Schmerzbekämpfung mit Heilsteinen ?
- Springtime
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Schmerzbekämpfung mit Heilsteinen ?
Hallo Ihrs,
ich hab Euer Forum heut erst gefunden und mich gleich registrieren lassen, da ich denke dass ich Euch, bzw. das Forum doch noch ne Weile länger brauchen werde..
Bei mir wurde vor ein paar Wochen eine BWS/HWS-Skoliose festgestellt, deren Grad ist mir allerdings nicht bekannt.
Ich komme ohne Umschweife zu meinem Problem. Ich wache jeden Morgen mit Schmerzen auf und versuche diese den Tag über zu bekämpfen. 2x die Woche bekomme ich Massage, Elektrotherapie haben wir abgehakt, hat nicht geholfen.
Mir sind nun die Wirkungsweisen von Heilsteinen nicht fremd, allerdings weiss ich nicht ob und welche Steine hier Anwendung finden können. Und wenn ja, wie ?
Das genau ist meine Frage ^^ Kann ich Steine anwenden und wenn ja welche ?
Kennt sich da jemand aus ? Wär für jede Hilfe dankbar denn manchmal sind die Schmerzen einfach nicht mehr auszuhalten und ich will nicht von Schmerzmitteln abhängig sein/werden.
Viele liebe Grüsse und danke schonmal im Voraus.
Gruss, Springtime
ich hab Euer Forum heut erst gefunden und mich gleich registrieren lassen, da ich denke dass ich Euch, bzw. das Forum doch noch ne Weile länger brauchen werde..
Bei mir wurde vor ein paar Wochen eine BWS/HWS-Skoliose festgestellt, deren Grad ist mir allerdings nicht bekannt.
Ich komme ohne Umschweife zu meinem Problem. Ich wache jeden Morgen mit Schmerzen auf und versuche diese den Tag über zu bekämpfen. 2x die Woche bekomme ich Massage, Elektrotherapie haben wir abgehakt, hat nicht geholfen.
Mir sind nun die Wirkungsweisen von Heilsteinen nicht fremd, allerdings weiss ich nicht ob und welche Steine hier Anwendung finden können. Und wenn ja, wie ?
Das genau ist meine Frage ^^ Kann ich Steine anwenden und wenn ja welche ?
Kennt sich da jemand aus ? Wär für jede Hilfe dankbar denn manchmal sind die Schmerzen einfach nicht mehr auszuhalten und ich will nicht von Schmerzmitteln abhängig sein/werden.
Viele liebe Grüsse und danke schonmal im Voraus.
Gruss, Springtime
Komme was wolle, ich versuche immer das Beste draus zu machen.
- Springtime
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Hallo Uhu,
also ich hab Schmerzen vor allem in der linken Seite, etwa in der Höhe wo der Bügel vom BH sitzt. Da ist es am schmerzhaftesten, allerdings habe ich seit neustem auch Schmerzen rund um den Brustkorb, ausgehend von dem Schulterblatt links über die linke Seite und dann vorne herum bis zur rechten Brust.
Hoffe das hilft Dir. Ich möcht das so langsam wieder loswerden, hab grad den totalen Tiefpunkt deswegen.
Liebe Grüsse,
Springtime
also ich hab Schmerzen vor allem in der linken Seite, etwa in der Höhe wo der Bügel vom BH sitzt. Da ist es am schmerzhaftesten, allerdings habe ich seit neustem auch Schmerzen rund um den Brustkorb, ausgehend von dem Schulterblatt links über die linke Seite und dann vorne herum bis zur rechten Brust.
Hoffe das hilft Dir. Ich möcht das so langsam wieder loswerden, hab grad den totalen Tiefpunkt deswegen.
Liebe Grüsse,
Springtime
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Habe mal einbißchen geblättert - im Buch. Guck einfach mal, was so zu Dir passen könnte ...
Schultersteife: Hiddenit/Gagat/Smaragd (über "Anwendung" steht leider überhaupt nix)
Verspannungen: Kunzitwasser oder -tee löst Verspannungen
"steinfreier" Tip: Liegt Dein Kopf vielleicht zu hoch oder zu tief im Bett/auf dem Kopfkissen? Ist Deine Matratze zu weich? (Das Problem hatte ich schon ...)
Das vorab auf die Schnelle - werde noch ein bißchen blättern!
Gute Nacht und ein schmerzfreies Aufstehen!
uhu
Schultersteife: Hiddenit/Gagat/Smaragd (über "Anwendung" steht leider überhaupt nix)
Verspannungen: Kunzitwasser oder -tee löst Verspannungen
"steinfreier" Tip: Liegt Dein Kopf vielleicht zu hoch oder zu tief im Bett/auf dem Kopfkissen? Ist Deine Matratze zu weich? (Das Problem hatte ich schon ...)
Das vorab auf die Schnelle - werde noch ein bißchen blättern!
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- Klaus
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Hallo Springtime,
herzlich willkommen im Forum.
Du denkst bitte aber auch daran, Dich konkret bei einem kompetenten Orthopäden untersuchen zu lassen, eine REHA nach Schroth(spezielle KG) zu beantragen und vorher schon mal ambulant Schroth-KG zu machen.
Guck dazu bitte mal in der Rubrik "Gesucht&Gefunden" unter [Sammlung] Essen.
Kein Weg ist zu weit, um grundsätzlich die eigene Situation abzuklären.
Alles andere ist Zeitverschwendung!
Gruss
Klaus
herzlich willkommen im Forum.
Du denkst bitte aber auch daran, Dich konkret bei einem kompetenten Orthopäden untersuchen zu lassen, eine REHA nach Schroth(spezielle KG) zu beantragen und vorher schon mal ambulant Schroth-KG zu machen.
