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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 21.02.2018 - 12:39 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Schade, Eric, ich bin erst Anfang März da. Bin schon gespannt, was Rahmouni sich einfallen lässt, um dein Problem zu lösen.
Lego66 hat geschrieben:
Aber sie wäre für dich nicht die richtige Lösung, weil du das Halsteil dann am Tag nicht ganz abnehmen kannst.

Genauer betrachtet habe ich da ja mal wieder auf dem Schlauch gestanden ;) , denn du sagtest ja, dass du das gesamte Korsett nur noch nachts trägst, oder?
Und damit wäre die zusätzliche feste Verbindung hinten vielleicht doch eine Lösung für dich.

@Luca: Seit dem letzten Besuch sind dann dreieinhalb Monate vergangen.
Mit diesem Rythmus habe ich gute Erfahrungen gemacht. Spärestens nach vier Monaten ist immer was zu tun am Korsett. Und wenn es auch nur wieder "hübsch gemacht" wird, wie Rahmouni immer sagt, und an manchen Stellen die Polsterung erneuert wird. Denn gerade beim Halsteil ist das häufig nötig, weil ich da ja direkten Hautkontakt habe.
Alle Lösungen aus unserer Ideenwerkstatt, wie man dort den Hautkontakt vermeiden kann, scheuern bei mir leider zu dolle.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 28.02.2018 - 17:12 
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Therapie: Korsett mit Halsteil von Rahmouni
Vorab schon einige andere Korsetts
-zur Schmerzreduktion
Hallo,
es wurde bei mir einfach wieder das alte Teil montiert.
Ich glaube damit komme ich am besten zurecht.
Werde es heute nacht ausprobieren und dann berichten.
Gruß eric


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 28.02.2018 - 17:40 
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Oh....schade dass es dich leider nicht weitergebracht hat :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 14.03.2018 - 21:42 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
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4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo ihr Lieben,

ich will kurz von meinen Terminen in Stuttgart und Leonberg berichten.

Beflügelt von einem superguten Tag eine Woche zuvor, an dem ich das Korsett erstmals seit sechs Jahren sage und schreibe 16 Stunden am Stück nicht getragen habe, habe ich sowohl Rahmouni als auch Dr. Hoffmann auf das Thema angesprochen:
Kann ich die Tragezeit verringern, und wenn ja, wie...?

Wie zu erwarten, war Dr. Hoffmann optimistischer als Rahmouni. Er riet mir dazu die Zeiten systematisch langsam runter zu fahren und stellte in Aussicht, dass ich eventuell Ende des Jahres soweit sein könnte, dass ich das Korsett garnicht mehr zu tragen bräuchte.
Auf die bestehenden Probleme mit der schmerzhaft zickenden Rumpfmuskulatur empfahl er mir Rolfing, riet mir von Muskelaufbau weiterhin langfristig ab, empfahl isometrische Übungen und sehr sanfte Muskelentspannung durch die Physio, ohne die Muskulatur zu reizen oder zu aktivieren.
Soweit so gut.

Rahmouni hat mich auch ermuntert, es mit einer Verringerung der Tragezeiten zu probieren.
Allerdings rät er zu einem etwas anderen Weg. Und er setzt kein Zeitziel für ein endgültiges Ende der Korsett-Therapie.
Vielmehr sagt er, ich soll die guten Phasen ohne schlechtes Gewissen nutzen, solange sie andauern.
Er rät mir aber dabei sehr vorsichtig zu sein und gut zu beobachten, was mir in solchen Phasen gut tut und was nicht und jede Belastung zu vermeiden, auch wenn es die lächerlichste Alltäglichkeit ist. Sowie ich Schmerzen habe soll ich das Korsett tragen, nötigenfalls auch viele Stunden. Nach der Physio beispielsweise, wenn ich immer deutlich merke, dass ich die Stabilität brauche, soll ich die Zeichen nicht ignorieren. Und auch sobald ich merke, dass ich das Korsett nicht mehr einfach bis zu den Markierungen schließen kann, bedeute das Korrekturverlust, und das sei ein Warnzeichen, das Korsett wieder mehr zu tragen.
Solange ich das beachten würde, könne ich gute Phasen ohne Bedenken nutzen, bis hin zum sporadischen Tragen bei Bedarf.
Allerdings müsste ich damit rechnen, dass so eine Phase auch wieder vorrübergehen kann und ich das Korsett wieder häufiger tragen muss.
Also nicht Augen zu und durch, Abschulen nach Plan, sondern viel Körpergefühl.
Das klang gut, soweit.
Der Optimist in mir hat frohlockt.
Ich bin gleich los und hab mir zwei taillierte Kleider für den Sommer gekauft. :girl:

Meinen Physios habe ich von den Therapievorschlägen von Dr. Hoffmann erzählt.
Rolfing wurde von ihnen lauthals verlacht. Das sei eine super Sache, für jeden, aber nicht für mich! Definitiv viel zu heftig und falsches Ziel, nämlich Mobilisation anstelle Stabilisation.
Auch von isometrischen Übungen haben sie mir abgeraten, da die nicht die tiefe (autochtone…?) Rückenmuskulatur stärken würden, sondern nur die Muskelgruppen, die bei mir eh einen viel zu hohen Tonus hätten.

