Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

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Klaus
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Klaus »

Kiko hat geschrieben:Oh ja, es ist nicht leicht, einen Physiotherapeuten zu finden, der wirklich engagiert und mit ganzem Herzen bei dem Rücken, der jeweiligen Patientin/ des jeweiligen Patienten ist.
Na ja, engagiert und mit ganzem Herzen reicht eben nicht. Wenn der Therapeut bestimmte optimale Übungen nicht kennt und auch kaum entsprechende Patienten hat, wird der zumindest bei seinen Skoliose Patienten immer der Überzeugung sein, dass er alles tut. Das kann man ihm eigentlich auch nicht übel nehmen.

Dazu kommt, dass man auch noch zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen unterscheiden sollte, weil Schroth auch ständiges Dazulernen für den Therapeuten bedeutet. Wenn Erwachsene generell in der Minderheit sind, was auch oft an den Orthopäden liegt, bekommt man auch nicht die notwendige Erfahrung.
Selbst Orthopäden, die bei Kindern und bestenfalls noch Jugendlichen für gute konservative Therapie sorgen, sind bei Erwachsenen dann sehr zurückhaltend, weil man "in dem Alter nichts mehr machen kann".

Gruss
Klaus
Kiko
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Kiko »

Guten Morgen, liebe Lena52 :hallo:
Lena52 hat geschrieben: Hallo Kiko,
alles wird gut, wenn Du einen guten Arzt und einen guten Korsettbauer hast, so wie ich auch!

Den Kontakt zu Dr. Hoffmann und dem Sanitätshaus Rahmouni habe ich auch - so wie viele andere User - in diesem Forum gefunden.

Mein Dank an Sloopy, die dieses Forum gegründet hat. :respekt:

Mir ging es 2008/2009 rund um meinen Rücken wirklich grottenschlecht.
So ähnlich wie bei Dir auch!
5 Jahre später:
Jetzt bin ich , wenn ich im Korsett bin - wieder kerzengerade! Auch ohne Korsett kann ich meinen Rücken über eine längere Zeit gerade halten. Muss aber auch weiterhin aktiv daran arbeiten (Sport/Muskelstärkung/Dehnen, Strecken etc.)
Deine Worte schenken so viel Zuversicht und Hoffnung - es wäre einfach wunderschön, wenn meine Schmerzen einmal deutlich weniger werden. Aktiv werden wir immer sein müssen - eigentlich sollte jeder Mensch aktiv bleiben und für sich und seinen Körper gut sorgen -, denn die Muskulatur kommt nur durch regelmäßiges Training und zum Halten des Körpers sind sie das A und O. Zum Glück bewege ich mich ohnehin sehr gerne! :)

Darf ich Dich fragen, wie alt Du bist. Es würde mich interessieren, da ich schon 46 Jahre bin und mir die Frage stelle, ob auch in diesem hohen ;) Alter eine so deutliche Schmerzlinderung noch möglich sein kann.
Lena52 hat geschrieben: Liebe Kiko,
auch Dir und Lya wird es bestimmt bald wieder gut gehen, da Ihr in guten Händen seid.

Jetzt muss ich aber zu meinem Workshop! Fängt um 18.00 Uhr an....ufff....

Alles Gute für Euch beide :forum: Lena
Vielen Dank für Deine lieben Wünsche. Ja, und obwohl ich Herrn Dr. Hoffmann noch gar nicht kenne, hat er schon jetzt Unmengen an Vorschusslorbeeren von mir und ich vertraue ihm quasi "blindlings" ;D

Deinem Lob an Sloopy kann und möchte ich mich aus tiefstem Herzen anschließen. Noch nie habe ich in einem Forum in so kurzer Zeit eine solche Fülle an Hilfe :friede: und Unterstützung erfahren. Das Wissen und die Erfahrungen, die hier zusammengetragen wurden, sind eine einzige Schatztruhe voller Goldstücke und damit sind wir alle reich wie Pippi Langstrumpf :jump: - wir müssen sie "nur" nutzen und anwenden! ;D

Sloopy und dem gesamten Moderatoren-Team ganz, ganz herzlichen Dank :laola2:

Viele liebe Grüße an alle, die hier lesen und einen sonnigen :cool: Frühlingstag :blume:

Kiko :hallo:
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Klaus
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Klaus »

Kiko hat geschrieben:Ja, und obwohl ich Herrn Dr. Hoffmann noch gar nicht kenne, hat er schon jetzt Unmengen an Vorschusslorbeeren von mir und ich vertraue ihm quasi "blindlings" ;D
Das würde ich nicht unbedingt tun, so eine Beratungszeit geht immer sehr schnell vorbei.

