Rundrücken, Kyphose - wie schlimm schätzt ihr es ein?
Hallo EntzückenderRücken,
Du stellst hier den Link rein, ohne weiteren Kommentar. Dann bist Du als Gast hier im Forum, man kann nicht eroieren ob Du vielleicht schonmal früher was über Deine Probleme geschrieben hast. Du hast auch nicht geschrieben welche Probleme Du hattest.
Es freut mich wenn Dir diese Übungen geholfen haben, nur solltest Du das dann auch dazu schreiben und auch schreiben welche Probleme Du hattest. Damit kann man diese Übungen viel besser einordnen und es erleichtert auch die Entscheidung es mal auszuprobieren.
Gruß
Ramses
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- Dalia
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meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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Reha BaSa 02/03 2014
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Moin Peter,
Deine Bilder kommen zumindest optisch meinen Hohlrundrücken sehr nahe.
Habe nächsten Montag einem Termin bei einm Ortophäden bei mir in der Nähe.Und wenn dieser genauso inkompetent ist wie beim ersten Doc wo ich war, werde ich zu Dr. Hoffmann nach Leonberg fahren, habe nämlich dann keine Lust mehr zu 10 Ortophäden zu laufen.....
Hast du eigentlich Beschwerden?
Leide schon jahrelang unter Rückenschmerzen im BWS Bereich......
Grüße
Deine Bilder kommen zumindest optisch meinen Hohlrundrücken sehr nahe.
Habe nächsten Montag einem Termin bei einm Ortophäden bei mir in der Nähe.Und wenn dieser genauso inkompetent ist wie beim ersten Doc wo ich war, werde ich zu Dr. Hoffmann nach Leonberg fahren, habe nämlich dann keine Lust mehr zu 10 Ortophäden zu laufen.....
Hast du eigentlich Beschwerden?
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- Klaus
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Natürlich kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, nur muss es auch gestattet sein, entsprechende Bemerkungen dazu zu machen. Und ich habe ganz bewusst die finanzielle Seite in den Vergleich mit einer Schroth REHA gebracht, die hier in den Erfahrungsberichten am meisten positiv beurteilt wird.Slackliner hat geschrieben:Ich finde es nur richtig sich umfassend zu informieren und wer alternative Methoden und Therapien ausprobieren will der kann das doch gerne tun, oder nicht! Nur weil keine Studie vorliegt muss eine Therapie doch nicht gleich schlecht und reine Abzocke sein, oder?!
Vorsicht, ich habe ihm das nicht unterstellt, aber meine Gedanken sind frei.Ich finde es ehrlich gesagt das allerletze einen sicherlich nett gemeinte Info sofort so zu zerreißen und dem Autor auch noch vorzuwerfen er würde hier verdeckt in eigener Sache Werbung machen!
Und die Reaktion von Entzückender Rücken darauf spricht schon Bände:
Das sind alles Gründe, warum es dieses Forum gibt!Bitte lauscht weiter den weisen Worten von Menschen, die einen weißen Kittel tragen.
Wehret euch weiterhin gehen alles Neue was euren Weg kreuzen mag
und ach ja.... Viel Spass mit Rückenbeschwerden und OPs
Aber das begreift man erst, wenn man sich mal die Mühe gibt, intensiv hier zu lesen.
Gruss
Klaus
- Kaffeetrinker
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Reha BaSa 02/03 2014
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Moin,
war gestern beim Doc,
er hat gleich erkannt dass ich eine Kyphose habe, konnter mir aber nich die Gradzahl messen, weil er nur die BWS geröntgt hat.
Ne ganze Aufnahme wollter nicht macht weil ich vor 4 Wochen bei einem
anderen Arzt schon die LWS geröntgt wurde.
Naja egal.
Diagnose: Tiefsitzende BWS-Kyphose bei Z. n. M. Scheuermann
Rehaempfehlung hat er gemacht, von stationär hält er nichts, eher ambulant.
Und Schroth KG ist ja nur was für Skoliose usw.....
Naja, werde trotzdem auf stationär beantragen, umsteigen kann man immer noch im Notfall.
Grüße
war gestern beim Doc,
er hat gleich erkannt dass ich eine Kyphose habe, konnter mir aber nich die Gradzahl messen, weil er nur die BWS geröntgt hat.