Mein Fazit aus dem Ganzen ist: Rahmouni und meine Physios kennen meine Situation inzwischen sehr viel detaillierter als Dr. Hoffmann und ich werde mich an ihre Empfehlungen halten.
Sie raten zur Vorsicht, sagen meine derzeitige Statik wäre noch sehr labil.

Mit dem Reduzieren der Tragezeiten… naja… das klappt momentan auch nicht so. Ich merke ja auch an den diversen Symptomen deutlich, dass ich nicht stabil bin.
Die Kleider hängen im Schrank und warten auf bessere Tage.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 18.03.2018 - 12:05 
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bei Gradzahlen große Messabweichungen,
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Reha: Aug/Sep 2011 in Bad Sobernheim, Mai/Jun 2016 in Bad Salzungen
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Hey Gaby!

Dafür, dass Du das Korsett aber eigentlich noch recht viel trägst, warst Du aber auch sehr optimistisch ;) Vielleicht ist das alles auf einmal (Reduzierung der Tragedauer, isometrisches Training oder sonstiges Training für die tiefe Muskulatur, Rolfing) auch etwas viel auf einmal... Du hältst Deine Situation ja auch eher in einem sensiblen Gleichgewicht, da würde ich nicht zu viele Experimente auf einmal machen, sondern eher eins nach dem anderen probieren und schauen, wie Du damit klarkommst (also wenn Du versuchen willst, etwas zu finden, um ohne Korsett klarzukommen, erst einmal nur Übungen für die tiefer liegenden Muskeln oder nur Rolfing).

Lego66 hat geschrieben:
Auf die bestehenden Probleme mit der schmerzhaft zickenden Rumpfmuskulatur empfahl er mir Rolfing, riet mir von Muskelaufbau weiterhin langfristig ab, empfahl isometrische Übungen

Lego66 hat geschrieben:
Auch von isometrischen Übungen haben sie mir abgeraten, da die nicht die tiefe (autochtone…?) Rückenmuskulatur stärken würden, sondern nur die Muskelgruppen, die bei mir eh einen viel zu hohen Tonus hätten.

Meines Wissens trainiert gerade isometrisches Training die tiefer liegenden Muskeln. Aber natürlich ist das durchaus auch eine Form von Muskeltraining (allerdings braucht man die ja gerade zur Stablisation, die Du ja eigentlich anstrebst...). Haben denn die Physios dann nicht einen Alternativvorschlag, wie man die Muskeln trainiert, wenn sie meinen, isometrische Übungen würden die falschen Muskeln trainieren? Denn offenbar sind sie ja nicht grundsätzlich dagegen, die tiefer liegenden Muskeln zu trainieren, sondern halten lediglich isometrische Übungen für falsch.

Viele Grüße,
mick


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 18.03.2018 - 15:18 
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Hallo Mick,

Rolfing werde ich nicht versuchen, weil mir meine Therapeuten, wie gesagt, grundsätzlich davon abraten!

mick hat geschrieben:
Meines Wissens trainiert gerade isometrisches Training die tiefer liegenden Muskeln.

Das dachte ich auch immer..., aber, wie gesagt:
Lego66 hat geschrieben:
Auch von isometrischen Übungen haben sie mir abgeraten, da die nicht die tiefe (autochtone…?) Rückenmuskulatur stärken würden, sondern nur die Muskelgruppen, die bei mir eh einen viel zu hohen Tonus hätten.

Die tiefe Rückenmuskulatur kann man wohl nicht in dem Sinne durch Übungen stärken, sondern nur durch reaktive Bewegungen ansprechen. Also keine ganz einfache Sache und aktiv nicht wirklich möglich.
Für mich bedeutet das momentan, dass alleine die Zeit ohne Korsett für mich schon Training genug ist. Ich versuche mich bei aller empfohlenen Vorsicht dennoch möglichst unbefangen und locker zu bewegen und eben auch, wie du schon sagst, die Tragezeiten nicht gleich zu stark runter zu fahren. Also doch auch immer der Blick auf die Uhr, damit ich mich nicht überfordere. Zunächst werde ich darauf achten, das Korsett an Therapietagen durchgehend und an den anderen Tagen mindestens 12-13 Stunden zu tragen. Der Schritt ist erstmal groß genug, denke ich.

