Urlaub & Schroth-Therapie
- J-Maria
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Urlaub & Schroth-Therapie
Im Lichtblick wirb ein Rehazentrum
******
http://schmid-doepfer.com/index.html
Rehazentrum Schmid-Döpfer
Schwaiger Str. 4, 92421 Schwandorf, Tel. 09431 – 41660, Fax. 09431 - 43357, E-Mail: rehazentrum@rehazentrum-schmid-doepfer.de
******
mit einer Skoliose-Intensivtherapie nach Schroth.
Täglich von 09.00 – 12.00 Uhr.
Termine:
23. - 28.07.2007
30.07. - 04.08.2007
03. - 08-09.2007
24 .- 29.09.2007
Ich habe dort angerufen und noch folgende Informationen bekommen:
Kosten pro Tag EUR 55,-
oder
für eine Therapie von 6 Tagen folgende Rezepte mitbringen:
6 x Gerätegestützte KG + 6 x Ergotherapie motorisch-funktionell
(hier komm noch die normale Zuzahlungspflicht oder man ist von der Zuzahlung befreit)
Weiter ist noch zu sagen, dass die drei Schrotht-Therapeuten in Bad Sobernheim ausgebildet sind und
nach weiteren Wellness bzw. Erholungsangeboten in der Nähe gefragt, hat die Dame am Telefon das Hotel Birkenhof (ca. 15 km entfernt) http://www.hotel-birkenhof.de/
genannt. Da wird’s aber auch noch andere günstigere Alternativen z Übernachtungsmöglichkeiten geben; wer Interesse hat - googlen …
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http://schmid-doepfer.com/index.html
Rehazentrum Schmid-Döpfer
Schwaiger Str. 4, 92421 Schwandorf, Tel. 09431 – 41660, Fax. 09431 - 43357, E-Mail: rehazentrum@rehazentrum-schmid-doepfer.de
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mit einer Skoliose-Intensivtherapie nach Schroth.
Täglich von 09.00 – 12.00 Uhr.
Termine:
23. - 28.07.2007
30.07. - 04.08.2007
03. - 08-09.2007
24 .- 29.09.2007
Ich habe dort angerufen und noch folgende Informationen bekommen:
Kosten pro Tag EUR 55,-
oder
für eine Therapie von 6 Tagen folgende Rezepte mitbringen:
6 x Gerätegestützte KG + 6 x Ergotherapie motorisch-funktionell
(hier komm noch die normale Zuzahlungspflicht oder man ist von der Zuzahlung befreit)
Weiter ist noch zu sagen, dass die drei Schrotht-Therapeuten in Bad Sobernheim ausgebildet sind und
nach weiteren Wellness bzw. Erholungsangeboten in der Nähe gefragt, hat die Dame am Telefon das Hotel Birkenhof (ca. 15 km entfernt) http://www.hotel-birkenhof.de/
genannt. Da wird’s aber auch noch andere günstigere Alternativen z Übernachtungsmöglichkeiten geben; wer Interesse hat - googlen …
Zuletzt geändert von J-Maria am Fr, 06.04.2007 - 21:33, insgesamt 1-mal geändert.
- Klaus
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Mal abgesehen davon, dass auf der Homepage unter dem Stichwort Skoliose Therapie nur ganz kurz die Skoliose erklärt wird, aber nicht die Art der Therapie, frage ich mich:
Rein zeitmässig gesehen, sind 3 Stunden (wahrscheinlich Gruppe) für 55€ (bzw. Rezept-Gegenwert) ein gutes Angebot, aber vermutlich so etwas wie eine Kombination aus Gruppentraining und "Freies Üben". Sonst kann sich das keine Praxis leisten.
Gruss
Klaus
bei welchem Krankheitsbild wird denn diese Kombination verschrieben?6 x Gerätegestützte KG + 6 x Ergotherapie motorisch-funktionell
Rein zeitmässig gesehen, sind 3 Stunden (wahrscheinlich Gruppe) für 55€ (bzw. Rezept-Gegenwert) ein gutes Angebot, aber vermutlich so etwas wie eine Kombination aus Gruppentraining und "Freies Üben". Sonst kann sich das keine Praxis leisten.
