Morbus Scheuermann

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Tobi,

da hast Du aber Glück gehabt, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es fast 1 Jahr her ist, dass wir Dir hier geraten haben, erst mal eine kompetente Diagnose erstellen zu lassen!
Evt. kann mir da einer helfen: Er hat gesagt, bei mir wäre die nächsten Monate einfach eine komplette Dehnung der ganzen Körpermuskulatur notwendig. Er hat zwar gesagt, ich habe einen Morbus Scheuermann, das ansich sei aber noch kein krankhafter Befund sondern lediglich etwas, dass man röntgentechnisch erkennen kann. Was meint er genau damit und muss man meine Scheuermann speziell gar nicht behandeln. Er hat ebenso gesagt, dass weder eine Reha noch ein Korsettoder ähnliches notwendig sind!?
Du hast offensichtlich eine deutliche Fehlhaltung aufgrund von massiven Muskelverkürzungen.
Ein Morbus Scheuermann muss nicht automatisch zu einer Hyperkyphose (Rundrücken) führen, der dann auch in den Wirbelkörpern der Röntgenaufnahme zu sehen ist. Insbesondere wenn Keilwirbel vorhanden sind, muss man aber damit rechnen, dass sich die Situation schon verschlechtern kann, wenn die Fehlhaltung durch verkürzte Strukturen weiterhin aufrecht erhalten bleibt.
Muskeltraining war eigentlich das komplett falsche.
Grundsätzlich nicht!
Aber Du hast dabei offensichtlich die Dehnung vergessen, die bei den Übungen immer zu machen ist.
Bei guten Geräten ist diese Dehnung in der Bewegungsausführung enthalten, leider sehe ich auch in meinem Fitness Studio auch Leute, die das nicht richtig machen, obwohl dort sehr viel Wert auf langsame Bewegung und richtige Haltung gelegt wird.
Über die gesamte Muskelstrecke bewegen, Schultern unten lassen usw.

Hinzu kommt, dass es es unheimlich wichtig ist, wirklich alle Muskelgruppen zu trainieren, sonst gibt es ein Ungleichgewicht.

Und ein Rundrücken bzw. eine Fehlhaltung, die einen Rundrücken "imitiert", wird in erster Linie durch eine verkürzte Brustmuskulatur laufend aufrecht erhalten. Das kann man gut nachvollziehen, aber dass auch eine verkürzte Innenseite der Oberschenkelmuskulatur daran beteiligt sein kann, verblüfft sicherlich. Probiere es einmal aus.
Es hängt also alles zusammen und somit ist auch das "imitierte" Hohlkreuz an diesen Strukturen beteiligt.

Viel Erfolg.

Gruss
Klaus
gauklerdavid
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Beitrag von gauklerdavid »

Hallo !

Aha also so wie es aussieht ist deine Verkrümmung nicht so sehr stark?! Das ist doch schon mal was. Ich habe das in letzter Zeit öfter gehört dass Dr. Hoffmann verkürzte Muskeln als Übeltäter ausmacht. Hoffen wir mal dass er recht hat bei dir. Ist ja nie so einfach rauszufinden woher die Schmerzen nun kommen, aber verspannte und verkürzte Muskulatur kann schon Probleme bereiten und dann kann dehnen vielleicht gut helfen. Nur wenn die Muskeln verspannt sind weil man instabil ist oder Hypermobil , in dem Fall muss man aufpassen mit dem Dehnen.

Was mich manchmal wundert ist das Dehnen und Schroth als Gegensatz gesehen werden. Meine Erfahrung ist dass ich mit Schroth gleichzeitig stabilisiere, kräftige und effektiv gegen Verkürzungen vorgehe. Ich persönlich bin gar nicht so der grosse Freund von passiven (Rumpf)Dehnübungen (das liegt aber daran dass ich eh etwas Hypermobil bin und mir das nicht gut tut). Davon abgesehen gibt es ja Leute die der Meinung sind dass meinen einen Muskel nicht wirklich dehen kann wenn man da nur dran zieht sondern dass es besser ist den Muskel in der Länger arbeiten zu lassen, aber das ist so ein Theoriestreit bei dem ich auch nicht so den Durchblick habe.

Naja lass dich nicht verwirren und probiere es aus mit dem Dehnen wobei ich mir nicht vorstellen kann wie man verkürztere Rumpfmuskulatur besser behandeln kann als in den Schroth Korrekturen. Weil jede isolierte Dehnübung für den Rumpf ohne Schroth Korrektur (Also so eine Art Schwedische Umkrümmübung, zb beugen nach vorne oder zur seite onder nach hinten) verschlimmert ja nur die funktionelle Gegenkrümmungen und dehnt im Enddefeekt immer auch das was eh schon überdehnt ist. (Oder was denken die Schroth Profis und Bewegungstheoretiker unter uns?)
Beinrückseiten Dehen ist wieder ein bisschen was anderes, da kann man je recht gezielt vorgehen.

