OP notwendig?

Fragen zum Thema Wirbelsäulen OP's
lola
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OP notwendig?

Beitrag von lola »

Hallo an alle,
War letzte Woche bei Dr. Hoffmann um meine Skoliose ausmessen zu lassen.
Habe lumbalkonvexe Krümmung links 68 ° , innerhalb dieser Krümmung Gleitwirbel LWK 2 u. LWK 3 .
Dr. H. hat mich daraufhin krankgeschrieben, weil ich wegen den Gleitwirbeln nichts heben darf (wäre zu gefährlich) , muss dazu sagen dass ich Altenpflegerin bin.
Mental habe ich mich auf den Termin vorbereitet, indem ich mich mit der Notwendigkeit einer Intensivreha (Bad Sobernheim) auseinandergesetzt habe.
Dann kam aber der große Schock für mich !!!! Laut Dr. H. käme für mich keine konservative Behandlung mehr in Frage, d.h. ich müsste mich operieren lassen. Am Heimweg hab ich erst mal nur geweint, weil ich damit nicht gerechnet hatte.
Nun hab ich am 15.04.05 einen Termin bei Dr. Hoffmann, bei dem dann Prof. Halm aus Neustadt da ist. Er wird sich meine Befunde ansehen und Näheres dazu sagen.
Meine Frage:
- Wer muss am 15.04.05 auch dort hin?
- Wo wäre es sinnvoll mich auch noch vorzustellen?
- Wer hat auch Erfahrung mit Gleitwirbel - ist da OP so notwendig?

Ich hoffe es melden sich einige, bisher bekam ich im Forum wenig Rückmeldung.

Gruß lola :juggle: :juggle: :juggle:
irma
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Beitrag von irma »

Hallo Lola,
ich kann verstehen, dass du erst mal geschockt warst, als du aus dem Beratungszimmer kamst, weil es anscheinend nur eine einzige Option für dich gibt.
Erst mal: ich gehe nicht davon aus, dass du dich innerhalb von 4 Wochen für eine Op entscheiden musst. Du kannst dir ausreichend Bedenkzeit nehmen, nachdem du beim nächsten Termin in Leonberg noch einige Fragen gestellt hast.
Fakt ist, dass eine Skoliose von 68° im Lumbalbereich nicht wenig ist. Durch die jahrelange Fehlbelastung sind starke degenerative Veränderungen entstanden, die zu Bandscheibenvorfällen und Gleitwirbeln geführt haben.
Allerdings ist das Röntgenbild allein nicht entscheidend für das weitere Vorgehen, sondern es kommt auch sehr auf die Beschwerden an.
Du scheinst momentan unter starkem Leidensdruck zu stehen, da du von Schmerzen und Arbeitsunfähigkeit sprichst, und zwar seit Monaten. Es muss also wirklich etwas passieren.
Dass du Gleitwirbel hast, bedeutet Instabilität der Wirbelsäule. Stabilität kann durch eine Versteifungs- Op hergestellt werden, jedoch kann auch die Ausbildung eines starken "Muskelkorsetts" die Stabilität verbessern. Ich selbst habe auch Drehgleiten und lebe bisher nicht schlecht damit, aber daraus kann man für deinen Fall erst mal nichts ableiten, dazu sind die Verläufe zu individuell. Hast du denn jemals Krankengymnastik nach Schroth gelernt? Hast du Dr. Hoffmann gefragt, was dagegen spricht, zunächst eine Reha in einer Schrothklinik zu machen?
Wenn du eine zweite (ausschließlich konservative) Meinung einholen willst, könntest du Dr. Stefan in der Asklepiosklinik Bad Salzungen ansprechen. Anscheinend beginnt man dort, Erfahrungen mit Korsetts für erwachsene Patienten mit schmerzhafter Skoliose zu sammeln. Vielleicht wäre das einen Versuch wert.
Sprich die Frage nach einem Korsett und Schroth das nächste Mal bei Dr. Hoffmann an. Auch wenn sich bestätigt, dass die konservative Therapie für dich keine Dauerlösung ist- zumindest könnte das ein Weg sein, die Operation noch etwas aufzuschieben, zumal du dich ja mit dem Gedanken daran wohl noch gar nicht auseinandergesetzt hast.