Guck dazu bitte mal in der Rubrik "Gesucht&Gefunden" unter [Sammlung] Essen.
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Gruss
Klaus
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Re: Schmerzbekämpfung mit Heilsteinen ?
Die Wirkung von Heilsteinen ist ein Placebo-Effekt. Es ist reine Homöopathie. Sprich es handelt sich um mehr oder weniger bewußte Beeinflussung der Psyche, und dadurch positive Wirkung auf bestimmte Symptome, hauptsächlich gekoppelt mit dem Zentralen Nervensystem, dem Immun- und Hormomsystem (Stresshormone). In Verbindung mit Rückenschmerzen geht es hier um Muskelverspannungen und evt. leichte Änderungen der Körperhaltung und herabsetzen der Schmerzgrenze.Springtime hat geschrieben:Mir sind nun die Wirkungsweisen von Heilsteinen nicht fremd, allerdings weiss ich nicht ob und welche Steine hier Anwendung finden können. Und wenn ja, wie?
Im Prinzip ist es eigentlich egal, was für einen Gegenstand man dafür benutzt. Alles was keinerlerlei physikalisch, chemisch, biologische Wirkung auf den Organismus hat ist dafür in gleicher Weise geeignet. Auf was es ankommt ist, daß man daran glaubt, daß es eine Wirkung hat, die es in Wirklichkeit nicht hat, und das macht dann den Effekt, die Wirkung selbst aus, den es auf die Psyche hat.
Es ist quasi eine sich selbsterfüllende Prophezeihung.
Bei Skoliose (einer richtigen Skoliose) handelt es sich um strukturelle, anatomische Veränderungen des Körpers (ungleich ausgebildete Muskulatur, Bandscheiben, Wirbelknochen ect.) welche während des Wachstums entstanden sind. Dafür ist Homöopathie dann nicht mehr ausreichend. Das wäre genauso, wenn man versuchen würde seine O-Beine, Segelohren und zu große Nase mit damit zu beseitigen. Das funktioniert über den Weg der Psyche und des Nerven- bzw. Immunsystems dann nicht mehr.
Alles was Du mit Homöopathie (Heilsteinen, was auch immer...) erreichen kannst sind positive Auswirkungen auf Schmerzen, ausgelöst z.B. durch Verspannungen, die wiederum aber mit Deiner psychischen Verfassung in Verbindung stehen müssen. Der Teil der Schmerzen (der nicht zwangsläufig vorhanden sein muss), der jedoch auf die Verkrümmung selbst zurück zu führen ist, kann nur behandelt werden, in dem man die Krümmung behandelt (korrigiert).
Welche Behandlunsgmaßnahme sinnvoll ist, hängt also auch im großen Maße davon ab, wie stark Deine Skoliose ist. Das würde ich zunächst mal abklären. Die Gradzahl nach COBB: http://skoliose-info-forum.de/skoliosimetrie.php
Gruß,
BZebra
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Hi BZebra,
also, sorry, aber mit dem Link kann ich nichts anfangen, bin kein Profi was das angeht somit kann ich den Grad nun wirklich nicht bestimmen. Ich weiss von der Skoliose erst seit ein paar Wochen.
Und Placebo.... ich habe schon Erfahrungen gemacht mit Steinen die ich auf meinem Körper liegen hatte und die waren zumeist angenehm, genauso wie ich sicher bin, dass mir ein bestimmtes Armband in einer bestimmten Situation meine Ruhe wiedergegeben hat, somit also nichts mit Placebo..
Man hält auch von Reiki und Bachblüten zumeist nicht viel, weil es wissenschaftlich nicht zu beweisen ist und doch ist es wahr, es wirkt und das auch bei Leuten die nicht daran glauben, oder bei Tieren die nun gar nicht wissen können was man da mit ihnen macht.
ich halte nicht viel von diesem "Placebo"- Bemerkung, sorry, ist meine Meinung.
Gruss, Springtime
also, sorry, aber mit dem Link kann ich nichts anfangen, bin kein Profi was das angeht somit kann ich den Grad nun wirklich nicht bestimmen. Ich weiss von der Skoliose erst seit ein paar Wochen.
Und Placebo.... ich habe schon Erfahrungen gemacht mit Steinen die ich auf meinem Körper liegen hatte und die waren zumeist angenehm, genauso wie ich sicher bin, dass mir ein bestimmtes Armband in einer bestimmten Situation meine Ruhe wiedergegeben hat, somit also nichts mit Placebo..
Man hält auch von Reiki und Bachblüten zumeist nicht viel, weil es wissenschaftlich nicht zu beweisen ist und doch ist es wahr, es wirkt und das auch bei Leuten die nicht daran glauben, oder bei Tieren die nun gar nicht wissen können was man da mit ihnen macht.
ich halte nicht viel von diesem "Placebo"- Bemerkung, sorry, ist meine Meinung.
Gruss, Springtime
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Gruseline
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Hallo B-Zebra
Du hast geschrieben ,das die Wirkung von Heilsteinen auf einen reinen Placebo-Effekt zurückzuführen ist.Das wäre reine Homöopathie.
Das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun.
Ich streite nicht ab das Glaube Berge versetzt und mir ist es egal wie geheilt wird ,hauptsache es wird geheilt und wenn einer" BUH "ruft und meine, angenommen Schmerzen wären weg.
Ich habe auch keine Kenntnisse was Steine angeht,sehr wohl aber sehr gute Erfahrungen mit der Klassischen Homöopathie.
Ein klasssischer Homöopath hat eine jahrelange Ausbildung.
Es kann ein Heilpraktiker oder Arzt sein.
Nicht jeder Heilpraktiker der Naturheilmittel verordnet ,ist ein klassischer Homöopath.
Auch das sind zwei verschiedene Ansätze und Ausbildungen.
