Antidepressiva als Schmerzbehandlung? u. Berufsunfähigkeit!
Antidepressiva als Schmerzbehandlung? u. Berufsunfähigkeit!
Hallo!
Mein Arzt meint ich soll noch mehr von den Saroten (Antidepressiva) nehmen damit sich der Körper ausruhen kann.
Muss das von Euch wer nehmen und ist es wirklich Sinnvoll??
Liebe Grüße,
Daniela
Ps: Hat wer gute Tips für mich was ich am 30.10 bei Gericht aussagen soll, damit ich meine Berufsunfähigkeitspension weiter bekomme??
Diagnosen: Skoliose Op, Rückenmarksblutung (Querschnittslähmung, Arthrose, Schwäche in den Beinen, die schmerzen an der linken Seite und schon ein ganz depressives ICH!
Mein Arzt meint ich soll noch mehr von den Saroten (Antidepressiva) nehmen damit sich der Körper ausruhen kann.
Muss das von Euch wer nehmen und ist es wirklich Sinnvoll??
Liebe Grüße,
Daniela
Ps: Hat wer gute Tips für mich was ich am 30.10 bei Gericht aussagen soll, damit ich meine Berufsunfähigkeitspension weiter bekomme??
Diagnosen: Skoliose Op, Rückenmarksblutung (Querschnittslähmung, Arthrose, Schwäche in den Beinen, die schmerzen an der linken Seite und schon ein ganz depressives ICH!
- Charp
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- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo Daniela,
Zu der Gerichtsverhandlung kann ich leider nichts sagen.
Liebe Grüße,
Charp
Hmm, ich nehme keins, weiß aber, dass es sinnvoll sein kann, wenn chronische Schmerzen bestehen, weil so ins Schmerzgedächtnis eingegeriffen wird und weniger Schmerzmittel genommen werden müssen. Wenn Du mit den nebenwirkungen zurechtkommst, ist das sicher nicht schlecht, Schmerzmittel haben ja auch Nebenwirkungen/können abhängig machen. Wieviel ist denn "noch mehr"? Wieviel mg nimmst Du denn zur Zeit? Evt. wäre es sinnvoll, mit einem speziellen Schmerztherapeuten Deine Medikamente abzusprechen.Mein Arzt meint ich soll noch mehr von den Saroten (Antidepressiva) nehmen damit sich der Körper ausruhen kann. Muss das von Euch wer nehmen und ist es wirklich Sinnvoll??
Zu der Gerichtsverhandlung kann ich leider nichts sagen.
Liebe Grüße,
Charp
Hallo Charp!
Vielen Dank für Deine Antwort!
Die Saroten habe ich ja schon abgesetzt, weil ich der Meinung war das sie mir nichts helfen. Bzw. mich nur benebelt machen.
Wenn ich ganz starke Schmerzen habe, dann nehme ich mal eine Diclo.
Leider war ich früher schon Schmerzmittel abhängig und deswegen bin ich das sehr vorsichtig. Der Entzug war schlimm genug!!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die Schmerzen einfach nur mit irgendwelchen Tabletten bekämpfen soll und man gegen die Ursache nichts machen kann!
Würde gerne mal in eine richtig gute Klinik fahren.
Aber leider bin ich hier sehr gebunden (kleines Kind, keiner da der aufpassen könnte).
Ich könnte in die Klinik fahren in der ich operiert worden bin (Stolzalpe/Österreich) aber Wetter Technische wäre das im Früherjahr wieder besser. Schließelich sind es hin und zurück auch 500km! und dann noch über den Radstätter Tauern und auf die Stolzalpe.
Dann muss auch noch mein Mann frei kriegen (was er leider in Nov, Dez) nicht bekommt, da ja irgendjemand auf das Kind aufpassen muss und alleien fahren traue ich mir nicht zu.
Du siehst eine Menge hindernisse!
Ich bin hin und her gerissen und weis nicht ob ich sie nehmen soll.
Seit meiner Abhängigkeit bin ich ein richtiger Feind der Schmerzmittel geworden und würde am liebsten gar keine mehr nehmen!
Meinst Du eine Schmerzambulanz könnte mir helfen??
Liebe Grüße,
Daniela
Vielen Dank für Deine Antwort!
Die Saroten habe ich ja schon abgesetzt, weil ich der Meinung war das sie mir nichts helfen. Bzw. mich nur benebelt machen.
Wenn ich ganz starke Schmerzen habe, dann nehme ich mal eine Diclo.
