Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
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Cindyrella
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Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Hallo liebe Forenmitglieder,
vor ca. 2 Jahren war ich wegen starken Rückenschmerzen bei Dr. Hoffmann in Leonberg (mein Orthopäde hatte vorher bereits eine Skoliose diagnostiziert).
Nachdem Dr. Hoffmann alles vermessen hatte kam er zu folgendem Ergebnis:
lu 19°
k 59° n. stagnara
Die Skoliose im Lendenwirbelbereich ist mit 19° ja nicht wirklich schlimm, damit kann ich leben.
Was mich mittlerweile beunruhigt ist die Kyphose von 59°, zumal ich echt einen leichten Buckel habe und das mit 27 Jahren.
Krankengymnastik hat bei mir leider nicht wirklich geholfen. Ich war in einer Praxis die nach Schroth therapieren und da meinte die Dame, dass es bei mir ja gar nicht so nötig wäre und ich auch zu einer "normalen" Praxis könnte.
Mittlerweile habe ich 5 Rezepte á 6 Sitzungen durch und gebracht hat es nichts.
Ab und zu habe ich auch das Gefühl als würde irgendetwas auf meinen Brustkorb drücken, keine AHung ob das mit der Kyphose zusammenhängt.
Meint ihr ich sollte mich nochmal bei Dr. Hoffmann vorstellen?
Und sind 59° viel?
Freue mich über Antworten
vor ca. 2 Jahren war ich wegen starken Rückenschmerzen bei Dr. Hoffmann in Leonberg (mein Orthopäde hatte vorher bereits eine Skoliose diagnostiziert).
Nachdem Dr. Hoffmann alles vermessen hatte kam er zu folgendem Ergebnis:
lu 19°
k 59° n. stagnara
Die Skoliose im Lendenwirbelbereich ist mit 19° ja nicht wirklich schlimm, damit kann ich leben.
Was mich mittlerweile beunruhigt ist die Kyphose von 59°, zumal ich echt einen leichten Buckel habe und das mit 27 Jahren.
Krankengymnastik hat bei mir leider nicht wirklich geholfen. Ich war in einer Praxis die nach Schroth therapieren und da meinte die Dame, dass es bei mir ja gar nicht so nötig wäre und ich auch zu einer "normalen" Praxis könnte.
Mittlerweile habe ich 5 Rezepte á 6 Sitzungen durch und gebracht hat es nichts.
Ab und zu habe ich auch das Gefühl als würde irgendetwas auf meinen Brustkorb drücken, keine AHung ob das mit der Kyphose zusammenhängt.
Meint ihr ich sollte mich nochmal bei Dr. Hoffmann vorstellen?
Und sind 59° viel?
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- Klaus
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Und welche konkreten Behandlungsmöglichkeiten hat er denn empfohlen ??Cindyrella hat geschrieben:Nachdem Dr. Hoffmann alles vermessen hatte kam er zu folgendem Ergebnis:
lu 19°
k 59° n. stagnara
Das hört sich nach Inkompetenz an, die es insbsondere bei Hyperkyphose leider auch bei Schroth Therapeuten geben kann. Deswegen sollte Dr. Hoffman eigentlich auch eine stationäre Schroth REHA empfohlen haben.Ich war in einer Praxis die nach Schroth therapieren und da meinte die Dame, dass es bei mir ja gar nicht so nötig wäre und ich auch zu einer "normalen" Praxis könnte.
Ich würde aktuell nach einem anderen Schroth Therapeuten suchen, sofern das möglich ist.
Gruß
Klaus
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Eine konkrete Behandlungsmöglichkeit hat er nicht genannt, ich habe auch von anderen gehört, dass sie Bröschüren erhalten haben, das habe ich auch nicht.
Meine Mutter war bei dem Gespräch dabei, sie kann sich auch an keine Behandlungsmöglichkeiten/Empfehlungen erinern.
Sind 59° denn viel?
Meine Mutter war bei dem Gespräch dabei, sie kann sich auch an keine Behandlungsmöglichkeiten/Empfehlungen erinern.
Sind 59° denn viel?
- Klaus
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.Cindyrella hat geschrieben:Meine Mutter war bei dem Gespräch dabei, sie kann sich auch an keine Behandlungsmöglichkeiten/Empfehlungen erinern.
Bist Du allein auf die Idee gekommen, einen Schroth Therapeuten aufzusuchen?
Der Normalwert der BWS Kyphose liegt bei 25-40 Grad.Sind 59° denn viel?
Insofern sind 59 Grad nichts Dramatisches. Aber es sollte unbedingt eine kompetente Behandlung stattfinden, zumal sich so etwas mit dem Alter weiter verschlimmern kann!
