Behandlung einer erwachsenen Skoliose (41 J.)

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Solange
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Behandlung einer erwachsenen Skoliose (41 J.)

Beitrag von Solange »

Hallo,
vielleicht kann mir jemand helfen? Ich bin 41 Jahre alt, vor 12 Jahren wurde eine Skoliose diagnostiziert (30 Grad). Jetzt bin ich bei 50 Grad. Wie sind die Erfahrungen, Perspektiven, Meinungen? Habe KG gemacht, zunehmend mit gebremstem Schaum. War offensichtlich ein Fehler. Ja, ich bereue, brauche aber trotzdem einen Rat.
Übrigens hat der Orthopäde in aller Gemütsruhe die Röntgenaufnahmen nach 10 Jahren weggeworfen, anstatt mir die Chance zu geben, sie zu holen.
Lili



[f1][ Editiert von Administrator BZebra ]
[ Am: 18-12-2002 0:37 ][/f]
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Ups, 20° Verschlechterung in 12 Jahren!?

Es kommt ja oft zu einer weiteren Verschlechterung der Skoliose im Erwachsenenalter, allerdings wäre das bei Dir extrem viel.

Im Durchschnitt verschlechtern sich unbehandelte Skoliosen mit einem Ausgangswinkel zwichen 50 und ~75° in 40 Jahren um ~20°. Bei Skoliosen bis 30° ist die durchschnittliche Verschlechterung sogar vernachlässigbar klein. Das sind jetzt natürlich nur Durchschnittswerte.

Blöd daß das Röntgenbild von vor 12 Jahren nicht mehr da ist. Vielleicht hat man sich da vermessen und es waren schon damals wesentlich mehr als die 30°(?).

Wie sieht es denn aus mit Deiner Körpergröße.
Bist du in den letzten Jahren kleiner geworden.
Es gibt ungefähre Werte für die Verkürzung des Oberkörpers durch die Skoliose. Bei 30° ist der Oberkörper um ca. 1,5 cm Verkürzt, bei 50° um ca. 3 cm. Ist zwar nicht viel Unterschied, aber... .

Liebe Grüße,
BZebra
Solange
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Beitrag von Solange »

Vielen Dank für Deine Antwort. Ich bin ziemlich ratlos und habe mehr Fragen als Antworten. Übrigens finde ich es ein ziemliches Drama, dass die Orthopäden sich nicht wirklich Zeit nehmen (können) für eine ausführliche Beratung und Überlegung weiterer Behandlungsschritte, wenn man wie ich alle 10 Jahre kommt. Da ist es wurscht, welche Krankenkasse man mitbringt; ich bin privat versichert. Die Sache mit der Körpergröße hat der Orthopäde auch gefragt. Es tut mir leid, aber es ist mir nicht aufgefallen. Ich habe meine Größe seit Jahrzehnten nicht kontrolliert. Mit einer Selbstmessung habe ich exakt den Wert herausbekommen, der in meinen Personaldokumenten im Alter von 19/20 steht. Ich konnte keine Veränderung feststellen, aber wie auch? Die Kleidung ist weggeworfen oder paßt nicht mehr... Was mich interessieren würde, sind
1. die Auswirkungen der Schroth-Gymnastik. Ich habe seit der Diagnose vor 12 Jahren umzugsbedingt den Orthopäden gewechselt. Der 1. Orthopäde sagte, die Schroth-Gymnastik hilft, der 2. sagt, das bringe in meinem Alter nichts.
2. die Frage schwankenden Gewichts. Habe zu Beginn der 90er über 10 Kilo abgenommen - war der Zeitpunkt der Diagnose, hatte öfter Schmerzen im BWS-Bereich, habe in den letzten 5 Jahren leider wieder zugenommen. Bin schmerzfrei, aber mein Problem ist jetzt der LWS-Bereich.
Sorry für die Länge der Nachricht. Vielen Dank.
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sloopy
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Beitrag von sloopy »

Liebe Lili,

ich kann mir diese enorme Verschlechterung auch überhaupt nicht erklären, so etwas habe ich auch noch nicht gehört. Gibt es vielleicht noch von irgendeinem anderen Arzt ein altes Röntgenbild, an dem man die Messung kontrollieren könnte?

Dass die Orthopäden (oder besser die Ärzte) immer weniger Zeit haben, ist tatsächlich ein Drama, aber ich glaube, dass das bei all den Sparmaßnahmen auch nicht besser wird. Was hälst du davon, dich einmal Dr. Steffan vorzustellen? Er ist Skoliosespezialist und würde dich sicherlich gut beraten!

