Skoliose, Korsett -> steife Wirbelsäule dehnen
Verfasst: So, 01.02.2015 - 00:40
Ich bin 22 Jahre alt, trage seit ca. 6 Jahren ein Korsett, anfangs 47°. Meine Hausärztin hat gemeint, ich sei hypermobil.
Jetzt war ich wieder bei Hoffmann und er hat gemeint dass meine Wirbelsäule steif ist, was wohl schlecht sei (als ich vor 6 Jahren zum ersten Mal bei ihm war, war meine Wirbelsäure bei dem Beugetest sehr biegsam). Also hat er mir Krankengymnastik zur Mobilisation (ich hoffe das ist das richtige Wort, er hatte es anders aufgeschrieben, vielleicht dehnen) aufgeschrieben. Also mache ich bei der Krankengymnastik zur Zeit Übungen, bei denen ich die Wirbelsäule krumm mache (nach vorne beugen, seitlich beugen, Katzenbuckel und sowas).
Ich soll dann nach 2 Wochen ohne Korsett geröntgt werden, um "sich den Tatsachen zu stellen". Das Korsett würde wohl nicht mehr viel bringen (es macht mich aber definitiv grader, ich denke er meint, dass die Vorteile den Nachteilen nicht überwiegen). Ich sei ausgewachsen und die Skoliose würde sich nicht mehr verschlechtern. Kann man das wirklich so einfach sagen?
Rahmouni war der Meinung es würde viel bringen und sich ohne Korsett verschlechtern, also das Gegenteil von Hoffmann, zum Dehnen hat Rahmouni nichts gesagt.
Ist es nicht eigentlich gut, wenn die Wirbelsäule versteift und ich mache gerade genau das Falsche? (die Physiotherapeutin hat gemeint wenn die Wirbelsäule versteift, was sie vielleicht nicht tut, gibt es später noch viel größere Probleme, da die Bandscheibe nicht ernährt werden kann, stimmt das so?)
Was mir auch Sorgen bereitet sind die Gradwerte meiner Skoliose von jeweils 1 Woche Korsettfrei, mit jeweils 1 Jahr Pause dazwischen. Die Werte haben sich jedes Jahr etwas verschlechtert, ich glaube das waren immer 1-2°, ca. bei 36°. Hoffmann hat gemeint ich habe es evtl. nicht so viel wie am Anfang angezogen, was jedoch nicht stimmt, ich trage es durchgehend 23 Stunden. Ich kann doch nicht glauben, dass sich die Skoliose ohne Korsett nicht mehr verschlechtert, wenn sie sich sogar mit Korsett verschlechtert?
Jetzt war ich wieder bei Hoffmann und er hat gemeint dass meine Wirbelsäule steif ist, was wohl schlecht sei (als ich vor 6 Jahren zum ersten Mal bei ihm war, war meine Wirbelsäure bei dem Beugetest sehr biegsam). Also hat er mir Krankengymnastik zur Mobilisation (ich hoffe das ist das richtige Wort, er hatte es anders aufgeschrieben, vielleicht dehnen) aufgeschrieben. Also mache ich bei der Krankengymnastik zur Zeit Übungen, bei denen ich die Wirbelsäule krumm mache (nach vorne beugen, seitlich beugen, Katzenbuckel und sowas).
Ich soll dann nach 2 Wochen ohne Korsett geröntgt werden, um "sich den Tatsachen zu stellen". Das Korsett würde wohl nicht mehr viel bringen (es macht mich aber definitiv grader, ich denke er meint, dass die Vorteile den Nachteilen nicht überwiegen). Ich sei ausgewachsen und die Skoliose würde sich nicht mehr verschlechtern. Kann man das wirklich so einfach sagen?
Rahmouni war der Meinung es würde viel bringen und sich ohne Korsett verschlechtern, also das Gegenteil von Hoffmann, zum Dehnen hat Rahmouni nichts gesagt.
Ist es nicht eigentlich gut, wenn die Wirbelsäule versteift und ich mache gerade genau das Falsche? (die Physiotherapeutin hat gemeint wenn die Wirbelsäule versteift, was sie vielleicht nicht tut, gibt es später noch viel größere Probleme, da die Bandscheibe nicht ernährt werden kann, stimmt das so?)
Was mir auch Sorgen bereitet sind die Gradwerte meiner Skoliose von jeweils 1 Woche Korsettfrei, mit jeweils 1 Jahr Pause dazwischen. Die Werte haben sich jedes Jahr etwas verschlechtert, ich glaube das waren immer 1-2°, ca. bei 36°. Hoffmann hat gemeint ich habe es evtl. nicht so viel wie am Anfang angezogen, was jedoch nicht stimmt, ich trage es durchgehend 23 Stunden. Ich kann doch nicht glauben, dass sich die Skoliose ohne Korsett nicht mehr verschlechtert, wenn sie sich sogar mit Korsett verschlechtert?