Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
Diagnose: langstreckige linkskonvexe thorakolumbale Skoliose gemessen nach Cobb und Th5 auf L4 von 54Grad.
Er hat Schluckstörung und Atemprobleme - also kommt ganz schön was aufuns zu ....
Was mich nun noch interessiert: es wurde von Unterbrechung der Wachstumsfuge gesprochen.
Was bedeutet das und wie muss ich mir das vorstellen ??
Ach ja - er soll in Vogtareuth bei Prof. Wimmer opereriert werden....
leidet dein Sohn unter Problemen, die von der Skoliose herrühren? Was erhofft ihr euch von einer Operation? Ich frage nur, weil eine Operation nicht immer zwingend erforderlich ist. Vor allem dann, wenn die Risiken und der Nutzen in keinem Verhältnis zueinander stehen.
WS-Chirurgen sehen immer nur die verkrümmte Wirbelsäule und nicht den ganzen Patienten. Seid ihr noch bei anderen Ärzten gewesen? Raten die auch zur Operation?
Evtl. kann auch eine konservative Therapie mit einem Korsett für deinen Sohn in Frage kommen. Es muss sich dabei nicht um ein hochkorrigierendes Korsett handeln, sondern um eins, das eine weitere Verschlechterung aufhält.
Wurde euch genau erklärt, was bei deinem Sohn gemacht werden soll? Von wo bis wo soll wie versteift werden (welches Verfahren)? Bei einer Epiphysiodese wäre ich hellhörig und würde die Finger davon lassen.