Natürlich ist eine positive Grundeinstellung und ein Opptimismus,von beiden ,vom Patienten und vom Behandler ,wichtig für die Heilung.Das eine baut auf das andere auf.
Und auch da kommt es auf die Ausbildung und die Erfahrung an.
Es gibt, wie wir alle wissen gute Orthopäden und schlechte.
Das gleiche gilt für die Homöopathie.
Und so einfach ,wie Du es erklärst ist es nicht.
Aber hört sich gut und wissend an
Ein kurzes Beispiel von denen ich Dir Dutzende nennen könnte.
Meine Nachbarin ,sehr realisitisch und kopfgesteuert,Anhänger der klasssichen Schulmedizin kam vor 14 Tagen zu mir.
Sie hatten folgendes Problem.
Ein junges Pferd hatte sich verletzt und war zur Ausheilung seiner Wunden seit einigen Wochen auf der Weide.
Das Pferd sollte nun vom Hufschmied neu beschlagen werden.
Es war nicht möglich dieses Pferd in den Hänger zu bekommen.Jedesmal wenn dieses Pferd in den Hänger sollte,bekam es Panik.
Das war ein Problem ,was das Pferd auch schon vor seiner Verwundung hatte.
Immer mußte es mit Spritzen ruhig gestellt werden und hatte danach immer mehr Angst vor Menschen.
Meine Nachbarin suchte eine Alternative,weil sie dieses Pferd für ihre Tochter kaufen wollte und es Menschen wieder Vertauen sollte.
Sie war sehr skeptisch und wir haben noch darüber gelacht und sie sagte wenn das klappt, hast DU mich überzeugt.
Wir machten eine große Flasche mit Bachblüten/Notfalltropfen und Aconit einem Homöopathischen Mittel gegen Angst und Panik fertig.
Vielleicht hat das Pferd ja nachdem es diese Mixtut getrunken hatte,eine bewußte Beeinflusssung seiner Psyche erlebt
,aber es ist in den Hänger gegangen.Und das nach 6 Jahren, das erste mal ohne medizinische Sedierung.
Ich könnte Dir vieles darüber erzählen,aber ich vermute mal Du hast Deine vorgefaßte Meinung und keinerlei oder schlechte Erfahrung.
Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde ,als das was wir wissenschaftlich belegen können.Und bei einem Tier hat es wohl nichts mit dem Glauben zu tun.
Zudem es mittlerweile zu vielen homöopathischen Mitteln Doppelblindstudien gibt ,die belegen das es wirkt,wenns das richtige Mittel ist.Und das rauszufinden, ist genauso eine Kunst wie ein gutes Korsett zu bauen.
Damit will ich auf keinen Fall sagen ,das zum Beispiel ein Skoliose nicht ärztlich abgeklärt werden sollte.
Und KG nach Schroth und wenn nötig ein Korsett.
Aber wenn zum Beipiel ein Mensch von der Grundveranlagung dazu neigt ,alles zu schwer zu nehmen und sich zum Beispiel ständig muskulär zu verkrampfen ,kann die klassische Homöopathie helfen.
Die seelischen Aspekte und die körperlichen zu beseitigen.
Und das hat nichts mit Esoterik zu tun.
LG
Gruseline
Gaby
Bin mal wieder rausgeflogen
Du hast geschrieben ,das die Wirkung von Heilsteinen auf einen reinen Placebo-Effekt zurückzuführen ist.Das wäre reine Homöopathie.
Das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun.
Ich streite nicht ab das Glaube Berge versetzt und mir ist es egal wie geheilt wird ,hauptsache es wird geheilt und wenn einer" BUH "ruft und meine, angenommen Schmerzen wären weg.
Ich habe auch keine Kenntnisse was Steine angeht,sehr wohl aber sehr gute Erfahrungen mit der Klassischen Homöopathie.
Ein klasssischer Homöopath hat eine jahrelange Ausbildung.
Es kann ein Heilpraktiker oder Arzt sein.
Nicht jeder Heilpraktiker der Naturheilmittel verordnet ,ist ein klassischer Homöopath.
Auch das sind zwei verschiedene Ansätze und Ausbildungen.
Natürlich ist eine positive Grundeinstellung und ein Opptimismus,von beiden ,vom Patienten und vom Behandler ,wichtig für die Heilung.Das eine baut auf das andere auf.
Und auch da kommt es auf die Ausbildung und die Erfahrung an.
Es gibt, wie wir alle wissen gute Orthopäden und schlechte.
Das gleiche gilt für die Homöopathie.
Und so einfach ,wie Du es erklärst ist es nicht.
Aber hört sich gut und wissend an
Ein kurzes Beispiel von denen ich Dir Dutzende nennen könnte.
Meine Nachbarin ,sehr realisitisch und kopfgesteuert,Anhänger der klasssichen Schulmedizin kam vor 14 Tagen zu mir.
Sie hatten folgendes Problem.
Ein junges Pferd hatte sich verletzt und war zur Ausheilung seiner Wunden seit einigen Wochen auf der Weide.
Das Pferd sollte nun vom Hufschmied neu beschlagen werden.
Es war nicht möglich dieses Pferd in den Hänger zu bekommen.Jedesmal wenn dieses Pferd in den Hänger sollte,bekam es Panik.
Das war ein Problem ,was das Pferd auch schon vor seiner Verwundung hatte.
Immer mußte es mit Spritzen ruhig gestellt werden und hatte danach immer mehr Angst vor Menschen.
Meine Nachbarin suchte eine Alternative,weil sie dieses Pferd für ihre Tochter kaufen wollte und es Menschen wieder Vertauen sollte.
Sie war sehr skeptisch und wir haben noch darüber gelacht und sie sagte wenn das klappt, hast DU mich überzeugt.
