht:
Diese Diskussion wurde tatsächlich schon unzählige Male geführt und sie endete viel zu oft in der Frage, ob Dr. Hoffmann es wert sei, dass man ihn hier so oft empfiehlt, also letzten Endes dann auch darauf, ob er ein guter Orthopäde ist oder nicht.
Zu J-Maria schreib ich jetzt nichts als, liebe Chilli, zumindest von meiner Seite aus kann ich sagen, wenn du die gleiche Kritik geäußert hättest, dann bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dann hätten fast alle hier anders reagiert
In diesem Fall gibt es also eine Vorgeschichte, also bitte nicht wundern, ich werde versuchen, diese demnächst auszublenden.
@Dalia:
Dem kann ich mich eigentlich nur anschließen. Aus diesem Grund wird auch immer wieder gefragt, woher denn der Hilfesuchende kommt, damit auf die jeweiligen Rubriken verwiesen werden kann.Liebe J-Maria, wir sind uns dieses Problems ausreichend bewusst und brauchen keinen "Denkanstoß".
Wir haben Checklisten erstellt. Ich verweise immer wieder auf diese (jemand anderer macht das leider nicht, so wie ich das sehe), genauso auf die Gesucht-Gefunden-Rubrik.
Gut, dann eben die Fragen:
Kann das noch mehr forcieren?
Soll man Dr. Hoffmann nur noch in besonders schweren Ausnahmefällen empfehlen?
Sollen wir vermehrt auf eine längere Ärzteodyssee bei Patienten setzen, bei denen es vielleicht nicht so dringend zu sein scheint, damit diese mit der Checkliste durch die Landen ziehen und Ärzte für uns suchen?
Ich werds mal für ein Weilchen versuchen, mal sehen, was dabei herauskommt.
Also dann eben doch an J-Maria:
Ich habe gerade in den von dir angegebenen Links nach Zeichen dafür gesucht, die deine Kritik untermauern würden. Ich hab irgendwie keine gefunden, vielleicht kannst du das noch konkretisieren. Ich finde eigentlich schon, dass hier alles auf einer Ebene steht. Oder hast du das etwa tatsächlich räumlich gemeint? Wie wäre es denn meiner Meinung nach besser? Vielleicht kann an das ja tatsächlich umsetzen. Den Frischwind kann man nicht mit den Backen anpusten, das reicht so nicht
@B-Zebra:
Was ich schreibe ist nicht mehr ernst zu nehmen?!?!
Ich dachte, ich würde immer möglichst genau differenzieren, wen ich für was genau empfehle.
Nein, ganz im Ernst: das ist doch schon fast der beste Beweis dafür, dass wir hier nicht mehr alle wahllos zu Dr. Hoffmann schicken. Weitere Beweise gefälligst?
~ ehemals Ulaschatz ~
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15224
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
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Hallo zusammen,
ich weiss nicht, wie oft man hier wiederholen muss, dass das Forum von den Erfahrungen der Poster lebt, die konkret Infos einstellen!
Wenn die Erfahrungen mit Dr. Hoffmann im Fazit sehr positiv sind, dann weise ich darauf hin, was soll da "verherrlicht" sein. Die langen Diskussionen zeigen doch gerade, wie differenziert die Arbeit von Dr. Hoffmann gesehen werden muss.
Nachdem die Versorgung in Berlin klar gestellt ist, das hat eine Weile gedauert, weise ich auch auf diese Möglichkeit hin.
Und ich mache mir schon die Mühe bei den Newbies, dass sie den Wohnort eintragen, um einschätzen zu können, ob Berlin in Frage kommt.
Immerhin ist es dort schon komplizierter, wenn eine Erstversorgung mit Korsett an einem Tag gewünscht wird.
Erfahrungen in dieser Hinsicht gibt es nämlich noch nicht, auch wenn ich z.Bsp. in der Sammlung Hannover detailliert praktische Tipps gegeben habe.
J.-Maria, Du bist in Berlin bezüglich Versorgung schon priviligiert und solltest das nicht als Ausgangspunkt für Deine Kritik mit dem Umgang hier im Forum mit Dr. Hoffmann nehmen.
Ich empfinde es genauso wie ula schon destruktiv, wenn der Kritik nicht umfangreiche Alternativen gegenüber gestellt werden.
So hat man den Eindruck, dass Du lediglich Berlin öfter genannt haben willst. Das ist zwar die Hauptstadt, aber noch lange nicht die gesamte Republik.
Und da sieht es eben nicht so gut aus!
Oder wen kannst Du denn konkret nennen?
Nur die meisten haben ja schon eine leidvolle Ärzte-Odysee hinter sich, denen möchte ich (genauso wie mir selbst) nicht zumuten, weiter zu suchen. Deswegen erwähne ich das in meinen Posts nicht, aber hier kann doch jeder selbst entscheiden, wie er mit den Informationen umgeht.
Diese Diskussion hatten wir ja neulich, als zur Suche nach neuen Orthopäden aufgerufen wurde.
Und ich habe immer noch Schwierigkeiten herauszufinden, welcher Orthopäde in Berlin denn nun bei Erwachsenen in der konservativen Therapie am besten ist.
Aber der eigentliche Punkt ist
Gruss
Klaus
ich weiss nicht, wie oft man hier wiederholen muss, dass das Forum von den Erfahrungen der Poster lebt, die konkret Infos einstellen!
Wenn die Erfahrungen mit Dr. Hoffmann im Fazit sehr positiv sind, dann weise ich darauf hin, was soll da "verherrlicht" sein. Die langen Diskussionen zeigen doch gerade, wie differenziert die Arbeit von Dr. Hoffmann gesehen werden muss.
Nachdem die Versorgung in Berlin klar gestellt ist, das hat eine Weile gedauert, weise ich auch auf diese Möglichkeit hin.
Und ich mache mir schon die Mühe bei den Newbies, dass sie den Wohnort eintragen, um einschätzen zu können, ob Berlin in Frage kommt.
Immerhin ist es dort schon komplizierter, wenn eine Erstversorgung mit Korsett an einem Tag gewünscht wird.
Erfahrungen in dieser Hinsicht gibt es nämlich noch nicht, auch wenn ich z.Bsp. in der Sammlung Hannover detailliert praktische Tipps gegeben habe.
J.-Maria, Du bist in Berlin bezüglich Versorgung schon priviligiert und solltest das nicht als Ausgangspunkt für Deine Kritik mit dem Umgang hier im Forum mit Dr. Hoffmann nehmen.
Ich empfinde es genauso wie ula schon destruktiv, wenn der Kritik nicht umfangreiche Alternativen gegenüber gestellt werden.
So hat man den Eindruck, dass Du lediglich Berlin öfter genannt haben willst. Das ist zwar die Hauptstadt, aber noch lange nicht die gesamte Republik.
Und da sieht es eben nicht so gut aus!
Oder wen kannst Du denn konkret nennen?
J.-Maria hat geschrieben:Schade, dass Du anstatt Dich zum Thema (Ich habe nicht geleugnet, dass es zu wenige gute „Skoliose-Orthopäde“ gibt, ich bin nur der Meinung, dass es doch einige mehr sind als der einer. Das wäre das Thema) zu äußern
Diese Möglichkeit macht natürlich jeden frei von irgendwelchen Empfehlungen.Dalia hat geschrieben:Wir haben Checklisten erstellt. Ich verweise immer wieder auf diese (jemand anderer macht das leider nicht, so wie ich das sehe),
Nur die meisten haben ja schon eine leidvolle Ärzte-Odysee hinter sich, denen möchte ich (genauso wie mir selbst) nicht zumuten, weiter zu suchen. Deswegen erwähne ich das in meinen Posts nicht, aber hier kann doch jeder selbst entscheiden, wie er mit den Informationen umgeht.
Diese Diskussion hatten wir ja neulich, als zur Suche nach neuen Orthopäden aufgerufen wurde.
Sachlich ist schon richtig, aber die Vielschreiber (nicht unbedingt Admins) achten schon auf die konkreten Posts. Und ich kann von mir behaupten, dass ich die konkrete Versorgung in Berlin in der überregionalen Rolle nicht oft in den Posts finde.chilli-pepper hat geschrieben:Ich verstehe das von J-Maria auch nicht als Meckerei- das war doch sachlich geschrieben!