David
tobischeuer

Beitrag von tobischeuer »

[equote]Hallo Tobi,

da hast Du aber Glück gehabt, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es fast 1 Jahr her ist, dass wir Dir hier geraten haben, erst mal eine kompetente Diagnose erstellen zu lassen!
Evt. kann mir da einer helfen: Er hat gesagt, bei mir wäre die nächsten Monate einfach eine komplette Dehnung der ganzen Körpermuskulatur notwendig. Er hat zwar gesagt, ich habe einen Morbus Scheuermann, das ansich sei aber noch kein krankhafter Befund sondern lediglich etwas, dass man röntgentechnisch erkennen kann. Was meint er genau damit und muss man meine Scheuermann speziell gar nicht behandeln. Er hat ebenso gesagt, dass weder eine Reha noch ein Korsettoder ähnliches notwendig sind!?
Du hast offensichtlich eine deutliche Fehlhaltung aufgrund von massiven Muskelverkürzungen.
Ein Morbus Scheuermann muss nicht automatisch zu einer Hyperkyphose (Rundrücken) führen, der dann auch in den Wirbelkörpern der Röntgenaufnahme zu sehen ist. Insbesondere wenn Keilwirbel vorhanden sind, muss man aber damit rechnen, dass sich die Situation schon verschlechtern kann, wenn die Fehlhaltung durch verkürzte Strukturen weiterhin aufrecht erhalten bleibt.[/equote]


Hallo. Deiner Antwort entnehme ich, dass sich die Situation durch Dehnen aber auch verbessern könnte bzw. wird. Ich mere selbser, dass ich sehr ungelenkig und unbeweglich bin, auch aufgrund meiner Größe. Ich werde nun versuchen, täglich zu dehnen, Dr. Hoffmann hat mir bereits ein Blatt mit Übungen mitgegeben. Ich wäre so froh, wenn die ganzen Schmerzen sich durch Dehnen behandeln liessen. An Weihnachten möchte er mich wieder sehen zur Kontrolle, ich denke, dass ich bis dahin einiges an Dehnfähigkeit dazu gewonnen habe und bin gespannt, ob die Schmerzen verschwunden sind, aber ich bin der meinung, wenn ich einmal eine passable Dehnfähigkeit erreicht habe und diese versuche aufrecht zu erhalten, dann ist schin einiges geschafft. Vielleicht möchte er mir danach noch KG nach Schrot verschreiben, aber bisher hat sich das nicht danach angehört.

Muskeltraining war eigentlich das komplett falsche.
Grundsätzlich nicht!
Aber Du hast dabei offensichtlich die Dehnung vergessen, die bei den Übungen immer zu machen ist.
Bei guten Geräten ist diese Dehnung in der Bewegungsausführung enthalten, leider sehe ich auch in meinem Fitness Studio auch Leute, die das nicht richtig machen, obwohl dort sehr viel Wert auf langsame Bewegung und richtige Haltung gelegt wird.
Über die gesamte Muskelstrecke bewegen, Schultern unten lassen usw.
[equote]
Hinzu kommt, dass es es unheimlich wichtig ist, wirklich alle Muskelgruppen zu trainieren, sonst gibt es ein Ungleichgewicht.[/equote]

Das war nicht unbedingt der Fall(leider).

[equote]Und ein Rundrücken bzw. eine Fehlhaltung, die einen Rundrücken "imitiert", wird in erster Linie durch eine verkürzte Brustmuskulatur laufend aufrecht erhalten. Das kann man gut nachvollziehen, aber dass auch eine verkürzte Innenseite der Oberschenkelmuskulatur daran beteiligt sein kann, verblüfft sicherlich. Probiere es einmal aus.
Es hängt also alles zusammen und somit ist auch das "imitierte" Hohlkreuz an diesen Strukturen beteiligt.[/equote]

Ich dehne ab heute jeden Muskel, vor allem die Brustmuskulatur. Ab nächste Woche gehe ich dann zum Physiotherapeuten und bin gespannt, was er mit mir macht. Ich werde euch au alle Fälle auf dem Laufenden halten.

[equote]Viel Erfolg.

Gruss
Klaus[/equote]

Danke Dir. ;)
tobischeuer

Beitrag von tobischeuer »

gauklerdavid hat geschrieben:Hallo !

