Skoliose OP !!!
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karin84
Skoliose OP !!!
Hallo,
ich bin 22 Jahre alt und leide unter Skloiose.
Das habe ich die letzten Jahre verdrängt, bis mich mein Freund zu Dr. Hoffmann schleppte.
Mittlerweile weiß ich, dass ich einen Bogen mit 40 und einen mit 43 Grad habe. Da in meinem Alter ein Korsett nicht mehr viel bewirkt (außer Schmerzen) und ich keine Zeit dazu habe mein Leben als "Rückenpfleger" zu verbringen bleibt mir somit praktisch keine andere Möglichkeit außer zu operieren, auch wenn ich ein absoluter Grenzfall bin.
Natürlich habe ich große Zweifel. Allerdings bestätigen mir Dr. Halm sowie Dr. Hoffmann, dass es eher schlimmer wird und ich bereits jetzt schon Abnutzungserscheinungen habe (deswegen auch die Schmerzen)
Was meint ihr dazu? Wie groß sind die Schmerzen nach einer Operation und wie fühlt sich das an?
ich bin 22 Jahre alt und leide unter Skloiose.
Das habe ich die letzten Jahre verdrängt, bis mich mein Freund zu Dr. Hoffmann schleppte.
Mittlerweile weiß ich, dass ich einen Bogen mit 40 und einen mit 43 Grad habe. Da in meinem Alter ein Korsett nicht mehr viel bewirkt (außer Schmerzen) und ich keine Zeit dazu habe mein Leben als "Rückenpfleger" zu verbringen bleibt mir somit praktisch keine andere Möglichkeit außer zu operieren, auch wenn ich ein absoluter Grenzfall bin.
Natürlich habe ich große Zweifel. Allerdings bestätigen mir Dr. Halm sowie Dr. Hoffmann, dass es eher schlimmer wird und ich bereits jetzt schon Abnutzungserscheinungen habe (deswegen auch die Schmerzen)
Was meint ihr dazu? Wie groß sind die Schmerzen nach einer Operation und wie fühlt sich das an?
- Dalia
- Co-Admin

- Beiträge: 10332
- Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
Hä? Haben die wirklich gesagt, dass es garantiert schlimmer wird? Ich würde jetzt nicht an eine OP denken, sondern es erst mit einem Korsett (idealerweise bei Rahmouni in Stuttgart) und mit einer Schroth-Reha versuchen. Hat Dr. Hoffmann davon nichts gesagt? Wie stark sind denn deine Beschwerden, was hast du alles an konservativer Therapie versucht?
Ein Korsett bewirkt keine Korrektur mehr, aber es kann - bei richtiger und konsequenter Anwendung - sehr wohl Beschwerden lindern. Es gibt aber immer wieder Leute, die gehen das Projekt Korsett engagiert an und haben doch keinen Erfolg.
Ein Korsett bewirkt keine Korrektur mehr, aber es kann - bei richtiger und konsequenter Anwendung - sehr wohl Beschwerden lindern. Es gibt aber immer wieder Leute, die gehen das Projekt Korsett engagiert an und haben doch keinen Erfolg.
Zuletzt geändert von Dalia am Mi, 14.03.2007 - 18:52, insgesamt 1-mal geändert.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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- Schnecke007
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- Therapie: ambulantes Schroth
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lego
Genau, die Skoliose bleibt mit oder ohne Op ein Thema. Da muss man zwangsläufig seinen Rücken sein Leben lang gut pflegen. So isses nun mal.
Du hast zwei etwa gleich große Kurven. Hat man Dich genau informiert, ob man die ganze "kurvige Strecke" versteifen muss oder ob es evtl. genügt, einen der Bögen zu instrumentieren, und wenn ja, welchen?
Die Sache ist nämlich die, dass eine Versteifung tief in die Lendenwirbelsäule hinein später schon mal zu Problemen führen kann(besonders verstärkte Abnutzung unterhalb der Fusion - Schmerzen).
Andererseits - wird von zwei Kurven nur eine versteift, kann die verbleibende Verkrümmung auch nach der Op möglicherweise fortschreiten.
Lebenslängliche Gymnastik und Muskelkräftigung zur Wirbelsäulenentlastung sind auf jeden Fall notwendig- so oder so.
Lass Dich unbedingt noch genauer aufklären und überstürze nichts!
Operateure sehen im Wesentlichen den kurzfristigen Erfolg der Op, nicht die Langzeitfolgen.
Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass auch die Op mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dazu verhilft, seine Skoliose jemals vergessen zu können.