Und ich habe immer noch Schwierigkeiten herauszufinden, welcher Orthopäde in Berlin denn nun bei Erwachsenen in der konservativen Therapie am besten ist.
Aber der eigentliche Punkt ist
So eine Aussage ist in dem Zusammenhang einfach zu wenig und das provoziert natürlich unnötige persönliche Auseinandersetzungen, was ich sehr schade finde.J.-Maria hat geschrieben:ich bin nur der Meinung, dass es doch einige mehr sind als der einer.
Gruss
Klaus
Ich kenne hier in der Gegend auch schon fast alle Orthopäden, und deren Meinung über meine paar Grad (38°/18°) die von "kann man nichts mache" bis zu "sofort unters Messer" geht.
Zu dem ein oder anderen würde ich auch gleich wieder hin gehen oder sogar empfehlen wenn es erstmal nur um ein Röntgenbild geht oder aber um eine Skoliose um ein paar Grad, da ich weiß Krankengymnastik werde ich dort bekommen wenn ich es möchte und wenn ich bitte ein Röntgenbild von der gesamten Wirbelsäule zu bekommen auch.
Aber mittlerweile weiß ich auch was wichtig ist und worauf man achten sollte, ganz am Anfang solch einer Diagnose vertraut man meistens "blind" dem Arzt oder aber man ist so verunsichert von den verschiedenen Meinungen das man nicht weiß was richtig ist, und der Arzt wird es doch am besten wissen.
Wenn hier also einer durch Zufall das Forum findet, gerade erfahren hat das das Kind/man selbst Skoliose hat, vermutlich handelt es sich dann auch schon um ein höhere Gradzahlen und Op oder Korsett wurde angesprochen, so steckt meist doch nur eine kurze Zeitspanne dahinter in der man handeln muss.
Und nun frage ich mich ernthaft was liegt da näher als den bestmöglichsten Arzt zu empfehlen damit es schnell geht? Und eine Fahrt nach Stuttgart oder Berlin für eine gescheite Diagnose stellt in den meisten Fällen kein all zugroßen Aufwand dar.
Ich wäre damals froh gewesen hätte einer zu mir gesagt "fahr nach Stuttgart, dort ist ein guter Orthopäde da ist ein guter Korsettbauer", meine Familie und ich hätten diese Fahrt gemacht, wenn man dann erstmal das Korsett/Behandlung hat, kann man sich im Ort immer noch nach einem guten Orthopäden umschauen, nachdem man Informationen bekommen hat worauf es ankommt (und auch eine Verschnaufspause in der man sich informieren kann)
Und jeder hat wohl ein anderes Empfinden was einen guten Arzt ausmacht, für die einen ist Dr. Hoffmann der erste der mal etwas getan hat und für andere ihr Orthopäde im Ort. Für was man sich entscheidet hängt da von einem selbst ab.
Mir persönlich wäre kein Weg zu weit wenn ich die Hoffnung hätte eine gescheite Diagnose und Behandlung zu finden, und wenn mir mehrere Leute empfehlen fahr nach XY zu XY dann würde ich es vermutlich auch tun (was natürlich davon abhängt um was es sich handelt), die Meinung anzuhören kann nicht schaden, und dann kann man sich zuhause immer noch überlegen wer für einen persönlich die beste Methode/Behandlung bietet.
Zu dem ein oder anderen würde ich auch gleich wieder hin gehen oder sogar empfehlen wenn es erstmal nur um ein Röntgenbild geht oder aber um eine Skoliose um ein paar Grad, da ich weiß Krankengymnastik werde ich dort bekommen wenn ich es möchte und wenn ich bitte ein Röntgenbild von der gesamten Wirbelsäule zu bekommen auch.
Aber mittlerweile weiß ich auch was wichtig ist und worauf man achten sollte, ganz am Anfang solch einer Diagnose vertraut man meistens "blind" dem Arzt oder aber man ist so verunsichert von den verschiedenen Meinungen das man nicht weiß was richtig ist, und der Arzt wird es doch am besten wissen.
Wenn hier also einer durch Zufall das Forum findet, gerade erfahren hat das das Kind/man selbst Skoliose hat, vermutlich handelt es sich dann auch schon um ein höhere Gradzahlen und Op oder Korsett wurde angesprochen, so steckt meist doch nur eine kurze Zeitspanne dahinter in der man handeln muss.
Und nun frage ich mich ernthaft was liegt da näher als den bestmöglichsten Arzt zu empfehlen damit es schnell geht? Und eine Fahrt nach Stuttgart oder Berlin für eine gescheite Diagnose stellt in den meisten Fällen kein all zugroßen Aufwand dar.
Ich wäre damals froh gewesen hätte einer zu mir gesagt "fahr nach Stuttgart, dort ist ein guter Orthopäde da ist ein guter Korsettbauer", meine Familie und ich hätten diese Fahrt gemacht, wenn man dann erstmal das Korsett/Behandlung hat, kann man sich im Ort immer noch nach einem guten Orthopäden umschauen, nachdem man Informationen bekommen hat worauf es ankommt (und auch eine Verschnaufspause in der man sich informieren kann)
Und jeder hat wohl ein anderes Empfinden was einen guten Arzt ausmacht, für die einen ist Dr. Hoffmann der erste der mal etwas getan hat und für andere ihr Orthopäde im Ort. Für was man sich entscheidet hängt da von einem selbst ab.
Mir persönlich wäre kein Weg zu weit wenn ich die Hoffnung hätte eine gescheite Diagnose und Behandlung zu finden, und wenn mir mehrere Leute empfehlen fahr nach XY zu XY dann würde ich es vermutlich auch tun (was natürlich davon abhängt um was es sich handelt), die Meinung anzuhören kann nicht schaden, und dann kann man sich zuhause immer noch überlegen wer für einen persönlich die beste Methode/Behandlung bietet.
@J-Maria:
Zunächst mal finde ich es nicht besonders fair, einfach zu sagen "die Admins", weil dazu zähle ich auch mich und ich bin mir wenig Schuld bewusst. Außerdem haben wir wirklich viele Maßnahmen getroffen, um die Inhalte von den User-Funktionen fernzuhalten, weil die nichts damit zu tun haben. Ginge es nicht, dass du es vielleicht akzeptierst, dass es in Sachen Meinungen keine Admins und Moderatoren hier gibt. Dieser Begriff hat in diesem Zusammenhang absolut nichts zu suchen.
Das einzige, was mir noch einfallen würde, ist jedem User die Admin-Funktionen zu entziehen und anonyme Admin-Accounts der Art "Admin1", "Admin2", ... zu verteilen. Dann weiß keiner mehr, wer welcher Admin ist.
Ist das notwenidig oder ist es zwecklos weil du weiter auf "die Admins" verweisen wirst, auch wenn du nicht weißt, wer das jetzt im Moment genau ist.
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Zum Thema:
Ich schreibe nur, was ich weiß und was ich aufgrund dieses Wissens machen würde, wäre ich in der Situation des anderen. Was ICH machen würde.
Wie soll ich denn schreiben, was DU machen würdest? Das weiß ich doch garnicht. Wüsste ich das, sähe die Sache vielleicht schon ganz anders aus.
Du kannst doch einfach deine Empfehlung dazu schreiben. Je detaillierter umso besser, weil dann ermöglichst du anderen Leuten, die sich nicht in Berlin "auskennen", sie selbst weiterzugeben.
Du wirst meines Erachtens finden, dass deine Empfehlungen zu kurz und nicht detailliert genug gehalten sind, um von anderen weiterverwendet werden zu können. Dafür braucht man eben detailiierte Informationionen warum du genau zu welchem Schluss gekommen bist.
Kurz, du kannst dir nicht die Diagnose anhören und weitgehend kommentarlos ein Fläschchen Medizin über die Tresen schieben, und sich dann wundern, warum andere das nicht genauso machen. Wir wissen nicht, was du dir dabei gedacht hast und halten uns nicht für qualifiziert genug, genauso das selbe zu tun.