Wenn die Erwartungen zu hoch sind, kann sehr schnell die Enttäuschung kommen.

Dr. Hoffmann ist auch nur ein Mensch, wie jeder andere Arzt auch. Mach Dir einen Zettel mit Fragen, zu denen Du hier noch keine Antworten gefunden hast. Die vielen Erfahrungsberichte zeigen, dass man sehr gut vorbereitet sein sollte!

Die Hyperkyphose/Skoliose ist ein schwieriges Thema, das auch nicht mit der erweiterten Beratungszeit bei Dr. Hoffmann 100% erledigt ist !!!

Gruss
Klaus
Kiko
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Kiko »

Hallo Klaus,
Klaus hat geschrieben: Das würde ich nicht unbedingt tun, so eine Beratungszeit geht immer sehr schnell vorbei.

Wenn die Erwartungen zu hoch sind, kann sehr schnell die Enttäuschung kommen.

Dr. Hoffmann ist auch nur ein Mensch, wie jeder andere Arzt auch. Mach Dir einen Zettel mit Fragen, zu denen Du hier noch keine Antworten gefunden hast. Die vielen Erfahrungsberichte zeigen, dass man sehr gut vorbereitet sein sollte!

Die Hyperkyphose/Skoliose ist ein schwieriges Thema, das auch nicht mit der erweiterten Beratungszeit bei Dr. Hoffmann 100% erledigt ist !!!
Dessen bin ich mir bewusst, darum habe ich seit bereits 10 Tagen einen Zettel neben mir liegen, auf den ich alle Fragen etc. notiere. Diese Liste wird von Tag zu Tag länger. Ich bin mir auch bewusst darüber, dass ich nach der Fahrt nach Leonberg ohnehin sehr erschöpft sein werde und so eine gute Vorbereitung umso wichtiger ist.

Jeder Mensch ist "nur" ein Mensch - zum Glück! Auch meine Therapeuten sind "nur" Menschen und genau das macht sie für mich so natürlich und echt!

Ich gehe nicht davon aus, dass die Hyperkyphose und Skoliose je zu 100 % erledigt/ abgehandelt ist. Sie wird mich mein Leben lang begleiten, aber ich kann viel für mich und meine Besserung tun!

Liebe Grüße

Kiko
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Mareike85 »

Hallo ihr lieben ;)

Jetzt komme ich doch noch dazu euch zu antworten, ich hatte heute Abend ein Arbeitsessen und bin jetzt endlich nach etlichen Glas Wein :rolleyes: auch endlich zu Hause angekommen... Sollte ich morgen kopfschmerzen haben brauche ich die jedenfalls ausnahmsweise mal nicht auf den Rücken schieben ;D

@ Lya:
Oh ja - und wie bekannt mir das vorkommt... Ich glaube mir so einem Rubsrücken haben viel mehr zu Kämpfen als man so denkt! Rückenschmerzen gehören ja ohnehin schon bei fast jedem heute zur Tagesordnung und nur die wenigsten finden einen geeigneten Weg dagegen anzukommen - hast du deiner Kollegin denn von dr. HOffmann erzählt? Vielleicht wäre das ja auch eine Option für sie!? O h jedenfalls bIn jetzt doch ganz froh, den Termin im Hinterkopf zu haben - und werde dankba sein für jede Hilfe, egal was kommt ...so kann es ja nicht weiter gehen und wirklich Akt sind wie ja nun alle noch nicht - da ist es wichtig dass wir bald handeln ;)

@ Kiko
Was hast du denn alles auf dem Spickzettel drauf! Wollte mir dann auch einen schreiben, aber je mehr ich drüber nachdenke, desto weniger fällt mir ein! Bislang steht da nur: Kopfschmerzen/ Migräne, Brust bzw. Herzschnerzen... Ich frage mich, wie ein Arzt wohl reagiert, wenn ich schon mit eigenen Vorstellubgen anreise... Ich möchte auch nicht neunmalklug rüberkomnen, schließlich bin ich de Laie auf dem Gebiet...naja, ich habe ja noch zeit und lasse dr. Hiffmann haha auch erst mal durch dich ubdLya testen :p bin schon ganz gespannt auf eure Bericht...

