Hüftprobleme - woher kommen sie?

Ärzte, Therapieformen, Physiotherapeuten, ...
Antworten
Benutzeravatar
Dalia
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 10332
Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
Geschlecht: weiblich
Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
Wohnort: NRW

Hüftprobleme - woher kommen sie?

Beitrag von Dalia »

Hallo Leute,

seit Jahren habe ich mit der linken Hüfte und mit dem Knie Probleme. Ich führe das auf eine Fehlbelastung beim Gehen zurück, weil ich mit den Füßen Probleme habe, die sich nicht beseitigen lassen.

Jetzt lese ich, was Silas in einem anderen Thread schrieb:
Was eine mögliche Hüftgelenksdyplasie angeht, so bin ich sehr, sehr skeptisch, was die Beurteilungskompetenz mancher Orthopäden angeht, speziell, wenn es sich beim Patienten um einen Skoliotiker handelt.

Sehr häufig wird nämlich eine Beckenverwringung und -verschiebung, wodurch sich der Gelenkswinkel verändert so bezeichnet, obwohl das überhaupt nichts mit einer Hüftgelenksdysplasie zu tun hat.

Eine Hüftgelenksdysplasie ist nämlich keine Fehlhaltung, sondern eine Fehlbildung und dadurch charakterisiert, dass dem Gelenkkopf die notwendige Überdachung durch die Gelenkpfanne fehlt.

Quelle: viewtopic.php?p=57410#57410
(Ich hoffe mal, dass Silas das hier auch liest. ;)) Also können die Hüftprobleme durch die Skoliose kommen?

Mir wurde als Kind prognostiziert, dass ich später mal Probleme mit der Hüfte bekommen würde.

Ich habe die Hüftschmerzen nur links und nicht häufig (Skoliose von 93 und 98°). Am stärksten sind sie, wenn ich länger stehe. Ich habe eher Knieprobleme...

Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Korsett die Haltung und damit die Beschwerden verbessert hat, aber die Beschwerden, Art und Häufigkeit sind undefinierbar, da ich bisher nicht darauf geachtet habe.

Mein persönlicher Alptraum ist, dass es eines Tages heißt, dass ich ein künstliches Hüftgelenk benötige, also gehe ich nicht zum Orthopäden. :D :D Kennt Dr. Hoffmann sich mit so was auch aus? Meinem Orthopäden vor Ort traue ich nicht ganz. Aber er könnte mich schon mal röntgen, oder? Muss man da was berücksichtigen (Röntgen im Stehen, im Liegen)?

Ich habe hier im Forum schon von einigen Hüftleidenden gelesen, dass es vielleicht einen Zusammenhang zur Skoliose gibt? Wäre auch nur logisch, dass eine Fehlhaltung der Wirbelsäule sind auf die unteren Gelenke auswirkt.

Dalia
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
Benutzeravatar
Wiebi
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 672
Registriert: Do, 13.02.2003 - 15:43
Wohnort: Stade
Kontaktdaten:

Beitrag von Wiebi »

Hallo!
Ich habe nun eigentlich gar keine Ahnung, aber ich könnte mir vorstellen, dass du die Skoliose Hüftschmerzen kommen können, da durch die Verwringung die Hüfte nicht gleichmäßig belastet wird (du hast ja auch nur auf einer Seite Schmerzen) und vllt auch auf einer Seite stärker abnutzt als auf der anderen. Zudem würde ich die Probleme mit dem Knie auch in einen Zusammenhang bringen, denn wenn bspw. durch die Verdrehung der Hüfte das Bein in einem etwas unnatürlichen Winkel aus der Hüfte kommt, dann ist bspw. auch das Knie etwas zu weit nach außen oder nach innen gedreht und das bedeutet wieder eine unnatürliche Nutzung des Knies und das kann sicherlich auch zu Schmerzen führen.
Ich würde Dr. Hoffmann mal darauf ansprechen. Ob man dann direkt was machen kann, weiß ich auch nicht, aber die Schmerzen müssen denke ich nicht gleich z.B. eine Hüftdysplasie bedeuten.
LG Wiebke

[i]Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.[/i]
Elbac
treues Mitglied
treues Mitglied
Beiträge: 350
Registriert: Mi, 01.06.2005 - 15:09

Beitrag von Elbac »