Zunächst mal finde ich es nicht besonders fair, einfach zu sagen "die Admins", weil dazu zähle ich auch mich und ich bin mir wenig Schuld bewusst. Außerdem haben wir wirklich viele Maßnahmen getroffen, um die Inhalte von den User-Funktionen fernzuhalten, weil die nichts damit zu tun haben. Ginge es nicht, dass du es vielleicht akzeptierst, dass es in Sachen Meinungen keine Admins und Moderatoren hier gibt. Dieser Begriff hat in diesem Zusammenhang absolut nichts zu suchen.
Das einzige, was mir noch einfallen würde, ist jedem User die Admin-Funktionen zu entziehen und anonyme Admin-Accounts der Art "Admin1", "Admin2", ... zu verteilen. Dann weiß keiner mehr, wer welcher Admin ist.
Ist das notwenidig oder ist es zwecklos weil du weiter auf "die Admins" verweisen wirst, auch wenn du nicht weißt, wer das jetzt im Moment genau ist.
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Zum Thema:
Ich schreibe nur, was ich weiß und was ich aufgrund dieses Wissens machen würde, wäre ich in der Situation des anderen. Was ICH machen würde.
Wie soll ich denn schreiben, was DU machen würdest? Das weiß ich doch garnicht. Wüsste ich das, sähe die Sache vielleicht schon ganz anders aus.
Du kannst doch einfach deine Empfehlung dazu schreiben. Je detaillierter umso besser, weil dann ermöglichst du anderen Leuten, die sich nicht in Berlin "auskennen", sie selbst weiterzugeben.
Du wirst meines Erachtens finden, dass deine Empfehlungen zu kurz und nicht detailliert genug gehalten sind, um von anderen weiterverwendet werden zu können. Dafür braucht man eben detailiierte Informationionen warum du genau zu welchem Schluss gekommen bist.
Kurz, du kannst dir nicht die Diagnose anhören und weitgehend kommentarlos ein Fläschchen Medizin über die Tresen schieben, und sich dann wundern, warum andere das nicht genauso machen. Wir wissen nicht, was du dir dabei gedacht hast und halten uns nicht für qualifiziert genug, genauso das selbe zu tun.
- J-Maria
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Nur weil der Begriff der konstruktiven Diskussion bzw. konstruktiven Kritik hier gerade so oft gefallen ist ...
Kann mir bitte jemand erklären, wie das zum konstruktiven Diskutieren beiträgt:
Auch wenn ich gerade zuvor, um nicht missverstanden zu werden, wie folgt schreibe:
J-Maria:
Ulaschatz:
Unglaublich, wie viel Mühe Du dir gibst, mich zu diskreditieren!
Das ist eine miese Tour von ganz niedriger Gesinnung, jemandem so das Wort im Munde umzudrehen.
Dazu fehlt mir nichts mehr ein, ich find’s einfach nur zum Verzweifeln und es macht mich so wütend ...
Und nur noch eine Bitte: Tut mir den Gefallen und kommt nicht auf den Gedanken mir zu schreiben, dass ich von Ula missverstanden worden bin oder das ich sie missverstanden habe,
so viel Respekt muss sein ...
(Gott helfe mir, so was geduldig zu ertragen)
Kann mir bitte jemand erklären, wie das zum konstruktiven Diskutieren beiträgt:
Auch wenn ich gerade zuvor, um nicht missverstanden zu werden, wie folgt schreibe:
J-Maria:
Daraufhin gibt Ulaschatz zum Besten:ACHTUNG! Ich meine nicht, dass Dr. Hoffmann kein guter Orthopäde wäre, sondern die Behauptung, dass er der einziger/bester Arzt sei, den man Skoliosepatienten deutschlandweit empfehlen kann.
...
Ich möchte keinen von Dr. Hofmanns Patienten angreifen, mit der berechtigen Meinung, dass sie von ihm sehr gut behandelt werden.
Ulaschatz:
Diese „kleine Erklärung“ finde ich weniger als überflüssig.Also deshalb wäre vielleicht eine kleine Erklärung angebracht:
Diese Diskussion wurde tatsächlich schon unzählige Male geführt und sie endete viel zu oft in der Frage, ob Dr. Hoffmann es wert sei, dass man ihn hier so oft empfiehlt, also letzten Endes dann auch darauf, ob er ein guter Orthopäde ist oder nicht.
Unglaublich, wie viel Mühe Du dir gibst, mich zu diskreditieren!
Das ist eine miese Tour von ganz niedriger Gesinnung, jemandem so das Wort im Munde umzudrehen.
Dazu fehlt mir nichts mehr ein, ich find’s einfach nur zum Verzweifeln und es macht mich so wütend ...
Und nur noch eine Bitte: Tut mir den Gefallen und kommt nicht auf den Gedanken mir zu schreiben, dass ich von Ula missverstanden worden bin oder das ich sie missverstanden habe,
so viel Respekt muss sein ...
(Gott helfe mir, so was geduldig zu ertragen)
Zuletzt geändert von J-Maria am Mi, 09.05.2007 - 01:01, insgesamt 1-mal geändert.
- J-Maria
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Stimmt, es gibt nicht „die Admins“ genauso wie es nicht „die User“ gibt. War von mir falsch formuliert.BZebra hat geschrieben:@J-Maria:
Zunächst mal finde ich es nicht besonders fair, einfach zu sagen "die Admins", weil dazu zähle ich auch mich und ich bin mir wenig Schuld bewusst. .
Was ich da zum Ausdruck bringen wollte, ist:Außerdem haben wir wirklich viele Maßnahmen getroffen, um die Inhalte von den User-Funktionen fernzuhalten, weil die nichts damit zu tun haben. Ginge es nicht, dass du es vielleicht akzeptierst, dass es in Sachen Meinungen keine Admins und Moderatoren hier gibt. Dieser Begriff hat in diesem Zusammenhang absolut nichts zu suchen
Das einzige, was mir noch einfallen würde, ist jedem User die Admin-Funktionen zu entziehen und anonyme Admin-Accounts der Art "Admin1", "Admin2", ... zu verteilen. Dann weiß keiner mehr, wer welcher Admin ist.
Ist das notwenidig oder ist es zwecklos weil du weiter auf "die Admins" verweisen wirst, auch wenn du nicht weißt, wer das jetzt im Moment genau ist.
Auch wenn es nicht so ist, wird von vielen Leuten ein „Admin“ in einem Forum schon oft als „Moderator“ gesehen. Eine Große Zahl der Forumsleser setzt bei einem Moderator im Forum eine beruflich -professionelle Fachkenntnis voraus. Auch wenn, es hier im Forum schon oft genug klar gestellt und wiederholt wurde, dass das nicht so ist, ändert es nicht daran wie es wahrgenommen wird.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Idee die Admin-Funktionen von den User-Aktivitäten zu trennen, dazu beiträgt hier entgegen zu wirken.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich verstehe. Meinst Du jetzt mit ’nicht detailliert genug’ die Sammlung B/B oder hierauf aktuell bezogen?BZebra hat geschrieben: Du kannst doch einfach deine Empfehlung dazu schreiben. Je detaillierter umso besser, weil dann ermöglichst du anderen Leuten, die sich nicht in Berlin "auskennen", sie selbst weiterzugeben.
...
Du wirst meines Erachtens finden, dass deine Empfehlungen zu kurz und nicht detailliert genug gehalten sind, um von anderen weiterverwendet werden zu können. Dafür braucht man eben detailiierte Informationionen warum du genau zu welchem Schluss gekommen bist. .
@DAlia
Dalia hat geschrieben:Hallo J-Maria,
solche Formulierungen wie
tragen nicht zu einer konstruktiven Diskussion bei.J-Maria hat geschrieben:So wie hier im Forum an einigen Stellen Dr. Hofmann verherrlicht wird, ist nicht mehr ernst zu nehmen.