Leider war ich früher schon Schmerzmittel abhängig und deswegen bin ich das sehr vorsichtig. Der Entzug war schlimm genug!!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die Schmerzen einfach nur mit irgendwelchen Tabletten bekämpfen soll und man gegen die Ursache nichts machen kann!
Würde gerne mal in eine richtig gute Klinik fahren.
Aber leider bin ich hier sehr gebunden (kleines Kind, keiner da der aufpassen könnte).
Ich könnte in die Klinik fahren in der ich operiert worden bin (Stolzalpe/Österreich) aber Wetter Technische wäre das im Früherjahr wieder besser. Schließelich sind es hin und zurück auch 500km! und dann noch über den Radstätter Tauern und auf die Stolzalpe.
Dann muss auch noch mein Mann frei kriegen (was er leider in Nov, Dez) nicht bekommt, da ja irgendjemand auf das Kind aufpassen muss und alleien fahren traue ich mir nicht zu.
Du siehst eine Menge hindernisse!
Ich bin hin und her gerissen und weis nicht ob ich sie nehmen soll.
Seit meiner Abhängigkeit bin ich ein richtiger Feind der Schmerzmittel geworden und würde am liebsten gar keine mehr nehmen!
Meinst Du eine Schmerzambulanz könnte mir helfen??
Liebe Grüße,
Daniela
- Charp
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Hallo Daniela,
hmm, ich kenne mich (glücklicherweise) nicht so aus mit chronischen Schmerzen... Ich denke, eine Schmerzambulanz wäre nicht schlecht, die können Dir vielleicht weiterhelfen.
Wenn Du durch die Schmerzen depressiv wirst/bist und Dein Schmerz sich chronifiziert, wird es wohl noch schwieriger, einzugreifen. Ich habe gelesen, dass Saroten oft bei Schmerzpatienten (z.B. bei Fibromyalgie) eingesetzt wird, um eben die Schmerzmitteldosis herabsetzen zu können. Da trizyklische Antidepressiva (wie Saroten) kein Suchtpotential besitzen (machen nicht abhängig), wäre das in deinem Fall schon ne Überlegung wert, als Unterstützung der Schmerztherapie. Die werden auch zum Medikamenten-Entzug eingesetzt.
Wie lange hast Du die Saroten denn genommen, und ich welcher Dosierung? Es dauert ja, bis die wirken. Am Anfang können die schon benebeln. Wenn man dauerhaft Nebenwirkungen hat, müsste man die Dosierung anpassen oder eben absetzen. Hast Du die ganz plötzlich abgesetzt oder langsam reduziert?
Falls ich erst mal nicht antworte- bin ne Weile ohne Netz.
LG,
Charp
hmm, ich kenne mich (glücklicherweise) nicht so aus mit chronischen Schmerzen... Ich denke, eine Schmerzambulanz wäre nicht schlecht, die können Dir vielleicht weiterhelfen.
Wenn Du durch die Schmerzen depressiv wirst/bist und Dein Schmerz sich chronifiziert, wird es wohl noch schwieriger, einzugreifen. Ich habe gelesen, dass Saroten oft bei Schmerzpatienten (z.B. bei Fibromyalgie) eingesetzt wird, um eben die Schmerzmitteldosis herabsetzen zu können. Da trizyklische Antidepressiva (wie Saroten) kein Suchtpotential besitzen (machen nicht abhängig), wäre das in deinem Fall schon ne Überlegung wert, als Unterstützung der Schmerztherapie. Die werden auch zum Medikamenten-Entzug eingesetzt.
Wie lange hast Du die Saroten denn genommen, und ich welcher Dosierung? Es dauert ja, bis die wirken. Am Anfang können die schon benebeln. Wenn man dauerhaft Nebenwirkungen hat, müsste man die Dosierung anpassen oder eben absetzen. Hast Du die ganz plötzlich abgesetzt oder langsam reduziert?
Falls ich erst mal nicht antworte- bin ne Weile ohne Netz.
LG,
Charp
Hallo Charp!
Na, ja ehrlich gesagt war ich ein bisschen vor den Kopf gestossen als mir der Arzt Saroten verordnet hat. So auf die Art "Die bildet sich alles nur ein".
Aber anscheinend ist das ja wirklich gegen die Schmerzen, hm.
Ich habe sie nicht lange genommen. Vielleicht 3 Wochen->20mg
Heute meinte er das sei viel zu wenig und ich soll soviel nehmen dass ich dann klar komme.
