Hallo,
jetzt kommt meine erste Bandscheibenoperation. Nachdem nun 4 Ärzte (2 Orthopäden, Neurologe und Nourochirog) einen Eingriff dringend anraten, will ich in der kommenden Woche ins Krankenhaus, habe aber noch offene Fragen:
- Spielt die Skoliose eine besondere Rolle beim Eingriff (60° Cobb). Der Neurologe sagte, dass die MRT-Bilder besonders dedreht worden sind, so dass die Skoliose aufgehoben wurde? Der Neurochirog hat auf die Skoliose angesprochen garnichts verstanden! Hat jemand Erfahrung ob die Bandscheibenoperation durch die Skoliose besonders kompliziert wird?
- Ich hatte nach dem Bandscheibenvorfall L5/S1 L5/L4 (mit einem 1,5cm großen Sequester) zunächst starke Schmerzen, die nun aber abgeklungen sind. Jetzt ist es nur noch ein taubes Gefühl im Gesäß, im Oberschenkel, Schmerzen in der Wade, verbunden mit Problemen beim Gehen. Das hält aber nun schon 14 Tage an. Wie waren eure Beschwerden, mit denen ihr zur Operation oder nicht zur Operation gegangen seit?
Danke und Grüße
Sapling
Bandscheibenoperation bei Skoliose
hey 
aufgrund meiner skoliose habe ich schon mehrmals den orthopäden gewechselt
gestern bin ich mal ins CT geschickt worden . zwei bandscheibenvorfälle .habe die gleichen anzeichen wie du . beinlähmung , schmerzen im gesäß ..
habe nächste woche ein gespräch beim orthopäden wie es weitergehen soll. bin mal gespannt ob er nur den bandscheibenvorfall sieht oder die skoliose mitbeachtet .
lg janine
aufgrund meiner skoliose habe ich schon mehrmals den orthopäden gewechselt
gestern bin ich mal ins CT geschickt worden . zwei bandscheibenvorfälle .habe die gleichen anzeichen wie du . beinlähmung , schmerzen im gesäß ..
habe nächste woche ein gespräch beim orthopäden wie es weitergehen soll. bin mal gespannt ob er nur den bandscheibenvorfall sieht oder die skoliose mitbeachtet .
lg janine
Weitere Erfahrung
Hallo Janine,
4 Ärzte haben mich unabhängig voneinander (Neurologe, 2xOrthopäde, Chirog) reif fürs Messer gefunden. Die Befunde aber waren nicht eindeutig, so dass ich nochmals einen Neurologen aufgesucht habe, der dann die konservative Therapie vorgeschlagen hat. Meinen Orthopäden habe ich überzeugt und nun sind zumindest die Lähmungen abgeklungen, so dass nur noch das taube Gefühl, Schmerzen (insbesondere nach kurzem Sitzen) und eine Gehschwäche zurückgeblieben sind. Ich mache nun täglich 3 x meine KG und hoffe, dass es nicht zu einem weiteren Vorfall oder Nachdrücken kommt. Was ich jetzt gelernt habe ist, dass man sehr viel Geduld mitbringen muss, wenn man das auf konservativem Weg machen will.
Ich wünsche Dir alles Gute und Grüße aus HH
4 Ärzte haben mich unabhängig voneinander (Neurologe, 2xOrthopäde, Chirog) reif fürs Messer gefunden. Die Befunde aber waren nicht eindeutig, so dass ich nochmals einen Neurologen aufgesucht habe, der dann die konservative Therapie vorgeschlagen hat. Meinen Orthopäden habe ich überzeugt und nun sind zumindest die Lähmungen abgeklungen, so dass nur noch das taube Gefühl, Schmerzen (insbesondere nach kurzem Sitzen) und eine Gehschwäche zurückgeblieben sind. Ich mache nun täglich 3 x meine KG und hoffe, dass es nicht zu einem weiteren Vorfall oder Nachdrücken kommt. Was ich jetzt gelernt habe ist, dass man sehr viel Geduld mitbringen muss, wenn man das auf konservativem Weg machen will.
Ich wünsche Dir alles Gute und Grüße aus HH
Nine25 hat geschrieben:hey
aufgrund meiner skoliose habe ich schon mehrmals den orthopäden gewechselt
gestern bin ich mal ins CT geschickt worden . zwei bandscheibenvorfälle .habe die gleichen anzeichen wie du . beinlähmung , schmerzen im gesäß ..
habe nächste woche ein gespräch beim orthopäden wie es weitergehen soll. bin mal gespannt ob er nur den bandscheibenvorfall sieht oder die skoliose mitbeachtet .
lg janine