Wir machten eine große Flasche mit Bachblüten/Notfalltropfen und Aconit einem Homöopathischen Mittel gegen Angst und Panik fertig.
Vielleicht hat das Pferd ja nachdem es diese Mixtut getrunken hatte,eine bewußte Beeinflusssung seiner Psyche erlebt
Ich könnte Dir vieles darüber erzählen,aber ich vermute mal Du hast Deine vorgefaßte Meinung und keinerlei oder schlechte Erfahrung.
Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde ,als das was wir wissenschaftlich belegen können.Und bei einem Tier hat es wohl nichts mit dem Glauben zu tun.
Zudem es mittlerweile zu vielen homöopathischen Mitteln Doppelblindstudien gibt ,die belegen das es wirkt,wenns das richtige Mittel ist.Und das rauszufinden, ist genauso eine Kunst wie ein gutes Korsett zu bauen.
Damit will ich auf keinen Fall sagen ,das zum Beispiel ein Skoliose nicht ärztlich abgeklärt werden sollte.
Und KG nach Schroth und wenn nötig ein Korsett.
Aber wenn zum Beipiel ein Mensch von der Grundveranlagung dazu neigt ,alles zu schwer zu nehmen und sich zum Beispiel ständig muskulär zu verkrampfen ,kann die klassische Homöopathie helfen.
Die seelischen Aspekte und die körperlichen zu beseitigen.
Und das hat nichts mit Esoterik zu tun.
LG
Gruseline
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Bin mal wieder rausgeflogen
Gutes Holz wächst nicht einfach so.
Je stärker der Wind,desto stärker der Baum
Je stärker der Wind,desto stärker der Baum
- Charp
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- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
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Hallo,
jetzt misch ich mich auch mal ein (aber nur kurz, gleich gehts zur KG
).
Beweisen (ich spreche hier von einem Beweis im wissenschaftlichen Sinne, nicht von Erfahrungsberichten der Patienten) konnte noch keiner, dass sich die Wirkung von homöopathischen Mitteln von der von Placebos unterscheidet. Dass Placebos funktionieren können, scheint einigermaßen klar (mittlerweile wird ja sogar schon "zum Schein" operiert). Der Begriff Placebo ist ja keine Beleidigung.
Fakt ist, dass für homöopatische Mittel die Wirkstoffe extrem verdünnt werden, so dass rein rechnerisch kein einziges WirkstoffMOLEKÜL mehr übrig bleibt. Ulkig, dass die in der Apotheke verkauft werden...
Das soll kein Angriff sein auf diejenigen, denen Homöopathie geholfen hat/immer noch hilft. Die persönliche Einstellung spielt eine Riesenrolle, wie schon Gruseline geschrieben hat und ich gebe ihr völlig recht. Ich möchte nicht abstreiten, dass diese Mittel irgendwie wirken und helfen können. Nur warum sie es tun, das liegt sicher nicht an irgend einem Geschüttel, an Potenzierung oder ähnlichem...
Liebe Grüße,
Charp (deren schmerzendes Knie sich neulich sehr unbeeindruckt von den Zuckerkügelchen zeigte- alles Einstellungssache!!)
jetzt misch ich mich auch mal ein (aber nur kurz, gleich gehts zur KG
Beweisen (ich spreche hier von einem Beweis im wissenschaftlichen Sinne, nicht von Erfahrungsberichten der Patienten) konnte noch keiner, dass sich die Wirkung von homöopathischen Mitteln von der von Placebos unterscheidet. Dass Placebos funktionieren können, scheint einigermaßen klar (mittlerweile wird ja sogar schon "zum Schein" operiert). Der Begriff Placebo ist ja keine Beleidigung.
Fakt ist, dass für homöopatische Mittel die Wirkstoffe extrem verdünnt werden, so dass rein rechnerisch kein einziges WirkstoffMOLEKÜL mehr übrig bleibt. Ulkig, dass die in der Apotheke verkauft werden...
Das soll kein Angriff sein auf diejenigen, denen Homöopathie geholfen hat/immer noch hilft. Die persönliche Einstellung spielt eine Riesenrolle, wie schon Gruseline geschrieben hat und ich gebe ihr völlig recht. Ich möchte nicht abstreiten, dass diese Mittel irgendwie wirken und helfen können. Nur warum sie es tun, das liegt sicher nicht an irgend einem Geschüttel, an Potenzierung oder ähnlichem...
Liebe Grüße,
Charp (deren schmerzendes Knie sich neulich sehr unbeeindruckt von den Zuckerkügelchen zeigte- alles Einstellungssache!!)
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Gruseline
- Vielschreiber

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Hallo Charp
Bei der homöopathischen Aufbereitung handelt es sich um das sogenannte Potenzsieren.Die Substanzen meist pflanzlicher,mineralischer oder metallischer Herkunft.
Zuerst wird die Substanz verrieben und in Wasser oder Alkoholl gelöst.
So ensteht die Urtinktur.
Von dieser Urtinktur wird ein Tropfen zu 99 Teilen einer 40% Alkohol-Wasserlösung gegeben.
Diese wird dann 100 mal kräftig geschüttelt/geschlagen.
Dann hast Du die erste Potenz= C1
Es werden Potenzen bis zu LM50000 und höher hergestellt. Und das zum großen Teil noch von Hand.
Schade das das mit Deinem Knie nicht geklappt hat.
Aber ein Tipp:
Einen guten Homöopathen erkennt man unter anderen daran,das das erste Gespräch ,die sogenannte Bestandsaufnahme,gut und gerne 2-3 Stunden dauert.
Der klassische Homöopath ,dann kein Mittel aus dem Ärmel zieht ,sondern Stunden damit verbringt ,das richtige Mittel zu finden.