Hallo Dalia,
also ich komme gerade frisch aus BaSa wieder und da wurde meine Hüfte im Stehen geröntgt, da sich mein rechtes Bein nach innen dreht und das Knie häufiger mal weh tut. Bei mir wurde jetzt Hüftdysplasie gesagt, aber bei mir ist ja eigentlich auch gar keine Skoliose vorhanden... Ich denke, dass man es erst sagen kann wenn es geröntgt wurde...
Viel Erfolg und alles Gute, Elbac
Sabona
treues Mitglied
treues Mitglied
Beiträge: 363
Registriert: Mo, 23.05.2005 - 20:38
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Skoliose, 89 und 87 Grad
Therapie: Schroth
Wohnort: OÖ.

Beitrag von Sabona »

Hallo Dalia,
das Problem mit der Hüfte und Knie kenne ich auch. Meine Skoliose beträgt 89 und 87 Grad und ich glaube auch daß es von der Skoliose kommen könnte. Allerdings wurde bei mir als ich 2 Jahre alt war, eine Hüftluxation festgestellt und behandelt. (Gipsbett). Meine Mutter meinte auch immer daß ich davon meine Skoliose habe. Ich bin aber bald 50 Jahre und da sind solche Beschwerden wahrscheinlich auch normal. Ich könnte mir vorstellen, daß durch die Fehlhaltung eine Athrose begünstigt wird. Seit einigen Wochen esse ich daher "Grünlippmuschelpulver" (hat mir jemand als Wundermittel gegen Athrose empfohlen) und hoffe daß es wirkt. An den Geschmack muß man sich allerdings gewöhnen.
Nachdem ich ja Ende November nach BaSa fahre, werde ich Dr. Steffan mal darüber ausfragen.
Liebe Grüße
Benutzeravatar
Lynn
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 782
Registriert: Mo, 03.01.2005 - 01:45
Wohnort: Stuttgart

Beitrag von Lynn »

Hallo Dalia,
ich bin sogar überzeugt, dass es dabei einen theoretischen Zusammenhang gibt! Diese Auswirkungen bei starkem Beckenschiefstand werden neben dem Hüftgelenk übrigens auch auf Knie und Sprunggelenk beschrieben. Wie du selbst schon gesagt hast, ist das ja nur logisch. Und auch, wenn du das jetzt vielleicht nicht hören willst, aber WENN du ein künstliches Hüftgelenk brauchen WÜRDEST, dann wäre das von allen künstlichen Gelenken immer noch das geringste Übel - nein - so gut wie immer eigentlich gar kein Übel sondern eine enorme Verbesserung der Lebensqualität! Die Hüftgelenksprothesen sind heutzutage so gut ausgereift, dass es für den Patienten fast immer einen großen Gewinn darstellt.
Ich hoffe, dir wird jetzt nicht schlecht. Ich sage das zu jedem, der irgendwann im Alter mal Probleme mit der Hüfte hat. Meine Oma hat auch einen leichten Beckenschiefstand. Sie hat sich beinahe 30 Jahre mit Hüftschmerzen herumgequält. Vor einem Jahr hat sie den Schritt zur OP dann doch gewagt - wie die meisten irgendwann. Sie konnte einfach gar nicht mehr laufen. Und heute ärgert sie sich nur, dass sie das nicht schon längst hat machen lassen.

Das ganze ist natürlich nur hypothetisch. Und ich rede jetzt nicht einmal explizit von dir, Dalia. Nur wenn du in 20 Jahren oder so vielleicht nicht mehr weiter weißt, dann denk daran, dass du davor kaum Angst haben musst. Klar, eine OP ist immer furchtbar und es kann immer was schief gehen. Nur mir persönlich wäre eine Hüft-OP am liebsten - noch vor dem Knie! Da geht doch oft noch was schief.

Also, lass es doch mal abchecken. Viel schlimmer wäre es doch, wenn du die ganze Zeit grübelst ohne Sicherheit zu haben, oder? Vielleicht hast du ja auch gar keinen Knorpelschaden. Das wäre doch auch ne tolle Nachricht! Gib dir nen Ruck!