Meine Meinung zur Schroth-Gymnastik ist, dass sie auf jeden Fall hilft. Wie begründet denn dein Orthopäde, dass sie nicht hilft? In den Schrtoh-Kliniken sind immer auch viele erwachsene Patienten und die machen das ja alle nicht, weil es unsinnig ist ;)

Lieben Gruß, sloopy
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Hallo Lili,

Schroth hilft bei vielen erwachsenen Patienten gegen die Schmerzen. Besonders während einer Kur in Sobernheim hört man das von vielen (natürlich nicht von allen).

Ganz unabghängig davon kräftigst Du durch Schroth die Muskulatur, die durch Deine Skoliose unterwentwickelt ist. Diese Muskeln richten Deine Skoliose auf. Im Jugendlichenalter kann daß zu einer dauerhaften Verbesserung führen, im Erwachsenenalter dagegen kaum noch. Was man im Erwachsenenalter mit Schroth erreichen kann ist das Aufhalten einer Verschlechterung. Deshalb hat Schroth also auch im Werwachsenenalter seinen Sinn.

Liebe Grüße,
BZebra
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Beitrag von BNice2U »

Hallo!!

Ich hab noch mal eine Frage wegen dem Cheneau-Korsett:
Gibts im Internet irgendwelche Seiten, wo man sich ein bisschen darüber informieren kann?
Gruss,
Melanie
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sloopy
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Beitrag von sloopy »

Gepostet von BNice2U
Ich hab noch mal eine Frage wegen dem Cheneau-Korsett:
Gibts im Internet irgendwelche Seiten, wo man sich ein bisschen darüber informieren kann?
http://rahmouni.de
http://cheneaucor.free.fr

Schau doch auch mal in unsere Linkliste!

Gruß, sloopy
Solange
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Beitrag von Solange »

Hi Sloopy, vielen Dank für Deine Antwort. Leider gibt es keine andere Röntgenaufnahme. Ich hatte bislang nur 1 - nämlich die weggeworfene; bin seit kurzem stolze Besitzerin einen neuen Aufnahme. Was mich denn auch ins Internet auf die Suche geschickt hat nach Leidensgenossinnen oder Menschen, die besser Bescheid wissen als ich. Deshalb weiß ich nicht, wer Dr. Steffan ist. Mir ist natürlich aufgefallen, dass er immer mal wieder zitiert wird. Gibst Du mir die Daten? Welche Skoliose-Spezialkliniken gibt es im süddeutschen Raum? Vielen Dank auch für die Bemerkungen über die Schroth-Gymnastik. Bin jetzt wieder eifrig dabei... Viele liebe Grüße und herzlichen Dank Lili
Dr. Steffan
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Beitrag von Dr. Steffan »

Deshalb weiß ich nicht, wer Dr. Steffan ist. Gibst Du mir die Daten? Welche Skoliose-Spezialkliniken gibt es im süddeutschen Raum?
Dr. med. K. Steffan
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Leitender Oberarzt des Skoliosezentrums
der Asklepios Burgseekliniken
Am See
36433 Bad Salzungen
Tel. 03695/652388
k.steffan@asklepios.com
http://www.skoliose.tv
Dr. K. Steffan
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Skoliose-OP

Beitrag von Trinchen »

Hi, Lili

bei mir wurde die Skoliose mit 7 Jahren festgestellt. Ich habe alle möglichen Behandlungen, wie Korsett, KG usw. bekommen. Leider hat das nichts gebracht. Nach der Geburt meiner Tochter hat sich meine Krümmung zunehmend verschlechtert. Ich hatte immer Schmerzen. Heute bin ich 38 Jahre. Vor 2 Jahren wurde ich in Bad Berka operiert. Anfänglich ging es mir ganz gut. Doch als ich dann wieder zu Hause war, begannen erst die Probleme. Ich litt selisch ziemlich stark, da meine Bewegungsfähigkeit sehr stark eingeschränkt war. Ich bekam dadurch Eßstörungen und nahm innerhalb weniger wochen 13 Kilo ab. Ich sah aus wie der wandelnde Tod. Mein Ex-Mann war mir auch keine große Hilfe. Erst nach einer Reha-Kur lernte ich mit meinem Körper umzugehen. Dort lernt ich auch meinen jetztigen Mann kennen, der ebenfalls an der Wirbelsäule operiert ist. Doch die OP habe ich schon lange bereut, da meine Schmerzen heute doppelt so stark sind wie vorher. Dazu kommt noch das die HWS jetzt einer doppelten Belastung ausgesetzt ist, dadurch sind die Bandscheiben bereits geschädigt und ich werde auch dort bald operiert werden müssen. Ich persönlich würde niemanden zu einer OP raten, wenn es nicht unbedingt sein muss. Bei mir war es leider notwendig, da ich bereits Probleme mit der Atmung und der Herz-Kreislauf-Funktion hatte. Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass man für dich die richtige Behandlungsmethode findet.