Und oft ist es so ,das man schnell das richtige Mittel bei akuten Beschwerden findet.Zum Beipiel bei Prellungen Arnika oder bei durch Wut verursachte Rückenschmerzen Rus Tox.
Wenn ein Mensch aber immer wütend ist ,dann Bedarf es eines anderen Mittels . Bei chronischen Krankheiten dauert es halt länger.
Und es bedarf oft einiger verschiedener Mittel ,bis das Richtige ,auf Deine Konstitution passende gefunden ist.
Wie eine Zwiebel ,jede Schale, bis man am Ursprung ist.
Und leider gibt es auch bei diesen Behandlern sehr viele schlechte,fast Scharlatane.Das kenne ich aus eigener Erfahrung.
Aber deshallb ist ja nicht die Homöopathie schlecht.
Schön wäre es, wenn die Schulmedizinische ,mit der Homöopathischen
verbunden ,zum Wohle der Patienten eingesetzt werden würde.
Sich eben ergänzen.
Es gibt ja nun auch schon einige gute Ansätze.
Wie bei der Skoliose,das Gesamtkonzept muß stimmen.
LG
Gruseline
Gaby
Bei der homöopathischen Aufbereitung handelt es sich um das sogenannte Potenzsieren.Die Substanzen meist pflanzlicher,mineralischer oder metallischer Herkunft.
Zuerst wird die Substanz verrieben und in Wasser oder Alkoholl gelöst.
So ensteht die Urtinktur.
Von dieser Urtinktur wird ein Tropfen zu 99 Teilen einer 40% Alkohol-Wasserlösung gegeben.
Diese wird dann 100 mal kräftig geschüttelt/geschlagen.
Dann hast Du die erste Potenz= C1
Es werden Potenzen bis zu LM50000 und höher hergestellt. Und das zum großen Teil noch von Hand.
Schade das das mit Deinem Knie nicht geklappt hat.
Aber ein Tipp:
Einen guten Homöopathen erkennt man unter anderen daran,das das erste Gespräch ,die sogenannte Bestandsaufnahme,gut und gerne 2-3 Stunden dauert.
Der klassische Homöopath ,dann kein Mittel aus dem Ärmel zieht ,sondern Stunden damit verbringt ,das richtige Mittel zu finden.
Und oft ist es so ,das man schnell das richtige Mittel bei akuten Beschwerden findet.Zum Beipiel bei Prellungen Arnika oder bei durch Wut verursachte Rückenschmerzen Rus Tox.
Wenn ein Mensch aber immer wütend ist ,dann Bedarf es eines anderen Mittels . Bei chronischen Krankheiten dauert es halt länger.
Und es bedarf oft einiger verschiedener Mittel ,bis das Richtige ,auf Deine Konstitution passende gefunden ist.
Wie eine Zwiebel ,jede Schale, bis man am Ursprung ist.
Und leider gibt es auch bei diesen Behandlern sehr viele schlechte,fast Scharlatane.Das kenne ich aus eigener Erfahrung.
Aber deshallb ist ja nicht die Homöopathie schlecht.
Schön wäre es, wenn die Schulmedizinische ,mit der Homöopathischen
verbunden ,zum Wohle der Patienten eingesetzt werden würde.
Sich eben ergänzen.
Es gibt ja nun auch schon einige gute Ansätze.
Wie bei der Skoliose,das Gesamtkonzept muß stimmen.
LG
Gruseline
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- Charp
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Hallo noch mal,
@Gruseline, vor allem: Ich wollte nur noch sagen, dass ich die Homöpathie nicht schlecht machen will. Wenn es funktioniert und man deshalb keine oder weniger von den starken Medikamenten (mit fiesen Nebenwirkungen womöglich!) braucht- feine Sache.
Mein Standpunkt ist ja eher der naturwissenschaftliche... Ein wenig beschäftigt habe ich mich mit dem Thema auch. Deshalb glaube ich auch nicht, dass Homöopathie jemals bei mir funktionieren könnte, egal, wie gut ausgebildet der Homöopath ist. Mein Körper wird seine Selbstheilungskräfte nicht anstrengen, wenn ich mir denke, baah, schon wieder doofe Kügelchen...
Was ich eigentlich noch sagen wollte, BZebra hat in ihrem Beitrag genau das richtige geschrieben und das auch gut erklärt, finde ich.
Liebe Grüße,
Charp
@Gruseline, vor allem: Ich wollte nur noch sagen, dass ich die Homöpathie nicht schlecht machen will. Wenn es funktioniert und man deshalb keine oder weniger von den starken Medikamenten (mit fiesen Nebenwirkungen womöglich!) braucht- feine Sache.
Mein Standpunkt ist ja eher der naturwissenschaftliche... Ein wenig beschäftigt habe ich mich mit dem Thema auch. Deshalb glaube ich auch nicht, dass Homöopathie jemals bei mir funktionieren könnte, egal, wie gut ausgebildet der Homöopath ist. Mein Körper wird seine Selbstheilungskräfte nicht anstrengen, wenn ich mir denke, baah, schon wieder doofe Kügelchen...
Was ich eigentlich noch sagen wollte, BZebra hat in ihrem Beitrag genau das richtige geschrieben und das auch gut erklärt, finde ich.
Liebe Grüße,
Charp
Springtime hat geschrieben:Hi BZebra,
also, sorry, aber mit dem Link kann ich nichts anfangen, bin kein Profi was das angeht somit kann ich den Grad nun wirklich nicht bestimmen. Ich weiss von der Skoliose erst seit ein paar Wochen.
Das ist, was Dein Arzt Dir bestimmen soll, die Gradzahl nach COBB!