Ne ganze Aufnahme wollter nicht macht weil ich vor 4 Wochen bei einem
anderen Arzt schon die LWS geröntgt wurde.
Naja egal.
Diagnose: Tiefsitzende BWS-Kyphose bei Z. n. M. Scheuermann
Rehaempfehlung hat er gemacht, von stationär hält er nichts, eher ambulant.
Und Schroth KG ist ja nur was für Skoliose usw.....
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- Slackliner
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Hallo Kaffeetrinker,
ohne eine WS-Gesamtaufnahme kann man leider nichts wirklich verlässliches sagen. Du brauchst eine ordentliche Gesamtaufnahme um eine Gradzahl bestimmen zu können um eine sinnvolle Diagnose zu stellen.
Eine Schroth Reha ist sehr wohl etwas für Kyphose Patienten!
Meine Empfehlung: Orthopäde wechseln!
Gruß, Raphael
ohne eine WS-Gesamtaufnahme kann man leider nichts wirklich verlässliches sagen. Du brauchst eine ordentliche Gesamtaufnahme um eine Gradzahl bestimmen zu können um eine sinnvolle Diagnose zu stellen.
Eine Schroth Reha ist sehr wohl etwas für Kyphose Patienten!
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Das Leben ist ein Witz, den nur ich begreif!
- Kaffeetrinker
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Reha BaSa 02/03 2014
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Interessant!Kaffeetrinker hat geschrieben:Diagnose: Tiefsitzende BWS-Kyphose bei Z. n. M. Scheuermann
Etwa so tief, wie bei mir? (siehe mein avatare)
.weil er nur die BWS geröntgt hat......weil ich vor 4 Wochen bei einem
anderen Arzt schon die LWS geröntgt wurde
Kann man denn die beiden Aufnahmen zusammenfügen?
Bei einer tiefsitzenden Hyperkyphose ist der Kyphose-Scheitel entweder unten oder oben auf der Aufnahme, aber nie mittig, was das mindeste ist, um die Situation grob einschätzen zu können. Winkelangaben werden da sowieso ungenau sein.
Gruss
Klaus
- Kaffeetrinker
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Reha BaSa 02/03 2014
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Dazu ist ja die Schroth REHA da!Kaffeetrinker hat geschrieben:Was mich hauptsächlich stört sind die Schmerzen, wie bekommt man die in den Griff?
Sitzt der Kyphose Scheitel nun tatsächlich so tief, spricht man bei den Therapeuten von einer "Sitzkyphose".
Allerdings ändert sich die Situation mit jedem Wirbel, den der Scheitel nach oben wandert. Dann wird auch aus dem Flachrücken (Hypokyphose) im oberen BWS Bereich wieder eine normale Kyphose, die dann in eine Hyperkyphose übergeht. Das ist dann bei den Therapeuten ein Rundrücken.
Alles klar ??
Bei einer Sitzkyphose muss man sich erst einmal intensiv mit den Definitionen beschäftigen, die Therapeuten haben andere, als die Ärzte. Und bei den Mitpatienten führt das erst einmal zu Irritationen, wenn jemand eine Hyperkyphose hat und trotzdem einen Flachrücken.
Dieser tiefe Bereich ist sicherlich für Schmerzen anfälliger, obwohl natürlich jeder Rücken anders ist. Bei mir haben sich die Beschwerden so extrem langsam entwickelt, dass ich erst vor ca. 5 Jahren meine erste REHA dann in 2005 gemacht habe. In erster Linie waren das streckende Übungen, die schon sehr viel gebracht haben.
Sollte das kein Erfolg bringen, dann kann man auch über ein Korsett nachdenken, was in erster Linie zur Schmerzbekämpfung eingesetzt wird. Gerade bei so tiefer Hyperkyphose kommt man wohl mit einem kleinen Korsett aus. Aber das kann sich ganz extrem mit der Lage des Kyphose-Scheitels nach oben ändern.
Gruss
Klaus
Heute Abend habe ich meinen Termin und mal schauen, was dabei herauskommt. Ich werde euch dann mal schreiben, was der Orthopäde angeordnet hat bzw. wie er die Situation einschätzt. Röntgenbilder will ich aber auf jeden Fall machen.