Dass ist meine Meinung, und ich habe Sie an einem Beispiel begründet:
Hier: : viewtopic.php?p=66259&highlight=#66259
derhanfi85 schreibt dort folgendes:
Wäre nicht der Name von Dr. Hoffmann gefallen, sonder von einem anderen Arzt, wie hätte wohl die Empfehlung? Ich vermute, so nach dem Motto, „vergiss den Arzt geht zu Dr. Hoffmann ...“Auch fühlte mich von Doc Hoffmann am 23.02.07 abgefertigt; ich war glatte 5min in seinem Zimmer. Weiterhin fühlte ich mich nicht richtig beraten, hatte ich doch genug fragen gestellt, aber nur antworten wie; "das ist nicht schlimm", "da passiert nichts", etc. erhalten; ich wollte aber eher wissen, warum das so ist, und nicht nur, daß DAS so ist. Er sollte sich mehr Zeit für seine Patienten nehmen.
Als ich den Beispiel genant habe, sollte es nicht so verstanden werden, das dem Dr. Hoffmann anzukreiden, sondern aufzuzeigen, dass er genauso ein Mensch wie wir alle, wie andere Ärzte, jeder hat mal schlechte und mal gute Tage. Und wenn die Praxis voll ist und zeitlicher Druck entsteht, dann kommt es halt auch bei den Skoliosespezialisten zu diesen Situationen, dass Patienten sich nicht angemessen behandelt fühlen. Darüber sollten wir offen reden können.
Das passiert tagtäglich in vielen qualifizierten Praxen. Mal hat der Arzt mehr Zeit, mal weniger.
Ist es denn fair, für einen Arzt mehr Verständnis aufzubringen als für die Anderen?
(Um Missverständnissen Vorzubeugen: hier meine ich keine Ärzte, die wirklich offensichtlich keine qualifizierte Skoliosebehandlung anbieten)
Im gleichen Thema schreibt dann sapling:
Genau was sapling festgestellt hat, haben auch andere festgestellt. Sprich: Dass Dr. Hoffmann, die gleiche kompetente Diagnose gestellt hat, als ein anderer Orthopäde vor ihm, auch Personen, die ich persönlich kenne.Ich kann hier nur unterstreichen, dass meine Erfahrungen mit Dr. Hoffmann, Rahmouni, Dr. Steffan nicht der Masse der hier geposteten Meinungen entspricht.
Hier posten sehr viele junge Menschen, die ihrem Alter entsprechend über weniger Lebenserfahrung verfügen und möglicherweise leichter zu beeindrucken sind.
Ich habe sowohl Dr. Steffan als auch Dr. Hoffmann als typische Vertreter ihres Standes kennen gelernt, die sich was Organisation und Gesprächsverlauf nicht wesentlich von meinem Orthopäden unterscheiden.
Vielleicht täte das Forum gut daran, die eigenen Empfehlungen zu relativieren und nicht den anderen Orhtopäden generell Unfähigkeit zu bescheinigen.
Persönlich bin ich von meinen Besuchen bei den o.g. nicht enttäuscht, weil die Diagnose meines Orthopäden bestätigt wurde und ich wieder andere Aspekte kennen lernen konnte. Jede zusätzliche Meinung hilft und machmal mag auch ein Wechsel des Arztes daraus resultieren.
Ich habe meine Meinung geäußert. Wenn jemand seine Meinung wiederholt, an einer Stelle wo ein Thema wiederholt wird, ist es dann gleich Gemecker? Ist es fair, so mit einer Meinung umzugehen nur weil man mit dieser nicht übereinstimmt?Dalia hat geschrieben: Ich kann es nicht mehr lesen, wenn gemeckert wird (sorry)
@ Klaus
Nicht umfangreiche Alternativen? Mehr als ich getan habe, bin ich nicht im Stande zu tun, die Sammlung Berlin/Brandenburg. Ich habe einen Vollzeitjob (+Überstunden), habe eine Familie und noch einige andere Verpflichtungen. Erwartest Du etwa von mir, dass ich durch Deutschland fahre und die Orthopäden interviewe? Findest Du es konstruktiv? Diese Erwartungshaltung?Klaus hat geschrieben:Hallo zusammen,
Ich empfinde es genauso wie ula schon destruktiv, wenn der Kritik nicht umfangreiche Alternativen gegenüber gestellt werden.
...
So hat man den Eindruck, dass Du lediglich Berlin öfter genannt haben willst. Das ist zwar die Hauptstadt, aber noch lange nicht die gesamte Republik.
Und da sieht es eben nicht so gut aus!
Oder wen kannst Du denn konkret nennen?
Das sehe ich genauso und auch viele andere auch, das ist ja klar. Der Kern des Problems liegt darin, dass bei dieser Denkweise ausgeblendet wird, dass es sich sehr viele das finanziell nicht leisten können.rea hat geschrieben: Mir persönlich wäre kein Weg zu weit wenn ich die Hoffnung hätte eine gescheite Diagnose und Behandlung zu finden
@all
Wahrscheinlich nirgendwo in Deutschland sind die Gegensätze – Geld und Armut – so deutlich zu sehen, wie in Berlin; und auch eng nebeneinander.
Ich sehe jeden Tag beides: Leute in Designer-Anzügen, auf dem Sprung z. B. in einen 4/5-Sterne Hotel/Restaurant, um einen Lunch zu sich zu nehmen und auch die andere Seite: die graue Armut.
Mit wenig Geld im Alltag auskommen zu müssen, die Familie irgendwie über den Monat durchzubringen, das betrifft sehr viele Familien.
Ich muss hier nicht mit Schlagwörtern wie Kinderarmut, Arbeitslosigkeit, Harz IV, und der dazu entsprechender Statistik und Zahlen agieren. Über den Ausmaß und die Auswirkungen, weiß jeder, der es wissen will.
Jeder kann sich entsprechend vorstellen, wie viele Familien sich nicht leisten können mit ihrem Kind eine Behandlung, die mit einer Reise verbunden ist, anzugehen.
(Ein korsettversorgter Kind/Jugendlicher z. B.: mindestens 4 x im Jahr eine Visite + die Bereitschaft bei Problemen relativ kurzfristig eine Reise antreten zu müssen)
So geht es vielen.
Natürlich gibt es Leute, die es schaffen mit geringen Einkommen, die für solche Werte wie Gesundheit, das Geld doch schaffen zu erwirtschaften und mit organisatorischem Geschickt günstig eine Reise zu bewerkstelligen.
Wer aber am Existenzminimum lebt, hat auch oft nicht die notwendige Kraft dazu.
Diesen Leuten helfen wir nicht, in dem wir uns darauf beschränken den Weg nach Stuttgart oder Berlin aufzuzeigen. Dafür ist es für viel zu viele unerreichbar.
Ich habe auch keine Lösung parat, als die, dass es mehr auf die Rubrik Gesucht/Gefunden hingewiesen werden müsste. Und dass wir uns alle anstrengen und auch andere dazu aufmuntern sich anzustrengen dort mitzuwirken:
Eine Hilfe wäre eine Checkliste, mit Mindestvoraussetzungen. Mit dieser sehr ausführlichen Checkliste, die es hier bereits gibt, sind viele Newcomer überfordert. Vielleicht sollte man sie in Stufen/Prioritäten aufbauen, so dass es den Neuen leichter ist Wichtiges von etwas weniger Wichtigem zu unterscheiden.
Vielleicht hat jemand noch andere Ideen?
Nein, ich meine deine Beiträge. Es fehlen einfach die ganzen Deitails zum Ablauf, wie man es praktisch gestaltet, was genau man tun muss um was zu bekommen.J-Maria hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich verstehe. Meinst Du jetzt mit ’nicht detailliert genug’ die Sammlung B/B oder hierauf aktuell bezogen?BZebra hat geschrieben: Du kannst doch einfach deine Empfehlung dazu schreiben. Je detaillierter umso besser, weil dann ermöglichst du anderen Leuten, die sich nicht in Berlin "auskennen", sie selbst weiterzugeben.
...
Du wirst meines Erachtens finden, dass deine Empfehlungen zu kurz und nicht detailliert genug gehalten sind, um von anderen weiterverwendet werden zu können. Dafür braucht man eben detailiierte Informationionen warum du genau zu welchem Schluss gekommen bist. .
