Hat da schon mal jemand was von gehört?
Könnte interessant sein wenn zur Skoliose / Kyphose noch weitere Problematiken kommen die mit anderen Methoden nicht sauber diagnostiziert werden können.
Ist sicher sauteuer. Aber find ich geht in die richtige richtung: Durchleuchtung inclusive der Möglichkeit Weichteile darzustellen und das ganze in normaler Belastungshaltung.
ein Vorbild für ein Verschiebung der Wirbelsäule die im normalen MRT nicht erkennbar ist.
http://www.mrt-koeln.de/case07.html
so sieht das Ding aus:
http://www.mrt-koeln.de/untersuchung_position.html
offenes funktionelles MRT in Belastungssituationen
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gauklerdavid
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mohnblume.muenchen
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Das "offene MRT" ist ansich keine neue Erfindung, nur das es das bisher nur im Liegen gab.
Während meiner Ausbildung durften wir uns auch alle mal gegenseitig durch´s MRT schicken und ich hab dann natürlich die BWS bei mir scannen lassen, aber die Krümmung ist natürlich im Liegen gaanz anders.
Ich hab mich auch immer wieder gefragt, warum es nur das MRT im Liegen gibt. Solange der Patient stabil liegt, bzw. steht und nicht wackeln kann.
Nun ja, zur Standard-Untersuchung bei Kyphose-Skoliose-Patienten ist es ja zu teuer, aber in so bestimmten Situationen, wo der Pat. nur in einer bestimmten Haltung Schmerzen hat, ist es sicher ne gute Sache.
Was diagnostisch ähnliches gibts auch noch in der Neurologie: Da wird Kontrastmittel in den Rückenmarkskanal injiziert (ähnlich wie bei einer Lumbalnarkose), entweder im LWS oder HWS-Bereich und dann unter Durchleuchtung geschaut, ob´s vielleicht irgendwo nen Bandscheibenvorfall gibt oder ähnliches (man sieht ja, ob der Rückenmarkskanal irgendwo eingeengt ist). Das kann man dann auch im Stehen oder Vorbeugen machen. Kann natürlich im Gegensatz zur MRT viel mehr Nebenwirkungen/Komplikationen haben.
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)