Du hast zwei etwa gleich große Kurven. Hat man Dich genau informiert, ob man die ganze "kurvige Strecke" versteifen muss oder ob es evtl. genügt, einen der Bögen zu instrumentieren, und wenn ja, welchen?
Die Sache ist nämlich die, dass eine Versteifung tief in die Lendenwirbelsäule hinein später schon mal zu Problemen führen kann(besonders verstärkte Abnutzung unterhalb der Fusion - Schmerzen).
Andererseits - wird von zwei Kurven nur eine versteift, kann die verbleibende Verkrümmung auch nach der Op möglicherweise fortschreiten.
Lebenslängliche Gymnastik und Muskelkräftigung zur Wirbelsäulenentlastung sind auf jeden Fall notwendig- so oder so.
Lass Dich unbedingt noch genauer aufklären und überstürze nichts!
Operateure sehen im Wesentlichen den kurzfristigen Erfolg der Op, nicht die Langzeitfolgen.
Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass auch die Op mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dazu verhilft, seine Skoliose jemals vergessen zu können.
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Man man man!
- Dalia
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- Wohnort: NRW
Anonyme unsachliche Kritik ist feige.
Ich bitte, deine Meinung zu Dr. Hoffmann in einem passenden Thread zu äußern (deinem Posting nach zu urteilen scheinst du dich hier auszukennen), aber dann bitte sachlich oder unter deinem Nicknamen. Erst vor kurzem habe ich meine Meinung geschrieben und ich möchte mich nicht wiederholen. Dein Posting hilft Karin überhaupt nicht.
Wer bitte ist "das Forum"?Man man man! hat geschrieben:So was von dem hier immer so hoch gelobten Dr. Hoffmann! Bin mal gespannt, was das Forum jetzt dazu meint. Könnt ihr einen solchen Arzt denn noch guten Gewissens empfehlen, ohne euch nicht selbst unglaubwürdig zu machen?
Ich bitte, deine Meinung zu Dr. Hoffmann in einem passenden Thread zu äußern (deinem Posting nach zu urteilen scheinst du dich hier auszukennen), aber dann bitte sachlich oder unter deinem Nicknamen. Erst vor kurzem habe ich meine Meinung geschrieben und ich möchte mich nicht wiederholen. Dein Posting hilft Karin überhaupt nicht.
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meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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- mama41
- aktives Mitglied

- Beiträge: 214
- Registriert: Do, 07.09.2006 - 12:53
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Tochter (1995) mit unbehandelter Skoliose ca. 40°
- Wohnort: Lkr. Böblingen
Lieber Gast,
ich kann in dem posting von Karin nicht herauslesen, daß ihr von Dr. Hoffmann zur OP geraten wurde. Sie schreibt lediglich, daß er von einer weiteren Verschlechterung ausgeht und es bereits Abnutzungserscheinungen gibt.
Selbst wenn dem so wäre, Dr. Hoffmann ist kein Zauberer. Wer ein Korsett und intensive Rückenpflege (Schroth-KG) ablehnt, dem bleibt irgendwann wahrscheinlich nur noch die OP. Zeit dafür wird Karin sich bei entsprechenden Schmerzen dann nehmen.
LG
Andrea (die weiterhin von Dr. Hoffmann überzeugt ist)
ich kann in dem posting von Karin nicht herauslesen, daß ihr von Dr. Hoffmann zur OP geraten wurde. Sie schreibt lediglich, daß er von einer weiteren Verschlechterung ausgeht und es bereits Abnutzungserscheinungen gibt.
Selbst wenn dem so wäre, Dr. Hoffmann ist kein Zauberer. Wer ein Korsett und intensive Rückenpflege (Schroth-KG) ablehnt, dem bleibt irgendwann wahrscheinlich nur noch die OP. Zeit dafür wird Karin sich bei entsprechenden Schmerzen dann nehmen.
LG
Andrea (die weiterhin von Dr. Hoffmann überzeugt ist)
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gauklerdavid
- Vielschreiber

- Beiträge: 513
- Registriert: Di, 18.02.2003 - 09:40
Hallo Karin!
Herzlich Willkommen hier im Forum.
Zum Thema Operation haben Dalia und Lego schon wichtige Dinge gesagt, da kann ich mich eigentlich nur anschliessen. Überlege dir die Sache gut informiere dich intensiv und überstürze nichts. Sicherlich währe es angebracht erst mal eine Schroth Reha zu machen.
