Bleibt alles anders - mein BaSa-Bericht: 28.2. - 28.3.07
Verfasst: Fr, 30.03.2007 - 22:15
Bad Salzungen, Burgseeklinik
1.Tag: Eigentlich fängt alles ganz gut an. Ich bin guter Dinge – etwas nervös, aber motiviert. Wolfi, mein Friseur hat gestern noch meine Frisur gerettet, die Kur kann also beginnen.
Im Zug Eisenach-BaSa treffe ich schon meine Schräg-Gegenüber-Zimmernachbarin, nicht zu übersehen, wegen der großen Isomatte;-)
Am Bahnhof werden wir abgeholt und zur Burgseeklinik gebracht. Kein Vergleich zu Sobernheim!! Hat eher Hotelatmosphäre und Essen gibt´s im „Spiegelsaal“, also nicht Sobernheimer-Kantine-Feeling.
Ja,… und der Burgsee. Einfach toll zum drumherumlaufen oder nun ja, zum Angucken
Aufnahmeuntersuchung: Es gibt leichte Verständigungsschwierigkeiten zw. dem Arzt und mir. Arzt: „Gehen Sie nach vorne!“ Ich beuge mich so weit es geht nach vorne, schaffe es aber natürlich nicht, den Boden zu berühren. Arzt (eindringlicher): „Gehen Sie nach vorne!!!“ Ich: „Tiefer kann ich nicht…“ Arzt: „Laufen. Sie sollen laufen!“
KG-Einteilung: Oh ja, da wird mein Bildchen doch tatsächlich symmetrisch bemalt und – keine Frage – ich bin eine Kyphose, was sonst.
Gelobt sei mein Doppelzimmer! Die bezogene Matratze ist so weich, dass ich unmöglich mit Korsett darauf schlafen kann. Aber die 2. ist hart, hart, hart!
2. Tag: Die Tiefphase von gestern Abend (alles neu und ich ganz alleine) habe ich überstanden und langsam geht auch unser Programm los, was ganz gut ist, weil´s die Langeweile und das Grübeln vertreibt.
Abends: Um 18.30 Uhr geht’s los zur Stadtführung mit Detlef. Abgesehen davon, dass wir uns die ganzen Daten und Zahlen natürlich nicht merken können, sind wir nachher um einiges schlauer, wissen, wo Gradierwerk, Keltenbad, Goethe-Park-Center und der nächste Geldautomat sind.
Freitag: Heute ist Korsettsprechstunde! Eine Frau (ohne Korsett) wartet mit mir auf dem Gang und als ich aufgerufen werde, geht sie einfach mit rein und wird auch von Dr. Steffan als Frau Soundso begrüßt. Ich frage nur „ja wen wollen Sie denn nun – Sie oder mich?“, worauf er erklärt dass das die Dame vom Sanitätshaus ist. Ah ja.
Zu meinem Korsett meint er, dass es ja ganz gut korrigiert und ich es weitertragen soll, aber natürlich auch schrothen soll, damit ich es irgendwann (2-3 Jahre?) abschulen kann. Seine Prognose: Mit Schroth und Korsett könnte der Wert nach Abschulung dauerhaft auf ca. 49° bleiben. Evtl. sogar 45°!
Die nächsten Tage bis zum WE vergehen mit 3D-Vermessung, Spirometrie (Atemmessung), Einführung Atemtherapie und Einführung in die Schroth-Übungen. Sonntag kommt schon der erste Besuch.
Mo, 5.3.: Heute ist ein verdammt beschissener Tag :buhu: . Nachdem meine LWS-Schmerzen über´s WE im Korsett weggegangen sind, sind sie heute wieder da. Die Chefarzt-Visite heute morgen verlief relativ nüchtern und dauerte nur ca. 5 min. Dr. Steffan meinte (wie auch am Fr), dass da noch was drin wäre (von den Graden her) und ob ich beim Drandrücken Schmerzen hätte. Weil ich so verspannt war, bekomme ich jetzt noch den
Satanarchäolügenialkohöllischen Hydro-Jet verschrieben.
