Ich bin neu hier und bin froh, hier gelandet zu sein. Es geht um folgendes: Ich habe eine angeborene starke Kyphose (von meiner Mutter) und eine leichte Skoliose. Seit ich 6 Jahre alt bin, hatte ich KG, was aber nur für die Skoliose was gebracht hat.
Mit 14 kam ich zu Dr. Hoffmann nach Leonberg, der mir auch weiterhin KG verschrieb. Als ich 15 war, kam beim Röntgen eine Kyphosegradzahl von 80° heraus
Jetzt werde ich bald 23 und bin mit der Zeit klüger geworden
Nun ist die Frage: Was soll ich tun? Wird Herr Dr. Hoffmann mir abermals eine Chance geben und mir helfen? Wird die Krankenkasse überhaupt nochmal einen Klinikaufenthalt oder ein Korsett finanzieren, obwohl ich mich so gegen das Korsett gesträubt habe? Oder muss ich mich operieren lassen? wenn ich meine Haltung korrigiere, merke ich, dass die Wirbelsäule noch sehr flexibel ist, also machen kann man bestimmt etwas. Die Frage ist halt, ob eine konservative Therapie überhaupt noch etwas bringt, da ich auch nicht weiß, wie schlimm die Kyphose momentan ist.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Wenn ich an früher zurückdenke schäme ich mich furchtbar, wie uneinsichtig und undiszipliniert ich war...
Ich hoffe es kann mir jemand helfen...
Liebe Grüße