Nur dann wenn deine Prognose im Hinblick auf Verschleiss und Schmerzen mit OP deutlich besser ist als konservativ behandelt (mit Schroth, eventuell Korsett, und Option auf spätere Operation mit neuerer Technik) würde die OP ja Sinn machen.
Unterstreichen möchte ich auch den Hinweis dass du sowohl ohne auch als mit OP deinem Rücken Aufmerksamkeit zukommen lassen musst, wenn du so lang wie möglich daran Freude haben willst...
Zum Beispiel
Regelmässig die autochtone Muskulatur kräftigen. (So lange nicht operiert auf jeden Fall mitSchroth)
Bewegungen vermeiden die Skolioseverstärkend sind. (Vor allem starke Drehbewegungen und stauchende Bewegungen)
Mit Stress so umgehen können dass sich keine übermässigen Spannungen im Rücken manifestieren. Diese können oft Auslöser für Schmerzen sein, und auf Dauer wahrscheinlich auch für verstärkten Verschleiss sorgen.
Sich nicht zwingen 10 Stunden am Tag non Stop auf einen Bildschirm zu starren.
Sich einen guten Bürostuhl organisieren (Für Skoliose optimal ist ein individuell an die Rückenform angepasster Stuhl)
Das sind eigentlich Sachen die jeder Rücken nötig hat um lange und Schmerzfrei zu funktionieren und sie sorgen auch dafür dass man sich allgemein gut fühlt. Insbesondere die tägliche Schroth Gymnastik hat bei zumindest mir die physische Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden deutlich erhöht und ich möchte das tägliche Üben gar nicht mehr missen.
Und früher oder später trifft das Rückenleid die Merheit der Büromenschen die keine Rückenpflege betreiben, auch die ohne Skoliose.Die pilgern halt dann notgedrungen ins Fitness Studio. Schroth ist da ja sogar noch billiger (für dich). Und effektiver für Skoliotiker.
Grüße
David
Zum Thema Operation haben Dalia und Lego schon wichtige Dinge gesagt, da kann ich mich eigentlich nur anschliessen. Überlege dir die Sache gut informiere dich intensiv und überstürze nichts. Sicherlich währe es angebracht erst mal eine Schroth Reha zu machen.
Nur dann wenn deine Prognose im Hinblick auf Verschleiss und Schmerzen mit OP deutlich besser ist als konservativ behandelt (mit Schroth, eventuell Korsett, und Option auf spätere Operation mit neuerer Technik) würde die OP ja Sinn machen.
Unterstreichen möchte ich auch den Hinweis dass du sowohl ohne auch als mit OP deinem Rücken Aufmerksamkeit zukommen lassen musst, wenn du so lang wie möglich daran Freude haben willst...
Zum Beispiel
Regelmässig die autochtone Muskulatur kräftigen. (So lange nicht operiert auf jeden Fall mitSchroth)
Bewegungen vermeiden die Skolioseverstärkend sind. (Vor allem starke Drehbewegungen und stauchende Bewegungen)
Mit Stress so umgehen können dass sich keine übermässigen Spannungen im Rücken manifestieren. Diese können oft Auslöser für Schmerzen sein, und auf Dauer wahrscheinlich auch für verstärkten Verschleiss sorgen.
Sich nicht zwingen 10 Stunden am Tag non Stop auf einen Bildschirm zu starren.
Sich einen guten Bürostuhl organisieren (Für Skoliose optimal ist ein individuell an die Rückenform angepasster Stuhl)
Das sind eigentlich Sachen die jeder Rücken nötig hat um lange und Schmerzfrei zu funktionieren und sie sorgen auch dafür dass man sich allgemein gut fühlt. Insbesondere die tägliche Schroth Gymnastik hat bei zumindest mir die physische Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden deutlich erhöht und ich möchte das tägliche Üben gar nicht mehr missen.
Und früher oder später trifft das Rückenleid die Merheit der Büromenschen die keine Rückenpflege betreiben, auch die ohne Skoliose.Die pilgern halt dann notgedrungen ins Fitness Studio. Schroth ist da ja sogar noch billiger (für dich). Und effektiver für Skoliotiker.
Grüße
David
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karin84
Hallo,
ich danke euch für eure rege Teilnahme!
Also konservativ hab ich bisher nur Krankengymnastik (bzw. auch Akupressur) versucht! Das hilft aber leider auch fast nichts.