Gruss
Klaus
- J-Maria
- Vielschreiber

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Z. B. bei Skoliose!Klaus hat geschrieben: ... frage ich mich:
bei welchem Krankheitsbild wird denn diese Kombination verschrieben?6 x Gerätegestützte KG + 6 x Ergotherapie motorisch-funktionell
Klaus,
Du hast ja aber ein Talent ein Loch im Ganzen zu suchen
Mir ist nicht ganz klar, wozu auf der Homepage die Skoliose ausführlicher erklärt werden sollte.
Und „Art der Therapie“ – was meinst Du hiermit? Es geht um Schroth, das ganze heißt: „Therapie nach Lehnert-Schroth“. Du meinst hier sollte jetzt das Schroth als Therapieform erklärt werden?
Das ist für mich kein Kriterium, um erste Einschätzung zu haben, das kann sich ja jeder ergooglen …
Wie ausführlich die Homepage über die Krankheit an sich oder die Therapieform gestaltet ist, finde ich nicht so wichtig. Das ist für mich kein Muss-Kriterium, im Zweifellsfall kann eine gut aufgebaute Homepage nur eine erstklassige Marketingleistung darstellen und nichts weiter.
Ich kann überhaupt nicht beurteilen, in welcher Qualität das Ganze veranstaltet wird, was die Damen dort anbieten. Definitiv kann man’s beurteilen, wenn es jemand ausprobiert hat.
Ich habe diesen Hinweis auf dieses Angebot hier gepostet, weil in Berlin seit Jahren Ähnliches sehr erfolgreich läuft, in einer Praxis mit mehreren Schroth-Therapeutinnen. Dort kann man in so ähnlichen Form, ich meine priv. bezahl (20 x Gruppentherapie *Schroth-Vorkenntnisse vorausgesetzt* , 1 x wöchentlich). Diese Kurse sind sehr angenommen und immer sehr schnell ausgebucht. Aus Gesprächen mit Teilnehmer, weiß ich, dass sie sehr zufrieden sind.
Diese Praxis in Schwandorf scheint mit 3 in Sobernheim in Schroth fortgebildeten Physiotherapeutinnen für das Vorhaben gut aufgestellt.
- Klaus
- Moderator/in

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Mag wohl sein, ich hinterfrage gerade im medizinischen Bereich die Dinge immer auch kritisch, weil mir das persönlich sehr hilft und ich mir einbilde, das andere so etwas auch interessiert.J-Maria hat geschrieben:Du hast ja aber ein Talent ein Loch im Ganzen zu suchen
Also dass diese Kombination mit Ergotherapie bei allgemeiner Skoliose verschrieben wird, ist mir wirklich neu. Meinst Du vielleicht besondere Situationen, die zusammen mit Skoliose auftreten können?
Gruss
Klaus
- J-Maria
- Vielschreiber

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Hinterfragen, genau, der Großteil, der von uns hier schreibenden tut es und das ist genau richtig.
Ich habe dein „Hinterfragen“
"Mal abgesehen davon, dass auf der Homepage unter dem Stichwort Skoliose Therapie nur ganz kurz die Skoliose erklärt wird, aber nicht die Art der Therapie"
an dieser Stelle als urteilende Abwertung empfunden.
Klaus, ich schätze deine Arbeit hier in Forum an anderen Stellen sehr. Es ist eine ehrenamtliche Arbeit, die Anerkennung verdient. Aber hier hast Du, meiner Meinung nach, nicht angemessen kritisiert. Ich weiß nicht warum, vielleicht weil Du dafür noch keine Schublade gefunden hast: Es ist keine Reha, und es ist auch kein klassischer Termin beim Orthopäden, es ist etwas womit Du bis jetzt noch nicht zu tun hattest. Hier zu hinterfragen wäre es völlig richtig gewesen.
Aber dann kommst Du mit
„ich hinterfrage gerade im medizinischen Bereich die Dinge immer auch kritisch, weil mir das persönlich sehr hilft“
Ich glaube hier gibt es noch Vieles, was noch nicht ganz klar ist und auch entsprechend hinterfrag gehört: z. B.
Wie sind die Räumlichkeiten für eine Gruppenarbeit ausgestattet und gestaltet (Spiegeln, etc.)
Wie groß sind die Gruppen und wie sind sie aufgeteilt?