Springtime hat geschrieben:Und Placebo.... ich habe schon Erfahrungen gemacht mit Steinen die ich auf meinem Körper liegen hatte und die waren zumeist angenehm, genauso wie ich sicher bin, dass mir ein bestimmtes Armband in einer bestimmten Situation meine Ruhe wiedergegeben hat, somit also nichts mit Placebo.
Das IST der Placebo Effekt!!! Genau diese Wirkung, dass es Dir Deine Ruhe wieder gibt, dass es Dich entspannt usw. Hätte Dir allerdings jemand von vorne herein gesagt, daß es genau die Kette mit den anderen Steinen ist, die das bewirkt, und Du in genau der selben Weise daran glauben würdest, dann hättest Du mit diesen anderen Steinen den gleichen Effekt.
Es hängt nicht von den Eigenschaften des Objekts ab, es hängt nur davon ab, dass man daran glaubt.
Allerdings, solche Hintergrundinformationen zu geben, damit würde ich mich als Homöopath natürlich disqualifizieren. Alles was dabei so erzählt wird, die ganzen verschiedenen Sachen und Wirkungsweisen und das ganze drum herum, das gehört natürlich mit zur Therapie.
Springtime hat geschrieben:Man hält auch von Reiki und Bachblüten zumeist nicht viel, weil es wissenschaftlich nicht zu beweisen ist und doch ist es wahr, es wirkt und das auch bei Leuten die nicht daran glauben, oder bei Tieren die nun gar nicht wissen können was man da mit ihnen macht.
Das was ich in meinem ersten Posting geschrieben habe, das WAREN die wissenschaftlichen Hintergründe. Das war die Erklärung warum es wirkt. Es steht in keinster Weise in Frage, dass es wirkt.
Wir alle können uns auch Sachen "einbilden" (nicht negativ gemeint). Wenn ich z.B. röntgen war, dann könnte ich schwören, daß ich die Röntgenstrahlung noch Stunden danach an meinem ganzen Körper spühre und wenn ich es nicht besser wüßte, dann würde ich behaupten, ich wäre total verstrahlt. Röntgenstrahlen kann man aber natürlich nicht spühren und wenn jemand auf diese Weise tatsächlich verstrahlt würde, ohne es zu wissen, dann würde er es gar nicht merken (nimm die Arbeiter in Tschernobyl). Ich kann Dir einen Haufen Dinge nennen, die ich sicher auf Einbildung zurückführen kann: Kein Unterschied, aber trotzdem fühle ich anders. Das ist normal, das geht jedem so.
Es ist auch richtig, daß man den Placebo-Effekt bei Tieren auch hat. Ich habe in der Pharmaindustrie in Tierversuchslaboren gearbeitet und dort wird in der Tat auch auf diesen Effekt geachtet. Wenn es um wichtige Versuche geht, dann wird ein Doppelblindversuch gemacht, was so viel heißt, daß weder das Tier noch der behandelnde Mensch weiß, ob die verabreichte Substanz das Medikament enthält oder nur das Placebo ist.
In Doppelblindversuchen, in denen also der Placebo-Effekt damit ausgeschaltet ist, weil man nicht weiß, was man verabreicht bzw. verabreicht bekommt, sind niemals homöopathische Wirkungen nachgewiesen worden. Der Placebo-Effekt bei Tieren und Kindern kommt vom behandelnden Menschen, der darüber Bescheid weiß.
Dafür braucht das Tier auch nicht besonders viel zu verstehen und intelligent zu sein.
Ich habe einige Zeit mit Ratten gearbeitet. Ich musste die Tiere narkotisieren, um ihnen dann in Narkose Blut abzunehmen. Und das ganze im Einminutentakt, also für mich schon unter Zeitdruck. Das wichtigste daran war, daß Du als Behandler so ruhig wie möglich dabei warst. Wenn man ruhig ist, dann sind es die Tiere auch, und sie hängen vollkommen relaxed an ihrem Nackenfell und lassen sich ihre Spritze verpassen, als ob nichts wäre. Wenn man es aber nicht ist, dann gibt das eine Katastrophe. Jemand mit psychischen Problemen (Depressionen z.B.) kann diesen Job nur schwer machen. Den Moment, wenn jemand mit solchen Problemen seine Hand nur in den Käfig hält, rennen die Ratten da drin schon Amok.
Tiere sind viel empfänglicher für die psychische Verfassung eines Menschen als Menschen unter sich selbst.
Du siehst, Gruseline, genau auf dem Gebiet habe ich etwas ErfahrungGruseline hat geschrieben:Pferd [...] Ich könnte Dir vieles darüber erzählen,aber ich vermute mal Du hast Deine vorgefaßte Meinung und keinerlei oder schlechte Erfahrung.
Gruseline hat geschrieben:Das wäre reine Homöopathie.
Das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun.
Als Homöopathie bezeichne ich hier die Verabreichung von einer Substanz die so weit verdünnt ist, dass - wie Charp oben schon geschrieben hat - effektiv nichts mehr von der Originalsubstanz drin ist. Und damit sind wir genau bei der selben Wirkung wie die der Heilsteinen. Weder das eine noch das andere hat irgend eine besondere direkte physikalisch-chemisch-biologische Wirkung auf den Organismus, nur eine auf die Psyche.
Homöopathie, Esotherik und wie immer man es nennt, es ist alles eins. Die Vielfältigkeit basiert einzig und allein darauf, daß der Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt sind, an was man glaubt um damit sein Ziel zu erreichen.
Homöopathie ist eigentlich Psychologie, und Placebo-Effekt heißt nicht daß es keinen Effekt hat, sondern der Placebo-Effekt ist der Effekt!