Nach der Visite fällt mir natürlich ein, dass ich vergessen habe zu fragen, wie denn die 3D-Vermessung war. Also gehe ich zur Schwester, die erklärt, dass der CA doch nicht für SOWAS Zeit hätte und das würde mir schon noch der Stationsarzt erklären. Vermutlich hat sie recht. Dann hätte ich ganze 8 min. gebraucht.
Vortrag über Skoliose (muss ich hin, trotz Kyphose): Frage: Warum sind in der Klinik mehr Frauen als Männer? Antwort: Weil Frauen 3:1 öfter Skoliose haben als Männer.
Ich wende ein, dass es bei Kyphose umgekehrt ist und die Überzahl Frauen nur daher kommt, dass in der Klinik mehr Skoliosen behandelt werden. Leider weiß die Psychologin das nicht. Über die Entstehung von Hyperkyphosen o. M. Scheuermann höre ich die ganzen 4 Wochen nichts, wahrscheinlich deswegen, weil wir als „symmetrische Skoliosen“ eingestuft werden, was ansich schon mal Blödsinn ist.
8.3.: Die Einführungswoche bei Silvia ist vorbei und wir kommen in die Symmi-Gruppe. Wir, dass sind R*** (ich hab noch nie was von Schroth gehört. Kur, da dachte ich, bekomme ich schön Massagen und so...), R****** (kommt zu spät zum Abendessen, weil er noch um den See joggen muss) und ich.
Daniel (KALTE HÄNDE!!!) korrigiert uns super, dank der kleinen Gruppe (2. Symmi-Gruppe war voll).
Dann reisen ganz viele von der 2. Symmi-Gruppe ab und wir wechseln zu Ulli´s Gruppe.
Hola! Was für eine Rampensau!!!
Fr, 16.3.: Irgendwie kommen wir heute für eine Stunde in Ronnys Gruppe, der uns was Gutes tun will. Pärchenweise machen wir die Übung „der geklaute Hocker“. Vor lauter Lachen kann ich mich nicht mehr halten und knalle auf den Boden.
Das Beste zum Schluss: Partnermassage. Also, R******, wenn Du mal ne Frau rumkriegen willst, benutz Deine Hände! Das kann nicht jeder so.
Mein Freund, das Laufband: Beim Fahrradergometer schaff ich nicht mal 5min. bei 50kW, bin hinterher voll am A**** und mein Rücken ist verdammt krumm. Also probier ich´s heute mal mit dem Laufband. Dank i-pod schaffe ich ohne Probleme 20min. (danach will jemand anderes drauf) bei 120kW.
Zwischenuntersuchungen, Gruppe etc. verläuft alles ganz unspektakulär, außer dass ich als „Zweifler“ bekannt werde, weil ich nicht zufrieden bin, wenn sich da nichts bewegt und ich nicht alles gleichzeitig kann.
„Lachen“ ist glaub ich die Aufforderung, die ich am meisten höre. Und, na klar, so schnell geht das alles natürlich nicht. Beantrage Verlängerung, die geht auch superschnell durch.
Fango (ohne Tango): mmmmmmmmmh, ja!
Ergotherapie (Basteln): Macht voll viel Spaß, u.a. Seidenmalen, Aquarell, Salzteig und Serviettentechnik. Kann ich nur empfehlen.
Ende 2. Woche:
Gibt´s nicht, meine Muskeln bewegen sich!!! Schroth, ich komme!
Hurra, es gibt tatsächlich noch mehr Korsettträger/innen
. Z.B. Mister „Kelten-Suite“
, N******* (5 Wochen BaSa –
!!), und D***** (Hallo nach Nürnberg
). Schade, dass die erst nach und nach kommen und es keine Korsettgruppe gibt, wo man sich mal austauschen könnte. Das findet alles zwischen Tür und Angel, bzw. im Freizeitraum, beim Essen, usw. statt.
