Fragen zu einer flexiblen thorakalen Kyphose
Verfasst: Do, 25.10.2007 - 19:20
Guten Abend,
ich (38 Jahre jung) war vor kurzem bei einem Universitätsklinikum wegen meinem Rundrücken. Den Rundrücken hab ich schon ziemlich lange, Schmerzen habe ich keine, aber ich wollte es halt mal abgeklärt haben, was ich da denn genau habe. Irgendwie stört es mich jetzt auch und ich möchte etwas dagegen tun, da es mit zunehmendem Alter bestimmt eher schechter als besser wird.
Diagnose: Flexible Thorakale Kyphose
Klinischer Befund: Reizlose Weichteilverhältnisse, Flexible hyperkyphotische Brustwirbelsäule, bei gutem muskulärem Status. Keine Einschränkung der Beweglichkeit. Kein Klopf- oder Druckschmerz. Periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität intakt. Nebenbefundlich zeigt sich eine Beinlängendifferenz links -1 cm.
Bildgebende Diagnostik: Röntgen BWS in zwei Ebenen: Kyphose BWS Th4- Th12: 40° nach Cobb. Ansonsten unauffälliger knöcherner Status ohne Keilwirbelbildung, ohne Fraktur, normale Bandscheibenfachweite.
Das Klinikum hat mir KG verschrieben und Brustsschwimmen empfohlen.
Ich versteh zwar nicht alles von dem Befund, aber es hört sich meiner Ansicht nach gar nicht so schlecht an, wenn ich bedenke, was manche hier im Forum so schreiben.
Mein Fragen sind nun folgende und vielleicht kann einer ja was dazu sagen:
Kann in meinem Alter durch Muskelaufbau die Wirbelsäule noch einigermaßen korrigiert werden?
Hat hierzu jemand Erfahrungen bzw. weiß jemand von jemandem der diesbezüglich Erfahrungen hat?
Ich gehe halt nicht mehr ganz aufrecht und möchte das nach Möglichkeit wieder lernen.
Hilft eine Schroth-Therapie?
Viele schreiben, dass eine Schroth-Therapie nur etwas bei stationärem Aufenthalt bringt?
Bekommt man bei meinem Grad überhaupt eine Schroth-Therapie verschrieben?
Ich habe am Montag meine erste KG. Habe in der Klinik in Bad Sobernheim angerufen und mir die Adresse eines Schroth-Therapeuten in meiner Wohnortnähe geben lassen.
Für Antworten wäre ich dankbar.
Viele Grüße
hemme105
ich (38 Jahre jung) war vor kurzem bei einem Universitätsklinikum wegen meinem Rundrücken. Den Rundrücken hab ich schon ziemlich lange, Schmerzen habe ich keine, aber ich wollte es halt mal abgeklärt haben, was ich da denn genau habe. Irgendwie stört es mich jetzt auch und ich möchte etwas dagegen tun, da es mit zunehmendem Alter bestimmt eher schechter als besser wird.
Diagnose: Flexible Thorakale Kyphose
Klinischer Befund: Reizlose Weichteilverhältnisse, Flexible hyperkyphotische Brustwirbelsäule, bei gutem muskulärem Status. Keine Einschränkung der Beweglichkeit. Kein Klopf- oder Druckschmerz. Periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität intakt. Nebenbefundlich zeigt sich eine Beinlängendifferenz links -1 cm.
Bildgebende Diagnostik: Röntgen BWS in zwei Ebenen: Kyphose BWS Th4- Th12: 40° nach Cobb. Ansonsten unauffälliger knöcherner Status ohne Keilwirbelbildung, ohne Fraktur, normale Bandscheibenfachweite.
Das Klinikum hat mir KG verschrieben und Brustsschwimmen empfohlen.
Ich versteh zwar nicht alles von dem Befund, aber es hört sich meiner Ansicht nach gar nicht so schlecht an, wenn ich bedenke, was manche hier im Forum so schreiben.
Mein Fragen sind nun folgende und vielleicht kann einer ja was dazu sagen:
Kann in meinem Alter durch Muskelaufbau die Wirbelsäule noch einigermaßen korrigiert werden?
Hat hierzu jemand Erfahrungen bzw. weiß jemand von jemandem der diesbezüglich Erfahrungen hat?
Ich gehe halt nicht mehr ganz aufrecht und möchte das nach Möglichkeit wieder lernen.
Hilft eine Schroth-Therapie?
Viele schreiben, dass eine Schroth-Therapie nur etwas bei stationärem Aufenthalt bringt?
Bekommt man bei meinem Grad überhaupt eine Schroth-Therapie verschrieben?
Ich habe am Montag meine erste KG. Habe in der Klinik in Bad Sobernheim angerufen und mir die Adresse eines Schroth-Therapeuten in meiner Wohnortnähe geben lassen.
Für Antworten wäre ich dankbar.
Viele Grüße
hemme105