Jetzt zu Dr. Hoffmann: (zu dem ich sagen muss, dass ich wirklich sehr viel von ihm halte, genauso wie von Dr. Halm!) Er meinte, ich sei ein seltener Fall, bei dem er lieber gleich zur OP rät. (was er wirklich nicht bei jedem tut!!!) Und das aus dem Grund, weil ein Korsett Schmerzen verursacht und ich das in meinem Alter wohl nicht mehr toleriere, sondern das Ding nach ein paar Stunden packe und in die Ecke stelle. Vor allem bin ich sowieso schon ausgewachsen uns es bringt nicht mehr so viel.
Außerdem muss man es mal so sehen. Jetzt habe ich noch 43 Grad...nach einer Schwangerschaft z.B. wird das zu 90%iger Wahrscheinlichkeit schlimmer (haben mir sowohl Dr. Halm wie auch Dr. Hoffman bestätigt).
Keine Kinder zu bekommen ist auchnicht die Lösung, oder?
Mit ner OP bekommt man es jetzt noch auf 6-7Grad korrigiert. Und ich bin jetzt noch jung und hab noch keine Doppelbelastung mit Familie und Beruf... wenn ich zu lange warte, bekommt man es später dann wahrscheinlich nur noch auf den Stand zurück wie es jetzt schon ist...
Das ist schon ne Überlegung wert. Vor allem packt es mein Körper mit 22 sicher noch besser wie dann mit 35. Dr. Halm hat auch gemeint, man könne es machen, könne es aber auch lassen.
Meine Scmerzen sind durch meinen Sport natürlich noch schlimmer. Ich reite und betreibe Kampfsport. Beidesgeht mir total in den Rücken, trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten! (ohne OP kann ich es möglicherweise bald stecken...mit OP muss ich ein Jahr warten, dann kann ich es bis ich 80 bin machen)
Versteift werden soweit ich weiß von unten bis oben 8 Wirbel)
Das ist alles ein so großes Für und Wider...und ich bin mittlerweile ganz verunsichert!
ich danke euch für eure rege Teilnahme!
Also konservativ hab ich bisher nur Krankengymnastik (bzw. auch Akupressur) versucht! Das hilft aber leider auch fast nichts.
Jetzt zu Dr. Hoffmann: (zu dem ich sagen muss, dass ich wirklich sehr viel von ihm halte, genauso wie von Dr. Halm!) Er meinte, ich sei ein seltener Fall, bei dem er lieber gleich zur OP rät. (was er wirklich nicht bei jedem tut!!!) Und das aus dem Grund, weil ein Korsett Schmerzen verursacht und ich das in meinem Alter wohl nicht mehr toleriere, sondern das Ding nach ein paar Stunden packe und in die Ecke stelle. Vor allem bin ich sowieso schon ausgewachsen uns es bringt nicht mehr so viel.
Außerdem muss man es mal so sehen. Jetzt habe ich noch 43 Grad...nach einer Schwangerschaft z.B. wird das zu 90%iger Wahrscheinlichkeit schlimmer (haben mir sowohl Dr. Halm wie auch Dr. Hoffman bestätigt).
Keine Kinder zu bekommen ist auchnicht die Lösung, oder?
Mit ner OP bekommt man es jetzt noch auf 6-7Grad korrigiert. Und ich bin jetzt noch jung und hab noch keine Doppelbelastung mit Familie und Beruf... wenn ich zu lange warte, bekommt man es später dann wahrscheinlich nur noch auf den Stand zurück wie es jetzt schon ist...
Das ist schon ne Überlegung wert. Vor allem packt es mein Körper mit 22 sicher noch besser wie dann mit 35. Dr. Halm hat auch gemeint, man könne es machen, könne es aber auch lassen.
Meine Scmerzen sind durch meinen Sport natürlich noch schlimmer. Ich reite und betreibe Kampfsport. Beidesgeht mir total in den Rücken, trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten! (ohne OP kann ich es möglicherweise bald stecken...mit OP muss ich ein Jahr warten, dann kann ich es bis ich 80 bin machen)
Versteift werden soweit ich weiß von unten bis oben 8 Wirbel)
Das ist alles ein so großes Für und Wider...und ich bin mittlerweile ganz verunsichert!
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karin84
sorry hab noch was vergessen zum Thema Schmerzen:
Die befinden sich bei mir oben im "Rippenbuckel" der ja noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass man ihn großartig sieht...trotzdem nervts.
Ich halt's zum Teil fast nicht mehr aus. Mein Freund muss mich da regelmäßig einrenken bis es 4 oder 5 mal kracht, dann geht's wieder (für ne Stunde oder so....)