2. Termin bei Dr. Steffan: Eigentlich kann man ja keinen 2. Termin beim CA bekommen (hat ja keine Zeit), aber da der Stationsarzt bei der Zwischenuntersuchung meint, ich habe wohl bzgl. der Prognose was falsch verstanden, darf ich dann doch noch mal in die Parkklinik, nachfragen.
Dr. Steffan ist 2 h lang „verschollen“, taucht dann aber gutgelaunt auf (zumindest sieht´s so aus) und erklärt auch des Rätsels Lösung: Die Rö-Bilder von Dr. Hoffmann nach Stagnara ausgemessen, wurden in BaSa noch mal nach Cobb vermessen (was ich nicht wusste). Daher war die Prognose des Stationsarztes nach Cobb und ich redete von den Stagnara-Werten. Bleibt sich aber gleich.
Für die letzen 2 Tage bekommen wir dann noch mal Jens (siehe auch den Thread „Kennt jemand den Jens?“). Er ist der „Held des Therabands und Sequenztrainings“. Einfach super!
Abschlussuntersuchung: Bei der 3D-Vermessung kam ich gerade vom Laufband und war ziemlich erschöpft. Hatte auch das Gefühl, nicht gerade gestanden zu haben. Das zeigt sich jetzt: Die Werte sind fast gleich (Sitzhöhe sogar schlechter) und nur 2° Verbesserung. Ich frage nach, ob man nach ½ Jahr Schrothen eine weitere 3D-Vermessung machen kann, der Stationsarzt meint, dass man in 2,3,4 Jahren wieder eine machen kann und dann kann ich ja sehen, ob mir das was gebracht hat oder doch nicht. Wie motivierend.
Bleibt also alles anders. Was bleibt: Verdammt viel Arbeit, zeitweise Schmerzen (danke, Korsett, ich liebe Dich!!), Hoffnung auf die nächste 3D-Vermessung.
Anders ist: Stolz (trotz meiner Depris hab ich 4 Wochen überstanden!), ich kann Schroth, nette Bekanntschaften
Liebe Grüße, besonders an die „Symmis“ und an die Untergruppe der Untergruppe, die „Scheuermänner“ und alle „gepanzerten“!! In 4 Jahren - wie wär´s? 
1.Tag: Eigentlich fängt alles ganz gut an. Ich bin guter Dinge – etwas nervös, aber motiviert. Wolfi, mein Friseur hat gestern noch meine Frisur gerettet, die Kur kann also beginnen.
Im Zug Eisenach-BaSa treffe ich schon meine Schräg-Gegenüber-Zimmernachbarin, nicht zu übersehen, wegen der großen Isomatte;-)
Am Bahnhof werden wir abgeholt und zur Burgseeklinik gebracht. Kein Vergleich zu Sobernheim!! Hat eher Hotelatmosphäre und Essen gibt´s im „Spiegelsaal“, also nicht Sobernheimer-Kantine-Feeling.
Ja,… und der Burgsee. Einfach toll zum drumherumlaufen oder nun ja, zum Angucken
Aufnahmeuntersuchung: Es gibt leichte Verständigungsschwierigkeiten zw. dem Arzt und mir. Arzt: „Gehen Sie nach vorne!“ Ich beuge mich so weit es geht nach vorne, schaffe es aber natürlich nicht, den Boden zu berühren. Arzt (eindringlicher): „Gehen Sie nach vorne!!!“ Ich: „Tiefer kann ich nicht…“ Arzt: „Laufen. Sie sollen laufen!“
KG-Einteilung: Oh ja, da wird mein Bildchen doch tatsächlich symmetrisch bemalt und – keine Frage – ich bin eine Kyphose, was sonst.
