Hallo, Alexander
in Praxen sind eben meistens oder sehr oft jedenfalls
Rigips-Zwischenwände eingezogen.Also keine tragende Wand.
Vorne und hinten Rigips und dazwischen mit Glück eine leichte
Dämmung wegen dem Schall. Dass es da Probleme gibt ist mir ganz klar. Da muss man erfinderisch werden. Es gibt schon ganz tolle
Fischer Metall Kippdübel auch in kräftiger Ausführung.
Oder Gleich eine große Holzplatte (da gibts auch sehr schöne) welche vom Boden bis zur Decke reicht in Sprossenwandbreite montieren. Selbige dann zusätzlich an der Decke mit verschrauben, sofern die Decke dann nicht wieder abgehängt ist. >Was auch oft der Fall ist. Ja, der Zug nach vorne muss gesichert sein. Das Gewicht vom Übenden

und der Sprossi steht ja eigentlich meistens und großteils auf dem Boden.
Bei Rigips verkleideten Wänden in Wohnungen meinte ich so, man solle gleich bis in das Mauerwerk druchbohren und verdübeln.
>Mit langen Schrauben.
Meine habe ich mir selbst massgeschneidert angfertigt. Das ging besser als ich gedacht hatte. Die gekauften haben zu großen
Sprossenabstand und sind oft zu schmal, wie ich meine.
Viel Geld ausgeben und dann doch nicht ganz passend,
das muss auch anders gehen dachte ich mir.
In meiner Mietswohnung darf ich auch keine großen Löcher
bohren (sonst gibts Ärger) und somit mussten die 6er Dübel ausreichen.
Und siehe da, zu meiner eigenen Überaschuing, es reichte gut.
Wobei die Deckenbesfetigung mit dem Winkel nach hinten
zur Wand ausgerichtet genial zu sein scheint. Mit nur einer
4,5mm Schraube im normalen 6er Fischer Dübel.
Aber wie schon gesagt, die Beschaffenheit der Wand ist das
A uns O. Das kennt man ja von Küchenhängeschränken bis
zu Ragale an der Wand. Da kanns böse Überraschungen bis
hin zur Verzweiflung geben.
Aber irgendwie klappts dann doch immer, muss ja.
Schönes Wochenende wünsche ich Dir
viele Grüße, Thomas