Letztendlich kann dir niemand die Entscheidung abnehmen, aber du musst das Gefühl haben, umfassend informiert zu sein. Nutze den nächsten Beratungstermin, um Fragen zu stellen, und überlege in Ruhe mit deiner Familie, denn die ist von deiner Entscheidung mitbetroffen.
Vele Grüße, Irma
lola
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Beitrag von lola »

Hallo Irma,
danke für deine Rückmeldung. Wegen konservativer Therapie hat Dr. H.
bestimmte Röntgen aufnahmen gemacht. Ich musste mich im Stehen soweit zur Seite beugen als möglich, sowohl mit der Krümmung, als auch gegen die Kr. Dabei konnte er feststellen , dass meine WS in diesem Bereich völlig versteift ist und keine Beweglichkeit der Wirbelkörper erfolgt.
Aus diesem Grund hält er ein Korsett und Schroth für sinnlos, obwohl er ja (wie selbst immer wieder betonte) erst mal für konservative Behandlung ist.
Außerdem hab ich bei zu langem Stehen od. Sitzen starke Schmerzen in der li. Hüfte mit Ausstrahlung ins Bein, manchmal wird es in der Leiste heiß, in der Fußsohle und in den Zehen bekomme ich öfter einen Krampf.
Er sagt über kurz oder lang könnten neurologische Störungen auftreten, wenn man wüsste wann? und in welchem Ausmaß?

Gruß lola :juggle: :juggle: :juggle:
lola
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Beitrag von lola »

hab vergessen zu schreiben, dass ich trotzdem im Moment Schroth mache, bei einem Therapeuten in meiner Nähe. Auf meine Bitte hin hat mir Dr. H. ein Rezept ausgestellt. Ich hab das Gefühl ich muss einfach trotzdem was machen.

Gruß lola :juggle: :juggle: :juggle:
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Toni
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Beitrag von Toni »

lola hat geschrieben:Ich musste mich im Stehen soweit zur Seite beugen als möglich, sowohl mit der Krümmung, als auch gegen die Kr. Dabei konnte er feststellen , dass meine WS in diesem Bereich völlig versteift ist und keine Beweglichkeit der Wirbelkörper erfolgt.
Aus diesem Grund hält er ein Korsett und Schroth für sinnlos, obwohl er ja (wie selbst immer wieder betonte) erst mal für konservative Behandlung ist.
Hallo Lola, das waren Bending-Aufnahmen.
Ich schließe mich 124%ig Irma an. Ich kann Dir versichern, daß sich Doc Hoffmann eine OP Entscheidung echt nicht leicht macht. Wenn jemand eine klitzekleine Chance mit konservativer Therapie hat, dann bekommt er/sie diese bei Dr. Hoffmann am allerehesten!
Wenn er für Dich NUR die OP als Chance sieht, dann IST ES SO!!! Davon kannst Du definitiv 100% ausgehen. Er schickt NIEMAND leichtfertig oder voreilig zur OP!
Ich würde eventuell noch zu Dr. Steffan nach Bad Salzungen gehen oder von Ansbach aus zu Dr. Klöckner, Waldkrankenhaus Uniklinik Erlangen.
Aber obwohl ich Dr. Klöckner mal als sehr kompetenten und liebevollen Arzt kennengelernt habe, hat er offensichtlich bei einem anderen Forumsmitglied einen schlimmen Bock geschossen:
viewtopic.php?p=27418#27418
Ob Du da als "Wirbelgleiterin" hingehen solltest wage ich zu bezweifeln!
Ich glaube bei dem Duo Halm & Hoffmann bist Du eh in Deutschlands "besten Händen"
Es sieht ja so aus als daß sich Dein Problem weitgehend auf die LWS beschränkt hält. Sei Froh! Diese LWS-OP vom Bauchraum aus ist angeblich ein "Pippifax" gegen eine große VDS-OP bei der auch der Brustraum geöffnet werden muss. Halm sagt, das mache er zur Erholung und Entspannung!
lola hat geschrieben:Außerdem hab ich bei zu langem Stehen od. Sitzen starke Schmerzen in der li. Hüfte mit Ausstrahlung ins Bein, manchmal wird es in der Leiste heiß, in der Fußsohle und in den Zehen bekomme ich öfter einen Krampf.
Er sagt über kurz oder lang könnten neurologische Störungen auftreten, wenn man wüsste wann? und in welchem Ausmaß?
Lass auf jeden Fall machen BEVOR Nerven eventuell dauerhaft geschädigt werden. Kann ich Dir nur raten!
Du schaffst das und ich drück Dir die Daumen!
Gruß Toni
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lola
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Beitrag von lola »