So jetzt erst mal gute Nacht! Muss mal ne Rubse schneller schlafen ;)

Gute Nacht :)
Mareike
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Klaus
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Klaus »

Mareike85 hat geschrieben:Bislang steht da nur: Kopfschmerzen/ Migräne, Brust bzw. Herzschnerzen... Ich frage mich, wie ein Arzt wohl reagiert, wenn ich schon mit eigenen Vorstellubgen anreise... Ich möchte auch nicht neunmalklug rüberkomnen, schließlich bin ich de Laie auf dem Gebiet...
Das ist zwar an Kiko gerichtet, aber ich möchte darauf hinweisen, dass ich mit "gut vorbereitet" nicht nur die Symptome meine, die man normalerweise einem Arzt vorträgt, damit der dann entscheidet, was zu tun ist. Und fertig ist.

Es ist wirklich so, dass man eine Eigenkompetenz aufbauen sollte, mit der man ruhiger auch bei einem Spezialisten auftreten kann, ohne "neunmalklug rüberzukommen". ;)
Vor einer konkreten Diagnose ist das sicherlich noch nicht so effektiv, aber man kann hier im Forum eine Menge über Fehlstellungen und deren Behandlungsmöglichkeiten lernen.

Gruss
Klaus
Kiko
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Kiko »

Hallo Klaus und hallo Mareike85 :hallo:

Die Symptome sind das - für mich - Unwichtigste. Sie kann ich mir sehr gut merken ;) , da sie ja nahezu ständig präsent sind.

Es würde Dir, Mareike85, nicht viel helfen, wenn ich Dir sage, was ich auf meinem Zettel habe, denn jeder Mensch ist individuell. Zum einen ist es meine Krankheitsvorgeschichte, zum anderen mache ich recht viel Sport und möchte sicher sein, dass dieser Sport nicht falsch oder gar schädlich ist. Und noch vieles andere, was aber ganz persönlich ist.

Es geht ja nicht darum: "Hallo Herr Dr. Hoffmann, hier bin ich, mach mich bitte mal wieder gesund!". Das Gesundmachen/ Bessern können nur wir selbst - es liegt in unserer Hand. Ärzte und Therapeuten können uns Anleitungen/ Gedanken/ Ideen geben - umsetzen müssen wir sie selbst. Für mich ist Eigeninitiative das Wichtigste.

Das jetzt nur in allerkürzester Kürze, da ich nun zum Sport gehe und sehr in Eile bin.

Liebe Grüße

Kiko :hallo:
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Mareike85 »

Hallo Kiko,

Ich wollte dich jetzt auch gar nicht ausquetschen, was du genau auf dem Zettel stehen hast, entschuldige wenn die Frage zu persönlich war :rolleyes: Mich hat nur die grobe Richtung interessiert.. Sport ist bspw. schon mal ein ganz guter Anhaltspunkt ;)

Ich glaube ich schwimme tatsächlich ein wenig bei der Vorbereitung, weil ich ja letztlich noch ganz ohne Diagnose bin - aber die werde ich ja dann bekommen... Vielleicht ergeben sich meine Fragen dann ja auch von alleine... Aber nach den geeigneten Sportarten werde ich bestimmt mal fragen ;)

Natürlich erwarte ich nicht, dass meine Schmerzen schwuppdiwupp nach einem Besuch bei Herrn Hoffmann verschwunden ( ich fürchte dann hätten wir auch wirklich länger auf den Termin warten müssen :D ) wie das eben mit der Gesubdheit immer so ist, muss man da vor allem selber dran arbeiten ;) Aber es ist schön, dass man sich hier gegenseitig motivieren kann ;)

Lieber Klaus,

Ein wenig Kompetenz in dem Bereich habe ich mir mittlerweile angelesen - ich werde, so hoffe ich dann jedenfalls mit ein bißchen Vorwissen in den Termin gehen und von eventuellen Diagnosen vielleicht auch nicht so " überrannt" werden ... Nur letztlich kommt es ja bei mir vor Allem erst mal auf die Diagnose an - und die gerade kann ich mir trotz angelesenem Wissen eben nicht selber stellen ;) Na da heißt es jetzt eben Geduld haben ;) Nicht meine Stärke, aber ich habe ja genug zu tun!

