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BeitragVerfasst: Sa, 19.05.2018 - 18:38 
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Diagnose: Vor Op: Lumbale Skoliose 55 Grad
Therapie: Op in 1995, Versteifung T12-L3
Hallo Florian,

ich hoffe auch, dass es bei dem MRT nichts schlimmes rauskommt.
Mein Eindruck, ist dass ich nur zwichen L3 und L4 ein Problem habe. Ich hoffe auch, dass es nur eine Verwölbung ist. Aber ob es sichtbar auf den MRT sein wird, weiss ich nicht, da der Metal daneben ist.

Ich wusste nicht so richtig, was der Reha sport ist. Ich habe an 2 Stellen angerufen, man hat mir genau gesagt, was du auch sagst: das sind Gruppen von 15 Personnen mit unterschiedlichen Diagnosen. Ein Platz zu bekommen ist auch nicht ganz ohne: bei einem war es voll, bei dem anderen nur ungünstige Zeiten. Ich werde trotzdem weiter nachforschern, wie ich es probieren kann.

Schönen Abend!


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BeitragVerfasst: Mo, 21.05.2018 - 19:45 
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2 Bandscheibenprotrusionen im Bereich der LWS unterhalb des versteiften Segmentes
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Lonee hat geschrieben:
Aber ob es sichtbar auf den MRT sein wird, weiss ich nicht, da der Metal daneben ist.

Das MRT nimmt Bilder in verschiedenen Ebenen auf, wenn du möchtest kann ich mal ein Foto von meinem MRT machen. Müsste dann nur gucken wo ich es einstelle.
Meiner Meinung musst du nicht mal ein Kontrastmittel nehmen, wieder der vermerk das ich kein Arzt bin.

Als ich den Reha-Sport gemacht habe, habe ich sehr schnell gemerkt, die Leute haben so absolut keine Ahnung.
-Die Therapeuten hatten 0 Ahnung von dem was ich hatte.
-Aufgrund dessen völlig sinnlose Übungen.
-Waren mehr interessiert an den Damen aus der Runde.

Bsp.
Ich sollte an einem Gerät gegen ein Widerstand welcher unter der Achsel war, drücken. Mit dem Vermerk "Nicht aus der Wirbelsäule heraus sondern aus den Muskeln, am Anfang ist das immer schwer!".
Als ich dreimal das Gewicht erhöhen lies und sah das der Therapeut sehr verwundert guckte kam mein Kommentar "Bevor sich meine Wirbelsäule an dem Gerät verbiegt brechen bei mir Schrauben und Stangen".
Musste danach dem Therapeuten erstmals erklären was ich habe und nach ca. 10 Einheiten, weil er nicht wusste was Skoliose ist. (Immer ein Wechsel der Therapeuten)
Habe später raus gefunden das dieses Reha-Zentrum hauptsächlich Sportstudenten einstellt.

Also mal vor und Nachteile:
-Gruppe
-Nicht individuell
-Eventuell kein gut ausgebildetes Personal
+Dauert statt 30 Minuten ganze 60 Minuten

Ich würde lieber ein Therapeut auswählen der sich 30 Minuten Zeit nimmt für mich. Diesen würde ich Fragen "Gibt es Übungen die ich Zuhause nach turnen kann, etwas für die Stabilisation".
Es kann natürlich sein das ich einfach nur ein schlechtes Reha-Zentrum erwischt habe.

Und Sorry ich merke grad das meine Orthographie einen Hänger hat.

Ich wünsche noch einen schönen Abend.
Mit bestem Gruß Florian


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BeitragVerfasst: Di, 22.05.2018 - 10:55 
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Hallo Lonee,

also was REHA Sport angeht, gibt es bei den "Nicht-Operierten" in unserem Forum immer wieder Diskussionen, weil es natürlich eine bequeme Möglichkeit für den Arzt ist, ohne Belastung seines Budgets die Patienten schnell abzuspeisen.
Es nützt auch nicht viel, auf den Glücksfall zu hoffen, dass zufällig ein Schroth-Therapeut dabei ist. Selbst wenn man eine Schroth REHA gemacht hat und dann REHA Sport gezielt dafür nutzen möchte, sehe ich wenig Chancen, das praktisch sinnvoll umsetzen zu können.