Gruß,
BZebra
p.s.:
Bei uns funktioniert es dann aber vielleicht noch mit Vitaminen! Die haben bestimmt zusätzlich auch noch 'nen homöopathischen Effekt!Charp hat geschrieben:Deshalb glaube ich auch nicht, dass Homöopathie jemals bei mir funktionieren könnte, egal, wie gut ausgebildet der Homöopath ist. Mein Körper wird seine Selbstheilungskräfte nicht anstrengen, wenn ich mir denke, baah, schon wieder doofe Kügelchen...
Zuletzt geändert von BZebra am Mo, 26.09.2005 - 22:06, insgesamt 9-mal geändert.
- Toni
- Profi

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- Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
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- Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup - Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen! - Wohnort: Allgäu
Ich habe auch schon viel mit klassisch Hahnemannscher Homöopathie versucht und hatte nie wirklich Erfolg. ich war mal überzeugter Hahnemann-Jünger und hab im Lauf der jahre meinen Glauben an die Homöophatie verloren. Diese Erkenntnis hat mich viel Geld bei Heilpraktikern und Apothekern gekostet. Bei folgenden Erkrankungen habe ich Homöopathie OHNE Wirkung versucht und aufgeben müssen:
Allergiebedingtes Bronchialastma,
rezidivierende Divertikulitis,
Schwellungsödeme der Beine,
Chronischer Rückenschmerzen (M. Scheuermann)
Fertilitätsprobleme (homöopathische Kinderwunschtropfen, mehrere Versuche!)
Bluthochdruck
Prostatavergrößerung.
Immer wieder versucht dran zu glauben, immer wieder versagt!
mein befreundeter Apotheker hat mir dann mal eine Artikel aus einer Fachzeitzrift über Pharmakologie eines Professors für QS in der Arzneimittelkunde kopiert. Der war vernichtend für die klassische Homöopathie! Noch NIE hat mit homöpathischen Arzneimitteln ein über den Placebo-Effekt der Vergleichsgruppe hinausgehender Effekt in einer randomisierten Doppelblindstudie nachgewiesen werden können!
Nicht einmal Hahnemanns Chinarinden-Urversuch, auf dem seine ganze Lehre aufbaut, konnte jemals reproduziert werden! teilweise lagen sogar die Plazebos in der statistischen Auswertung signifikant höher als die Homöopathie!
Das bedeutet NICHT, daß Natur- und Erfahrungsheilverfahren generell NICHTS taugen und nicht funktionieren, bei mir halt Homöopathie nicht, vielleicht weil ich schon beruflich mit zuvielen Substanzen und Stoffen und Organismen Berührung und Kontamination hatte.
Zu den "heilenden Steinen":
Voriges Jahr machte ich mit meiner Frau eine Kanu Tour auf dem Rhein (Ohne Korsett und Schroth-Ausrüstung. )
Nach ein paar Tagen erst stellten sich scheuermanntypische Verspannungen und Schmerzen im BWS-Kyphose-bereich ein.
Ich suchte 2 große flache sanft gewölbte Rheinkieselsteine, die in der Sonne gelegen sind und voller "Solarenergie" steckten, also sehr viel Infrarotwärme gespeichert hatten. Ich achtete bei der Größenwahl dieser Steine etwa auf die größe meiner Reissäckchen und legte mich direkt auf die warmen Steine in "Schroth´scher geordneter Rückenlage" mit einem Paddel statt Hocker über dem Kopf. Es war eine grenzenlose Wohltat, die meine korsettentwöhnte BWS sofort wieder in die richtige Form brachte.
Die Steine fühlten sich seltsamerweise überhaupt nicht hart an! Nicht mal im vergleich zu Reissäckchen. Ichhatte fast das Gefühl als würde meine WS direkt mit den millonenjahre alten Steinen kommunizieren und die in den Steinen gespeicherte Sonnenenrgie raussaugen. Schon nach 15 Minuten stand ich völlig entspannt und großartig erholt auf und konnte die Padeltour schmerzfrei fortsetzen. Seither gehören 2 warme große Flußkiesel (notfalls langsam im Backofen auf 60 -65°C erwärmt) zu meinem Anti-Schmerz-Repertoire.
Ansonste begrabsche und betrachte ich sehr sehr gerne Amethysten. Haben aber bisher NULL wirkung auf die WS, obwohl ihnen das in der Hildegard-Medizin zugeschrieben wurde.
Gruß Toni
Allergiebedingtes Bronchialastma,
rezidivierende Divertikulitis,
Schwellungsödeme der Beine,
Chronischer Rückenschmerzen (M. Scheuermann)
Fertilitätsprobleme (homöopathische Kinderwunschtropfen, mehrere Versuche!)
Bluthochdruck
Prostatavergrößerung.
Immer wieder versucht dran zu glauben, immer wieder versagt!
mein befreundeter Apotheker hat mir dann mal eine Artikel aus einer Fachzeitzrift über Pharmakologie eines Professors für QS in der Arzneimittelkunde kopiert. Der war vernichtend für die klassische Homöopathie! Noch NIE hat mit homöpathischen Arzneimitteln ein über den Placebo-Effekt der Vergleichsgruppe hinausgehender Effekt in einer randomisierten Doppelblindstudie nachgewiesen werden können!
Nicht einmal Hahnemanns Chinarinden-Urversuch, auf dem seine ganze Lehre aufbaut, konnte jemals reproduziert werden! teilweise lagen sogar die Plazebos in der statistischen Auswertung signifikant höher als die Homöopathie!
Das bedeutet NICHT, daß Natur- und Erfahrungsheilverfahren generell NICHTS taugen und nicht funktionieren, bei mir halt Homöopathie nicht, vielleicht weil ich schon beruflich mit zuvielen Substanzen und Stoffen und Organismen Berührung und Kontamination hatte.