Es gibt noch mehr Fragen, die man im Zusammenhang mit medizinischer oder physiotherapeutischer Relevanz stellen könnte, als die Intensität, mit der die Skoliose bzw. die Therapie dort dargestellt werden.
Sorry, ich halte dein „Hinterfragen“ für Haarspalterei
Aus unserer Selbsthilfegruppe weiß ich, wie gefragt sie sind, Kurse dieser Art. Nicht nur als Urlaubsergänzung, sondern vor Ort, dass man es in seinem Alltag einbinden kann. So wie andere ein mal die Woche zum Volleyball oder zum Fitness gehen, so geht mancher Skoliotiker in eine Schrothgruppe.
Es gibt Leute, den gemeinsam schrothen mehr Spaß macht.
Es gibt wirklich nicht viel davon, aber es gibt sie, andere Möglichkeiten als nur KG auf Rezept oder Reha.
Leider gibt es zu wenig Physiotherapiepraxen die vor allem die Kompetenz besitzen solche Kurse für Skoliosepatienten anzubieten. Man braucht schon mehrere Therapeuten mit entsprechenden Speziellkenntnissen. Und vor allem man muss auch wollen, dies organisatorisch durchzuziehen, bevor man sein Kundenstamm hat, ist es auch finanziell gesehen ein Wagnis.
Es wäre wünschenswert, wenn es mehr solche Angebote gebe, so dass man es von seinem Wohnort aus mitmachen könnte; finanziell, könnten es sich dann mehr Leute leisten.
Auf die Krankenkassen kann man sich da immer weniger verlassen
Diese Therapien werden aber schon bei Skoliose verschrieben/praktiziert, ich meine nur bei Skoliose ohne einen anderen Hintergrund.
Gruß
J.
Ich habe dein „Hinterfragen“
"Mal abgesehen davon, dass auf der Homepage unter dem Stichwort Skoliose Therapie nur ganz kurz die Skoliose erklärt wird, aber nicht die Art der Therapie"
an dieser Stelle als urteilende Abwertung empfunden.
Klaus, ich schätze deine Arbeit hier in Forum an anderen Stellen sehr. Es ist eine ehrenamtliche Arbeit, die Anerkennung verdient. Aber hier hast Du, meiner Meinung nach, nicht angemessen kritisiert. Ich weiß nicht warum, vielleicht weil Du dafür noch keine Schublade gefunden hast: Es ist keine Reha, und es ist auch kein klassischer Termin beim Orthopäden, es ist etwas womit Du bis jetzt noch nicht zu tun hattest. Hier zu hinterfragen wäre es völlig richtig gewesen.
Aber dann kommst Du mit
„ich hinterfrage gerade im medizinischen Bereich die Dinge immer auch kritisch, weil mir das persönlich sehr hilft“
Ich glaube hier gibt es noch Vieles, was noch nicht ganz klar ist und auch entsprechend hinterfrag gehört: z. B.
Wie sind die Räumlichkeiten für eine Gruppenarbeit ausgestattet und gestaltet (Spiegeln, etc.)
Wie groß sind die Gruppen und wie sind sie aufgeteilt?
Es gibt noch mehr Fragen, die man im Zusammenhang mit medizinischer oder physiotherapeutischer Relevanz stellen könnte, als die Intensität, mit der die Skoliose bzw. die Therapie dort dargestellt werden.
Sorry, ich halte dein „Hinterfragen“ für Haarspalterei
Aus unserer Selbsthilfegruppe weiß ich, wie gefragt sie sind, Kurse dieser Art. Nicht nur als Urlaubsergänzung, sondern vor Ort, dass man es in seinem Alltag einbinden kann. So wie andere ein mal die Woche zum Volleyball oder zum Fitness gehen, so geht mancher Skoliotiker in eine Schrothgruppe.
Es gibt Leute, den gemeinsam schrothen mehr Spaß macht.
Es gibt wirklich nicht viel davon, aber es gibt sie, andere Möglichkeiten als nur KG auf Rezept oder Reha.
Leider gibt es zu wenig Physiotherapiepraxen die vor allem die Kompetenz besitzen solche Kurse für Skoliosepatienten anzubieten. Man braucht schon mehrere Therapeuten mit entsprechenden Speziellkenntnissen. Und vor allem man muss auch wollen, dies organisatorisch durchzuziehen, bevor man sein Kundenstamm hat, ist es auch finanziell gesehen ein Wagnis.