Gruß
Klaus
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Stini
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Hallo,
ich habe ähnliche Werte wie du und habe mittlerweile ein Korsett, ambulante Schroth-KG und die Genehmigung für eine stationäre Reha in Bad Salzungen - das alles auf Vorschlag von Dr. Hoffmann...
die 59° sind nicht wirklich viel, da gibt es welche mit wesentlich höheren Werten, was allerdings nicht unbedingt was mit den Beschwerden zu tun haben muss, die können auch bei niedrigeren Werten schon heftig sein. So war es bei mir und nach langjährigem herumdoktorn bin ich jetzt, Dank des Forums und Dr. Hoffmann, endlich auf einem guten Weg
Du solltest auf jeden Fall wieder bei Dr. Hoffmann vorstellig werden und dich auf gar keinen Fall mehr mit "normaler" KG abspeisen lassen...
lg
ich habe ähnliche Werte wie du und habe mittlerweile ein Korsett, ambulante Schroth-KG und die Genehmigung für eine stationäre Reha in Bad Salzungen - das alles auf Vorschlag von Dr. Hoffmann...
die 59° sind nicht wirklich viel, da gibt es welche mit wesentlich höheren Werten, was allerdings nicht unbedingt was mit den Beschwerden zu tun haben muss, die können auch bei niedrigeren Werten schon heftig sein. So war es bei mir und nach langjährigem herumdoktorn bin ich jetzt, Dank des Forums und Dr. Hoffmann, endlich auf einem guten Weg
Du solltest auf jeden Fall wieder bei Dr. Hoffmann vorstellig werden und dich auf gar keinen Fall mehr mit "normaler" KG abspeisen lassen...
lg
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Dr Hoffmann meinte, dass ich eine Krankengymnastik, wenn möglich nach Schroth aufsuchen sollte.
Das war echt nicht einfach, bei mir in der Gegend zu finden und dann noch mit meinen Arbeitszeiten unter einen Hut zu kriegen.
Mir fällt auch gerade ein, dass ich die letzten 3x der "Schroth Behandlung" massiert wurde und keiner mit mir Übungen gemacht hat. Ich denke ich wurde in der Praxis nicht richtig ernst genommen, zumal die akuten Schmerzen da auch schon wieder weg waren.
Wenigstens haben sie dort vergessen mir Geld abzuknöpfen
Das mit einer stationären Reha hört sich nicht schlecht an aber wird sowas denn bei 59° genehmigt?
Das war echt nicht einfach, bei mir in der Gegend zu finden und dann noch mit meinen Arbeitszeiten unter einen Hut zu kriegen.
Mir fällt auch gerade ein, dass ich die letzten 3x der "Schroth Behandlung" massiert wurde und keiner mit mir Übungen gemacht hat. Ich denke ich wurde in der Praxis nicht richtig ernst genommen, zumal die akuten Schmerzen da auch schon wieder weg waren.
Wenigstens haben sie dort vergessen mir Geld abzuknöpfen
Das mit einer stationären Reha hört sich nicht schlecht an aber wird sowas denn bei 59° genehmigt?
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Stini
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Bei mir wurde es genehmigt...Ich würde einen Termin bei Dr. Hoffmann vereinbaren und das ganze mit ihm besprechen. Schließlich brauchst du ihn ja auch für den Reha-Antrag. Mich wundert, dass er das nicht schon bei deinem ersten Termin vorgeschlagen hat...
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Von einer Reha war definitiv nicht die Rede.
Ich denke ich werde einfach nochmal einen Termin bei ihm vereinbaren, zumal ich jetzt auch schmerzen habe....
Ich denke ich werde einfach nochmal einen Termin bei ihm vereinbaren, zumal ich jetzt auch schmerzen habe....
- rejoy
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LWS - Hyperlordose 57°,
leichte Begleitskoliose 12° - Therapie: Schroth - Reha (2011)
KG - nach Schroth
Rahmounikorsett 07/12 - 04/13
Cctec-korsett ab 07/13
Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Ich denke auch dass ein weiterer Termin sinnvoll ist. Bei mir hat er beim 1. Termin auch erstmal KG, allerdings aber auch eine Reha vorgeschlagen (habe 55° Kyphose), die ich dann auch gemacht habe. Die Beschwerden waren danach nur bedingt besser und dann habe ich ihn selbst auf ein Korsett als Möglichkeit angesprochen. Hatte bisschen Schiss dass er mich dann für dumm erklärt
,weil manche Ärzte im Internet ihren Erzfeind sehen, hat er aber nicht. Er hat sehr positiv reagiert, fand das eine gute Idee und hat es direkt in die Wege geleitet. Und zumindest von den Kontrollwerten (wird ja dann mit Röntgenbild kontrolliert) zeigt sich auch, dass es was bringt.