Ist eigentlich eine Winkelbestimmung anhang von den Röntgenbildern direkt vor Ort durchzuführen oder muss ich da einige Tage/Wochen auf die Auswertung warten?
Und wie schätzt ihr es ein (ihr habt ja meine Bilder auf der ersten Seite). Mir geht es primär um das optische, je dicker ich angezogen bin (Winterjacke etc.) desto viel, viel schlimmer sieh das aus, und wenn ich dann noch einen Rucksack o.ä. trage, sieht das nochmals schlimmer aus.
Denkt ihr, dass REHA ohne Korsett was bringen könnte? Ich will jetzt keine verbindliche Aussage, aber eine Einschätzung wäre schon nicht schlecht.
Und wie sieht das dann aus: kriegt man für eine REHA 4 Wochen oder so freigestellt (gehe nicht mehr zur schule, mache aber auch noch keine Ausbildung, sprich habe auch keine Berufsschule).
Da das momentan das schlimmste ist, was mich extrem plagt, bzw. das einzige, bin ich über jede weitere Antwort sehr dankbar und möchte mich auch nochmal für die bisherigen Antworten und Tips bedanken, da das ja so auch nicht selbstverständlich ist.
Beste Grüße
Peter
Ist eigentlich eine Winkelbestimmung anhang von den Röntgenbildern direkt vor Ort durchzuführen oder muss ich da einige Tage/Wochen auf die Auswertung warten?
Und wie schätzt ihr es ein (ihr habt ja meine Bilder auf der ersten Seite). Mir geht es primär um das optische, je dicker ich angezogen bin (Winterjacke etc.) desto viel, viel schlimmer sieh das aus, und wenn ich dann noch einen Rucksack o.ä. trage, sieht das nochmals schlimmer aus.
Denkt ihr, dass REHA ohne Korsett was bringen könnte? Ich will jetzt keine verbindliche Aussage, aber eine Einschätzung wäre schon nicht schlecht.
Und wie sieht das dann aus: kriegt man für eine REHA 4 Wochen oder so freigestellt (gehe nicht mehr zur schule, mache aber auch noch keine Ausbildung, sprich habe auch keine Berufsschule).
Da das momentan das schlimmste ist, was mich extrem plagt, bzw. das einzige, bin ich über jede weitere Antwort sehr dankbar und möchte mich auch nochmal für die bisherigen Antworten und Tips bedanken, da das ja so auch nicht selbstverständlich ist.
Beste Grüße
Peter
- Klaus
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Das sollte ein Orthopäde eigentlich direkt und gleich können. Ich hoffe, er macht Ganz-Aufnahmen von vorn und von der Seite. Es sollte aber wenigstens der gesamte Rücken erfasst werden. !!peter543 hat geschrieben:Ist eigentlich eine Winkelbestimmung anhang von den Röntgenbildern direkt vor Ort durchzuführen oder muss ich da einige Tage/Wochen auf die Auswertung warten?
Ich sage ganz bewusst "eigentlich", denn man kann das leider nicht so oft erwarten.
Nocheinmal, eine Einschätzung bringt Dir absolut nichts, bestenfalls die Einschätzung, ob Dein Besuch beim Orthopäden weiterführend ist oder nicht.Und wie schätzt ihr es ein (ihr habt ja meine Bilder auf der ersten Seite)......Denkt ihr, dass REHA ohne Korsett was bringen könnte? Ich will jetzt keine verbindliche Aussage, aber eine Einschätzung wäre schon nicht schlecht
Ich hoffe, Du hast Dich hier eingehend im Forum informiert, das bringt Dich auf jeden Fall in eine Situation, wo Du den Arzt gezielt fragen kannst und z.Bsp auch auf eine Schroth REHA bestehen könntest. -->z.Bsp. Basiswissen
Ein Erwachsenen Korsett ist wirklich eine besondere Sache, ich würde das immer vom Erfolg einer REHA abhängig machen. Ganz abgesehen davon, dass wirklich nur ganz wenige Orthopäden so ein Korsett unterstützen würden!
Ja!Und wie sieht das dann aus: kriegt man für eine REHA 4 Wochen oder so freigestellt
Gruss
Klaus
Hallo Klaus.