Aha also so wie es aussieht ist deine Verkrümmung nicht so sehr stark?! Das ist doch schon mal was. Ich habe das in letzter Zeit öfter gehört dass Dr. Hoffmann verkürzte Muskeln als Übeltäter ausmacht. Hoffen wir mal dass er recht hat bei dir. Ist ja nie so einfach rauszufinden woher die Schmerzen nun kommen, aber verspannte und verkürzte Muskulatur kann schon Probleme bereiten und dann kann dehnen vielleicht gut helfen. Nur wenn die Muskeln verspannt sind weil man instabil ist oder Hypermobil , in dem Fall muss man aufpassen mit dem Dehnen.

Was mich manchmal wundert ist das Dehnen und Schroth als Gegensatz gesehen werden. Meine Erfahrung ist dass ich mit Schroth gleichzeitig stabilisiere, kräftige und effektiv gegen Verkürzungen vorgehe. Ich persönlich bin gar nicht so der grosse Freund von passiven (Rumpf)Dehnübungen (das liegt aber daran dass ich eh etwas Hypermobil bin und mir das nicht gut tut). Davon abgesehen gibt es ja Leute die der Meinung sind dass meinen einen Muskel nicht wirklich dehen kann wenn man da nur dran zieht sondern dass es besser ist den Muskel in der Länger arbeiten zu lassen, aber das ist so ein Theoriestreit bei dem ich auch nicht so den Durchblick habe.

Naja lass dich nicht verwirren und probiere es aus mit dem Dehnen wobei ich mir nicht vorstellen kann wie man verkürztere Rumpfmuskulatur besser behandeln kann als in den Schroth Korrekturen. Weil jede isolierte Dehnübung für den Rumpf ohne Schroth Korrektur (Also so eine Art Schwedische Umkrümmübung, zb beugen nach vorne oder zur seite onder nach hinten) verschlimmert ja nur die funktionelle Gegenkrümmungen und dehnt im Enddefeekt immer auch das was eh schon überdehnt ist. (Oder was denken die Schroth Profis und Bewegungstheoretiker unter uns?)
Beinrückseiten Dehen ist wieder ein bisschen was anderes, da kann man je recht gezielt vorgehen.

David
Hi Skoliose unter 10° und auch der Rundrücken ist nicht so, dass er speziell mit Korsett ode Schroth behandelt werden müsste.

Was meinst du damit mit" Hoffen wir, dass er Recht hat"? Traust du ihm bei dieser Diagnose nicht? Zu Schroth kann ich leider nichts sagen, da ich das noch nie gemacht habe, die nächsten Wochen werde ich mich nun viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel dehnen. Mir ist das schon öfters aufgefallen, dass ich mich nach leichtem Dehnen besser gefühlt habe bzw. vor allem, wenn ich mich ein wenig in der BWS verspannt gefühlt habe, dass ich generell viel lockerer geworden bin. Ich denke, in den nächsten Monaten werde ich eine gewisse Dehnfähigkeit erreicht haben und dann werde ich versuchen, diese evt. durch tägliches Dehnen, aufrecht zu erhalten. Ab Weihnachten muss ich ja wieder zu Dr. Hoffmann und dann werden wir alles weiter besprechen, ich glaube aber nicht, so wie sich das bisher angehört hat,d as Schroth für mich in Frage kommt.


Meine verminderte Dehnfähigkeit hat er festgestellt, als er mir, ich liegend, jeweisl abwechselnd ein Bein Richtung Kopf gedrückt hat, dabei ist jeweils das andere Bein "nach oben gewandert". Hat er das mit beiden beinen gemacht, kam das Gesäß mit nach oben. Seiner Meinung nach sind eben die verkürzten Muskeln daran schuld. ich bin 2,00m groß und ab und an bis zu 10cm/Jahr gewachsen, jetzt bin ich aber lt. Dr Hoffmann ausgewachsen und deshalb sollte es helfen, diese Verkürzung einmal richtig zu behandeln.

MfG
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Beitrag von Klaus »

tobisheuer hat geschrieben:Vielleicht möchte er mir danach noch KG nach Schrot verschreiben, aber bisher hat sich das nicht danach angehört.
In der Schroth KG sind natürlich Dehnelemente enthalten und diese Art von KG kannst Du aufgrund eines normalen KG Rezeptes machen.
Eine Schroth REHA wird aber nach dieser Diagnose nicht möglich sein, weil Du keine Hyperkyphose hast.

Ich denke, die speziellen Dehnübungen sollten jetzt wirklich an erster Stelle stehen.
Machst Du zur Zeit noch Fitness Training?
Da ist ja auch vieles möglich, wie ich Dir schon geschrieben habe.