Ich denke wenn ein Patient ein zweites Mal kommt, merkt er ja, dass da wirklich Beschwerden sind, sonst macht das ja keiner, wenn man nicht gerade eh aus der Gegend kommt.
Würde also auch nochmal hinfahren.
Ich denke wenn ein Patient ein zweites Mal kommt, merkt er ja, dass da wirklich Beschwerden sind, sonst macht das ja keiner, wenn man nicht gerade eh aus der Gegend kommt.
Würde also auch nochmal hinfahren.
- Klaus
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Gibt es tatsächlich keinen anderen Schroth Therapeuten in Deiner Gegend?Cindyrella hat geschrieben:Ich denke ich werde einfach nochmal einen Termin bei ihm vereinbaren, zumal ich jetzt auch schmerzen habe....
Bis zu einer REHA sollte man die Zeit möglichst gut überbrücken.
Und was ein Korsett angeht, so ist Dr. Hoffmann ja nun gerade dafür bekannt, dass er auch Korsette bei Erwachsenen nicht nur unterstützt, sondern auch empfiehlt. Ich wundere mich ein bischen, weil Du doch mit starken Rückenschmerzen dort gewesen bist.
Hat er da von einem Zeitraum gesprochen, in dem die Schmerzen reduziert sein sollten?
Gruß
Klaus
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Dr Hoffmann verschrieb mir KG und ich sollte nach ca. 12 Wochen nochmal vorstellig werden.
zu dem 2. Termin kam es meinerseits bisher nicht
zu dem 2. Termin kam es meinerseits bisher nicht
- Klaus
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Das ist doch ein eindeutiger Behandlungsvorschlag und auch nachvollziehbar.Cindyrella hat geschrieben:Dr Hoffmann verschrieb mir KG und ich sollte nach ca. 12 Wochen nochmal vorstellig werden.
Wenn die KG nach Schroth nicht hilft, muss etwas anderes probiert werden.
Gruß
Klaus
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
ja und hätte ich mich daran gehalten/halten können wäre ich jetzt evtl schmerzfrei
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Habe am 17.12.12 einen Termin bei Dr. Hoffmann, ich bin gespannt.
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Lya500
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- Diagnose: Hyperkyphose 95°
nach M.Scheuermann - Therapie: OP März 2013
Fusionsstrecke von Th2-L3 mit dem OMS-Implantat, dorsales Release von Th2-L3 bds.
Restkrümmung 40°
Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Hallo Cindy,
ich hoffe, du hälst uns dann auf dem laufenden.
Wünsche dir alles Gute für deinen Termin.
Gruß
Lya
ich hoffe, du hälst uns dann auf dem laufenden.
Wünsche dir alles Gute für deinen Termin.
Gruß
Lya
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
So, heute war also mein Termin in Leonberg. leider war er bereits nach 7 min fertig.
muss jetzt zum MRT.
unklare Beschwerden bei kyphoskoliose. danach wieder nach leonberg
muss jetzt zum MRT.
unklare Beschwerden bei kyphoskoliose. danach wieder nach leonberg
- Klaus
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Weil er weiter abklären will:Cindyrella hat geschrieben:leider war er bereits nach 7 min fertig.
Möglicherweise Einengungen des Spinalkanals, Bandscheibenvorfall o.ä.muss jetzt zum MRT.
unklare Beschwerden bei kyphoskoliose.
Also neurologische Beurteilung.
Gruß
Klaus
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
MRT termin hab ich leider erst am 5. Februar bekommen.
Dr Hoffmann meinte, dass er mir viel anbieten kann, stationäre Reha oder kur
Dr Hoffmann meinte, dass er mir viel anbieten kann, stationäre Reha oder kur
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Cindyrella
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Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Hallo zusammen.
eigentlich dachte ich ja, dass ich vor meinem MRT Termin am 5.2. nichts neues berichten hätte aber leider habe ich mich getäuscht.