Tschüß
Kathrin :juggle:
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Beitrag von jana »

hallo...

bei mir hat sich die skoliose auch innerhalb von 15 jahren von 25° auf 76° verschlechert. allerdings haben bei mir die schmerzen vor 3 jahren angefangen. im nov. 2001 war ich in neustadt/i. holstein zur untersuchung. dort wurde mir dringend zur op geraten, auch auf grund der bandscheibenabnutzung. am 12.06.02 wurde ich operiert. die skoliose konnte auf 30° korregiert werden. ich bereue es nicht und es ist ein implantat, welches kein korsett braucht um sich anzupassen (primärstabil ab op).

auf meinem zimmer lag auch eine 52 jährige patientin, bei welcher der eingriff vorgenommen wurde. die klinik ist nur zu empfehlen!!!-und kaum wartezeit-so wie in bad wildungen!!!

gruß jana(28) aus lübeck
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Beitrag von [moep]~til »

jana hat geschrieben:hallo...

bei mir hat sich die skoliose auch innerhalb von 15 jahren von 25° auf 76° verschlechert
Moin,

jetzt ma rein interessehalber: Hast du ne Erklärung dafür? Oder nen Erklärungsansatz? Das so ne verschlechterung zufällig in dem Maße auftritt finde ich komisch. Das sind ja *rechne* (76-25)/15 = 3,4° pro Jahr, also dreimal mehr als die Statistik (die in Sobernheim immer zitiert wird) angibt!

mfg,
Til
Life is too short to go to war, mister Shrub!
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Beitrag von Allegra »

Hallo!

Ich dachte auch mal, dass mit einer Skoliose nicht mehr viel passieren kann, wenn man ausgewachsen ist. Mit 18 Jahren habe ich deshalb das Schludern angefangen, die KG nahezu ganz eingestellt und aufgrund meines Studiums, Praktika, Jobs etc. auch wenig Sport gemacht. Ergebnis: Meine Skoliose verschlechterte sich weiter, und zwar deutlich auf 52° (10 Jahre vorher waren es knapp 40° !!!). Ich habe eine Erklärung dafür: Vernachlässigung der Skoliose. Als Skoliose-Patient muss man sich einfach darauf einstellen, das ganze Leben lang KG zu machen und die Rückenmuskulatur zusätzlich durch Sport zu kräftigen. Durch das stundenlange Sitzen im Büro hat meine Skoliose einfach nachgegeben. So einfach ist das. Ausserdem gibt es so genannte instabile Skoliosen, die sich auch im Erwachsenenalter weiter deutlich verschlechtern können. Ich glaube aber fest daran, dass ich jetzt durch KG und eine skoliose-bewusste Lebensweise (sowie mein neues Korsett) eine weitere Verschlechterung aufhalten kann! Deshalb hat bei mir jetzt die Vernunft gesiegt und ich packe die Skoliose-Therapie wieder konsequent an.

Andere Leute gehen täglich eine halbe Stunde lang Joggen. Ich mache halt KG. Andere gehen ins Fitness-Studio. Ich habe eben meine "privaten Bodyformer": die Krankengymnastin, die ich einmal pro Woche aufsuche ;)

Ich spreche aus Erfahrung: Auf jeden Fall sollte man auch als Erwachsener eine Skoliose nicht vernachlässigen! Sonst landet man auf dem OP-Tisch. Und das muss doch nicht sein.