Für Operierte gibt es spezielle Gruppen in den Schroth REHA Kliniken, weil man sich ganz individuell insbesondere um die überlasteten nicht versteiften Bereiche kümmern muss. Für einen ambulanten (Schroth) Therapeuten eine sehr anspruchsvolle Sache.

Es ist in diesem Forum für User-Berichte schon ungewöhnlich, wenn jetzt von der Option REHA Sport in der Praxis von Dr. Hoffmann berichtet wird. Eine teil-versteifte Wirbelsäule mit einer deutlichen Rest-Skoliose ist keine normale Wirbelsäule mit Problemen "aufgrund zu wenig Sport".
Du solltest Dir wirklich überlegen, einen zweiten Spezialisten aufzusuchen, auch wenn das z. Bsp. bei Dr. Steffan erst ab September terminiert werden kann.

Im übrigen gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass man sich bei der Nachfolgerin von Dr. Hoffmann mit Empfehlungen insbesondere bei Erwachsenen doch sehr zurückhalten muss, bis sich eine eindeutige Situation ergibt.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Do, 24.05.2018 - 07:42 
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Hallo Florian,

du kannst mir gern ein Bild von deinem MRT zeigen.
Ich soll es in etwa 10 Tagen machen.

Wegen Reha Sport, das klingt tatsächlich nicht so toll.

Und mit dem Orthograph, keine Angst, ich merke gar nichts, wenn was falsch buchstabiert ist, da ich keine Deutsche bin. Ich mache bestimmt viele Fehler!


Hallo Klaus,

ich bin auch deiner Meinung, dass Reha Sport mein Problem nicht verbessern wird. Ich wäre sehr inaktiv, vielleicht. Im Prinzip wollte ich den Reha Sport probieren, aus folgendem Grund: nachher kann mir kein Arzt vorwerfen, wenig Sport zu treiben, und ich hätte beim nächsten Gespräch mehr Argumente.

Ich bin auch bewusst, dass ich ein spezielles Problem habe.
Wegen Schroth Physiotherapie, hatte ich vor 2 Jahren in der Schön klinik gefragt, ob es was für mich wäre. Es kam keine eindeutige Antwort. Man sagte mir, dass allgemein Sport gut ist.
Wieder habe ich gefragt, und die Antwort war auch unsicher.
Ich selber habe keine Ahnung von Schroth. Ich hatte nur eine Video in Youtube gesehen, und es war für unoperierte und starke Skoliose.
Ich hatte nach der Op., weil ich nach links kippte, Physiotherapie nach der Methode Mezieres gehabt. Ich fand es damals langweilig, aber ich war in komischen Stimmung. Ich hatte gelernt aktiv meine Haltung zu korrigieren, aber ich kann die Haltung nicht dauerhaft halten.
Gerade habe ich 6x Physiotherapie, in einer Praxis wo Schroth dabei sein sollte. Ich will es probieren. Ich habe aber noch keine Übung gesehen. Die Behandlung dauert 20 Minuten, es ist sehr knapp.

Mein Plan ist gerade diese Physiotherapie zu Ende zu bringen und den MRT zu machen, und danach überlegen, was am besten zu tun ist, abhängig vom Ergebnis.

Schönen Tag an euch!


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BeitragVerfasst: Do, 24.05.2018 - 14:16 
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Hallo Lonee,

Zitat:
Im Prinzip wollte ich den Reha Sport probieren, aus folgendem Grund: nachher kann mir kein Arzt vorwerfen, wenig Sport zu treiben, und ich hätte beim nächsten Gespräch mehr Argumente.