Vielen herzlichen Dank für deine schnelle Antwort.
Ist die Schroth-Reha für meinen Situation (Rundrücken / Kyphose) deiner Meinung nach die beste Reha oder gibt es da auch alternativen, für den Fall, dass der Orthopäde von sich aus andere nennt und ich somit vielleicht erkenne, ob da auch noch eine gute dabei ist.
Gruß
Peter
Vielen herzlichen Dank für deine schnelle Antwort.
Ist die Schroth-Reha für meinen Situation (Rundrücken / Kyphose) deiner Meinung nach die beste Reha oder gibt es da auch alternativen, für den Fall, dass der Orthopäde von sich aus andere nennt und ich somit vielleicht erkenne, ob da auch noch eine gute dabei ist.
Gruß
Peter
- Klaus
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Eine Alternative würde es nur geben, wenn Du noch andere Beschwerden hättest, die diese Intensiv REHA nicht zulassen würden oder Du wärst geistig nicht in der Lage, die Übungen zu verstehen.peter543 hat geschrieben:Ist die Schroth-Reha für meinen Situation (Rundrücken / Kyphose) deiner Meinung nach die beste Reha oder gibt es da auch alternativen
Du musst damit rechnen, dass der Orthopäde diese Art von REHA bzw. KG nach Katharina Schroth nicht kennt (oder als altes nicht zeitgemässes Verfahren bezeichnet) und Dir irgendetwas anderes empfiehlt, was mit Rückenproblemen zu tun hat.
Das sollte nicht Dein Weg sein, Du solltst also auf so eine REHA bestehen und möglicherweise damit rechnen, dass Du nicht weiterkommst.
Das sind leider die Erfahrungen der meisten User hier im Forum.
Und diese REHA hat es in sich, da ist nichts mit Tango, wohl aber auch Fango.
Gruss
Klaus
Ich weiß, manches steht hier irgendwo im Forum, aber ich habe gerade nich die Zeit, alles dazu herauszusuchen, daher hoffe ich, dass es in Ordnung geht, wenn es gerade so frage:
Wie sieht das mit der REHA genau aus? Man lernt innerhalb von 4 Wochen intensiven Übungen, wie man diese Übungen selbstständig ausführt und führt das auch nach der REHA selbstständig zu Hause weiter? Ist man dabei noch auf Geräte aus einem Fitnessstudio angewiesen?
Wie sieht das mit der REHA genau aus? Man lernt innerhalb von 4 Wochen intensiven Übungen, wie man diese Übungen selbstständig ausführt und führt das auch nach der REHA selbstständig zu Hause weiter? Ist man dabei noch auf Geräte aus einem Fitnessstudio angewiesen?
Also, ich habe den Besuch hinter mir.
Die Aussage des Orthopäden war eindeutig: er will erstmal 3 Monate abwarten, ob sich durch das Aufbauen von Brust- und Rückenmuskulatur etwas tut. Erst wenn sich dann nichts tut, möchte er mich Röntgen und weitere Schritte diskutieren. Er wollte mich nicht ohne weiteres den Strahlen aussetzen, so seine Aussage.
Als ich ihn dann auf Reha ansprach und was ich bisher gelesen habe meinte er nur, dass er auch einige Online Foren kennt und auch in einigen aktiv ist, aber er auch weiß, dass da manchmal auch Mist geschrieben wird (ehrliche Erfahrungsberichte sind sicherlich kein mist, aber das hat er damit auch sicherlich nicht gemeint). Auf jeden Fall meinte er, dass er schon einige Fälle wie mich gehabt hätte, bei denen das Aufbauen von Muskeln schon etwas gebracht hat. Schließlich mache es einen Unterschied ob die Wirbelsäule eine Deformation hat trotz Muskulatur oder eine Deformation hat eben weil keine Muskulatur da ist. Und das bei mir keine Muskulatur vorhanden ist, hatte ja auch schon mein Hausarzt erkannt.
Allerdings riet er mir, die Flys doch mit zu machen, weil man zwar diese Bewegung beim Butterfly nicht extrem machen soll, sie aber zum Aufbautraining dazu gehört, nur weniger stark, was den Flies entspräche.
Was meint ihr dazu?