Da ich der Meinung war das ich ja nicht verrückt bin und in den 3 Wochen ausser den Schläfrigkeit keine Besserung verspürt habe, habe ich sie von heute auf morgen abgesetzt.
Er fragte mich auch immer ob ich gut schlafen kann und obwohl ich ja sagte, hat er gesagt ich soll abends welche nehmen damit ich besser schlafen kann.
Ich hab einen schlaf wie ein siebenschläfer, wenn meine Tochter mich nicht immer morgens wecken würde, würde viel länger schlafen.
Ausser die schmerzen sind wieder zu schlimm.
Hm, vielleicht sollte ich der ganzen Sache doch eine Chance geben.
Aber es frustriert mich so schnell wenn es nicht gleich klappt und ich keine Besserung merke.
Auf der anderen Seite denke ich mir wieder von nichts kommt nichts.
Ich weis auch dass Stress und wenn ich mir sorgen mache das sehr auf den Rücken schlägt. Ich grüble sehr viel und dann merke ich die Verspannung wieder.
Tja, und meine Tochter mit 12kg immer in den 2. Stock schleppen ist es auch nicht das wahre!
Ein Versuch wäre es eigentlich schon wert!
Liebe Grüße,
Daniela
Na, ja ehrlich gesagt war ich ein bisschen vor den Kopf gestossen als mir der Arzt Saroten verordnet hat. So auf die Art "Die bildet sich alles nur ein".
Aber anscheinend ist das ja wirklich gegen die Schmerzen, hm.
Ich habe sie nicht lange genommen. Vielleicht 3 Wochen->20mg
Heute meinte er das sei viel zu wenig und ich soll soviel nehmen dass ich dann klar komme.
Da ich der Meinung war das ich ja nicht verrückt bin und in den 3 Wochen ausser den Schläfrigkeit keine Besserung verspürt habe, habe ich sie von heute auf morgen abgesetzt.
Er fragte mich auch immer ob ich gut schlafen kann und obwohl ich ja sagte, hat er gesagt ich soll abends welche nehmen damit ich besser schlafen kann.
Ich hab einen schlaf wie ein siebenschläfer, wenn meine Tochter mich nicht immer morgens wecken würde, würde viel länger schlafen.
Ausser die schmerzen sind wieder zu schlimm.
Hm, vielleicht sollte ich der ganzen Sache doch eine Chance geben.
Aber es frustriert mich so schnell wenn es nicht gleich klappt und ich keine Besserung merke.
Auf der anderen Seite denke ich mir wieder von nichts kommt nichts.
Ich weis auch dass Stress und wenn ich mir sorgen mache das sehr auf den Rücken schlägt. Ich grüble sehr viel und dann merke ich die Verspannung wieder.
Tja, und meine Tochter mit 12kg immer in den 2. Stock schleppen ist es auch nicht das wahre!
Ein Versuch wäre es eigentlich schon wert!
Liebe Grüße,
Daniela
- Charp
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Hallo Daniela,
nee, diese trizyklischen Antidepressiva werden oft bei Schmerzpatienten eingesetzt. Verrückt muss man dafür gar nicht sein
Info von Netdoktor:
Bei chronischen Schmerzen ist oft die Verarbeitung der Schmerzsignale im Gehirn gestört. Der Botenstoff Serotonin spielt wohl eine große Rolle beim Aufbau eines Filters für eingehende Schmerzsignale. Die Behandlung mit Amitriptylin kann möglicherweise die ständige Einnahme von Schmerzmitteln ersetzen. Das Arzneimittel muss dann regelmäßig über einen langen Zeitraum genommen werden.
Hmm, damit die Wirkung einsetzt, muss man die länger nehmen. Vier Wochen schätze ich etwa, bis die eigentliche Wirkung einsetzt. Davor hat man eher die Nebnwirkungen (Müdigkeit)... Ich würde aber trotzdem mit ner geringen Dosis anfangen, damit die Nebenwirkungen gering bleiben. Das man die ersten Wochen müde wird, ist bei trizyklischen Antidepressiva normal. Wenn Du sie abends nimmst, ist es nicht so schlimm, wenn Du davon müde wirst. Ich glaube, bei Schmerzen werden 10mg bis etwa 75mg genommen, allerdings habe ich das auch nur im Internet gelesen, das würde ich mit einem Arzt besprechen. Es gibt auch Tropfen, da könntest Du genauer dosieren. Oder eben die Tabletten halbieren, vierteln etc.