Das nächste ist im Lendenbereich, rechts. Da ist die Abnutzung anscheinend schon soweit fortgeschritten, dass Dr. Halm mir auch da nicht garantieren kann, dass die Schmerzen selbst nach der OP komplett weg sind. Klar, durch die Abnutzung hab ich natürlich die Schmerzen und wenn das immer noch schlimmer wird, dann gute Nacht!
Die befinden sich bei mir oben im "Rippenbuckel" der ja noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass man ihn großartig sieht...trotzdem nervts.
Ich halt's zum Teil fast nicht mehr aus. Mein Freund muss mich da regelmäßig einrenken bis es 4 oder 5 mal kracht, dann geht's wieder (für ne Stunde oder so....)
Das nächste ist im Lendenbereich, rechts. Da ist die Abnutzung anscheinend schon soweit fortgeschritten, dass Dr. Halm mir auch da nicht garantieren kann, dass die Schmerzen selbst nach der OP komplett weg sind. Klar, durch die Abnutzung hab ich natürlich die Schmerzen und wenn das immer noch schlimmer wird, dann gute Nacht!
Kampfsport? Und du bist dir sicher, dass die Herren dir bei einer angedachten Versteifung von 8 Wirbeln über fast den ganzen im LWS-Bereich hinweg (?) - "von unten..." schreibst du - mitgeteilt haben, dass du danach noch bedenkenlos Kampfsport weitermachen machen kannst? - Selbst das Reiten wäre da ja schon ein sehr fragliches Hobby.karin84 hat geschrieben:Beidesgeht mir total in den Rücken, trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten!
Naja, da denkt vielleicht jemand langfristig und spekuliert auf die Reparatur-OPs für die ausgerissenen Schrauben und die Verlängerungs-OP, wenn du den Rest deiner WS mit solchen Aktivitäten dann auch noch kaputt gemacht hast. Patienten mit selbstverstörerischen Neigungen sind halt schon lukrativ...
Verstehe mich jetzt aber nicht flasch, ich will dir auf keinen Fall zu einem Korsett raten, dafür scheint dir wirklich das Zeug zu fehlen. Höchstens eine Schroth-Reha, die dir vielleicht mal einen Eindruck geben würde, was du deinem Körper mit solchen Aktivitäten antust (ohne und erst recht nach OP).
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karin84
ja, da bin ich absolut sicher, da mir das von beiden Ärzten erzählt wurde.
Ein Jahr kein Sport, danach könnte ich sogar Bungee-jumping machen(wenn's denn sein muss... wer's braucht...), selbst skifahren, reiten und Kampfsport sind dann anscheinend kein Problem mehr!
Ich hab nämlich ein Pferd und wie es denn mit Sport generell ist, das war meine erste Frage. Und ich kann dir hier nur die Antwort geben, die ich auch bekommen habe! So ist mein Stand der Dinge...
Ein Jahr kein Sport, danach könnte ich sogar Bungee-jumping machen(wenn's denn sein muss... wer's braucht...), selbst skifahren, reiten und Kampfsport sind dann anscheinend kein Problem mehr!
Ich hab nämlich ein Pferd und wie es denn mit Sport generell ist, das war meine erste Frage. Und ich kann dir hier nur die Antwort geben, die ich auch bekommen habe! So ist mein Stand der Dinge...
Nach einer WS-OP wird dir dein Sport sehr wahrscheinlich weiterhin so in den Rücken gehen. Bei mir melden sich LWS und ISG nach 'nem Ritt auf 'nem Pferd. Ich bin "nur" in der BWS versteift und habe noch einige freie Bandscheiben unter der versteiften Strecke.karin84 hat geschrieben:Meine Scmerzen sind durch meinen Sport natürlich noch schlimmer. Ich reite und betreibe Kampfsport. Beidesgeht mir total in den Rücken, trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten! (ohne OP kann ich es möglicherweise bald stecken...mit OP muss ich ein Jahr warten, dann kann ich es bis ich 80 bin machen)
Deine Sportarten sind leider rückenfeindlich und werden es auch nach einer Operation sein. Auch wenn es dir schwerfällt, such ir lieber einen rückenfreundlichen Sport.
Wenn der Prof. schon so etwas sagt, lass es lieber bleiben und betreibe konservative "Kurvenpflege". Du bist überhaupt noch nicht in der OP-Indikation.karin84 hat geschrieben:Vor allem packt es mein Körper mit 22 sicher noch besser wie dann mit 35. Dr. Halm hat auch gemeint, man könne es machen, könne es aber auch lassen.