Es wäre wünschenswert, wenn es mehr solche Angebote gebe, so dass man es von seinem Wohnort aus mitmachen könnte; finanziell, könnten es sich dann mehr Leute leisten.
Auf die Krankenkassen kann man sich da immer weniger verlassen
Also als Kombination, d. h. zusammen auf einem Rezept meine ich es nicht.Klaus hat geschrieben:Also dass diese Kombination mit Ergotherapie bei allgemeiner Skoliose verschrieben wird, ist mir wirklich neu. Meinst Du vielleicht besondere Situationen, die zusammen mit Skoliose auftreten können?
Diese Therapien werden aber schon bei Skoliose verschrieben/praktiziert, ich meine nur bei Skoliose ohne einen anderen Hintergrund.
Gruß
J.
- Klaus
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Also J-Maria, ich kann Dir nicht ganz folgen.J-Maria hat geschrieben:Aber hier hast Du, meiner Meinung nach, nicht angemessen kritisiert.......es ist etwas womit Du bis jetzt noch nicht zu tun hattest. Hier zu hinterfragen wäre es völlig richtig gewesen.......Es gibt noch mehr Fragen, die man im Zusammenhang mit medizinischer oder physiotherapeutischer Relevanz stellen könnte, als die Intensität, mit der die Skoliose bzw. die Therapie dort dargestellt werden.
Sorry, ich halte dein „Hinterfragen“ für Haarspalterei
Die Art des Hinterfragen und der Kritik musst Du schon mir überlassen. Ich kann schon aufgrund von bestimmten Merkmalen Dinge für mich persönlich einschätzen. Und wenn Du genau gelesen hättest, dann ging es in erster Linie nicht um die Homepage, sondern um die Zeiteinheiten und die Intensität der Betreuung.
Und da es hier um Schroth geht und für mich es ganz wichtig ist, auch aus eigener Erfahrung, den Newbies zu vermitteln (was manchmal sehr schwer ist), dass Schroth nur in einer REHA richtig gelernt werden kann, muss man nach meiner Meinung immer genau differenzieren.
Diese Aussage kann nämlich in diesem Zusammenhang auch sehr mißverstanden werden. -->REHA braucht man nicht unbedingt.J-Maria hat geschrieben:Es gibt wirklich nicht viel davon, aber es gibt sie, andere Möglichkeiten als nur KG auf Rezept oder Reha.
Ich gebe Dir Recht, wenn Du vielleicht meinst, dass man nicht ständig REHA's braucht, sondern nur die erste und nach meiner Meinung auch die zweite, damit man dann selbstständig zuhause weitermachen kann.
Da die Realität des zuhause Übens anders aussieht, kann man sich als Motivationsschub (oder Ergänzung)verschiedener Methoden bedienen, z.Bsp. Gruppenschroth in der Art und Weise, wie Du sie beschreibst. Und das wird dann sicherlich in der Zukunft immer mehr zu einer private Sache, bei der ich schon genau hingucke, was ich dafür bekomme.
Mich interessiert schon, wie intensiv sich der Therapeut um mich kümmert bzw. kümmern kann, selbstverständlich dann auch, wie kompetent er ist und ob ich meine Korrekturen in den Spiegeln nachvollziehen kann.
Und wenn es gute Erfahrungen damit gibt, sollten die unbedingt konkret in die Sammlungen und Suche-Posts als Ergänzungs- oder Erweiterungsmöglichkeit für Schroth-Erfahrene einfliessen.
Das was Du mit Haarspalterei bezeichnest, sind oft die kleinen entscheidenden Sachen.
Beispiel Novotergum
Da ging es ja vor längerer Zeit sehr intensiv und sehr lange um die konkreten Übungen bei Skoliose/Kyphose. Geendet hat das mit dem Hinweis von H. Beermann auf einen Fach-Presse-Bericht über die guten Therapieerfolge bei Novotergum, in dem mit keinem Wort Skoliose oder Kyphose erwähnt wurden. Die Frage, warum nicht, ist bis heute nicht beantwortet worden.
