Vorbereitung auf OP
Verfasst: So, 11.05.2008 - 12:00
Hallo liebe Forums-Mitglieder,
ich bin 31 Jahre alt, habe eine doppelbogige Skoliose mit 64 Grad BWS und 42 Grad LWS nach Cobb und soll im August in Neustadt operiert werden.
Je naeher der Termin rueckt, desto nervoeser werde ich - obwohl ich mich natuerlich darauf freue, endlich wieder 'gerade' zu sein!
Koennten die Operierten unter Euch mir vielleicht ein paar gute Tipps geben, wie ich mich am besten auf so einen Eingriff vorbereite - sowohl physisch als auch psychisch?
Meine Chiropraktikerin sagt, sie koenne meine Muskeln und Baender dehnen und flexibler machen, weil dann die OP eine bessere Chance haette, zu gelingen. Eine Bekannte raet mir, einen Osteopathen zu finden. Mein Orthopaede meint, ich soll viel Sport treiben, um koerperlich fit zu sein, und mein Hausarzt meint, auch Psychotherapie sei eine gute Idee, weil nicht nur der Koerper durch einen solchen Eingriff belastet wird.
Jetzt habe ich so viele Informationen/ gute Ratschlaege, dass ich gar nicht mehr weiss, was wirklich etwas bringt.
Was meint Ihr?
Und was sind so Eure Erfahrungen mit der Erholungsphase hinterher? Wie bald werde ich wieder arbeiten koennen? Und wie weit wird mich die OP kurzfristig und langfristig einschraenken?
Bin fuer jede Info dankbar!
Viele Gruesse,
Gaby
ich bin 31 Jahre alt, habe eine doppelbogige Skoliose mit 64 Grad BWS und 42 Grad LWS nach Cobb und soll im August in Neustadt operiert werden.
Je naeher der Termin rueckt, desto nervoeser werde ich - obwohl ich mich natuerlich darauf freue, endlich wieder 'gerade' zu sein!
Koennten die Operierten unter Euch mir vielleicht ein paar gute Tipps geben, wie ich mich am besten auf so einen Eingriff vorbereite - sowohl physisch als auch psychisch?
Meine Chiropraktikerin sagt, sie koenne meine Muskeln und Baender dehnen und flexibler machen, weil dann die OP eine bessere Chance haette, zu gelingen. Eine Bekannte raet mir, einen Osteopathen zu finden. Mein Orthopaede meint, ich soll viel Sport treiben, um koerperlich fit zu sein, und mein Hausarzt meint, auch Psychotherapie sei eine gute Idee, weil nicht nur der Koerper durch einen solchen Eingriff belastet wird.
Jetzt habe ich so viele Informationen/ gute Ratschlaege, dass ich gar nicht mehr weiss, was wirklich etwas bringt.
Was meint Ihr?
Und was sind so Eure Erfahrungen mit der Erholungsphase hinterher? Wie bald werde ich wieder arbeiten koennen? Und wie weit wird mich die OP kurzfristig und langfristig einschraenken?
Bin fuer jede Info dankbar!
Viele Gruesse,
Gaby