Also das nächste Gespräch würde ich, wie schon gesagt, bei einem anderen Spezialisten als zweite Meinung anstreben!
viewtopic.php?f=25&t=6472
Die Schön-Klinik in München gehört aufgrund der negativen Erfahrungen, insbesondere bei Erwachsenen, nicht dazu.
Zitat:
Ich selber habe keine Ahnung von Schroth. Ich hatte nur eine Video in Youtube gesehen, und es war für unoperierte und starke Skoliose.

In der Regel ist das auch so, wobei es nicht nur um "starke Skoliosen" geht. Dabei werden die mit der Skoliose verbundenen Überlastungen von Strukturen (Muskeln, Bänder und Sehnen) gezielt angegangen. Diese Überlastungen sind es meistens auch, die Beschwerden in Form von dumpfen ziehenden Muskelschmerzen hervorrufen. Hier muss die Einschätzung eines tatsächlichen Spezialisten erfolgen und erst wenn man das weitgehend ausschliessen kann, würde man ein MRT machen, um z. Bsp. mögliche Einengungen zu finden, die oft zu eher stechenden Nervenschmerzen führen können.

Du bist teil-operiert, was zur Folge hat, dass dieser Bereich nicht mehr flexibel ist und der übrige Bereich mehr als gewöhnlich belastet wird und eben auch zu Überlastungen führen kann. Dazu kommt auch noch eine "Rest-Skoliose", die nicht durch die OP erfasst wurde. Insofern macht eine gezielte Schroth KG schon Sinn. Ich hatte auch geschrieben, dass es Gruppen für Operierte in den beiden Schroth Kliniken gibt.
Zitat:
....und den MRT zu machen, und danach überlegen, was am besten zu tun ist, abhängig vom Ergebnis.

Das Problem ist, dass man viel Zeit vergeuden kann, wenn man eine Behandlung aufgrund einer scheinbar nicht ausreichend kompetenten Diagnose durchführt.
Zitat:
Gerade habe ich 6x Physiotherapie, in einer Praxis wo Schroth dabei sein sollte. Ich will es probieren. Ich habe aber noch keine Übung gesehen. Die Behandlung dauert 20 Minuten, es ist sehr knapp.

Leider kann man sich nicht immer darauf verlassen, dass ein ambulanter (Schroth) Therapeut auch ohne ausreichende ärztliche Diagnose Deine Situation richtig erkennt und auch bestens therapiert. Dazu kommt, dass man auch selbst wissen bzw. fühlen muss, warum man die einzelnen Übungen bezüglich Wirkung macht, übrigens auch täglich zuhause. :)
Selbst die üblichen 3x6 KG sind für die normale ambulante Schroth Therapie sehr knapp, wenn man noch keine stationäre REHA hatte. Aber möglicherweise gibt es für Dich auch andere Übungen in Kombination.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: So, 27.05.2018 - 20:49 
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Hallo Klaus,

wegen KG habe ich erstmal nur eine Verordnung für 6 Mal.
Um mehr als 6x zu bekommen, sollte ich dann nach einer Folgeverordnung fragen, aber ich werde sie bestimmt nicht bekommen, da die erste Verordnung eh so schwierig war. Und ich sollte stattdessen Reha Sport treiben.
Letzte Woche habe ich zum ersten Mal Schroth Übungen gehabt.

Zitat:
Diese Überlastungen sind es meistens auch, die Beschwerden in Form von dumpfen ziehenden Muskelschmerzen hervorrufen. Hier muss die Einschätzung eines tatsächlichen Spezialisten erfolgen und erst wenn man das weitgehend ausschliessen kann, würde man ein MRT machen, um z. Bsp. mögliche Einengungen zu finden, die oft zu eher stechenden Nervenschmerzen führen können.

