Reha Bad Sobernheim genehmigt, wie gehts weiter?
Verfasst: Mi, 05.12.2012 - 22:26
Hallo,
ich habe mich an anderer Stelle schon mal vorgestellt. Habe bisher immer noch keine genaue Diagnose erhalten. Das einzige was ich weiß ist, dass ich eine Skoliose über 20° habe. Scheinbar gibt es hier keine Spezialisten. Niemand kann eine Diagnose und Prognose stellen...
Ich wurde im Jahr 1989 bereits operiert aufgrund einer Spondylolisthesis. Mit Beckenspänen wurden mir die unteren 4 Wirbel versteift. Habe diverse Beschwerden, hauptsächlich starke Verspannungen im HWS-Bereich und Blockaden mit Atemnot in BWS-Bereich, Schmerzen eher weniger. Ab und an Taubheitsgefühle im Gesicht, Druck auf den Ohren und Kribbeln in Händen und Füßen. Mein Osteopath hat es bisher immer wieder hinbekommen... Werde jedoch immer wieder rückfällig. Hausarzt und Osteopath sind überzeugt, dass die Beschwerden aufgrund der Skoliose vorhanden sind... Mittlerweile nehme ich schon falsche Haltungen ein und bin leider total verkrampft.
Mein Hausarzt hat sich aber darum gekümmert, dass ich eine Reha in Bad Sobernheim bekomme. Antrag 22.11.2012, Genehmigung heute 05.12.2012. Ging relativ schnell. Im Schreiben steht, dass die Klinik mir einen Termin geben wird, muss ich dort anrufen oder kommen die auf mich zu? Wie schnell haben die denn einen Platz frei? Im Frühling wollen wir anfangen unser Haus zu bauen... hoffe ich kann vorher noch hin.
Mittlerweile habe ich Angst und Zweifel ob mir das alles wirklich helfen wird. Ob es das richtige für mich ist. Werde ich dort von einem Arzt endlich eine genaue Diagnose erhalten? Was ist wenn sich bei der Untersuchung herausstellt, dass Schroth nicht das richtige für mich ist? Werden sich meine Beschwerden durch die Übungen bessern oder verschlimmern? Werden dort auch Erwachsene sein oder werde ich mich unter den Kindern und Jugendlichen allein fühlen? Tausend Gedanken kreisen nun in mir herum....
ich habe mich an anderer Stelle schon mal vorgestellt. Habe bisher immer noch keine genaue Diagnose erhalten. Das einzige was ich weiß ist, dass ich eine Skoliose über 20° habe. Scheinbar gibt es hier keine Spezialisten. Niemand kann eine Diagnose und Prognose stellen...
Ich wurde im Jahr 1989 bereits operiert aufgrund einer Spondylolisthesis. Mit Beckenspänen wurden mir die unteren 4 Wirbel versteift. Habe diverse Beschwerden, hauptsächlich starke Verspannungen im HWS-Bereich und Blockaden mit Atemnot in BWS-Bereich, Schmerzen eher weniger. Ab und an Taubheitsgefühle im Gesicht, Druck auf den Ohren und Kribbeln in Händen und Füßen. Mein Osteopath hat es bisher immer wieder hinbekommen... Werde jedoch immer wieder rückfällig. Hausarzt und Osteopath sind überzeugt, dass die Beschwerden aufgrund der Skoliose vorhanden sind... Mittlerweile nehme ich schon falsche Haltungen ein und bin leider total verkrampft.
Mein Hausarzt hat sich aber darum gekümmert, dass ich eine Reha in Bad Sobernheim bekomme. Antrag 22.11.2012, Genehmigung heute 05.12.2012. Ging relativ schnell. Im Schreiben steht, dass die Klinik mir einen Termin geben wird, muss ich dort anrufen oder kommen die auf mich zu? Wie schnell haben die denn einen Platz frei? Im Frühling wollen wir anfangen unser Haus zu bauen... hoffe ich kann vorher noch hin.
Mittlerweile habe ich Angst und Zweifel ob mir das alles wirklich helfen wird. Ob es das richtige für mich ist. Werde ich dort von einem Arzt endlich eine genaue Diagnose erhalten? Was ist wenn sich bei der Untersuchung herausstellt, dass Schroth nicht das richtige für mich ist? Werden sich meine Beschwerden durch die Übungen bessern oder verschlimmern? Werden dort auch Erwachsene sein oder werde ich mich unter den Kindern und Jugendlichen allein fühlen? Tausend Gedanken kreisen nun in mir herum....