Rückenschmerzen
Verfasst: Do, 04.10.2007 - 10:23
Schön das ich hier was gefunden habe, in der Hoffnung mir kann das Arztdeutsch einer übersetzen.
Ich habe seid meheren Jahren Rückenschmerzen vor allem im liegen, in bewegung war es nicht so schlimm, also habe ich Rückensport gemacht. Bei der Dehnung der Rückenmuskeln habe ich auf einmal starke Schmerzen bekommen, die nun schon seid 5 Wochen anhalten, nehme zur Zeit starke Medikamente um über die Runden zu kommen.
Nach einen MRD sagte mir nun mein Arzt was von Bandscheibenvorfall und Versteifung, habe nur Bahnhof verstanden.
Meine Bitte nun, kann mir einer den Befund übersetzen?
übrigens ich bin 64 Jahre.
Dargestellt wurde die WS in den Segmenten TH 11 bis S3.
Befund:
Nachweis einer leicht re. konvexen Skoliose, in seitl. Projektion etwas abgeflachte Lordose. Leicht wellige Begrenzung der benachbarten Deck- und Basisplatten in Höhe TH 11 bis L2, wie bei Z.n. stattgehabtem Morbus Scheuermann. Mäßige ventrale spondylophytäre Ausziehung in Höhe TH 12 bis L3 sowie L4 bis Sl. Erniedrigung der Zwischenwirbelräume L4/5 und L5/S1, mit reduziertem BS-Signal in T2-Gewichtung. Leicht irreguläre Begrenzung der benachbarten Deck- und Basisplatten in Höhe L5/S l, mit bandförmig vermehrter Fettmarkkonversion der benachbarten Deck- und Basisplatten. In Höhe L1/2 und L2/3 zeigen sich flache konzentrische BS-Ballonierungen mit Erreichen des Duralsackes, ohne Zeichen der Wurzelirritation. Hier noch freie Darstellung der Recessus und Neuroforamina.
In Höhe L3/4 überragt das BS-Gewebe nicht die dorsale WK-Kontur, hier noch freie Darstellung der Recessus und Neuroforamina.
In Höhe L4/5 Nachweis einer breiten konzentrischen BS-Protrusion mit Tangierung bd. Wurzeln im Recessus. Begleitend kommt es hier bei osteophytären Ausziehungen der Intervertebralgelenke zu einer höhergradigen Einengung der Recessus bds. von dorsal, li. deutlicher als rechts.
In Höhe L5/S1 zeigt sich eine flache, re. mediolateral betonte BS-Protrusion mit geringfügiger Tangierung der re. Wurzel S l im Recessus. Zusätzl. kommt es hier bei spondylophytären li. betonten Ausziehungen in diesem Segment zu einer extraforaminalen Tangierung der li. Wurzel L5.
Der knöcherne Spinalkanal ist in sagittaler Ausdehnung noch ausreichend weit. Der Conus medullaris endet in Höhe der Basisplatte L l und weist ein regelrechtes Signal verhalten auf.
Beurteilung:
1. Breite konzentrische BS-Protrusion L4/5, mit Tangierung bd. Wurzeln im Recessus. Begleitende höhergradige Lateral Stenose bei Spondylarthrose in diesem Segment, li. deutlicher als rechts.
2. Breite, exzentrisch re. mediolateral betonte BS-Protrusion L5/S1, mit geringfügiger Tangierung der re. Wurzel S l im Recessus. Zusätzl. extraforaminale Bedrängung der li. Wurzel L5, bei li. lateraler Spondylosis deformans.
3. BS-Dehydratation L4 bis Sl. Spondylosis deformans TH 12 bis L3 sowie L4 bis Sl. Bild wie bei Z.n. stattgehabtem Morbus Scheuermann des thorakolumbalen Überganges.
Für Hilfe und Rat währe ich sehr dankbar
Ich habe seid meheren Jahren Rückenschmerzen vor allem im liegen, in bewegung war es nicht so schlimm, also habe ich Rückensport gemacht. Bei der Dehnung der Rückenmuskeln habe ich auf einmal starke Schmerzen bekommen, die nun schon seid 5 Wochen anhalten, nehme zur Zeit starke Medikamente um über die Runden zu kommen.
Nach einen MRD sagte mir nun mein Arzt was von Bandscheibenvorfall und Versteifung, habe nur Bahnhof verstanden.
Meine Bitte nun, kann mir einer den Befund übersetzen?
übrigens ich bin 64 Jahre.
Dargestellt wurde die WS in den Segmenten TH 11 bis S3.
Befund:
Nachweis einer leicht re. konvexen Skoliose, in seitl. Projektion etwas abgeflachte Lordose. Leicht wellige Begrenzung der benachbarten Deck- und Basisplatten in Höhe TH 11 bis L2, wie bei Z.n. stattgehabtem Morbus Scheuermann. Mäßige ventrale spondylophytäre Ausziehung in Höhe TH 12 bis L3 sowie L4 bis Sl. Erniedrigung der Zwischenwirbelräume L4/5 und L5/S1, mit reduziertem BS-Signal in T2-Gewichtung. Leicht irreguläre Begrenzung der benachbarten Deck- und Basisplatten in Höhe L5/S l, mit bandförmig vermehrter Fettmarkkonversion der benachbarten Deck- und Basisplatten. In Höhe L1/2 und L2/3 zeigen sich flache konzentrische BS-Ballonierungen mit Erreichen des Duralsackes, ohne Zeichen der Wurzelirritation. Hier noch freie Darstellung der Recessus und Neuroforamina.
In Höhe L3/4 überragt das BS-Gewebe nicht die dorsale WK-Kontur, hier noch freie Darstellung der Recessus und Neuroforamina.
In Höhe L4/5 Nachweis einer breiten konzentrischen BS-Protrusion mit Tangierung bd. Wurzeln im Recessus. Begleitend kommt es hier bei osteophytären Ausziehungen der Intervertebralgelenke zu einer höhergradigen Einengung der Recessus bds. von dorsal, li. deutlicher als rechts.
In Höhe L5/S1 zeigt sich eine flache, re. mediolateral betonte BS-Protrusion mit geringfügiger Tangierung der re. Wurzel S l im Recessus. Zusätzl. kommt es hier bei spondylophytären li. betonten Ausziehungen in diesem Segment zu einer extraforaminalen Tangierung der li. Wurzel L5.
Der knöcherne Spinalkanal ist in sagittaler Ausdehnung noch ausreichend weit. Der Conus medullaris endet in Höhe der Basisplatte L l und weist ein regelrechtes Signal verhalten auf.
Beurteilung:
1. Breite konzentrische BS-Protrusion L4/5, mit Tangierung bd. Wurzeln im Recessus. Begleitende höhergradige Lateral Stenose bei Spondylarthrose in diesem Segment, li. deutlicher als rechts.
2. Breite, exzentrisch re. mediolateral betonte BS-Protrusion L5/S1, mit geringfügiger Tangierung der re. Wurzel S l im Recessus. Zusätzl. extraforaminale Bedrängung der li. Wurzel L5, bei li. lateraler Spondylosis deformans.
3. BS-Dehydratation L4 bis Sl. Spondylosis deformans TH 12 bis L3 sowie L4 bis Sl. Bild wie bei Z.n. stattgehabtem Morbus Scheuermann des thorakolumbalen Überganges.
Für Hilfe und Rat währe ich sehr dankbar