hoffe, daß mir jemand von euch helfen kann.
Bin 26 Jahre alt, männlich.
Bei einer Untersuchung wegen einer Sportverletzung wurde bei mir eine Wirbelsäulenverkrümmung (hat mit der Verletzung nichts zu tun) festgestellt. Mein linkes Bein ist so ca. 7-9 mm kürzer wie das rechte. Ich habe noch nie was davon gemerkt, keine Beschwerden, nie. Hab mich bloß immer gewundert, warum ich meine Schuhsohlen ungleichmäßig abnutze. Den Grad der Verkrümmung kann ich nicht angeben, kann nur sagen, daß die Verkrümmung auf dem Röntgenbild von mir als Laie (bevor der Arzt ins Sprechzimmer kam) als solche erkannt werden konnte.
Was mich jetzt interessieren würde: muß ich mir Sorgen machen, irgendwann mal gewaltige Probleme mit dem Rücken/Bandscheiben/Kniegelenken etc zu kriegen (resp. wie schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein? Ich mache gerne und viel "sanfte" Sportarten wie Schwimmen, Wandern etc. Der Arzt hat mir einen "Fersenkeil" verschrieben und nach den ersten Kilometern mit der Einlage muß ich sagen, ich habe den Eindruck, daß sich mein Körper irgendwie "aufrichtet". Also ein sehr angenehmes Gefühl.
Bitte verweist mich nicht in die hysterische Ecke, aber meine Schwester hat ein ähnliches Problem (bei ihr sinds 20 mm) und ihr Leben ist eigentlich nie schmerzfrei. Als Folge des Haltungsfehlers gingen bei ihr einige Bandscheiben hops und eine Operation wäre die einzige Möglichkeit.
Wäre um Rat wirklich dankbar. Hoffe, euch keine Blase ans Ohr gelabert zu haben
