kommender op-termin, viele fragen und wachsende angst
Verfasst: Fr, 18.03.2011 - 18:21
Hallo, ich bin relativ neu hier im Forum.
Meine Skoliose wurde mit 13 Jahren festgestellt, seitdem habe ich schon etliche Therapien mitgemacht ,unter anderem trage ich seit 6 Jahren ein Korsett und war schon 4 Mal in Bad Sobernheim. Trotz allem hat sich meine Skoliose anfangs sehr verschlechtert und seit ich ~15 war ist sie ziemlich gleich geblieben (BWS: 57°, LWS: ~30°). Vor einiger Zeit hatte ich nun ein OP-Beratungsgespräch mit Dr.Halm und Dr. Hoffmann. Obwohl ich zwar keine Schmerzen habe raten sie mir zu der OP, weil sie es für sehr wahrscheinlich halten, dass sich meine Skoliose weiterhin verschlechtert. Jetzt habe ich am 1.August einen OP-Termin (ca. 9 Wirbel wären betroffen) in Neustadt und je näher der Termin rückt desto mehr breitet sich die Angst in mir aus. Außerdem habe ich mich noch viel zu wenig mit dem Thema auseinander gesetzt.
Kann mir jemand was zu den Langzeitfolgen einer WS-Versteifung erzählt. Eine Bekannte von mir hat mich davor gewarnt, dass das eine große Belastung für die Wirbel unterhalb des versteiften WS-Abschnitts sei. Und was hat es mit diesem andauernden Taubheitsgefühl, von dem ich hier so viel gelesen habe, auf sich?
Inwiefern bin ich nach der OP in meiner Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt? (Versteifung hauptsächlich im thorakalen Bereich soweit ich weiß) Und wie lange dauert es bis ich mich daran gewöhnt habe?
Ich will euch nicht mit all zu vielen Fragen löchern, würde mich über hilfreiche Informationen und Erfahrungen freuen.
Gruß Hanna
Meine Skoliose wurde mit 13 Jahren festgestellt, seitdem habe ich schon etliche Therapien mitgemacht ,unter anderem trage ich seit 6 Jahren ein Korsett und war schon 4 Mal in Bad Sobernheim. Trotz allem hat sich meine Skoliose anfangs sehr verschlechtert und seit ich ~15 war ist sie ziemlich gleich geblieben (BWS: 57°, LWS: ~30°). Vor einiger Zeit hatte ich nun ein OP-Beratungsgespräch mit Dr.Halm und Dr. Hoffmann. Obwohl ich zwar keine Schmerzen habe raten sie mir zu der OP, weil sie es für sehr wahrscheinlich halten, dass sich meine Skoliose weiterhin verschlechtert. Jetzt habe ich am 1.August einen OP-Termin (ca. 9 Wirbel wären betroffen) in Neustadt und je näher der Termin rückt desto mehr breitet sich die Angst in mir aus. Außerdem habe ich mich noch viel zu wenig mit dem Thema auseinander gesetzt.
Kann mir jemand was zu den Langzeitfolgen einer WS-Versteifung erzählt. Eine Bekannte von mir hat mich davor gewarnt, dass das eine große Belastung für die Wirbel unterhalb des versteiften WS-Abschnitts sei. Und was hat es mit diesem andauernden Taubheitsgefühl, von dem ich hier so viel gelesen habe, auf sich?
Inwiefern bin ich nach der OP in meiner Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt? (Versteifung hauptsächlich im thorakalen Bereich soweit ich weiß) Und wie lange dauert es bis ich mich daran gewöhnt habe?
Ich will euch nicht mit all zu vielen Fragen löchern, würde mich über hilfreiche Informationen und Erfahrungen freuen.
Gruß Hanna