Ich würde noch mal mit dem Arzt/Schmerztherapeut reden, wenn Di Dir unsicher bist. Einen Versuch wäre es schon wert, wenn Du außer Müdigkeit keine Nebenwirkungen gespürt hast, verträgst Du sie ja ganz gut und vielleicht hilft es ja, deine Schmerzen dauerhaft zu reduzieren.
LG,
Charp
nee, diese trizyklischen Antidepressiva werden oft bei Schmerzpatienten eingesetzt. Verrückt muss man dafür gar nicht sein
Info von Netdoktor:
Bei chronischen Schmerzen ist oft die Verarbeitung der Schmerzsignale im Gehirn gestört. Der Botenstoff Serotonin spielt wohl eine große Rolle beim Aufbau eines Filters für eingehende Schmerzsignale. Die Behandlung mit Amitriptylin kann möglicherweise die ständige Einnahme von Schmerzmitteln ersetzen. Das Arzneimittel muss dann regelmäßig über einen langen Zeitraum genommen werden.
Hmm, damit die Wirkung einsetzt, muss man die länger nehmen. Vier Wochen schätze ich etwa, bis die eigentliche Wirkung einsetzt. Davor hat man eher die Nebnwirkungen (Müdigkeit)... Ich würde aber trotzdem mit ner geringen Dosis anfangen, damit die Nebenwirkungen gering bleiben. Das man die ersten Wochen müde wird, ist bei trizyklischen Antidepressiva normal. Wenn Du sie abends nimmst, ist es nicht so schlimm, wenn Du davon müde wirst. Ich glaube, bei Schmerzen werden 10mg bis etwa 75mg genommen, allerdings habe ich das auch nur im Internet gelesen, das würde ich mit einem Arzt besprechen. Es gibt auch Tropfen, da könntest Du genauer dosieren. Oder eben die Tabletten halbieren, vierteln etc.
Ich würde noch mal mit dem Arzt/Schmerztherapeut reden, wenn Di Dir unsicher bist. Einen Versuch wäre es schon wert, wenn Du außer Müdigkeit keine Nebenwirkungen gespürt hast, verträgst Du sie ja ganz gut und vielleicht hilft es ja, deine Schmerzen dauerhaft zu reduzieren.
LG,
Charp
Hallo Charp!
Wenn ich nur wüsste was es ist.
Ich hatte letzte Nacht solche schmerzen... und jetzt kommen sie schon wieder!
Stell Dir einen Wadenkrampf im Nacken linke Seite vor... genauso ist das!
Es muss doch irgendeine ursache haben bzw. man muss doch ausser Schmerzmittel noch irgendetwas dagegen tun können!
Habe jetzt die Saroten den 2. Tag genommen. Wohl etwas zu viel am Anfang da ich extreme Mundtrockenheit und Übelkeit bekam!
Vielleicht doch etwas weniger...
Ich bin schon richtig traurig und wütend.... ist es den so schwer mir zu helfen! Ich versteh die Ärzte nicht... da steckt man seine ganze Hoffnung rein und als "mit ein paar Worten geheilt" wird man wieder nach Hause geschickt!
Bin jetzt auf der Suche nach einen anderen Orthopäden.
Wenn wenigsten nach der Ursache gesucht wird, aber einfach "hier hast Schmerzmittel und gib ruh" kann es ja nicht sein!
Habe ich den keinen Anspruch auf ein würdevolles schmerzfreies(!!!) leben???
Ich hatte doch die Problee vorher auch nicht... woher kommen die bloß???
Mein Tochter mit 16 Monaten versteht nicht wenn ihre Mutter schwächelt.
Heute z.b. gabs ein rießen Theater weil ich sie nicht x-mal auf die Rutsche heben konnte... es geht einfach nicht!
Mein (noch) Arzt ist jetzt eh mal 2,5 Wochen in Urlaub und so lange hatle ich es echt nicht aus.
So bald ich liege könnte ich schrein, so weh tut das nur bei Bewegung wirds besser!
Werde heute Abend mal mit 20g weiter machen.
Wahrscheinlich werden die Diclo auch wieder fällig... *seufz*
Ich war schon eimal Tabletten abhängig und möchte es kein zweites mal mehr sein. Deswegen sollen die Ärzte bitte mal die Ursache finden und diese bekämpfen... kann doch nicht so schwer sein... *verzweifelt bin*
Hoffe Dein Tag läuft besser!!