Also, ein MRT ist schon angebracht bei mir: vor fast 2 Monaten habe ich stechende Schmerzen in einem Bein bekommen, und danach, ungefähr über 2 Wochen lang, gab es eine Fläche, die schmerzempfindlich geworden war. Ich war fast wahnsinnig geworden. Ich war bei meinem Hausartz, er hat gemeint, dass es eine Diskopathie in L3/L4 ist. Jetzt fühle ich noch ab und zu an der Stelle etwas leichtes, abhängig von meiner Bewegungen, und im anderen Bein auch ein bisschen. Sonst habe ich nicht viele Schmerzen im Rücken. Das ist ziemlich tückisch, weil ich schnell denke, dass alles in Ordnung ist, obwohl es nicht so ist.

Wegen Diagnose, habe ich in dem alten handgeschriebenen Text meines Chirurgs gesehen: Ausmessungen der Skoliose ungefähr 20° unten und 30° inklusiv Versteifung. Bei der letzten Aufnahme, habe ich keine Messungen erhalten, aber das sieht ziemlich ähnlich wie die ganz alten Aufnahmen gemessen vom Chirurg.
Also, wegen Diagnose vermute ich, dass ich eine Diskopathie in L3/L4 habe, aber meine Skoliose scheint mir stabil über die Jahren, geblieben zu sein.

Danke für die Liste der Spezialisten und deine Empfehlungen.
Ich will erst übernächste Woche überlegen, was zu tun ist, nachdem ich die MRT Ergebnisse habe und mit der 6x KG fertig bin. Ist eigentlich Schroth ok, wenn man Probleme mit Bandscheiben hat?

Übrigens habe ich eine lumbale Gürtel für 20 euros gekauft, und das gefällt mir gut. Ich habe es bei verschiedenen Aktivitäten probiert. Man hat gleich den Eindruck, dass der Rücken stärker und stabiler ist.

Gute Nacht


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BeitragVerfasst: Mo, 28.05.2018 - 09:50 
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Hallo Lonee,

Zitat:
wegen KG habe ich erstmal nur eine Verordnung für 6 Mal.
Um mehr als 6x zu bekommen, sollte ich dann nach einer Folgeverordnung fragen, aber ich werde sie bestimmt nicht bekommen, da die erste Verordnung eh so schwierig war. Und ich sollte stattdessen Reha Sport treiben.

Für Folgeverordnungen braucht man die sogenannte Diagnosegruppe WS 2 für längerfristigen Bedarf. Ich denke, mit diesem Orthopäden wirst Du grundsätzlich sowieso nicht weiterkommen!
Zitat:
Ausmessungen der Skoliose ungefähr 20° unten und 30° inklusiv Versteifung........Also, wegen Diagnose vermute ich, dass ich eine Diskopathie in L3/L4 habe, aber meine Skoliose scheint mir stabil über die Jahren, geblieben zu sein.

Selbst wenn sich die Skoliose von der Gradzahl her nicht verändert haben sollte, ist diese Situation langfristig schon eine besondere Belastung, bei der auch die Bandscheiben betroffen sein können. Insofern ist in erster Linie die Ursache wichtig für die Behandlung und weniger die Auswirkung.
Zitat:
Ist eigentlich Schroth ok, wenn man Probleme mit Bandscheiben hat?

Das solltest Du eigentlich den Therapeuten fragen.
Zitat:
Übrigens habe ich eine lumbale Gürtel für 20 euros gekauft, und das gefällt mir gut. Ich habe es bei verschiedenen Aktivitäten probiert. Man hat gleich den Eindruck, dass der Rücken stärker und stabiler ist.

Das zeigt umso mehr, dass hier gezielte Therapie notwendig ist!
Ein solcher Gürtel ist nur für den kurzfristigen Einsatz bei besonderen Belastungen gedacht und hat den großen Nachteil, dass das schnell "gut gefallen kann" und zu einer langfristigen Sache wird. Mit negativen Folgen für die (Rest) Muskulatur.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Di, 05.06.2018 - 19:45 
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Hallo Klaus,

Zitat:
Für Folgeverordnungen braucht man die sogenannte Diagnosegruppe WS 2 für längerfristigen Bedarf.

ich glaube schon, dass es ws2 war. Eine Physiotherapeutin hat gemeint, dass sie Folgeverordnung empfehlen wird. Ich habe 3 Physiotherapeuten innerhalb von 6 Behandlungen bekommen. Das war mir anstrengend.