Die Aussage des Orthopäden war eindeutig: er will erstmal 3 Monate abwarten, ob sich durch das Aufbauen von Brust- und Rückenmuskulatur etwas tut. Erst wenn sich dann nichts tut, möchte er mich Röntgen und weitere Schritte diskutieren. Er wollte mich nicht ohne weiteres den Strahlen aussetzen, so seine Aussage.
Als ich ihn dann auf Reha ansprach und was ich bisher gelesen habe meinte er nur, dass er auch einige Online Foren kennt und auch in einigen aktiv ist, aber er auch weiß, dass da manchmal auch Mist geschrieben wird (ehrliche Erfahrungsberichte sind sicherlich kein mist, aber das hat er damit auch sicherlich nicht gemeint). Auf jeden Fall meinte er, dass er schon einige Fälle wie mich gehabt hätte, bei denen das Aufbauen von Muskeln schon etwas gebracht hat. Schließlich mache es einen Unterschied ob die Wirbelsäule eine Deformation hat trotz Muskulatur oder eine Deformation hat eben weil keine Muskulatur da ist. Und das bei mir keine Muskulatur vorhanden ist, hatte ja auch schon mein Hausarzt erkannt.
Allerdings riet er mir, die Flys doch mit zu machen, weil man zwar diese Bewegung beim Butterfly nicht extrem machen soll, sie aber zum Aufbautraining dazu gehört, nur weniger stark, was den Flies entspräche.
Was meint ihr dazu?
- Kaffeetrinker
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Reha BaSa 02/03 2014
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Moin,
ganz klar Orthopäde wechseln.
Mein 1. Orthopäde meinte nur ich kann ja so weiter arbeiten, habes es ja in den letzten 10 Jahren (mit viel Schmerzen!!) auch geschafft und KG verschrieben......
Und mein jetziger Arzt schickt mich gleich in die Reha.......
Da sieht wie unterschiedlich Ärzte sind......
Grüße
ganz klar Orthopäde wechseln.
Mein 1. Orthopäde meinte nur ich kann ja so weiter arbeiten, habes es ja in den letzten 10 Jahren (mit viel Schmerzen!!) auch geschafft und KG verschrieben......
Und mein jetziger Arzt schickt mich gleich in die Reha.......
Da sieht wie unterschiedlich Ärzte sind......
Grüße
- Klaus
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Das ist richtig.Peter543 hat geschrieben:Man lernt innerhalb von 4 Wochen intensiven Übungen, wie man diese Übungen selbstständig ausführt und führt das auch nach der REHA selbstständig zu Hause weiter?
Nein, man braucht Hilfsmittel, die relativ preiswert sind, abgesehen von einer Sprossenwand, die man aber nicht unbedingt braucht. Während der REHA gibt es sehr viele Übungen, aus denen sich dann die "Lieblingsübungen" herausbilden, da kann man dann schon sehen, wie das zuhause praktiziert werden kann. Manche richten sich allerdings aus lauter Euphorie ein "Schroth Studio" ein.Ist man dabei noch auf Geräte aus einem Fitnessstudio angewiesen?
Das Fitness Training an Geräten (gibt es übrigens nur in Bad Salzungen als zusätzliches Angebot) ist bei Hyperkyphose ganz gut in angepasster Form möglich. Man lernt dazu ja auch das richtige Körpergefühl, um auch diese Möglichkeit zu haben, insbesondere bei möglichen Motivationsverlust
Also wie will er denn eine positive Veränderung ohne irgendeine Röntgenaufnahme feststellen?Die Aussage des Orthopäden war eindeutig: er will erstmal 3 Monate abwarten, ob sich durch das Aufbauen von Brust- und Rückenmuskulatur etwas tut. Erst wenn sich dann nichts tut, möchte er mich Röntgen und weitere Schritte diskutieren. Er wollte mich nicht ohne weiteres den Strahlen aussetzen, so seine Aussage.
Ich kann auch nur raten, sofort den Orthopäden zu wechseln !!
Muskulatur hast Du bestimmt, sonst würdest Du zusammenklappen.Auf jeden Fall meinte er, dass er schon einige Fälle wie mich gehabt hätte, bei denen das Aufbauen von Muskeln schon etwas gebracht hat. Schließlich mache es einen Unterschied ob die Wirbelsäule eine Deformation hat trotz Muskulatur oder eine Deformation hat eben weil keine Muskulatur da ist. Und das bei mir keine Muskulatur vorhanden ist, hatte ja auch schon mein Hausarzt erkannt.