Da bleibt auch noch genug Zeit ohne Korsett, mehr als ich noch vor Kurzem für möglich gehalten hätte.
Dann hole ich meine neuen Kleider halt erst abends aus dem Schrank, als Belohnung... ;D

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 18.03.2018 - 22:06 
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Na, das klingt doch nach einem Plan! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 19.03.2018 - 21:59 
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... irgendwie muss ich mir die Sache ja schmackhaft machen.

Ich hatte mir das mit dem Reduzieren der Tragezeiten wirklich einfacher vorgestellt.

Gestern Abend war ich auf einem Konzert. Drei Stunden stehen ohne Korsett. :tot:
Danach habe ich mich wieder daran erinnert, dass ich ja mal über ein kleines, minimales Korsett ohne Reklination nachgedacht hatte, so als Ergänzung für solche Situationen.
Vielleicht war die Idee doch nicht so schlecht. Ein Korsett "light" sozusagen, für Fälle, in denen ich meine eigentliche Tragezeit zwar hinter mir habe, aber die Situation es eigentlich erfordert, dass ich zumindest im Übergang BWS-LWS Entlastung habe. An so einem Abend ist das hohe Korsett einfach zuviel für den inneren Schweinehund, aber ohne ist auch furchtbar... :/

Vielleicht spreche ich doch mal mit Rahmouni darüber.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 20.03.2018 - 08:17 
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Hallo Gaby!

Ich reduziere ja aktuell auch die Tragezeiten bzw. schule ab und ich hatte mir das auch einfacher vorgestellt. Für Dich muss es noch mal schwieriger sein, weil Du es noch mehr trägst, v.a. auch tagsüber. So ein Abschulen "nach Gefühl" hat bei mir gar nicht geklappt, weil ich immer das Gefühl hatte, ich brauche es doch und auch ein schlechtes Gewissen hatte, es wegzulassen. Viel besser geht es bei mir "nach Plan", also mit einer systematischen Reduzierung (nur noch jeden 2. Tag, dann nur noch jeden dritten Tag...). Aber das ist sicher auch kein allgemeingültiges Rezept, da muss wohl auch jeder seinen Weg finden.

3 Stunden Stehen ohne Korsett finde ich auch sehr hart. Du kannst ja wirklich mal mit Rahmouni über das Korsett "light" sprechen. Eigentlich eine super Idee, die Frage wäre nur, ob so eine "light"-Version überhaupt geht, also ob es überhaupt etwas bringt und man dann nicht Probleme in den Bereichen kriegt, die "ausgespart" werden. Hast Du schon mal davon gehört, dass jemand so was hat?

Viele Grüße,
mick


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 21.03.2018 - 11:39 
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Hallo Mick,

mick hat geschrieben:
So ein Abschulen "nach Gefühl" hat bei mir gar nicht geklappt, weil ich immer das Gefühl hatte, ich brauche es doch und auch ein schlechtes Gewissen hatte, es wegzulassen

Das mit dem schlechten Gewissen ist bei mir besser geworden, seit ich weiß, dass ich das nicht zu haben brauche, wenn es mir gut geht ohne Korsett.
Die Frage, ob man es in einem bestimmten Moment braucht, die muss man sich von Fall zu Fall halt immer selbst beantworten. Und das ist garnicht so leicht. Es fühlt sich ja auch nicht immer gleich falsch an, während man das Korsett zu wenig trägt. Oft merkt man es ja leider erst im Nachhinein. Und selbst wenn es sich falsch anfühlt, weil man Schmerzen hat, kann man oder will man das Korsett manchmal einfach in dem Moment nicht anziehen.

mick hat geschrieben:
Viel besser geht es bei mir "nach Plan", also mit einer systematischen Reduzierung

Das hatte ich mir auch so für eine Art Mindesttragezeit überlegt. Ich wollte nach 9 Monaten meine Mindesttragezeit, außer an den Therapietagen, um eine Stunde runtersetzen. Nach gerade mal gut zwei Wochen hat heute auch meine Manualtherapeutin den Versuch im Grunde für gescheitert erklärt.

Ich bin also keinen Schritt weiter, wenn ich ehrlich bin... im Gegenteil. Denn was jetzt noch dazukommt, ist die klare Ansage aus Stuttgart, dass ich es bei Schmerzen auf jeden Fall tragen soll, auch wenn meine Stunden an dem Tag eigentlich schon rum wären.
Genau betrachtet eine Nullnummer. :|

mick hat geschrieben:
die Frage wäre nur, ob so eine "light"-Version überhaupt geht, also ob es überhaupt etwas bringt und man dann nicht Probleme in den Bereichen kriegt, die "ausgespart" werden.