Ich kann hier jetzt keine Vergleiche anstellen, zwischen dem was ich von dir über die Berliner Versorgung erfahren habe und was ich über die Stuttgarter Versorgung erfahren habe, weil ich eine der ursprünglichen Hauptquellen der Stuttgarter Infos bin und ich demnach hier nicht so viel darüber erfahren habe.
Ich weiß aber ungefähr, was ich an Informationen in das Forum eingebracht habe, und ich kann sehen, dass andere User meine praktischen Informationen weitergeben. Meines Erachtens liegt es daran, dass sie denen Folgen können. Wieso? Weshalb? Warum? ...
Was bei dir fehlt sind meiner Meinung nach genaue Begründigungen. Wenn andere Leute die Zusammenhänge besser verstehen bzw. genauso wie du selbst, dann können sie daraus auch eigene Schlüsse ziehen und selbst spezifische Hinweise geben.
- Klaus
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J.-Maria,J.-Maria hat geschrieben:Klaus hat geschrieben:Hallo zusammen,
Ich empfinde es genauso wie ula schon destruktiv, wenn der Kritik nicht umfangreiche Alternativen gegenüber gestellt werden.
...
So hat man den Eindruck, dass Du lediglich Berlin öfter genannt haben willst. Das ist zwar die Hauptstadt, aber noch lange nicht die gesamte Republik.
Und da sieht es eben nicht so gut aus!
Oder wen kannst Du denn konkret nennen?
Nicht umfangreiche Alternativen? Mehr als ich getan habe, bin ich nicht im Stande zu tun, die Sammlung Berlin/Brandenburg. Ich habe einen Vollzeitjob (+Überstunden), habe eine Familie und noch einige andere Verpflichtungen. Erwartest Du etwa von mir, dass ich durch Deutschland fahre und die Orthopäden interviewe? Findest Du es konstruktiv? Diese Erwartungshaltung?
der Ausgangspunkt der Diskussion für mich war folgendes
Wenn man so etwas sagt, dann muss man auch konkret diese Orthopäden nennen. Wenn Du die Orthopäden in Berlin meinst, dann sag das bitte auch deutlich und es kann auch nichts schaden, in Deinen Posts immer wieder darauf konkret hinzuweisen, auch wenn es in der Sammlung Berlin steht.J-Maria hat geschrieben:Ich kenne Dr. Hoffmann nicht persönlich, halte ihn aufgrund der hiesigen Meinungen für einen guten Skoli-Orthopäden. Und dass es davon nicht viele gibt, das ist Fakt.
Nur es gibt da noch ein paar andere in dieser Republik ...
.....ich bin nur der Meinung, dass es doch einige mehr sind als der einer.
Wenn Du nur der Meinung bist, dass es ausserhalb von Berlin noch andere Orthopäden geben müsste, dann ist es Dein gutes Recht, das zu behaupten. Gefühlsmässig würde ich auch sagen, das es doch nicht sein kann, dass es so wenige gibt.
Nur, im Zusammenhang mit dem Nennen von Dr. Hoffmann empfinde ich das aber schon destruktiv, weil man nicht die konkreten überwiegend (nicht 100%!) guten Erfahrungen als "Verherrlichung" kritisieren kann, ohne konkrete Alternativen in der Diskussion gegenüber zu stellen.
Selbst wenn Du das aus eigener Erfahrung könntest, wäre das eine Einzelmeinung.
Und dieses Forum lebt nun mal von den Posts und der Leser wird sich in erster Linie aus der Anzahl der verschiedenen Erfahrungen z.Bsp. zu einem bestimmten Orthopäden ein eigenes Bild machen.
Im übrigen denke ich, dass die Situation der Hilfesuchenden eine andere ist, als die von uns "mündigen Aktivisten". Wir könnten es uns mit Sicherheit eher leisten, mit Checklisten nach anderen kompetenten Orthopäden zu suchen. Natürlich können das auch andere, die nicht weit reisen wollen oder können. Nur die bisherigen Erfahrungen (und das sind sehr viele) sind ziemlich negativ.
J.-Maria,J.-Maria hat geschrieben:Wer aber am Existenzminimum lebt, hat auch oft nicht die notwendige Kraft dazu.
Diesen Leuten helfen wir nicht, in dem wir uns darauf beschränken den Weg nach Stuttgart oder Berlin aufzuzeigen. Dafür ist es für viel zu viele unerreichbar.
Ich habe auch keine Lösung parat, als die, dass es mehr auf die Rubrik Gesucht/Gefunden hingewiesen werden müsste. Und dass wir uns alle anstrengen und auch andere dazu aufmuntern sich anzustrengen dort mitzuwirken:
was für ein Fazit ziehst Du da?
Was soll ich denn schreiben, wenn die Regionalversorgung bezüglich kompetenter Erst-Versorgung überhaupt nicht zu empfehlen ist?
Sollen die Leute warten, bis es vielleicht doch mal einen Tipp gibt, soll ich denen die gleiche leidvolle Erfahrung zumuten, wie ich sie selbst gehabt habe? Glaubst Du, dass das mit einer Checkliste viel besser und schneller geht?
Für Hannover kann ich nur sagen, dass ich viel eher zu Dr. Steffan gefahren wäre und hätte eine REHA gemacht. Aber da kannte ich das Forum noch nicht.
Guss
Klaus
- J-Maria
- Vielschreiber

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Klaus,
was ich zum Thema „Verherrlichung“ gestern Dalia, mit Beispiel, geantwortet habe, das meine ich.
Ich muss das hier nicht wiederholen, lese es bitte durch. Verstehst Du was ich meine?
Findest Du es etwa fair, einem Arzt mehr Kredit zu geben als dem anderen?
Klaus:
Ja. Ich hatte jetzt nicht viel Zeit, mir ganz „Gesucht&Gefunden“ abzuklappern, habe bei Hamburg reingesehen. Dort sieht doch nicht so schlecht aus...
Klaus:
Denn ich glaube, das dein Gefühl dich hier nicht trügt, wenn Du schreibst: „Gefühlsmässig würde ich auch sagen, das es doch nicht sein kann, dass es so wenige gibt. „
Ich habe kein fertiges Konzept, wie wir hier vorgehen sollten. Wahrscheinlich erst mal Ideen sammeln und dann darüber diskutieren/entscheiden, wie man es am besten anpackt. Kein leichte Aufgabe, das sehe ich jetzt schon.
was ich zum Thema „Verherrlichung“ gestern Dalia, mit Beispiel, geantwortet habe, das meine ich.
Ich muss das hier nicht wiederholen, lese es bitte durch. Verstehst Du was ich meine?
Findest Du es etwa fair, einem Arzt mehr Kredit zu geben als dem anderen?
Klaus:
Du meinst, ich soll jedes Mal die Sammlung Berlin/Brandenburg hier zitieren? Ich halte es nicht für nötig, dass ist doch das erste was Newcomer hier machen, dort unter eigener Region nachschauen.Wenn man so etwas sagt, dann muss man auch konkret diese Orthopäden nennen. Wenn Du die Orthopäden in Berlin meinst, dann sag das bitte auch deutlich und es kann auch nichts schaden, in Deinen Posts immer wieder darauf konkret hinzuweisen, auch wenn es in der Sammlung Berlin steht.
Ja. Ich hatte jetzt nicht viel Zeit, mir ganz „Gesucht&Gefunden“ abzuklappern, habe bei Hamburg reingesehen. Dort sieht doch nicht so schlecht aus...
Klaus:
Das wir uns noch mehr bemühen müssen „Gesucht&Gefunden“ qualitativ/quantitativ zu verbessern.J.-Maria,
was für ein Fazit ziehst Du da?
Denn ich glaube, das dein Gefühl dich hier nicht trügt, wenn Du schreibst: „Gefühlsmässig würde ich auch sagen, das es doch nicht sein kann, dass es so wenige gibt. „
Ich habe kein fertiges Konzept, wie wir hier vorgehen sollten. Wahrscheinlich erst mal Ideen sammeln und dann darüber diskutieren/entscheiden, wie man es am besten anpackt. Kein leichte Aufgabe, das sehe ich jetzt schon.
- J-Maria
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@BZebra
BZebra:
Zeig mir am konkreten Beispiel, was Du meinst! So wie Du das formulierst, darauf kann ich mir keinen Reim machen.