Schmerzverzehrte Grüße aus Österreich,
Daniela
Wenn ich nur wüsste was es ist.
Ich hatte letzte Nacht solche schmerzen... und jetzt kommen sie schon wieder!
Stell Dir einen Wadenkrampf im Nacken linke Seite vor... genauso ist das!
Es muss doch irgendeine ursache haben bzw. man muss doch ausser Schmerzmittel noch irgendetwas dagegen tun können!
Habe jetzt die Saroten den 2. Tag genommen. Wohl etwas zu viel am Anfang da ich extreme Mundtrockenheit und Übelkeit bekam!
Vielleicht doch etwas weniger...
Ich bin schon richtig traurig und wütend.... ist es den so schwer mir zu helfen! Ich versteh die Ärzte nicht... da steckt man seine ganze Hoffnung rein und als "mit ein paar Worten geheilt" wird man wieder nach Hause geschickt!
Bin jetzt auf der Suche nach einen anderen Orthopäden.
Wenn wenigsten nach der Ursache gesucht wird, aber einfach "hier hast Schmerzmittel und gib ruh" kann es ja nicht sein!
Habe ich den keinen Anspruch auf ein würdevolles schmerzfreies(!!!) leben???
Ich hatte doch die Problee vorher auch nicht... woher kommen die bloß???
Mein Tochter mit 16 Monaten versteht nicht wenn ihre Mutter schwächelt.
Heute z.b. gabs ein rießen Theater weil ich sie nicht x-mal auf die Rutsche heben konnte... es geht einfach nicht!
Mein (noch) Arzt ist jetzt eh mal 2,5 Wochen in Urlaub und so lange hatle ich es echt nicht aus.
So bald ich liege könnte ich schrein, so weh tut das nur bei Bewegung wirds besser!
Werde heute Abend mal mit 20g weiter machen.
Wahrscheinlich werden die Diclo auch wieder fällig... *seufz*
Ich war schon eimal Tabletten abhängig und möchte es kein zweites mal mehr sein. Deswegen sollen die Ärzte bitte mal die Ursache finden und diese bekämpfen... kann doch nicht so schwer sein... *verzweifelt bin*
Hoffe Dein Tag läuft besser!!
Schmerzverzehrte Grüße aus Österreich,
Daniela
- Charp
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- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
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- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo Daniela,
es tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht. Am besten müsstest Du wirklich noch mal zur Stolzalpe oder eben in die WWK, du bist ja operiert und hast recht plötzlich die Probleme gekriegt, oder?? Das ist mit Kind natürlich schwer zu organisieren. Allerdings ist es ja auch nicht gut, wenn Mama die ganze Zeit Schmerzen hat, vielleicht findest Du ja eine Möglichkeit.
Von den Antidepressiva kann man, so weit ich weiß, nicht abhängig werden. Man sollte sie trotzdem nicht abrupt absetzen. Die Nebenwirkungen sind am Anfang natürlich schon fies, Übelkeit und trockener Mund ist wohl häufig, aber eigentlich müsste sich das nach einigen Wochen legen. Ich würde versuchen, erst mal weniger zu nehmen und dann langsam zu steigern.
Wenn Du Dich bei deinem Arzt nicht ernst genommen fühlst, würde ich mir wirklich nen anderen suchen. Natürlich müssen die herausfinden, warum Du plötzlich Schmerzen hast!! Dazu braucht man jemaden, der sich mit operierten Wirbelsäulen auskennt, das ist ja die Sch... Also dahin, wo man dich operiert hat oder eben die WWk, die "retten" wohl öfter mal.
Liebe Grüße erst mal,
Charp
es tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht. Am besten müsstest Du wirklich noch mal zur Stolzalpe oder eben in die WWK, du bist ja operiert und hast recht plötzlich die Probleme gekriegt, oder?? Das ist mit Kind natürlich schwer zu organisieren. Allerdings ist es ja auch nicht gut, wenn Mama die ganze Zeit Schmerzen hat, vielleicht findest Du ja eine Möglichkeit.
Von den Antidepressiva kann man, so weit ich weiß, nicht abhängig werden. Man sollte sie trotzdem nicht abrupt absetzen. Die Nebenwirkungen sind am Anfang natürlich schon fies, Übelkeit und trockener Mund ist wohl häufig, aber eigentlich müsste sich das nach einigen Wochen legen. Ich würde versuchen, erst mal weniger zu nehmen und dann langsam zu steigern.