Zu den "heilenden Steinen":
Voriges Jahr machte ich mit meiner Frau eine Kanu Tour auf dem Rhein (Ohne Korsett und Schroth-Ausrüstung. )
Nach ein paar Tagen erst stellten sich scheuermanntypische Verspannungen und Schmerzen im BWS-Kyphose-bereich ein.
Ich suchte 2 große flache sanft gewölbte Rheinkieselsteine, die in der Sonne gelegen sind und voller "Solarenergie" steckten, also sehr viel Infrarotwärme gespeichert hatten. Ich achtete bei der Größenwahl dieser Steine etwa auf die größe meiner Reissäckchen und legte mich direkt auf die warmen Steine in "Schroth´scher geordneter Rückenlage" mit einem Paddel statt Hocker über dem Kopf. Es war eine grenzenlose Wohltat, die meine korsettentwöhnte BWS sofort wieder in die richtige Form brachte.
Die Steine fühlten sich seltsamerweise überhaupt nicht hart an! Nicht mal im vergleich zu Reissäckchen. Ichhatte fast das Gefühl als würde meine WS direkt mit den millonenjahre alten Steinen kommunizieren und die in den Steinen gespeicherte Sonnenenrgie raussaugen. Schon nach 15 Minuten stand ich völlig entspannt und großartig erholt auf und konnte die Padeltour schmerzfrei fortsetzen. Seither gehören 2 warme große Flußkiesel (notfalls langsam im Backofen auf 60 -65°C erwärmt) zu meinem Anti-Schmerz-Repertoire.
Ansonste begrabsche und betrachte ich sehr sehr gerne Amethysten. Haben aber bisher NULL wirkung auf die WS, obwohl ihnen das in der Hildegard-Medizin zugeschrieben wurde.
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
- Klaus
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- Wohnort: Hannover
Ich wäre froh, dass bei allen Sichtweisen alternativer Methoden dies nicht vergessen wird, insbesondere wenn man offensichtlich noch nichts effektives im nachweisbaren Sinne angefangen hat.Springtime hat geschrieben:KG nach Schroth ist mir gänzlich unbekannt, werde wirklich gleich mal nach stöbern
Gruss
Klaus
- Springtime
- Newbie

- Beiträge: 10
- Registriert: So, 25.09.2005 - 19:02
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entschuldige mal, Klaus, du kommst bei mir nen bischen aggressiv an, was ist los ? Was hast du gelernt, was bist du von Beruf dass du alles ne Spur zu aggressiv kommentierst ?
Sorry, will dich nich angreifen, interressiert mich nur.
Gruss, Springtime
Sorry, will dich nich angreifen, interressiert mich nur.
Gruss, Springtime
Komme was wolle, ich versuche immer das Beste draus zu machen.
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15228
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
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- Wohnort: Hannover
OFFTOPIC
Hallo Springtime,
ich habe Dir auch in der Rubrik Erfahrungsaustausch geantwortet.
Normalerweise würde ich bei dem Thema auch nichts weiter sagen wollen, wenn hier ausschliesslich Leute diskutieren, die zusätzlich zu den bekannten Möglichkeiten(Schroth-KG, Korsett und notfalls OP) nach weiteren unterstützenden Maßnahmen suchen.
Mir ist einfach aufgefallen, dass Du Deine Situation bezüglich Skoliose eigentlich gar nicht konkret kennst, obwohl Du bei einer Orthopädin bist, die für Dich sogar eine Empfehlung für andere ist.
Da "sträuben sich bei mir die Nackenhaare"
und der Versuch hier aus der langen eigenen Erfahrung heraus, direkt einzugreifen, mag dann tatsächlich für Dich agressiv klingen.
Wir wollen hier im Forum einfach dazu beitragen, dass die leidvollen langjährigen negativen Erfahrungen anderen erspart bleiben.
Und bei dieser Aufgabe haben die Aktiven hier sozusagen eine Arbeitsteilung. Die einen posten schwerpunktmässig ganz persönlich und emotional, die anderen, dazu gehöre ich, mehr sachlich, informativ und auch manchmal auffordernd (agressiv?). Das brauche ich übrigens auch für meine sonstige ehrenamtliche Arbeit, die viel mit Interessen-Vertretung zu tun hat.
Bei dieser optimalen Mischung habe ich ein gutes Gefühl damit, dass die manchmal agressiv empfundene Art schon einen Anstoss zum Umdenken geben kann.
Gruss
Klaus
Hallo Springtime,
ich habe Dir auch in der Rubrik Erfahrungsaustausch geantwortet.
Normalerweise würde ich bei dem Thema auch nichts weiter sagen wollen, wenn hier ausschliesslich Leute diskutieren, die zusätzlich zu den bekannten Möglichkeiten(Schroth-KG, Korsett und notfalls OP) nach weiteren unterstützenden Maßnahmen suchen.
Mir ist einfach aufgefallen, dass Du Deine Situation bezüglich Skoliose eigentlich gar nicht konkret kennst, obwohl Du bei einer Orthopädin bist, die für Dich sogar eine Empfehlung für andere ist.
Da "sträuben sich bei mir die Nackenhaare"
Wir wollen hier im Forum einfach dazu beitragen, dass die leidvollen langjährigen negativen Erfahrungen anderen erspart bleiben.
Und bei dieser Aufgabe haben die Aktiven hier sozusagen eine Arbeitsteilung. Die einen posten schwerpunktmässig ganz persönlich und emotional, die anderen, dazu gehöre ich, mehr sachlich, informativ und auch manchmal auffordernd (agressiv?). Das brauche ich übrigens auch für meine sonstige ehrenamtliche Arbeit, die viel mit Interessen-Vertretung zu tun hat.
Bei dieser optimalen Mischung habe ich ein gutes Gefühl damit, dass die manchmal agressiv empfundene Art schon einen Anstoss zum Umdenken geben kann.
Gruss
Klaus