Gruss
Klaus
gauklerdavid
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Beitrag von gauklerdavid »

Hallo Tobi,

[equote]Was meinst du damit mit" Hoffen wir, dass er Recht hat"? Traust du ihm bei dieser Diagnose nicht? Zu Schroth kann ich leider nichts sagen, da ich das noch nie gemacht habe, die nächsten Wochen werde ich mich nun viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel dehnen. Mir ist das schon öfters aufgefallen, dass ich mich nach leichtem Dehnen besser gefühlt habe bzw. vor allem, wenn ich mich ein wenig in der BWS verspannt gefühlt habe, dass ich generell viel lockerer geworden bin.[/equote]

Also wenn du dich nach dem Dehnen bis jetzt besser gefühlt hast, dann wird es schon das richtige gewesen sein. Was sollst du denn wie dehnen?

Das ich mich etwas kritisch angehört hat eher mit meiner Situation zu tun (nämlich der, dass ich mittlerweile eher zu beweglich bin, und das die meisten Ärzte nicht erkennen), hat aber im Prinzip mit dir nichts zu tun, drum hätte ich das wohl etwas anders forumlieren sollen. Ist ja schlieslich jeder anders und es kann ja in der Tat so sein dass Dehnen genau das ist was du brauchst.
Trotzdem bin ich der Meinung dass man bei der Dehnung und Streckung des Rumpfes aufpassen sollte wenn eine Wirbelsäulenverkrümmung vorhanden ist.
tobischeuer

Beitrag von tobischeuer »

Klaus hat geschrieben:
tobisheuer hat geschrieben:Vielleicht möchte er mir danach noch KG nach Schrot verschreiben, aber bisher hat sich das nicht danach angehört.
In der Schroth KG sind natürlich Dehnelemente enthalten und diese Art von KG kannst Du aufgrund eines normalen KG Rezeptes machen.
Eine Schroth REHA wird aber nach dieser Diagnose nicht möglich sein, weil Du keine Hyperkyphose hast.

Ich denke, die speziellen Dehnübungen sollten jetzt wirklich an erster Stelle stehen.
Machst Du zur Zeit noch Fitness Training?
Da ist ja auch vieles möglich, wie ich Dir schon geschrieben habe.

Gruss
Klaus
Hallo.

Das Dehnen tut mir unheimlich gut. Ich dehne momentan vor allem meine Beine, die Oberkörpermuskulatur, vor allem die der brust, ist momentan aufgrund meiner Schulter OP noch ein bisschen schwierig, aber ich denke, dass das Dehnen mir sehr weiterhelfen wird, das mekre ich bereits nach 2 Tagen.

Momentan mache ich auch aufgrund meiner noch nicht allzulangen Schulter OP kein Training, lediglich KG. Fitnesstraining werde ich evt. mal wieder beginnen, habe aber noch ein bisschen Angst davor, da ich mir durch das Fitnesstraining bzw. durch den Mangel an Dehnung die ganzen Probleme erst eingehandelt habe.

Sobald meine Schulter in Ordnung ist, wird sich ganz meiner Dehnfähigkeit zugewandt bzw. den Teilen, die momentan noch nicht dehnfähig sind.


MfG
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Tobischeuer hat geschrieben:Fitnesstraining werde ich evt. mal wieder beginnen, habe aber noch ein bisschen Angst davor, da ich mir durch das Fitnesstraining bzw. durch den Mangel an Dehnung die ganzen Probleme erst eingehandelt habe.
An den jetzigen Dehnübungen solltest Du doch gut erkennen können, was beim Fitness Training falsch gelaufen ist.
Wenn man sich nicht ganz sicher ist, kann und sollte man auch nach dem Training die Dehnübungen machen!

Gruss
Klaus
tobischeuer

Beitrag von tobischeuer »

Klaus hat geschrieben:
Tobischeuer hat geschrieben:Fitnesstraining werde ich evt. mal wieder beginnen, habe aber noch ein bisschen Angst davor, da ich mir durch das Fitnesstraining bzw. durch den Mangel an Dehnung die ganzen Probleme erst eingehandelt habe.
An den jetzigen Dehnübungen solltest Du doch gut erkennen können, was beim Fitness Training falsch gelaufen ist.
Wenn man sich nicht ganz sicher ist, kann und sollte man auch nach dem Training die Dehnübungen machen!

Gruss
Klaus
Hi Klaus

da ich momentan sogut wie nur die Beinmuskulatur dehnen kann, da ich noch zu viel für meine Schulter machen muss und diese ein Dehnen der Brustmuskulatur z.B. noch gar nicht erlaubt, kann ich dazu noch nichts sagen.

MfG ;)
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