Hab jetzt den genauen Befund von Dr. Hoffmann.
linkskonvexe fixierte Lumbalskoliose mit rechtskonvexem thorakalem Gegenschwung. Krümmungswinkel lumbal 68°, ausgeprägtes Drehgleiten bei L2/3 sowie L3/4, Verschlu? der Bandscheibe L4/5 sowie L5/S1 linksbetont.
Dr. H. emphiehlt eine eine operative Revision im Sinne einer Korrekturspondylodese der unteren LWS ( 5 Segmente fixieren).

Gruß lola :juggle: :juggle: :juggle:
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Silas
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Beitrag von Silas »

Hallo Iola,

ich kann mich Toni nur anschließen und bei Deiner Gradzahl in Kombination mit Wirbelgleiten ist eine Spondylodese sicherlich die beste Lösung um Deine gravierenden Probleme nachhaltig zu beseitigen.

Prof. Halm ist für diese OP eine der besten Adressen - seine hervorragenden OP-Ergebnisse sprechen für sich.

Es ist ganz natürlich, dass Du vor solch einer schweren OP Ängste hast und dass es nicht einfach wird. Die meisten Patienten, die sich in Neustadt operieren lassen sind nach einigen Monaten wieder fit und haben durch die Beseitigung / starke Reduzierung der Schmerzen ein ganz neues Lebensgefühl.

Viele Grüße
Silas
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
(Stephen Hawking)
SissyKin
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Beitrag von SissyKin »

Liebe lola,
ich habe den Artikel, den Tony erwähnt hat im Forum geschrieben.
Geh nicht nach Erlangen. Ist wirklich nicht empfehlenswert. Selbst wenn man davon ausgehen kann, dass bei Hannah einfach viel negative Faktoren zusammenkamen, sind doch die meisten negativen Auswirkungen eindeutig Schuld des Arztes.
Wir dürften übrigens in deiner nachbarschaft wohnen, nach Ansbach ists 17 km von uns aus.
Liebe Grüße, SissyKin
lola
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Beitrag von lola »

Hallo Sissykin,
freue mich erst mal mit jemandem aus meiner Nähe Kontakt zu bekommen.
(wohne genau gesagt in Ornbau - und ihr?)
Wollte jetzt noch zu Dr. Stefan Bad Salzungen, um mir eine 2. Meinung eines Nichtchirurgen einzuholen (neben der von Dr. Hoffmann). Das ist gar nicht so einfach, der früheste Termin wäre erst Mitte September zu kriegen (doof).
Mein nächster Gedanke war dann Erlangen, aber ich befürchte die tendieren eh mehr zu OP.
Wo könnt ich mich denn sonst noch vorstellen?
Mitte April kommt Dr. Halm nach Leonberg um über eine OP mit mir zu sprechen.

Gruß lola
thunerfee
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Beitrag von thunerfee »

Hallo lola,

mit den Gedanken Operation muss man sich erst einmal Vertraut machen.

Lasst dich in aller Ruhe beraten und schreibe deine Fragen auf.