Wenn Du Dich bei deinem Arzt nicht ernst genommen fühlst, würde ich mir wirklich nen anderen suchen. Natürlich müssen die herausfinden, warum Du plötzlich Schmerzen hast!! Dazu braucht man jemaden, der sich mit operierten Wirbelsäulen auskennt, das ist ja die Sch... Also dahin, wo man dich operiert hat oder eben die WWk, die "retten" wohl öfter mal.
Liebe Grüße erst mal,
Charp
Hallo Charp!
Mit den Nebenwirkungen kann ich eine Zeit lang leben... sie gehen ja irgendwann weg. Hauptsache die machen nicht Süchtig!
Bin mal gespannt wie die heutige Nacht wird.
Mit dem operierten Teil hatte ich nie Probleme.
Es war mal eine Zeit da habe ich mit der Bandscheibe in der LWS Probleme gehabt, aber das hat sich auch wieder gegeben.
Jetzt tut mir der obere teil des operierten weh und ich habe das Gefühl als würde ich den linken Stab spüren (was angeblich nicht sein kann) es ist so ein Druck gefühl.
Und dann eben die linke Seite rauf die verkrampften schmerzenden Muskeln.
Was ich auch ein bisschen seltsam finde ist, dass ich das Massieren überhaupt nicht aushalte und wärme auch nicht so toll ist.
Die kühle Voltaren Creme tut richtig gut!
Bist Du also auch der Meinung, dass es für die plötzlichen Schmerzen einen Grund geben muss?!
Klar es wird wieder besser und ich habe dann nur das Druckgefühl an der operierten Stelle aber meist ist es ein Dauer schmerz.
Wenn es so heftig wird wie letzte Nacht, bin ich echt oft schon verzweifelt weil ich nicht weis was ich machen soll damit es aufhört!
Zu meinem jetzigen Arzt habe ich echt kein Vertrauen mehr.. wie kann er mich so wieder nach Hause schicken??
Es muss wirklich genau abgeklärt werden und da liegt die Stolzalpe doch nahe!
Klar sage ich jetzt dass die WWK zu weit weg ist, aber wenn sie mir auf der Stolzalpe auch nicht helfen können wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben!
Hab das Gefühl nur zu jammern... dabei bin ich einfach nur wütend dass man mir nicht wirklich helfen will. Zumindest habe ich das Gefühl.
Schönen Abend noch!
Liebe Grüße,
Daniela
Mit den Nebenwirkungen kann ich eine Zeit lang leben... sie gehen ja irgendwann weg. Hauptsache die machen nicht Süchtig!
Bin mal gespannt wie die heutige Nacht wird.
Mit dem operierten Teil hatte ich nie Probleme.
Es war mal eine Zeit da habe ich mit der Bandscheibe in der LWS Probleme gehabt, aber das hat sich auch wieder gegeben.
Jetzt tut mir der obere teil des operierten weh und ich habe das Gefühl als würde ich den linken Stab spüren (was angeblich nicht sein kann) es ist so ein Druck gefühl.
Und dann eben die linke Seite rauf die verkrampften schmerzenden Muskeln.
Was ich auch ein bisschen seltsam finde ist, dass ich das Massieren überhaupt nicht aushalte und wärme auch nicht so toll ist.
Die kühle Voltaren Creme tut richtig gut!
Bist Du also auch der Meinung, dass es für die plötzlichen Schmerzen einen Grund geben muss?!
Klar es wird wieder besser und ich habe dann nur das Druckgefühl an der operierten Stelle aber meist ist es ein Dauer schmerz.
Wenn es so heftig wird wie letzte Nacht, bin ich echt oft schon verzweifelt weil ich nicht weis was ich machen soll damit es aufhört!
Zu meinem jetzigen Arzt habe ich echt kein Vertrauen mehr.. wie kann er mich so wieder nach Hause schicken??
Es muss wirklich genau abgeklärt werden und da liegt die Stolzalpe doch nahe!
Klar sage ich jetzt dass die WWK zu weit weg ist, aber wenn sie mir auf der Stolzalpe auch nicht helfen können wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben!
Hab das Gefühl nur zu jammern... dabei bin ich einfach nur wütend dass man mir nicht wirklich helfen will. Zumindest habe ich das Gefühl.
Schönen Abend noch!
Liebe Grüße,
Daniela