Daher ja die Idee, das Korsett so klein wie irgend möglich zu machen. Damit der frei bewegliche Rest einen möglichst großen Anteil hat. Das setzt aber vorraus, dass man seine größte Schwachstelle exakt eingrenzen kann. Und das ist das Problem. Das ist bei mir halt doch schwierig, weil es immer wieder wechselt, je nachdem wo gerade die fettesten Blockaden sitzen. :rolleyes:

mick hat geschrieben:
Hast Du schon mal davon gehört, dass jemand so was hat?

Bisher nicht. Ich weiß nur, dass es Erwachsene gibt, die immer mal wieder von einem Korsett zum Anderen wechseln. Aber die greifen dann auf Vorgängermodelle zurück, soviel ich weiß.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 30.03.2018 - 07:16 
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Also die Idee mit dem Korsett light finde ich garnicht so schlecht. Würde mich brennend interessieren was Rahmouni dazu sagen würde.
Ich selber bin da vermutlich noch Lichtjahre von entfernt.
Bekomme nächste Woche erst mal mein neues Halsteil worauf ich sehr gespannt bin.

Ich finde es schön das Du deine Tragezeiten reduzieren kannst. Auch wenn es nicht immer klappt,
aber positiv gesehen zählen ja die Stunden an denen es klappt und nicht die Stunden an denen es fehlt.
Man geht ja auch nicht jeden Tag auf ein Konzert.

Ich versuche noch die Zeiten zu steigern. Da bist Du schon lange dran vorbei.
Das ist ja auch gaaaanz viel Wert.
Also weiter so :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 30.03.2018 - 17:33 
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Hallo Luca,

ich bin einfach zu ungeduldig, sagen meine Physios. :/
Aber ich finde, dass ich schon ganz schön viel Geduld hatte. Immerhin sechs Jahre trage ich jetzt schon das Korsett.
Und jedes Korsett war heftiger als sein Vorgänger.

LucaNRW hat geschrieben:
Man geht ja auch nicht jeden Tag auf ein Konzert.

Egal was man abends macht, das Korsett stört abends einfach bei allem.
Solange ich in Bewegung bin, macht es mir nichts aus. Aber entspannen im Korsett geht nur im Liegen.
Und liegen nervt! Und zwar gewaltig!!

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 30.03.2018 - 17:48 
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Ja die gute alte Geduld. Wer kann das schon gut.
Aber mir geht es genauso. Solange ich mich bewegen kann ist alles super.
Aber sobald das Sofa in Reichweite ist wird es ungemütlich.
Ich habe schon die tollsten Kissenpyramiden gebaut.
Aber die Zeit Abends ist mir zu wichtig, da ich noch nicht durchschlafen kann mit Korsett.
Dafür trage ich es aber jetzt seit gut 2 Wochen auf der Arbeit.
Das bringt auch wieder ein Plus an Tragezeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 02.04.2018 - 15:05 
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Die Arbeit und meine Tragezeiten betreffend bin ich ja glücklicherweise sehr flexibel.

Ich kann jeden Tag frei entscheiden, wo mich das Korsett am wenigsten stört und wo am meisten.
Ich muss die Tragezeiten zwar immer einplanen, aber wo ich sie einplane, kann ich von Tag zu Tag neu entscheiden. Und dabei ist mir inzwischen total egal, wem ich dann mit und ohne Korsett über den Weg laufe. Es interessiert mich inzwischen nicht mehr, dass die Leute sich wundern, weil sie mich mal mit, mal ohne dieses unübersehbare Korsett sehen.

Das macht vieles einfacher, weil ich nur noch auf mein Befinden Rücksicht nehme.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 03.04.2018 - 07:45 
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Das ist natürlich ein super Vorteil.
Mit jetzigem Halsteil und nem netten Halstuch ist mir das auch egal.
Mit dem neuen wird das vermutlich Überwindung brauchen.
Wie sagt man so schön. Abwarten und Tee trinken. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018 - 15:54 
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Erst hält man es für unvorstellbar damit raus zu gehen. Das kenne ich gut...

Das ist auch jedes Frühjahr wieder eine Umstellung, weil man das Korsett, oder vielmehr das was oben davon sichtbar ist, nicht mehr so gut verstecken kann. Aber mit der richtigen Einstellung steht man da irgendwann einfach drüber, und das macht es dann sehr viel einfacher entspannt damit umzugehen.

LG, Gaby


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