Nimm bitte deinen Mann mit zur Besprechung der Operation.
Hole dir eine 2 Meinung über die Operation Wirbelgleiten ein.
thunerfee
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Beitrag von thunerfee »

Hallo SissyKin,

wenn du schreibst, dann schreibst du nur schelchtes über Erlangen. Du hast ein Problem das deine Seele belastet,aber du hast vielleicht über dein Problem nicht mit den Arzt darüber geredet.

Ich kenne Dr. Klöckner, Dr. Halm und beide sind kompetente Ärzte.

Glaubst du das Halm keinen Fehler macht ? Ich weis, dass auf seiner Station auch eine Querschnittgelähmte Patientin lag . Eine Skolioseoperation ist ein Risiko. Jeder Mensch ist verschieden und jeder Patient hat eine andere Vorerkrankungen die wir nicht kennen. Jede Operation ist anders und jeder Patient geht in die Operation mit verschiedenen Risiko ein.
Ich kann doch auch nicht immer über Neustadt schreiben das dort eine Querschnittgelähmte Patientin nach der Skolioseoperation aufwachte.

Man kann doch eine einzige Erfahrung, die ein Patient hier schreibt, nicht wie einen roten Faden durchziehen.

Zur einer guten Skolioseoperation muss der Patient über diese Behandlung überzeugt sein und das Vertrauen zu den Arzt haben.

Jede Skolisoeklinik und anderen Kliniken machen Fehler. Es gibt keine fehlerfreie Klinik.

Das ist nicht Böse gemeint, aber ich lese eure Beiträge und das war für mich jetzt ein Bedürfnis das zuschreiben.
SissyKin
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Beitrag von SissyKin »

//edit by sloopy (18.04.2011): Beitrag auf Wunsch von Dr. Glöckner entfernt.
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Dalia
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Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
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Beitrag von Dalia »

Hallo Leute, ich habe die ausgeuferten Diskussionsbeiträge in einen separaten Thread verlagert:

off-topic-/Neben-Diskussion zum Thread *OP notwendig?*
HS

Gleitwirbel

Beitrag von HS »

Hi Lola,
ich kämpfe mit diesem Problen seit 2000. Alle die operiert wurden haben jetzt mehr Beschwerden als zuvor.
Gehe zu Dr. Weber in Bad Wildbad Uhlandstr. Tel über Klicktel etc. . Er hat mir eine 2*5 Tage Intensivkur mir eine KG-Therapeuten im eigenen Haus vorgeschlagen(Kosten übernimmt die AOK usw.).-möglichst Oktober //November -jährlich zahlt Krankenkasse. Das Beste was ich je erlebt habe.

Dann mache jährlich eine Kur (Bfa zahl,t wenn Doktor jährlich Notwendigkeit bestätigt) möglichst im Juni(Juni in Bad Krotzingen in der Theresienklinik (nicht Rheintalklinik) Therapie gut, wenn's man blickt, Essen auch gut, aber Fahrrad mitnehmen. Ist das beste für Bandscheibe und Gleitwirbel.
Habe über 100 Kliniken und Therapeuten besucht. Die meisten wollten nur OP. Kannst alle vergessen - seither geht's mir viel besser denn je. Aber jammern kann ich seit einiger Zeit, wie ein Weltmeister. Merk's Dir-ist wichtig.Bei Doktors habe ich immer Schmerzen , auch wenn ich keine habe!!!
Gruß Roland Haussmann
Kannst mich auch anrufen oder mailen
P.S. Von den meisten Klinikdoktors wurde ich nur angelogen. wollten nur an der OP / Umsatz verdienen!!

edit by sloopy: Handynummer und Email-Adresse entfernt.
Zuletzt geändert von sloopy am Fr, 11.01.2013 - 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Emily
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Beitrag von Emily »

