Arbeit schwierig mit Hyperkyphose
Verfasst: Mi, 27.07.2011 - 22:41
hallo,
ich hätte gerne mal einen Rat von euch.
War im April zur reha in Bad salzungen,war sehr gut.
Habe dort erst die richtige Diagnose erhalten.
Z.N Morbus Scheuermann, Hyperkyphose von 72 Grad (reduziert mittels schroth auf 66 Grad, Hyperlordose 66 Grad (reduziert auf 55 Grad).
Die Werte sind durch 3-D-Vermessung ermittelt worden.
es gibt keine Wirbelsäulenganzafnahmen von mir, nur ein MRT Brustwirbelsäule von Dez.2010, anhand dessen die Radiologen den scheuermann erkannten, aber nicht die Wirbelsäulendeformität. Überhaupt habe ich die Übliche Ärzteodyssee hinter mir, wenn ich meine Beschwerden geschildert habe (Schmerzattacken, die einen an einen Herzinfarkt denken lassen und letzten Winter oft Schmerzen, als wenn man durchbricht unterhalb der schulterblätter), haben die mich angschaut, als ob ich nicht ganz dicht wär.
naja,immerhin wurde das Herz untersucht mit stressecho, ist o.k.
dann hieß es rezidivierendes Thorakalsyndrom mit multiplen Blockaden.
Die Beschwerden habe ich jetzt intermittierend in der Form seit mindestens drei jahren, ich bin 44 jahre alt.
Vorher nix gehabt am Rücken zum Glück, bin nämlich Intensivschwester, vor 2Jahren habe ich auf Normalstation gewechselt, weil ich merkte schon, es geht nich mehr. bin aber immer schön arbeiten gewesen.
mein Problem ist aber jetzt die arbeit ,in der Reha wurde gesagt,ich solle versuchen, eine körperlich leichtere Stelle im haus zu finden und auch antrag aaauf Teilhabe am Berufsleben,sowie Grad der Behinderung zu stellen.Letzteres läuft noch, Rentenversicherung hat teilhabe abgelehnt, Ich lege Widerspruch ein, ne andere Stelle finde ich bisher trotz eifriger bemühung nicht.
im Rehabericht steht, daß ich nicht mehr als 10 kg bewegen oder heben soll. bei meiner Tätigkeit kaum möglich.
Ich war schon bei allen möglichen Stellen und Personen, die einem vielleicht helfen könnten, hat bisher nicht viel gebracht.
ich hab die nase echt voll.
Ich will ja weiter arbeiten, unbedingt sogar, aber was körperlich leichteres, z,B. eine Weiterbildung zur Hygieneschwester machen, das hatte ich der Rentenversicherung vorgeschlagen.
so,dass war erst mal das Wichtigste,wäre echt dankbar für Tipps, habe das forum schon rauf und runter gelesen, finde ich super !!!!!!!
ich hätte gerne mal einen Rat von euch.
War im April zur reha in Bad salzungen,war sehr gut.
Habe dort erst die richtige Diagnose erhalten.
Z.N Morbus Scheuermann, Hyperkyphose von 72 Grad (reduziert mittels schroth auf 66 Grad, Hyperlordose 66 Grad (reduziert auf 55 Grad).
Die Werte sind durch 3-D-Vermessung ermittelt worden.
es gibt keine Wirbelsäulenganzafnahmen von mir, nur ein MRT Brustwirbelsäule von Dez.2010, anhand dessen die Radiologen den scheuermann erkannten, aber nicht die Wirbelsäulendeformität. Überhaupt habe ich die Übliche Ärzteodyssee hinter mir, wenn ich meine Beschwerden geschildert habe (Schmerzattacken, die einen an einen Herzinfarkt denken lassen und letzten Winter oft Schmerzen, als wenn man durchbricht unterhalb der schulterblätter), haben die mich angschaut, als ob ich nicht ganz dicht wär.
naja,immerhin wurde das Herz untersucht mit stressecho, ist o.k.
dann hieß es rezidivierendes Thorakalsyndrom mit multiplen Blockaden.
Die Beschwerden habe ich jetzt intermittierend in der Form seit mindestens drei jahren, ich bin 44 jahre alt.
Vorher nix gehabt am Rücken zum Glück, bin nämlich Intensivschwester, vor 2Jahren habe ich auf Normalstation gewechselt, weil ich merkte schon, es geht nich mehr. bin aber immer schön arbeiten gewesen.
mein Problem ist aber jetzt die arbeit ,in der Reha wurde gesagt,ich solle versuchen, eine körperlich leichtere Stelle im haus zu finden und auch antrag aaauf Teilhabe am Berufsleben,sowie Grad der Behinderung zu stellen.Letzteres läuft noch, Rentenversicherung hat teilhabe abgelehnt, Ich lege Widerspruch ein, ne andere Stelle finde ich bisher trotz eifriger bemühung nicht.
im Rehabericht steht, daß ich nicht mehr als 10 kg bewegen oder heben soll. bei meiner Tätigkeit kaum möglich.
Ich war schon bei allen möglichen Stellen und Personen, die einem vielleicht helfen könnten, hat bisher nicht viel gebracht.
ich hab die nase echt voll.
Ich will ja weiter arbeiten, unbedingt sogar, aber was körperlich leichteres, z,B. eine Weiterbildung zur Hygieneschwester machen, das hatte ich der Rentenversicherung vorgeschlagen.
so,dass war erst mal das Wichtigste,wäre echt dankbar für Tipps, habe das forum schon rauf und runter gelesen, finde ich super !!!!!!!