BZebra:
Ok, dann machen wir es jetzt, stell mir die Fragen! Jetzt gibt’s kein kneifen!
BZebra:
Das ist meine Erfahrung. In einem Gespräch z. B. entscheide ich spontan, wie ausführlich ich werde. Das geschieht von meiner Seite aus instinktiv, da vertraue ich einfach auf meine Menschenkenntnis, und gehe so weit/detailliert wie ich es für angemessen erachte.
Vorletzte Woche z. B. hat mich eine Mutter, nach vorausgegangenem E-Mail-Kontakt, angerufen. Ganz klassisch: Tochter 13, plötzlich die Diagnose Skoliose. Ich habe ihr in 10 min das „Kurzprogramm geboten“ – Korsett/Schroth/Reha. Als ich merkte, dass die Mutter nicht ganz davon überzeugt war, dass sie DOCH den Weg durch ganz Berlin auf sich nehmen sollte, nur um ein Korsett zu bekommen, wo sie doch auch in der nähe was hat. Ich bin ausführlicher geworden und habe ihr dann ein Skoli-Crashkurs geboten. Es ist nicht leicht einem Newcomeer in einer halben Stunde am Telefon zu vermitteln, das es sich beim Korsett doch um etwas viel gravierendes handelt, als um eine Zahnspange. Ich war mir nach dem Gespräch nicht wirklich sicher, ob sie mich nicht für Panikmacherin gehalten hat, und machte mir Sorgen, denn ihre Tochter hatte eine ernstzunehmende Diagnose, und die, die Diagnose gestellt haben, haben ihr keine großen Hoffnungen gemacht, auf erfolgreiche konservative Behandlung. Als ich dann drei Tage später diese E-Mail bekam: (ich denke ich darf es zitieren, ist ja anonym)
„hallo ...
ich wollte mich bei Ihnen auf diesem Weg noch einmal bedanken. Wir waren gestern bei Herrn Nahr und er hat uns auch gleich dran genommen.
Mein erster Eindruck von Herrn Nahr deckt sich vollkommen mit ihren Erzählungen.
Ich bin froh dahin gegangen zu sein.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
... „
Ich dachte, Gott sei Dank! Die Diagnose bei dem Mädchen war, kurz: 13 Jahre, Doppellbogen 50°/40°
BZebra:
Sorry, aber Du musst deutlicher werden, denn ich weiß immer noch nicht was Du mit „Details zum Ablauf“ oder mit „was genau man tun muss um was zu bekommen“. Du meinst doch nicht, dass ich schreiben muss/soll, dass man beim Arztbesuch die Versichertenkarte dabei haben muss etc.Nein, ich meine deine Beiträge. Es fehlen einfach die ganzen Deitails zum Ablauf, wie man es praktisch gestaltet, was genau man tun muss um was zu bekommen.
Zeig mir am konkreten Beispiel, was Du meinst! So wie Du das formulierst, darauf kann ich mir keinen Reim machen.
BZebra:
DU weiß nicht genug über die Berliner Versorgung? Wenn das jetzt kein Scherz istIch kann hier jetzt keine Vergleiche anstellen, zwischen dem was ich von dir über die Berliner Versorgung erfahren habe und was ich über die Stuttgarter Versorgung erfahren habe, weil ich eine der ursprünglichen Hauptquellen der Stuttgarter Infos bin und ich demnach hier nicht so viel darüber erfahren habe.
Ok, dann machen wir es jetzt, stell mir die Fragen! Jetzt gibt’s kein kneifen!
BZebra:
Wissen und Erfahrung erlangt man Stufenweise. Was ich in Jahren über Skoliosebehandlung erfahren und gelernt habe, kann ich so kompakt nicht verpacken, dass ein Newcomer sofort ein Aha-Effekt bekommt. Das geht nur nach und nach, wenn’s zu ausführlich/detaliert wird/+ viele bis dahin unbekannte med. Begriffe, überfordert man die Leute, die gerade gestern erfahren haben, dass ihr Kind Skoliose hat und sie googlen sich gerade durch Internet um mehr Infos zu bekommen; es braucht einfach seine Zeit.Was bei dir fehlt sind meiner Meinung nach genaue Begründigungen. Wenn andere Leute die Zusammenhänge besser verstehen bzw. genauso wie du selbst, dann können sie daraus auch eigene Schlüsse ziehen und selbst spezifische Hinweise geben.
Das ist meine Erfahrung. In einem Gespräch z. B. entscheide ich spontan, wie ausführlich ich werde. Das geschieht von meiner Seite aus instinktiv, da vertraue ich einfach auf meine Menschenkenntnis, und gehe so weit/detailliert wie ich es für angemessen erachte.
Vorletzte Woche z. B. hat mich eine Mutter, nach vorausgegangenem E-Mail-Kontakt, angerufen. Ganz klassisch: Tochter 13, plötzlich die Diagnose Skoliose. Ich habe ihr in 10 min das „Kurzprogramm geboten“ – Korsett/Schroth/Reha. Als ich merkte, dass die Mutter nicht ganz davon überzeugt war, dass sie DOCH den Weg durch ganz Berlin auf sich nehmen sollte, nur um ein Korsett zu bekommen, wo sie doch auch in der nähe was hat. Ich bin ausführlicher geworden und habe ihr dann ein Skoli-Crashkurs geboten. Es ist nicht leicht einem Newcomeer in einer halben Stunde am Telefon zu vermitteln, das es sich beim Korsett doch um etwas viel gravierendes handelt, als um eine Zahnspange. Ich war mir nach dem Gespräch nicht wirklich sicher, ob sie mich nicht für Panikmacherin gehalten hat, und machte mir Sorgen, denn ihre Tochter hatte eine ernstzunehmende Diagnose, und die, die Diagnose gestellt haben, haben ihr keine großen Hoffnungen gemacht, auf erfolgreiche konservative Behandlung. Als ich dann drei Tage später diese E-Mail bekam: (ich denke ich darf es zitieren, ist ja anonym)
„hallo ...
ich wollte mich bei Ihnen auf diesem Weg noch einmal bedanken. Wir waren gestern bei Herrn Nahr und er hat uns auch gleich dran genommen.
Mein erster Eindruck von Herrn Nahr deckt sich vollkommen mit ihren Erzählungen.
Ich bin froh dahin gegangen zu sein.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
... „
Ich dachte, Gott sei Dank! Die Diagnose bei dem Mädchen war, kurz: 13 Jahre, Doppellbogen 50°/40°
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- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
J-Maria, jeder, der ein Mindestmaß an Menschenkenntnis vorweisen kann, weiß, dass ich für andere Meinungen sehr offen bin. Ich habe ein Problem mit unsachlichen Pauschalkritiken. Dein Posting zeigt, dass du forumstechnisch nicht auf dem neuesten Stand bist. Wie auch, da du hier nur sporadisch mitliest (bitte nicht falsch verstehen, dafür habe ich Verständnis).
Wer ins Forum kommt und denkt, es gibt nur Dr. Hoffmann, der kann nicht richtig lesen. Es gibt User, die jubeln Dr. Hoffmann hoch, es gibt aber auch genügend, die sich zurückhalten und Kritik anbringen. Der mündige Leser muss entscheiden, welchen Informationen er mehr vertraut.
Jeder nimmt die Informationen auf, wie er will. Hier gibt es auch kritische Stimmen zu Dr. Hoffmann (auch von mir) und hier wird sehr wohl Offenheit für andere kompetente Orthopäden gezeigt. Nur wissen wir nicht, wo es die gibt. Aber in bestimmten Fällen ist ein Ärztehopping nicht mehr angebracht, da spielt dann Geld keine Rolle mehr.
Ich weiß, wovon ich rede, ich bin HARTZ-IV-Empfängerin und mir geht es wirtschaftlich sehr schlecht (aber ich bin keine, die sich unterkriegen lässt). Hätte meine Mutter früh genug von Rahmouni gewusst und Geld investiert, müsste ich jetzt nicht jahrelang für Schadensbegrenzung aufkommen. Somit ist der materielle Aufwand im Endeffekt sehr viel geringer, wenn man früh genug in die optimale Gesundheit investiert.