Also von Dr. Weber kann ich wirklich nur abraten........ Er war damals der Orthopäde der meine Skoli entdeckt hatte, er hatte wirklich überhaupt keine Ahnung und tat ach so toll er wüsste ja alles und hat alles im Griff... Tja, heute bin ich operiert, damals hätte man wirklich gut noch die 57° in den Griff bekommen können, hat ER aber definitiv versagt. Schon meine Röbis im Alter von 9-10 Jahren zeigen deutlich Zeichen von Skoli und er hat meine Eltern mit keinem Wort gewarnt. Heute tuts ihm wahrscheinlich leid aber das ist mir sowas von egal ich hoffe diesem Menschen nie mehr begegnen zu müssen. Wenn man schon unbedingt in der Gegend zu jemandem gehen möchte dann lieber noch nach Langensteinbach.
Grüssle
--Emily
lola
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Beitrag von lola »

Hallo Ihr,
muss mich nochmal wiederholen.
Wer muss am 15. April zu Dr. Hoffmann, wenn Professor Halm kommt?

Um nach Dr. Hoffmann noch eine zweite Meinung einzuholen , wollte ich mich bei Dr. Steffan vorstellen. Dort bekäme ich aber erst im September einen Termin. Wo könnte ich denn sonst noch hin? Ein Chirurg käme nicht in Frage, da ich eine ehrliche Meinung eines Befürworters der konservativen Behandlung möchte.

Gruß lola :juggle: :juggle: :juggle:
SissyKin
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Beitrag von SissyKin »

Liebe lola,
gut, dass du dich wieder ins Gedächtnis gebracht hast, nachdem die Diskussionen etwas "ausgeufert" sind und dann von Dalia ja auch "verräumt" wurden.
Ich wollte dir noch auf deine Frage zu unserem wohnort antworten. Wir leben in Neuendettelsau. Die Entfernung zwischen Ornbau und N`au ist ja durchaus zu überbrücken, also wenn du Interesse hast-melde dich nochmal.
Gruß, SissyKin
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Sabi
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Schroth-KG

Beitrag von Sabi »

lola hat geschrieben:
Um nach Dr. Hoffmann noch eine zweite Meinung einzuholen , wollte ich mich bei Dr. Steffan vorstellen. Dort bekäme ich aber erst im September einen Termin.
lola, versuche doch einfach mal mit Dr.Steffan persönlich Kontakt aufzunehmen, beispielsweise, indem du ihm eine pm oder eine e-mail schreibst und ihm deine Situation schilderst.
Vielleicht lässt dich dann doch ein früherer Termin für dich finden.

Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert.
In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
Goethe
tanja hartmann

Gleitwirbel Op Hilfe was tun???

Beitrag von tanja hartmann »

Hallo
Habe mit Interesse Eure Beiträge zum Thema OP oder nicht gelesen.
Meine Mum Leidet schon eine Weile unter heftigen Rückenschmerzen, da Lw4 auf Lw5 geglitten ist. Da sie schon Taubheitsgefühl ind den Beinen und kleine Ausfälle hat, haben Orthopäde und Radiologe(CT) dringend zur OP geraten.
Haben Langensteinbach(ewige Wartezeit) und Schlierbach empfohlen.
Kennt sich jemand mit microchirurgie aus?
Soll wohl in Berlin gemacht werden.
Kommt dieser Doc Hoffmann auch für uns in Frage,hat denn meine Mum auch "Scoliose" dachte immer sie hat Spondylisthese,oder ist das gleiche?
Bin einfach nicht schlau genug, was diese Krankheit anbelangt.
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, da die Zeit drängt.fahren am Di mal nach Langensteinbach mit ihrer Überweisung und werden sehen, was passiert.
Herzliche Grüße Tanja
Gast

Beitrag von Gast »

Hallo lola!!!
Ich muss auch am 15.04. zu Dr.Hoffmann und Professor Dr.Halm nach Stuttgart. Ich heiß Katja, bin 17 Jahre und habe 52°.Wie alt bist du denn? Meine "Geschichte" kannst du unter Operation -->52° und 40°-ja oder nein? nachlesen.
also machs gu, viele Grüße vom Bodensee,#
Katja!!!!
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