Gelobt sei mein Doppelzimmer! Die bezogene Matratze ist so weich, dass ich unmöglich mit Korsett darauf schlafen kann. Aber die 2. ist hart, hart, hart!
2. Tag: Die Tiefphase von gestern Abend (alles neu und ich ganz alleine) habe ich überstanden und langsam geht auch unser Programm los, was ganz gut ist, weil´s die Langeweile und das Grübeln vertreibt.
Abends: Um 18.30 Uhr geht’s los zur Stadtführung mit Detlef. Abgesehen davon, dass wir uns die ganzen Daten und Zahlen natürlich nicht merken können, sind wir nachher um einiges schlauer, wissen, wo Gradierwerk, Keltenbad, Goethe-Park-Center und der nächste Geldautomat sind.
Freitag: Heute ist Korsettsprechstunde! Eine Frau (ohne Korsett) wartet mit mir auf dem Gang und als ich aufgerufen werde, geht sie einfach mit rein und wird auch von Dr. Steffan als Frau Soundso begrüßt. Ich frage nur „ja wen wollen Sie denn nun – Sie oder mich?“, worauf er erklärt dass das die Dame vom Sanitätshaus ist. Ah ja.
Zu meinem Korsett meint er, dass es ja ganz gut korrigiert und ich es weitertragen soll, aber natürlich auch schrothen soll, damit ich es irgendwann (2-3 Jahre?) abschulen kann. Seine Prognose: Mit Schroth und Korsett könnte der Wert nach Abschulung dauerhaft auf ca. 49° bleiben. Evtl. sogar 45°!
Die nächsten Tage bis zum WE vergehen mit 3D-Vermessung, Spirometrie (Atemmessung), Einführung Atemtherapie und Einführung in die Schroth-Übungen. Sonntag kommt schon der erste Besuch.
Mo, 5.3.: Heute ist ein verdammt beschissener Tag :buhu: . Nachdem meine LWS-Schmerzen über´s WE im Korsett weggegangen sind, sind sie heute wieder da. Die Chefarzt-Visite heute morgen verlief relativ nüchtern und dauerte nur ca. 5 min. Dr. Steffan meinte (wie auch am Fr), dass da noch was drin wäre (von den Graden her) und ob ich beim Drandrücken Schmerzen hätte. Weil ich so verspannt war, bekomme ich jetzt noch den
Satanarchäolügenialkohöllischen Hydro-Jet verschrieben.
Nach der Visite fällt mir natürlich ein, dass ich vergessen habe zu fragen, wie denn die 3D-Vermessung war. Also gehe ich zur Schwester, die erklärt, dass der CA doch nicht für SOWAS Zeit hätte und das würde mir schon noch der Stationsarzt erklären. Vermutlich hat sie recht. Dann hätte ich ganze 8 min. gebraucht.
Vortrag über Skoliose (muss ich hin, trotz Kyphose): Frage: Warum sind in der Klinik mehr Frauen als Männer? Antwort: Weil Frauen 3:1 öfter Skoliose haben als Männer.
Ich wende ein, dass es bei Kyphose umgekehrt ist und die Überzahl Frauen nur daher kommt, dass in der Klinik mehr Skoliosen behandelt werden. Leider weiß die Psychologin das nicht. Über die Entstehung von Hyperkyphosen o. M. Scheuermann höre ich die ganzen 4 Wochen nichts, wahrscheinlich deswegen, weil wir als „symmetrische Skoliosen“ eingestuft werden, was ansich schon mal Blödsinn ist.
8.3.: Die Einführungswoche bei Silvia ist vorbei und wir kommen in die Symmi-Gruppe. Wir, dass sind R*** (ich hab noch nie was von Schroth gehört. Kur, da dachte ich, bekomme ich schön Massagen und so...), R****** (kommt zu spät zum Abendessen, weil er noch um den See joggen muss) und ich.
Daniel (KALTE HÄNDE!!!) korrigiert uns super, dank der kleinen Gruppe (2. Symmi-Gruppe war voll).