Jenny
lisabet
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Skoliose im Erwachsenenalter

Beitrag von lisabet »

Liebe Lili,
ich bin 42 und meine Skoliose wurde diagnostiziert, als ich 14 war. Meine Mutter stellte mich damals vor die Wahl: entweder machst du jetzt regelmäßig Krankengymnastik oder du wirst als Erwachsene eben Rückenschmerzen haben. Rat mal, wie ich mich damals als Teenager entschieden habe? Ich habe das Ganze einfach verdrängt und total vergessen. Viele Jahre lang habe ich meine häufigen Rückenschmerzen (die anfingen, als ich während des Studiums nebenbei in der Behindertenbetreuung arbeitete und schwer heben musste) gar nicht mit der Skoliose in Verbindung gebracht. Seit aber letzten Sommer bei meiner elfjährigen Tochter eine sehr schwere Skoliose festgestellt wurde, fange ich an, mich auch mit meinem eigenen Rücken anders zu beschäftigen. Als ich mir meinen Schulterschiefstand zum ersten Mal im Badezimmerspiegel (mit den Kachelfugen als Kontrolllinie im Hintergrund) angesehen habe, ist mir ganz schlecht geworden.
Wenn ich das nächste Mal mit meiner Tochter zum Orthopäden gehe, werde ich meinen Rücken auch röntgen lassen und um ein Rezept für KG bitten, denn das ist ja das Wesentliche, worauf es ankommt. Meine Rückenschmerzen im rechtsseitigen Rippenbereich kündigen wahrscheinlich eine beginnende Versteifung an. Momentan versuche ich, mit Yoga-Übungen dem entgegenzuarbeiten und meine Wirbelsäule beweglich zu halten...
Wir können uns gerne weiter austauschen, wenn du magst.
herzliche Grüße
Elisabeth
skoliose

skoliose in EW-Alter

Beitrag von skoliose »

Hallo lisabet,würde gerne mit dir über dieses Thema mailen hier meine Adresse steppilates@gmx.at
Trinity
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Beitrag von Trinity »

Hallo,

ich will ja keine Werbung machen aber schau dich mal auf www.cantienica.de um. Gucke unter Forum und dann unter Schlagwortsuche und dann Skoliose eingeben, die Frau hat ihre Skoliose mit 47 Jahren noch weg bekommen und sie hatte eine verkrümmung von 43 grad. ich mache das auch und bei mir hat sie sich super verbessert, allerdings will ich trotzdem einen Monat nach Bad Sobernheim fahren weil ich mich an die Übungen gewöhnen will, damit ich sie wirklich jedentag mache, denn das ist bei mir bis jetzt noch nicht eingetroffen. Ich kann mich daran nämlich nicht so gut gewöhnen. Hoffe ich habe dir damit geholfen.

*knuddl* Eure Annika
Ganz ganz fette Grüße an euch ^_~
Gast

Beitrag von Gast »

hallo annika,

hab ich dich richtig verstanden und du machst auch diese übungen von dieser benita canieti oder so ähnlich? hat das wirklich geholfen? hast du deine wirbelsäule gerader bekommen?

schöne grüße
johanna :rolleyes:
Trinity
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Beitrag von Trinity »

Hallo,

meine wirbelsäule hat sich um ca 2 grad verbessert, allerdings habe ich die übungen nicht 24 studnen in den altag eingebaut, habe vielleicht wenn es hin kommt alle paar tage für eine halbe stunde bis stunde diese übungen gemacht und sie hat sich bei den paar übungen die ich gemacht habe um 2 grad verbessert, das ist doch wohl super oder?? Ich würde mir echt wünschen das diese Methode bald die ganze welt kennt und das die Krankenkassen das beszahlen und das Frau Cantieni vielleicht auch mal so eine Klinik aufmacht.

Gruß, Annika
Ganz ganz fette Grüße an euch ^_~
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Allgemeine Info: Die Messtoleranz einer Gradzahl nach Cobb liegt bei +- 5-7 Grad.

Aber immerhin nicht verschlechtert. :) In welchem Zeitraum, über wieviele Jahre war das und wieviel Grad hast Du?
Trinity
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Beitrag von Trinity »

also, ich wurde so anfang februar 2002 geröntgt, dann anfang feburar 2003 habe ich damit angefangen die übungen so alle paar tage mal zu machen.. anfang juni wurde ich geröntgt und der arzt war voll erstaunt. ;-) Ich habe 32 grad oben, was unten ist weiß ich nicht, da ist es aber nicht so schlimm, vielleicht 10 grad oder so. P.s.: ich bin 17 Jahre alt und der arzt hat als ich 15 war gesagt das man an der wirbelsäule nichts mehr ändern könnte, weil ich nicht mehr im wachstum wäre, als ich dann vor einen Monat hin kam zum röntgen hat er aufeinmal gesagt, man kann bei Ihnen ja noch was ändern, blöder arzt ;-)

Gruß Annika
Ganz ganz fette Grüße an euch ^_~
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