Und meine Bemerkung zur Homepage ist wirklich nebensächlich gewesen, weil die Gestaltung einer Homepage nicht unbedingt etwas über die Kompetenz sagt. Hätte da aber "spezielle Skoliose/Kyphose Therapie nach Katharina Schroth" gestanden, hätte ich allerdings sofort einen anderen Eindruck gehabt.
Na ja, wir sehen die Dinge gottseidank alle etwas unterschiedlich und genauso stellt sich dieses Forum dar.
In diesem Sinne, Frohe Ostern.
Gruss
Klaus
- J-Maria
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Haarspalterei bezog sich wie ich’s geschrieben habe einzig auf die Kritik bezüglich der Homepage.Klaus hat geschrieben: Das was Du mit Haarspalterei bezeichnest, sind oft die kleinen entscheidenden Sachen.
Zu Reha hast Du mich falsch verstanden. Ich bin der Meinung das die Rehas sehr wichtig sind, vor allem für die Jugendlichen, und zwar nicht nur Schroths wegen.
Um Schroth zu lernen ist eine Reha optimal, weil man sich auf diese Sache konzentrieren kann, ohne die alltäglichen Ablenkungen und Stress oft durch Zeitmangel bedingt.
Wir haben hier in Berlin erfahrene Schroththerapeuten (leider nicht genug – der Bedarf ist größer), und man kann bei Ihnen Schroth lernen. Dazu sind sie auch ausgebildet.
Natürlich lernst Du dann nicht in 3 oder 4 Wochen das was während einer Kur. Da braucht man schon länger, aber es ist möglich. Das ist eine Alternative, für all die, die nicht zur Reha, aus den unterschiedlichsten Gründen, fahren können oder wollen.
Das ist eine Alternative, für einige Leute (z. B. Alleinerziehende mit Kind) in bestimmten Lebenslagen die einzige bzw. vorläufig die einzige.
Novotergum? Was meinst Du? Ich weiß nicht wie ich das hier einordnen soll. Was hat das damit zu tun?
Von Anfang an ist die Rede von Schroth, die von in Sobernheim ausgebildeten Schroth-Therapeuten durchgeführt wird. So steht es gleich am Anfang meines Beitrages. Ich habe es jetzt nachträglich rot markiert ...
Dir auch schöne Ostern, in jedem Sinne
J.
- Klaus
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Aus eigener Erfahrung bin ich da sehr skeptisch.J-Maria hat geschrieben:Das ist eine Alternative, für all die, die nicht zur Reha, aus den unterschiedlichsten Gründen, fahren können oder wollen.
In Hannover (keine kleine Stadt) gibt es nach meinen Wissen nur eine Praxis mit 3 Schroth Therapeuten, die man besonders als Erwachsener nutzen kann.
Vor der REHA habe ich ein paar Monate dort Schroth gemacht und war während der REHA von den ganz anderen, viel effektiveren Übungen überrascht. Bislang habe ich das darauf geschoben, dass ich als Kyphotiker in der Minderheit bin und somit in der ambulanten Versorgung der Gefahr ausgesetzt bin, nicht mit der nötigen Kompetenz versorgt zu werden.
Nun habe ich aber aktuell die Bestätigung bekommen, dass die Kompetenz dort auch bei Skoliose nicht besonders gut sei. Natürlich im Vergleich zu einer offenbar sehr kompetenten Therapeutin in NRW.
Um Schroth zu lernen, braucht man aber in der ambulanten Versorgung schon die beste Kompetenz, sonst kann ich mir das nicht vorstellen.
Wenn es in Berlin so etwas gibt, dann kann man nur gratulieren.
Das war als Beispiel für entscheidende kleine Details gemeint, die für die Glaubwürdigkeit der Skoliose/Kyphose Therapie in dieser Einrichtung (hauptsächlich in NRW) wichtig sind.Novotergum? Was meinst Du? Ich weiß nicht wie ich das hier einordnen soll. Was hat das damit zu tun?
Und der Herr Beermann (Leiter eines Studios)hat wahrscheinlich die Diskussion hier aufgeben, nachdem er das wohlmöglich auch als "Haarspalterei" angesehen hat, wieviel Kritik ihm entgegen kam.
Wenn Du die Diskussion nicht kennst, dann bringt das jetzt nichts.
Gruss
Klaus