Ich drück dich,
Grüßle Ula
~ ehemals Ulaschatz ~
Benutzeravatar
Lynn
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 782
Registriert: Mo, 03.01.2005 - 01:45
Wohnort: Stuttgart

Beitrag von Lynn »

Ach so, und zum Grünlippmuschelpulver:
Hab ich zwar selbst noch nicht ausprobiert, gehört aber in die selbse Riege wie Teufelskralle, Vitamin E, so ziemlich jeder Ernährungstrick von Karlson, bestimmte Aminosäurenkombinationen aus der Apotheke....

Ich hatte nur wirklich gute Erfahrungen mit Vitamin E. Die meisten dieser Mittelchen betäuben den Schmerz oder beugen einer Entzündung vor, eventuell verlangsamen sie sogar den Knorpelabbauprozess. Meine Oma schwörte mit ihrer Hüfte auf Gelatine!
Aber bereits kaputten Knorpel wieder aufzubauen ist momentan noch nicht möglich. Sobald der Abbauprozess einmal begonnen hat, kann man höchstens ein paar Jahre hinausschinden. Deshalb: frühzeitig aufklären, damit man eingreifen kann! Oder man baut eben diese Sachen präventiv in den Speiseplan ein. Gerade Karlsons Fetttipps sind ja ohnehin gesund. Also ab ans Fischöl! :D

(ich nehm da übrigens die Kapseln :rolleyes: )
~ ehemals Ulaschatz ~
Benutzeravatar
Dalia
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 10332
Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
Geschlecht: weiblich
Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
Wohnort: NRW

Beitrag von Dalia »

Danke für eure Antworten. Vielleicht idt da die Skoliose wirklich mitverantwortlich.

Muss ich beim Röntgen stehen oder ist das egal?

Ich weiß nicht, ob ich mir einen Orthopäden vor Ort suchen oder gleich zu Dr. Hoffmann fahren soll. So eine Fahrt kostet ja auch was und ist zeitaufwändig (jaja, ich weiß, ich habe es zu ihm näher als viele andere).

Ich glaube, ich habe diese Kapseln schon mal genommen. *würg*

Wie gesagt, ich habe nicht so oft Schmerzen und die halten sich dann auch im Rahmen.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
Benutzeravatar
Lynn
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 782
Registriert: Mo, 03.01.2005 - 01:45
Wohnort: Stuttgart

Beitrag von Lynn »

Wie gesagt, ich habe nicht so oft Schmerzen und die halten sich dann auch im Rahmen.
Dann kannst du dich ja erstmal sowieso entspannen und dir in aller Ruhe Gedanken machen. Was das Röntgen angeht, so finde ich ist jedes Röntgengerät gleich. Was der Arzt dazu sagt ist etwas anderes, aber in dem Fall hast du ja sozusagen selbst Augen im Kopf. Ist der Knorpel glatt, kein Problem, ist er unregelmäßig bis ausgefranst kannst du ja immer noch das Röntgenbild schnappen und zu Dr. Hoffmann fahren.

Ob stehen oder nicht stehen macht erstmal keinen Unterschied bei der Frage ob Arthrose oder nicht. Und alles weitere kann man später immer noch genauer unter die Lupe nehmen. Bei dir ist es ja wohl glücklicherweise nicht so dringend.
~ ehemals Ulaschatz ~
Sabona
treues Mitglied
treues Mitglied
Beiträge: 363
Registriert: Mo, 23.05.2005 - 20:38
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Skoliose, 89 und 87 Grad
Therapie: Schroth
Wohnort: OÖ.

Beitrag von Sabona »

Hallo zusammen,
nochmals zur Grünlippmuschel. Das Pulver wird aus dem Fleisch der Grünlippigen Miesmuschel aus Neuseeland gewonnen. (Man hat festgestellt, daß die Maori fast keine Gelenksbeschwerden haben und führt dies auf diese Muschel zurück. Kann man glauben oder auch nicht. ) Der hohe Anteil an Glukosaminoglykanen (dies sind Strukturstoffe der Knorpelmasse und der Gelenkschmiere) soll dafür verantwortlich sein. Omega-3-Fettsäuren sind auch noch enthalten. Ob es wirkt, sag ich euch in einigen Monaten. Ich selber nehme es erst seit 1 Monat. Und ich nehme das reine Muschelpulver ohne zugesetzten Vitaminen usw. Wenn es nicht hilft, schadet es wenigstens nicht.
Außerdem bin ich ohnehin der Meinung, daß fast jeder mit Gelenksproblemen ab einem bestimmten Alter zu kämpfen hat. Nur wir Skoliotiker kennen wahrscheinlich die Ursache dafür. Und bevor ich mir die Wirbelsäule versteifen lasse, tausche ich lieber ein Gelenk aus.
Liebe Grüße
Benutzeravatar
mama41
aktives Mitglied
aktives Mitglied
Beiträge: 214
Registriert: Do, 07.09.2006 - 12:53
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Tochter (1995) mit unbehandelter Skoliose ca. 40°
Wohnort: Lkr. Böblingen

