Ich komm wahrscheinlich um eine OP nicht rum...
Verfasst: Fr, 23.07.2010 - 22:14
Hallo da bin ich wieder!
In meinem Vorstellungs-Thread viewtopic.php?t=20216 hab ich ja schon kurz über mich berichtet.
Ich war Mitte April 2010 stationär in Vogtareuth um die Skoliose genauer abzuklären.
Folgendes hat sich dabei rausgestellt: rechtskonvexe Lumbalskoli 55 Grad Cobb, linkskonvexe thoraktale Skoli 40 Grad Cobb, Drehgleiten L4/5.
Es wurde eine Wirbelsäulenganzaufnahme, eine Myelografie und Bendigaufnahmen gemacht.
Der Arzt hat mir erneut zu einer OP (Versteifung L5 - TH1) geraten und auch die ganze Prozedur mit allen Pro und Contra´s sehr ausführlich erklärt. Laut den Bendingaufnahmen wäre eine Verminderung der lumbalen Hauptkrümmung auf 10 Grad Cobb möglich. Da bei mir ja das rechte Bein mit immer wiederkehrendem "Einschlafen" betroffen ist, sollte operiert werden, um den Nerv nicht dauerhaft zu schädigen. Die Ärzte, Schwestern und Pfleger waren sehr freundlich und bemüht.
Nun hat in meiner Nähe ein Orthopäde mit Skoliose-Sprechstunde aufgemacht. Ich habe zu meinem Termin die Aufnahmen aus Vogtareuth und auch ältere Bilder mitgebracht, mit der Bitte um seine Meinung. Der Doc ist sehr sympathisch, ehrlich und geradeheraus. Er wusste nur eine grobe Vorgeschichte und hatte die Bilder der Wirbelsäulenganzaufnahme. Sein Rat: OP... mit der Begründung, dass sich meine WS auf das Becken absetzen wird (unerträgliche Schmerzen), Hexenbuckel und da sich meine WS schon ziemlich verknöchert, soll ich nicht mehr all zu lange warten.
Er hat sich für das Gespräch recht viel Zeit genommen und mir angeboten, mich bei der geeigneten Klinik zu unterstützen. Also anschauen, Operateur kennenlernen etc., ebenfalls möchte er den Kontakt zu einer operierten Patientin mit ähnlicher Konstellation wie ich, zum Erfahrungsaustausch herstellen.
Tja, dass ist momentan der Stand der Dinge und in meinem Kopf dreht sich alles. Ich wäge die Pro und Contra´s immer wieder ab, aber ich kann und möchte mich auch nicht entscheiden, weil ich "Muffesausen" vor dem Eingriff habe.
Mal sehen, vielleicht kommt ein Gespräch mit der Patientin zustande bzw. im September fahre ich nach Augsburg in die Hessing-Klinik zu Prof. Dr. Wild
In meinem Vorstellungs-Thread viewtopic.php?t=20216 hab ich ja schon kurz über mich berichtet.
Ich war Mitte April 2010 stationär in Vogtareuth um die Skoliose genauer abzuklären.
Folgendes hat sich dabei rausgestellt: rechtskonvexe Lumbalskoli 55 Grad Cobb, linkskonvexe thoraktale Skoli 40 Grad Cobb, Drehgleiten L4/5.
Es wurde eine Wirbelsäulenganzaufnahme, eine Myelografie und Bendigaufnahmen gemacht.
Der Arzt hat mir erneut zu einer OP (Versteifung L5 - TH1) geraten und auch die ganze Prozedur mit allen Pro und Contra´s sehr ausführlich erklärt. Laut den Bendingaufnahmen wäre eine Verminderung der lumbalen Hauptkrümmung auf 10 Grad Cobb möglich. Da bei mir ja das rechte Bein mit immer wiederkehrendem "Einschlafen" betroffen ist, sollte operiert werden, um den Nerv nicht dauerhaft zu schädigen. Die Ärzte, Schwestern und Pfleger waren sehr freundlich und bemüht.
Nun hat in meiner Nähe ein Orthopäde mit Skoliose-Sprechstunde aufgemacht. Ich habe zu meinem Termin die Aufnahmen aus Vogtareuth und auch ältere Bilder mitgebracht, mit der Bitte um seine Meinung. Der Doc ist sehr sympathisch, ehrlich und geradeheraus. Er wusste nur eine grobe Vorgeschichte und hatte die Bilder der Wirbelsäulenganzaufnahme. Sein Rat: OP... mit der Begründung, dass sich meine WS auf das Becken absetzen wird (unerträgliche Schmerzen), Hexenbuckel und da sich meine WS schon ziemlich verknöchert, soll ich nicht mehr all zu lange warten.
Er hat sich für das Gespräch recht viel Zeit genommen und mir angeboten, mich bei der geeigneten Klinik zu unterstützen. Also anschauen, Operateur kennenlernen etc., ebenfalls möchte er den Kontakt zu einer operierten Patientin mit ähnlicher Konstellation wie ich, zum Erfahrungsaustausch herstellen.
Tja, dass ist momentan der Stand der Dinge und in meinem Kopf dreht sich alles. Ich wäge die Pro und Contra´s immer wieder ab, aber ich kann und möchte mich auch nicht entscheiden, weil ich "Muffesausen" vor dem Eingriff habe.
Mal sehen, vielleicht kommt ein Gespräch mit der Patientin zustande bzw. im September fahre ich nach Augsburg in die Hessing-Klinik zu Prof. Dr. Wild