Dann reisen ganz viele von der 2. Symmi-Gruppe ab und wir wechseln zu Ulli´s Gruppe.
Hola! Was für eine Rampensau!!!
Fr, 16.3.: Irgendwie kommen wir heute für eine Stunde in Ronnys Gruppe, der uns was Gutes tun will. Pärchenweise machen wir die Übung „der geklaute Hocker“. Vor lauter Lachen kann ich mich nicht mehr halten und knalle auf den Boden.
Das Beste zum Schluss: Partnermassage. Also, R******, wenn Du mal ne Frau rumkriegen willst, benutz Deine Hände! Das kann nicht jeder so.
Mein Freund, das Laufband: Beim Fahrradergometer schaff ich nicht mal 5min. bei 50kW, bin hinterher voll am A**** und mein Rücken ist verdammt krumm. Also probier ich´s heute mal mit dem Laufband. Dank i-pod schaffe ich ohne Probleme 20min. (danach will jemand anderes drauf) bei 120kW.
Zwischenuntersuchungen, Gruppe etc. verläuft alles ganz unspektakulär, außer dass ich als „Zweifler“ bekannt werde, weil ich nicht zufrieden bin, wenn sich da nichts bewegt und ich nicht alles gleichzeitig kann.
„Lachen“ ist glaub ich die Aufforderung, die ich am meisten höre. Und, na klar, so schnell geht das alles natürlich nicht. Beantrage Verlängerung, die geht auch superschnell durch.
Fango (ohne Tango): mmmmmmmmmh, ja!
Ergotherapie (Basteln): Macht voll viel Spaß, u.a. Seidenmalen, Aquarell, Salzteig und Serviettentechnik. Kann ich nur empfehlen.
Ende 2. Woche:
Hurra, es gibt tatsächlich noch mehr Korsettträger/innen
2. Termin bei Dr. Steffan: Eigentlich kann man ja keinen 2. Termin beim CA bekommen (hat ja keine Zeit), aber da der Stationsarzt bei der Zwischenuntersuchung meint, ich habe wohl bzgl. der Prognose was falsch verstanden, darf ich dann doch noch mal in die Parkklinik, nachfragen.
Dr. Steffan ist 2 h lang „verschollen“, taucht dann aber gutgelaunt auf (zumindest sieht´s so aus) und erklärt auch des Rätsels Lösung: Die Rö-Bilder von Dr. Hoffmann nach Stagnara ausgemessen, wurden in BaSa noch mal nach Cobb vermessen (was ich nicht wusste). Daher war die Prognose des Stationsarztes nach Cobb und ich redete von den Stagnara-Werten. Bleibt sich aber gleich.
Für die letzen 2 Tage bekommen wir dann noch mal Jens (siehe auch den Thread „Kennt jemand den Jens?“). Er ist der „Held des Therabands und Sequenztrainings“. Einfach super!
Abschlussuntersuchung: Bei der 3D-Vermessung kam ich gerade vom Laufband und war ziemlich erschöpft. Hatte auch das Gefühl, nicht gerade gestanden zu haben. Das zeigt sich jetzt: Die Werte sind fast gleich (Sitzhöhe sogar schlechter) und nur 2° Verbesserung. Ich frage nach, ob man nach ½ Jahr Schrothen eine weitere 3D-Vermessung machen kann, der Stationsarzt meint, dass man in 2,3,4 Jahren wieder eine machen kann und dann kann ich ja sehen, ob mir das was gebracht hat oder doch nicht. Wie motivierend.
Bleibt also alles anders. Was bleibt: Verdammt viel Arbeit, zeitweise Schmerzen (danke, Korsett, ich liebe Dich!!), Hoffnung auf die nächste 3D-Vermessung.
Anders ist: Stolz (trotz meiner Depris hab ich 4 Wochen überstanden!), ich kann Schroth, nette Bekanntschaften