Wahrscheinlich meint er mit "Wirbelsäule eine Deformation hat trotz Muskulatur" eine Skoliose, bei der die Muskulatur durch die Asymmetrie unterschiedlich ausgebildet ist.
Und bei generellem schwachen Muskelaufbau ist es bei Hyperkyphose schon wichtig, wie man den erforderlichen Muskelaufbau betreibt. Dazu gehören auch spezielle Dehnübungen in verkürzten Strukturen.
Wie gesagt, den Orthopäden wechseln. Ohne eine konkrete Diagnose anhand eines Röntgenbildes über den gesamten Rücken brauchen wir hier nicht weiter reden. Normalerweise müsste ich hier von einem schwerwiegenden Fehler des Arztes bezüglich Diagnose sprechen, aber das bin ich mittlerweile auch von den vielen anderen Erfahrungsberichten bereits seit Jahren gewohnt.
Gruss
Klaus
Ich habe mich wohl unglücklich ausgedrückt.
Der Orthopäde sowie mein Hausarzt fanden beide heraus, dass nicht wirklich Rücken- und Brustmuskulatur vorhanden sein. Gemeint war dies vermutlich so, dass ich gerade soviel habe, um noch zu stehen, aber mehr eben auch nicht (hatte in den letzten Jahre auch viel gessen (nicht nur schule) und eigentlich keinen Sport gemacht). Im Vergleich dazu stehen Leute, deren Rücken zumindest etwas trainierte Muskulatur hat (wo die Schulterblätter auch zu erkennen sind, bei mir kann man dies nämlich nicht).
Ob es überhaupt ein Quentchen gebracht hat, wird sich ja denke ich auch optisch abzeichnen. Und sollte es nichts gebracht haben oder sogar schlimmer geworden sein, will er mich ja auch Röntgen und weitere Schritte diskutieren (eine REHA schloss er auf keinen Fall aus). Da bei mir aber durch wirklich nichts tun für den Rücken in den letzten 5-6 Jahren wirklich nur gerade so viel Muskeln vorhanden sind, um aufrecht zu gehen ("sonst würde ich ja zusammeklappen"), hoffe ich, dass vielleicht doch etwas durch Muskelaufbau möglich ist.
Gab es denn hier schon vergleichbare Fälle, wo so wenig Muskulatur vorhanden war, dass der Arzt einfach ein wenig zurechtdrücken konnte ohne großen Druck ausüben zu müssen? Weil dann könnte ich vielleicht einige Parallen ziehen oder vergleichen.
Weil mein Arzt meinte, dass er schon vergleichbare Fälle hatte, die meinen Zustand entsprachen, und da gab es gute Erfolge.
Ich will es mir auch nicht schön reden, ihr wisst da tausend mal mehr als ich und ich schätze euren Rat auch, aber da ich nicht mehr im Wachstum bin und ich hier noch keinen vergleichbaren Fall gefunden habe und auch mein Orthopäde meinte, dass er Leute wie mir schon helfen konnte, will ich es einfach versuchen (ich mache ja Training, was für den Aufbau von Rücken- und Brustmuskulatur gedacht ist).
Anfang Februar soll ich dann wiederkommen, würdet ihr es in meiner Situation auch erstmal versuchen, oder macht es trotz miserabler Muskelsituation keinen Sinn, Muskelaufbautraining zu betreiben?
Der Orthopäde sowie mein Hausarzt fanden beide heraus, dass nicht wirklich Rücken- und Brustmuskulatur vorhanden sein. Gemeint war dies vermutlich so, dass ich gerade soviel habe, um noch zu stehen, aber mehr eben auch nicht (hatte in den letzten Jahre auch viel gessen (nicht nur schule) und eigentlich keinen Sport gemacht). Im Vergleich dazu stehen Leute, deren Rücken zumindest etwas trainierte Muskulatur hat (wo die Schulterblätter auch zu erkennen sind, bei mir kann man dies nämlich nicht).