Da du anscheinend nicht weißt, was an deinem Posting unsachlich wirkt (was mich wundert, denn ich halte dich eigentlich für intelligent), hier die Stellen in Fettdruck, die dem Posting einen unsachlichen Touch verleihen:
Dass Doc Hoffmann der einzige Arzt und der beste Arzt Deutschlands ist, schreibt keiner mit einem Fünkchen Intelligenz, er ist für viele wohl aber der einzige bzw. der beste, den man kennt, und in diesem Punkt kannst du denen, die das schreiben, keinen Vorwurf machen, weil es ihre Meinung widerspiegelt. Die, die das schreiben, schreiben es meist nach einer leidvollen Ärzte-Oyssee. Ich müsste diese zweimal 95° jetzt nicht haben, hätte ich rechtzeitig Dr. Hoffmann und Rahmouni kennengelernt.
Würdest du mitlesen und vor allem mitdenken, wer überhaupt verherrlicht und wer differenziert, würdest du anders schreiben. Gerade die Vielschreiber, darunter auch die Admins, bemühen sich zu differenzieren. BZebra musste das mit den Admins auch erst richtig stellen, was mir zeigt, dass du nicht auf dem Laufenden bist.
Interessant fand ich auch deine Reaktion auf Ulas Posting. Ich fand Ulas Posting zwar nicht sachlich, aber auch nicht unsachlicher als dein Posting. Nein, ich schreibe das nicht, weil ich mit Ula einer Meinung bin, soviel Distanz kann ich schon bewahren.
Mein Posting ist nicht sachlich und dazu stehe ich.
Wer ins Forum kommt und denkt, es gibt nur Dr. Hoffmann, der kann nicht richtig lesen. Es gibt User, die jubeln Dr. Hoffmann hoch, es gibt aber auch genügend, die sich zurückhalten und Kritik anbringen. Der mündige Leser muss entscheiden, welchen Informationen er mehr vertraut.
Jeder nimmt die Informationen auf, wie er will. Hier gibt es auch kritische Stimmen zu Dr. Hoffmann (auch von mir) und hier wird sehr wohl Offenheit für andere kompetente Orthopäden gezeigt. Nur wissen wir nicht, wo es die gibt. Aber in bestimmten Fällen ist ein Ärztehopping nicht mehr angebracht, da spielt dann Geld keine Rolle mehr.
Ich weiß, wovon ich rede, ich bin HARTZ-IV-Empfängerin und mir geht es wirtschaftlich sehr schlecht (aber ich bin keine, die sich unterkriegen lässt). Hätte meine Mutter früh genug von Rahmouni gewusst und Geld investiert, müsste ich jetzt nicht jahrelang für Schadensbegrenzung aufkommen. Somit ist der materielle Aufwand im Endeffekt sehr viel geringer, wenn man früh genug in die optimale Gesundheit investiert.
Da du anscheinend nicht weißt, was an deinem Posting unsachlich wirkt (was mich wundert, denn ich halte dich eigentlich für intelligent), hier die Stellen in Fettdruck, die dem Posting einen unsachlichen Touch verleihen:
Das ist ein so richtig erhobener Zeigefinger, dass du mich an eine Lehrerin erinnerst. Dein groß geschriebenes "ACHTUNG" und deine Aussage, nicht provozieren zu wollen, zeigen mir, dass dir eigentlich bewusst war, dass du nicht besonders sachlich bist.J-Maria hat geschrieben:Angenommen Dr. Hofmann gibt, aus welchen Gründen auch immer, seine Praxis auf.
=> Was machen wir denn da?
Aus dem o. g. Post kann ich mich hier nur wiederholen:
(...)
Und dass es davon nicht viele gibt, das ist Fakt.
Nur es gibt da noch ein paar andere in dieser Republik ...
(...) Der Fazit: Der festgestellte Unterschied zwischen Dr. Hoffmann und anderen in Skoliose fähigen Ärzten war der, dass man bei Dr. Hoffmann problemlos ein Korsett verschrieben bekommt, wenn man denn eins will.
Und wenn nicht? ... Ja, dann ist die Enttäuschung da. Der Doc kocht ja auch nur mit Wasser: KG-Rezept – dafür muss keiner lange Anfahrten auf sich nehmen. ...
Zusätzlich, möchte ich hier etwas zu bedenken geben:
So wie hier im Forum an einigen Stellen Dr. Hofmann verherrlicht wird, ist nicht mehr ernst zu nehmen. Das färb aufs Forum ab, auch dadurch, dass die Admin (auch wenn sie es nicht sind, als Moderatoren wahrgenommen werden) diese Aussage immer wieder wiederholen.
Mittlerweile regt sich darüber kaum noch jemand auf. Wozu auch, richtig ernst wird es nicht mehr genommen ...
ACHTUNG! Ich meine nicht, dass Dr. Hoffmann kein guter Orthopäde wäre, sondern die Behauptung, dass er der einziger/bester Arzt sei, den man Skoliosepatienten deutschlandweit empfehlen kann. Nicht ungenannt soll hier werden, dass es sehr nicht viele gute auf Skoliose spezialisierte Orthopäden gibt, und auch das, dass es leider Ärzte gibt, die Skoliose nicht fachgerecht behandeln.
Ich möchte hiermit keinen provozieren, nur zum Nachdenken bringen ...
Sind wir, als Forum, so wie es bis jetzt läuft noch vertrauenswürdig?
Dass Doc Hoffmann der einzige Arzt und der beste Arzt Deutschlands ist, schreibt keiner mit einem Fünkchen Intelligenz, er ist für viele wohl aber der einzige bzw. der beste, den man kennt, und in diesem Punkt kannst du denen, die das schreiben, keinen Vorwurf machen, weil es ihre Meinung widerspiegelt. Die, die das schreiben, schreiben es meist nach einer leidvollen Ärzte-Oyssee. Ich müsste diese zweimal 95° jetzt nicht haben, hätte ich rechtzeitig Dr. Hoffmann und Rahmouni kennengelernt.
Würdest du mitlesen und vor allem mitdenken, wer überhaupt verherrlicht und wer differenziert, würdest du anders schreiben. Gerade die Vielschreiber, darunter auch die Admins, bemühen sich zu differenzieren. BZebra musste das mit den Admins auch erst richtig stellen, was mir zeigt, dass du nicht auf dem Laufenden bist.
Interessant fand ich auch deine Reaktion auf Ulas Posting. Ich fand Ulas Posting zwar nicht sachlich, aber auch nicht unsachlicher als dein Posting. Nein, ich schreibe das nicht, weil ich mit Ula einer Meinung bin, soviel Distanz kann ich schon bewahren.
Mein Posting ist nicht sachlich und dazu stehe ich.
Zuletzt geändert von Dalia am Do, 10.05.2007 - 01:03, insgesamt 5-mal geändert.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
Stimmt, Dalia. Ich habe hier im Forum zu schätzen gelernt, dass man hier nicht unbedingt einer Meinung sein muss, um trotzdem einen überaus sinnvollen Konsens zu finden! Wenn J-Maria öfter hier wäre, dann wüsste sie das. Auch wir streiten uns mal
. Aber in diesem Fall bin ich absolut deiner Meinung und finde, dass man es besser kaum hätte formulieren können. Sogar bei der Sache mit der Lehrerin geh ich mal stark davon aus, dass du weißt wovon du sprichst
(mich am eigenen Schlawittchen zieh).
Ich denke eigentlich, dass sich Vielschreiber und Vielleser ihren eigenen Reim auf die ganze Sache machen können und mache mir eigentlich deshalb keine Sorgen mehr.
Ich möchte allerdings dringend darum bitten, dass sich vielleicht gerade Neulinge mit Fragen einmischen, falls sie sich irgendwie verunsichert fühlen! Das soll natürlich nicht sein (man betrachte Chillies positives Beispiel).
Wenn jemand nicht zufällig in Berlin oder auch Hannover wohnen sollte, stattdessen aber ein Erwachsenenkorsett haben will oder eine jahrelange Ärzteodysse hinter sich hat, dann werde ich ihm, sofern er sich alternativlos, verzweifelt und ängstlich gibt, weiterhin den Dr. Hoffmann aus Stuttgart empfehlen.