Zitat:
Ein solcher Gürtel ist nur für den kurzfristigen Einsatz bei besonderen Belastungen gedacht und hat den großen Nachteil, dass das schnell "gut gefallen kann" und zu einer langfristigen Sache wird. Mit negativen Folgen für die (Rest) Muskulatur.

Keine Sorge, ich trage nur ab und zu, das entspannt mich.

Zitat:
Selbst wenn sich die Skoliose von der Gradzahl her nicht verändert haben sollte, ist diese Situation langfristig schon eine besondere Belastung,

Meine Wirbeläule ist ziemlich flexibel, eigentlich deswegen dachte ich, dass es nicht so problematisch wäre.

Sonst, habe ich den Termin für MRT gehabt. Ich habe erklärt, dass ich eventuell einen Metallsplitter aus der Op. habe, und hatte Bilder dabei. Man hat mir gesagt, dass ich auf keinen Fall einen MRT haben kann. Der Splitter könnte noch an der Stelle sein, neben den Schrauben, und wenn er sich bewegt, auch nur ein bisschen, könnte es gefährlich sein.
Sie haben gesagt, dass ich stattdessen eine CT haben sollte und schreiben einen Brief an dem Arzt. Mit CT gibt es aber viele Röntgen Strahlen. Ich weiss nicht, ob diese Untersuchung wirklich nötig ist.

Insgesamt, bis jetzt habe ich nicht viele Fortschritte gemacht. Eine Schroth Übung habe ich gelernt, und ich weiss, dass MRT für mich ausgeschlossen ist.
Ich werde andere Ärzten probieren. Ich werde versuchen alle aus der Liste zu besuchen.

Guten Abend


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BeitragVerfasst: Mi, 06.06.2018 - 18:11 
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Hallo Klaus,

könnte man diesen Thread bitte im Nicht-öffentlicher Erfahrungsaustausch schieben?
es stresst mich, wenn ich ihn ganz oben sehe, und er blinkt dazu.

Danke


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BeitragVerfasst: Mi, 06.06.2018 - 18:31 
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Hallo Lonee,

der "Nicht-öffentlicher Erfahrungsaustausch" bedeutet nur, dass ihn nur User mit mindestens 5 eigenen Posts lesen können, also schon nach relativ kurzer Zeit.
Zitat:
es stresst mich, wenn ich ihn ganz oben sehe, und er blinkt dazu.

Ich weiß nicht, was Du damit meinst?

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Do, 07.06.2018 - 19:16 
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Hallo Klaus,

ich meinte:
Allgemein bin ich mit dem Thema gestresst, und mit diesem Thread dann, wenn ich ihn oben in der Liste sehe. Aber egal, lass mal so.

Mit blinken meinte ich das Icon neben dem Titel in der Liste der Threads: ein weißes Blatt in einem Kreis, das periodisch kleiner und grösser wird.
Ist das Blinken abhängig von der gesamten Anzahl der Views?

Grüße


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BeitragVerfasst: Fr, 08.06.2018 - 12:30 
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Hallo Lonee,

Zitat:
Ist das Blinken abhängig von der gesamten Anzahl der Views?

Von der Zahl der Antworten.
Und je aktueller ein Thread ist, desto höher steht er in der Liste. Wenn Dir keiner mehr antwortet und Du selbst auch keine Kommentare mehr einstellst, wird der Thread immer weiter nach unten rutschen. Das gilt auch für "Nicht-öffentlicher Erfahrungsaustausch" .

Gruß
Klaus


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