Ob es überhaupt ein Quentchen gebracht hat, wird sich ja denke ich auch optisch abzeichnen. Und sollte es nichts gebracht haben oder sogar schlimmer geworden sein, will er mich ja auch Röntgen und weitere Schritte diskutieren (eine REHA schloss er auf keinen Fall aus). Da bei mir aber durch wirklich nichts tun für den Rücken in den letzten 5-6 Jahren wirklich nur gerade so viel Muskeln vorhanden sind, um aufrecht zu gehen ("sonst würde ich ja zusammeklappen"), hoffe ich, dass vielleicht doch etwas durch Muskelaufbau möglich ist.
Gab es denn hier schon vergleichbare Fälle, wo so wenig Muskulatur vorhanden war, dass der Arzt einfach ein wenig zurechtdrücken konnte ohne großen Druck ausüben zu müssen? Weil dann könnte ich vielleicht einige Parallen ziehen oder vergleichen.
Weil mein Arzt meinte, dass er schon vergleichbare Fälle hatte, die meinen Zustand entsprachen, und da gab es gute Erfolge.
Ich will es mir auch nicht schön reden, ihr wisst da tausend mal mehr als ich und ich schätze euren Rat auch, aber da ich nicht mehr im Wachstum bin und ich hier noch keinen vergleichbaren Fall gefunden habe und auch mein Orthopäde meinte, dass er Leute wie mir schon helfen konnte, will ich es einfach versuchen (ich mache ja Training, was für den Aufbau von Rücken- und Brustmuskulatur gedacht ist).
Anfang Februar soll ich dann wiederkommen, würdet ihr es in meiner Situation auch erstmal versuchen, oder macht es trotz miserabler Muskelsituation keinen Sinn, Muskelaufbautraining zu betreiben?
- Slackliner
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Hallo Peter,
was du so erzählst klingt es schon so, als könnte man deine Haltung durch gezieltes Muskeltraining deutlich verbessern. Bei einer Hyperkyphose kann man da grundsätzlich gute Erfolge erzielen.
Ohne eine ordentliche Diagnose mit Röntgengesamtaufnahme und Gradzahl kann man aber nicht ausschließen, dass evtl. doch eine andere Behandlung notwendig ist.
Wenn du an die Sache mit Muskelaufbautraining herangehen möchtest solltest du dich aber gut über die Anatomie informieren, welcher Muskel was macht und ob er deiner Haltung eher schadet oder hilft. Außerdem brauchst du für die Übungen ein gutes Köspergefühl, denn auch eine richtige Übung schadet dir, wenn du sie falsch oder schlecht ausführst.
Zum Aufrichten einer Kyphose sollten grundsätzlich oberer Rücken und Bauch trainiert werden.
Die Brustmuskulatur ist dein Feind und darf nicht gekräftigt sondern muss gedehnt werden. Ein zu starker und verkürzter pectoralis zieht deine Schultern nach vorne und die wollen wir ja eigentlich nach hinen bringen...
Viele Grüße,
Slackliner
was du so erzählst klingt es schon so, als könnte man deine Haltung durch gezieltes Muskeltraining deutlich verbessern. Bei einer Hyperkyphose kann man da grundsätzlich gute Erfolge erzielen.
Ohne eine ordentliche Diagnose mit Röntgengesamtaufnahme und Gradzahl kann man aber nicht ausschließen, dass evtl. doch eine andere Behandlung notwendig ist.
Wenn du an die Sache mit Muskelaufbautraining herangehen möchtest solltest du dich aber gut über die Anatomie informieren, welcher Muskel was macht und ob er deiner Haltung eher schadet oder hilft. Außerdem brauchst du für die Übungen ein gutes Köspergefühl, denn auch eine richtige Übung schadet dir, wenn du sie falsch oder schlecht ausführst.
Zum Aufrichten einer Kyphose sollten grundsätzlich oberer Rücken und Bauch trainiert werden.
Die Brustmuskulatur ist dein Feind und darf nicht gekräftigt sondern muss gedehnt werden. Ein zu starker und verkürzter pectoralis zieht deine Schultern nach vorne und die wollen wir ja eigentlich nach hinen bringen...
Viele Grüße,
Slackliner
Das Leben ist ein Witz, den nur ich begreif!

