Unentschlossen

Fragen zum Thema Wirbelsäulen OP's
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bärchen

Unentschlossen

Beitrag von bärchen »

Hallo, habe stunden hier verbracht und viel gelesen.

Ich bin 24 und habe war in der letzten Woche in der Westfälischen Uni Klinik zu Münster-Westfalen. Hier habe ich mich einer klinischen infiltrativen Untersuchung unterzogen. Ich habe nämlich ständige Schmerzen. Der Befund sagt eine idiopatische rechtskonvexe Thorakolumbalskoliose von 44° aus.

Man hat mir zu eine OP geraten. Die Skoliose wurde schon eher festgestellt, aber mir wurde nur KG oder Manuelle Therapie und Massagen verschrieben.

Die KG und Co haben keine Besserung gebracht. Schmerzen sind nach wie vor da. In meiner letzten beruflichen Beschäftigung musste ich zudem schwer heben, obwohl ich recht zierlich bin. Das hat das ganze Schmerzbild noch verstärkt.

Ich habe gehört das es eine Vojta-Therapie gibt.
Weiß jemand ob diese eine Alternative zur OP ist?

Ferner würde ich gerne wissen ob sich jemand in Münster einer OP unterzogen hat und wie er/sie dieses empfunden hat.

bei weiteren Fragen einfach schreiben.
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Dolphingirl94
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Therapie: 5 Jahre lang Korsett, jetzt nur noch KG nach Schroth
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Beitrag von Dolphingirl94 »

Vojta wird meist nur bei kleineren Kindern angewandt. Ansonsten gibt es Schroth-KG (wenn du dich hier durchgelsen hast, wirst du ja sicher darauf gestoßen sein :) )
Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling. (Laozi)
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Dalia
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Beitrag von Dalia »

Hallo bärchen,

hast du schon Schroth-KG angewandt? Neben Vojta ist das die einzige KG, die spezifisch auf die jeweilige Skoliose/Kyphose zugeschnitten wird. Könntest du dir vorstellen, nachts bzw. stundenweise ein Korsett zu tragen? Eine OP sollte immer der letzte Ausweg sein.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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