Beitrag von mama41 »

Hallo Dalia,

auch mir ist in den letzten Tagen aufgefallen, daß hier vermehrt über Hüftprobleme gesprochen wurde.

Meine Tochter (11 Jahre) kam aufgrund ihrer Steißlage per Kaiserschnitt zur Welt. Da es aufgrund der Steißlage häufig zu Hüftproblemen kommt wurde sie gleich darauf untersucht. Die Hüftpfanne war noch nicht voll ausgebildet und sie bekam zunächst vom Orthopäden eine Hockschale/Spreizhose. Bei einer Vorsorgeuntersuchung (ca. 6 Monate später) hat mich der Kinderarzt darauf hingewiesen, daß er nicht denkt, daß diese Therapie erfolgreich ist und hat uns in die Kinderklinik überwiesen. Dort wurde dann eine Luxation festgestellt und sie wurde für 3 Monate von der Taille bis zu den Knöcheln eingegips. Anschließend erhielt sie eine Schiene, mit der sie auch das Laufen lernte.
Bei einer Kontrolluntersuchung im Alter von 5 Jahren war alles in Ordnung und sie sollte dann erst wieder mit 10 Jahren kontrolliert werden.

Als sie ca. 9 war, fiel mir auf, daß das Becken verschoben aussieht. Also Termin beim Orthopäden (einem anderen) gemacht. Hüfte geröngt, alles in Ordnung. Woher die Beckenverschiebung kam wußte er wohl auch nicht so recht, man müßte das mal beobachten.
Leider habe ich aus verschiedenen Gründen zwei Jahre verstreichen lassen. Hast du vielleicht in meinem Thread "Danke ans forum" gelesen.

Stand heute:
Am 24.10 holen wir bei Rahmouni das Korsett.

Wie man sieht, muß man auch bei der Hüfte an den richtigen Orthopäden geraten.
Meines Wissens gibt es bei Dr. Hoffmann neben der Skoliosesprechstunde auch eine Hüftsprechstunde. Vielleicht kannst du dann ja beides miteinander kombinieren und sparst dir einen Weg.

Ich habe allmählich das Gefühl, einmal Probleme mit den Knochen, immer wieder (andere) Probleme denen.

Alles Gute für dich.

Gruß,
Andrea
Benutzeravatar
Matthias
treues Mitglied
treues Mitglied
Beiträge: 382
Registriert: Do, 03.07.2003 - 15:02
Geschlecht: männlich
Diagnose: 2 alte BSV in der LWS -> Schmerzen
BWS-Hyperkyphose
Therapie: 1. Rahmouni-Korsett gegen Schmerzen 2003
2. Rahmouni-Kyphosen-Korsett 2007
3. Korsett von CCtec 2015
Sohn ebenfalls Kyphosenkorsetts von Rahmouni und CCtec
Tochter ebenfalls Kyphosenkorsetts CCtec
Wohnort: Darmstadt

Beitrag von Matthias »

Hallo,

Dr. Hoffmann hat als erster Orthopäde überhaupt, und das waren vorher schon einige, sofort nach dem ersten Röntgenbild festgestellt, daß ich wahrscheinlich später einmal Probleme mit der Hüfte bekommen werde, da die Gelenkpfanne den Gelenkkopf nicht ganz umschließt. Bisher habe ich zum Glück damit allenfalls mal morgens Probleme, wenn ich nachts zu lange auf einer Seite gelegen habe.
Knie und Hüftprobleme können aber auch von den Füßen und der Haltung beim Gang herrühren. Ich bin in einem Barfuß-Forum www.barfuss.net aktiv und habe dort schon verschiedentlich von Leuten gelesen, die Knie-, Hüft- oder Rückenprobleme hatten, die dann durch das barfuß Laufen weg gegangen sind.

Viele Grüße

Matthias
Antworten