Es fing am 19.12. an: Ich bekam auf der rechten seite im rippenbereich urplötzlich stechende schmerzen beim ein und ausatmen. nach einigen std fing es auch bei jeder Bewegung und beim laufen an zu stechen.
mittags bin ich zum arzt. dort wurde ich abgehört (alles in ordnung), wurde für die restliche woche krankgeschrieben und sollte gegen die schmerzen ibuprofen nehmen. anscheinend hätte ich mich bei einer falschen Bewegung verhoben.
da die schmerzen nicht besser wurden und ich nachts kaum schlafen konnte war ich freitags wieder beim doc.
ich wurde erneut abgehört, wieder alles okay und er fragte mich Sachen über meinen rücken. ich erzählte, dass ich im Februar einen MRT Termin habe. er sagte, dass dass sinnvoll sei, denn beim röntgen erkenne man nur knochen, beim MRT auch Wirbel und weichteile und evtl würden meine jetzigen schmerzen vom rücken kommen.er verschrieb mir einen Muskelrelaxter (tetrazepam).
von freitag auf Samstag Nacht war ich kurz davor einen Krankenwagen zu rufen. ich wurde gegen 3 Uhr von schmerzen im rippenbereich wach. ich wollte mich auf die andere Seite drehen, es ging vor schmerzen aber nicht, aufstehen ebenso wenig. nach 1 std hatte ich es endlich geschafft und hab 2 ibuprofen eingeworfen. danach ging es mit den schmerzen.
tetrazepam wirkt bei mir null, angeblich sollten die mich auch müde machen aber das tun sie in keinster weise.
ich habe immernoch schmerzen beim atmen. die anderen schmerzen lassen sich schwer beschreiben.
es fühlt sich an als hätte ich viel zu viel gegessen und als würde zusätzlich ein ziegelstein auf meinen rippen liegen.
nachts ist es besonders schlimm.
nächste Woche werde ich wieder zum Arzt gehen.
ist echt zum heulen
eigentlich dachte ich ja, dass ich vor meinem MRT Termin am 5.2. nichts neues berichten hätte aber leider habe ich mich getäuscht.
Es fing am 19.12. an: Ich bekam auf der rechten seite im rippenbereich urplötzlich stechende schmerzen beim ein und ausatmen. nach einigen std fing es auch bei jeder Bewegung und beim laufen an zu stechen.
mittags bin ich zum arzt. dort wurde ich abgehört (alles in ordnung), wurde für die restliche woche krankgeschrieben und sollte gegen die schmerzen ibuprofen nehmen. anscheinend hätte ich mich bei einer falschen Bewegung verhoben.
da die schmerzen nicht besser wurden und ich nachts kaum schlafen konnte war ich freitags wieder beim doc.
ich wurde erneut abgehört, wieder alles okay und er fragte mich Sachen über meinen rücken. ich erzählte, dass ich im Februar einen MRT Termin habe. er sagte, dass dass sinnvoll sei, denn beim röntgen erkenne man nur knochen, beim MRT auch Wirbel und weichteile und evtl würden meine jetzigen schmerzen vom rücken kommen.er verschrieb mir einen Muskelrelaxter (tetrazepam).
von freitag auf Samstag Nacht war ich kurz davor einen Krankenwagen zu rufen. ich wurde gegen 3 Uhr von schmerzen im rippenbereich wach. ich wollte mich auf die andere Seite drehen, es ging vor schmerzen aber nicht, aufstehen ebenso wenig. nach 1 std hatte ich es endlich geschafft und hab 2 ibuprofen eingeworfen. danach ging es mit den schmerzen.
tetrazepam wirkt bei mir null, angeblich sollten die mich auch müde machen aber das tun sie in keinster weise.
ich habe immernoch schmerzen beim atmen. die anderen schmerzen lassen sich schwer beschreiben.
es fühlt sich an als hätte ich viel zu viel gegessen und als würde zusätzlich ein ziegelstein auf meinen rippen liegen.
nachts ist es besonders schlimm.
nächste Woche werde ich wieder zum Arzt gehen.
ist echt zum heulen
- Silas
- Profi

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- Registriert: Sa, 06.11.2004 - 23:34
- Geschlecht: weiblich
- Therapie: Rahmouni Korsett
Schroth KG
Re: Kyphose, wie schlimm ist es wirklich?
Bei mir bringen Benzos auch nichts.
Vielleicht wäre es einen Versuch mit Orthoton oder Dolovisano wert, die eine gute muskelentspannende Wirkung haben und über einen anderen Wirkmechanismus verfügen.
Von einem Besuch in der Notaufnahme würde ich Dir eher abraten, ich habe selten davon gehört, dass in diesem Rahmen wirkliche Hilfe kam.
Vielleicht solltest Du zusätzlich noch neurologisch einiges abklären lassen.
Vielleicht wäre es einen Versuch mit Orthoton oder Dolovisano wert, die eine gute muskelentspannende Wirkung haben und über einen anderen Wirkmechanismus verfügen.
Von einem Besuch in der Notaufnahme würde ich Dir eher abraten, ich habe selten davon gehört, dass in diesem Rahmen wirkliche Hilfe kam.
Vielleicht solltest Du zusätzlich noch neurologisch einiges abklären lassen.
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
(Stephen Hawking)
(Stephen Hawking)