Sollte es auch nur das geringste Anzeichen eines wirklich kompetenten Orthopäden. bzw. eines Orthopäden, der wenigstens Schroth kennt, WS-Ganz-Aufnahmen macht und richtig vermessen kann, geben, dann haben "wir" (also ich als Anhängsel für mich persönlich auch) schon vor langer Zeit beschlossen, der Sache nachzugehen und uns auf neue Informationen zu stürzen.
Zumindest hatte ich mir das vorgenommen (und die anderen Noch-mehr-Schreiber praktizieren das schon viel länger).
Vielleicht könntest du noch einmal selbst exemplarisch darstellen, J-Maria, was du einem ausgewachsenen Bayern mit massiven Rückenproblemen, hervorgerufen durch eine WS-Deformität, an unserer Stelle empfehlen würdest.
Spiel doch so ein Fallbeispiel einfach mal durch. Nimm dann vielleicht nicht mal den Bayern sondern eine noch verzweifeltere Person. Und vergiss dabei bitte nicht, dass das Forum mittlerweile zu einem großen (wenn nicht größeren Teil) aus Erwachsenen besteht, die von ihren Ärzten längst aufgegeben worden sind. Vielleicht hörst oder liest du ja das Wort "Hoffmann" auch zum Teil deshalb relativ
häufig.
Ansonsten wünsche ich allen einen schönen Abend.
Ich denke eigentlich, dass sich Vielschreiber und Vielleser ihren eigenen Reim auf die ganze Sache machen können und mache mir eigentlich deshalb keine Sorgen mehr.
Ich möchte allerdings dringend darum bitten, dass sich vielleicht gerade Neulinge mit Fragen einmischen, falls sie sich irgendwie verunsichert fühlen! Das soll natürlich nicht sein (man betrachte Chillies positives Beispiel).
Wenn jemand nicht zufällig in Berlin oder auch Hannover wohnen sollte, stattdessen aber ein Erwachsenenkorsett haben will oder eine jahrelange Ärzteodysse hinter sich hat, dann werde ich ihm, sofern er sich alternativlos, verzweifelt und ängstlich gibt, weiterhin den Dr. Hoffmann aus Stuttgart empfehlen.
Sollte es auch nur das geringste Anzeichen eines wirklich kompetenten Orthopäden. bzw. eines Orthopäden, der wenigstens Schroth kennt, WS-Ganz-Aufnahmen macht und richtig vermessen kann, geben, dann haben "wir" (also ich als Anhängsel für mich persönlich auch) schon vor langer Zeit beschlossen, der Sache nachzugehen und uns auf neue Informationen zu stürzen.
Zumindest hatte ich mir das vorgenommen (und die anderen Noch-mehr-Schreiber praktizieren das schon viel länger).
Vielleicht könntest du noch einmal selbst exemplarisch darstellen, J-Maria, was du einem ausgewachsenen Bayern mit massiven Rückenproblemen, hervorgerufen durch eine WS-Deformität, an unserer Stelle empfehlen würdest.
Spiel doch so ein Fallbeispiel einfach mal durch. Nimm dann vielleicht nicht mal den Bayern sondern eine noch verzweifeltere Person. Und vergiss dabei bitte nicht, dass das Forum mittlerweile zu einem großen (wenn nicht größeren Teil) aus Erwachsenen besteht, die von ihren Ärzten längst aufgegeben worden sind. Vielleicht hörst oder liest du ja das Wort "Hoffmann" auch zum Teil deshalb relativ
Ansonsten wünsche ich allen einen schönen Abend.
~ ehemals Ulaschatz ~
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15224
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
- Geschlecht: männlich
- Wohnort: Hannover
In dem Moment, wo es sehr viele positive Posts zu einem Arzt gibt und kaum positive Posts zu anderen Ärzten, ist das für mich in einem Erfahrungsforum eine ganz normale Sache, ein Fazit zu ziehen, dass erst mal eine Zusammenfassung ist. Die Differenzierungen zu Dr. Hoffmann, so wie Dalia es auch beschrieben hat, lasse ich in meine Posts ganz gezielt einfliessen.J.-Maria hat geschrieben:Findest Du es etwa fair, einem Arzt mehr Kredit zu geben als dem anderen?
Stichworte "Erstversorgung" und "auf Korsettversorgung bestehen".
Da ich persönlich Dr. Hoffmann nicht kenne, ist das für mich eine sachliche Feststellung ("Statistik"), für andere eine ganz persönliche Erfahrung, die Du sowieso nicht als "Verherrlichung" in der Vielzahl der positiven Erfahrungen darstellen kannst. Es sei denn, Du sprichst all den Postern die Mündigkeit ab.
Da wäre ich dann sehr vorsichtig, auch wenn nach leidvollen Ärzte-Odysseen die Wahrnehmung "positiv übersteigert" sein sollte. Das kann aber genauso bei Orthopäden in Berlin passieren.
Also das ist doch sowieso klar, aber es geht hier doch darum, dass Du kritisierst, dass wir Dr. Hoffmann zu oft nennen, obwohl Du weißt, dass es konkret kaum andere gibt.Das wir uns noch mehr bemühen müssen „Gesucht&Gefunden“ qualitativ/quantitativ zu verbessern.Klaus hat geschrieben:J.-Maria,
was für ein Fazit ziehst Du da?
Das bringt doch in der aktuellen Hilfestellung überhaupt nicht weiter!
Und wenn z. Bsp. von Dr. Meier in Salzgitter noch keine konkreten Erfahrungen eines Erwachsenen vorliegen, dann kann ich nur Leute anspornen, dort mal zu testen, aber direkt empfehlen kann ich (noch?)nicht.
Gruss
Klaus
-
mohnblume.muenchen
- treues Mitglied

- Beiträge: 406
- Registriert: Do, 02.03.2006 - 18:02
- Wohnort: München
Sorry, habe jetzt nicht alles durchgelesen (waren ja sehr lange posts), nur so viel:
Zur Korsettversorgung Rahmouni muss man ausserdem sagen, dass 1. bei Kindern/Jugendlichen viel Zeit mit dem falschen Korsett verplempert werden kann und 2. bei Erwachsenen die Genehmigung/Kostenübernahme eh schon kompliziert ist und ich somit den besten mir bekannten Korsettbauer empfehlen würde, um nicht evtl. 1000 Euro hinzublättern für etwas was gar nichts bringt.
Würdest Du Dir ein Brustimplantat machen lassen, von einem Arzt, der das nur 2 x im Jahr macht?? Neh, da würdest Du doch auch rumfragen. Und da hier nun mal viele Hoffmann-Pat. sind, wird er auch dementsprechend oft empfohlen. Logo!
Allerdings sind viele bereit nach Stuttgart zu fahren, die es sich eben leisten können. Und die, die Du hier ansprichst, werden doch bestimmt sagen, dass ihnen der Weg zu weit (und damit zu teuer) ist. Ich denke, wenn ich in Hamburg wohnen würde, würde ich auch nachfragen, ob es denn nicht einen guten Orthopäden gibt, wo ich nicht so weit hin fahren muss.Der Kern des Problems liegt darin, dass bei dieser Denkweise ausgeblendet wird, dass es sich sehr viele das finanziell nicht leisten können
Zur Korsettversorgung Rahmouni muss man ausserdem sagen, dass 1. bei Kindern/Jugendlichen viel Zeit mit dem falschen Korsett verplempert werden kann und 2. bei Erwachsenen die Genehmigung/Kostenübernahme eh schon kompliziert ist und ich somit den besten mir bekannten Korsettbauer empfehlen würde, um nicht evtl. 1000 Euro hinzublättern für etwas was gar nichts bringt.
Würdest Du Dir ein Brustimplantat machen lassen, von einem Arzt, der das nur 2 x im Jahr macht?? Neh, da würdest Du doch auch rumfragen. Und da hier nun mal viele Hoffmann-Pat. sind, wird er auch dementsprechend oft empfohlen. Logo!
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)

