seit Jahren habe ich mit der linken Hüfte und mit dem Knie Probleme. Ich führe das auf eine Fehlbelastung beim Gehen zurück, weil ich mit den Füßen Probleme habe, die sich nicht beseitigen lassen.
Jetzt lese ich, was Silas in einem anderen Thread schrieb:
(Ich hoffe mal, dass Silas das hier auch liest.Was eine mögliche Hüftgelenksdyplasie angeht, so bin ich sehr, sehr skeptisch, was die Beurteilungskompetenz mancher Orthopäden angeht, speziell, wenn es sich beim Patienten um einen Skoliotiker handelt.
Sehr häufig wird nämlich eine Beckenverwringung und -verschiebung, wodurch sich der Gelenkswinkel verändert so bezeichnet, obwohl das überhaupt nichts mit einer Hüftgelenksdysplasie zu tun hat.
Eine Hüftgelenksdysplasie ist nämlich keine Fehlhaltung, sondern eine Fehlbildung und dadurch charakterisiert, dass dem Gelenkkopf die notwendige Überdachung durch die Gelenkpfanne fehlt.
Quelle: viewtopic.php?p=57410#57410
Mir wurde als Kind prognostiziert, dass ich später mal Probleme mit der Hüfte bekommen würde.
Ich habe die Hüftschmerzen nur links und nicht häufig (Skoliose von 93 und 98°). Am stärksten sind sie, wenn ich länger stehe. Ich habe eher Knieprobleme...
Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Korsett die Haltung und damit die Beschwerden verbessert hat, aber die Beschwerden, Art und Häufigkeit sind undefinierbar, da ich bisher nicht darauf geachtet habe.
Mein persönlicher Alptraum ist, dass es eines Tages heißt, dass ich ein künstliches Hüftgelenk benötige, also gehe ich nicht zum Orthopäden.
Ich habe hier im Forum schon von einigen Hüftleidenden gelesen, dass es vielleicht einen Zusammenhang zur Skoliose gibt? Wäre auch nur logisch, dass eine Fehlhaltung der Wirbelsäule sind auf die unteren Gelenke auswirkt.
Dalia