Ich wünsche euch einen schönen Tag!

Lg
Mareike
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Lya500 »

Hallo ihr lieben!

Mareike, mir geht es genauso wie Dir und ich weiß ja im Moment auch nicht so recht was ich für eine Diagnose habe, wenn es denn überhaupt eine Diagnose ist. Keine Ahnung, ob Skoliose oder Hyperkyphose oder ein bischen von beidem. Ich lasse mich jetzt mal überraschen und bin gespannt, wie Dr. Hoffmanns Einschätzung dazu ist. Werde alles mit in seine Praxis nehmen, den Kurantrag von der Krankenkasse und meine Röntgenbilder ( Teilaufnahmen ). Ich werde nicht mit all zu großen Erwartungen in die Praxis fahren, aber dennoch denke ich oder zumindest hoffe ich aufgrund der vielen positiven Berichte hier im Forum, dass ich bei ihm in guten Händen bin. Aber ich bin dennoch ein kleiner Skeptiker und warte erstmal ab.
Die Idee mit einem angefertigten Zettel und Fragen wurde mir auch schon Nahe gelegt, werde ich wohl auch noch machen, weil man sich ja sonst ärgert die Hälfte von dem, was man fragen wollte vergessen zu haben, dass kenne ich auch nur zu gut. Ich bin nur sehr gespannt auf den Grad meiner Krümmung , auf die Schmerzreduzierung und ob im Falle eines verordneten Korsetts, dieses überhaupt eine entsprechende Korrektur erreichen kann, verbunden mit der Schmerzfreiheit, die man hier von den Korsettträgern immer wieder hört. Mal sehen, was noch zu machen ist.


LG

lya
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Lya500 »

Achso, habe noch was vergessen, nein ich habe meiner Kollegin noch nichts von Dr. Hoffmann erzählt. Werde ihr aber von diesem Forum berichten. Erzählen werde ich ihr von Dr. Hoffmann, wenn ich dort gewesen bin. :D

LG

lya
Kiko
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Kiko »

Liebe Mareike85 :hallo:
Mareike85 hat geschrieben:Hallo Kiko,
Ich wollte dich jetzt auch gar nicht ausquetschen, was du genau auf dem Zettel stehen hast, entschuldige wenn die Frage zu persönlich war :rolleyes: Mich hat nur die grobe Richtung interessiert.. Sport ist bspw. schon mal ein ganz guter Anhaltspunkt ;)


Natürlich erwarte ich nicht, dass meine Schmerzen schwuppdiwupp nach einem Besuch bei Herrn Hoffmann verschwunden ( ich fürchte dann hätten wir auch wirklich länger auf den Termin warten müssen :D ) wie das eben mit der Gesubdheit immer so ist, muss man da vor allem selber dran arbeiten ;) Aber es ist schön, dass man sich hier gegenseitig motivieren kann ;)
Es soll nicht zu Missverständnissen zwischen uns kommen, drum habe Dir gerade eine PN geschrieben :)

Du hast mich nicht ausgequetscht, :nein: es ist alles in Ordnung!

Liebe - leider mit argen Kopfschmerzen ;( - Grüße

Kiko :hallo:
Mareike85
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Mareike85 »

Hallo ihr Lieben,

Komme gerade schon wieder von einem Arbeitsessen - ich glaube mein Job besteht gerade hauptsächlich aus Essen :p damit kann man leben - nur mein Bauch wird wohl bald kugelrund ;)

@ Kiko

You got Mail ;) ist alles bestens :)

@ Lya

Ja, ich bin auch gespannt auf den Termin - ich will eigentlich immer alles so schnell wie möglich angehen - und da fühl ich mich gerade so ein bißchen ausgebremst, weil ich einfach nicht vor Juni kann ..aber die zeit geht ja auch vorbei... Ich werde wohl noch mal bei meinem Ortho vorbeigehen, allerdings ohne Röntgen ( wenn er sich davon überzeugen lässt) aber ich habe andauernd knieproblemen - und das würde ich doch gerne vor Juni abklären.. Außerdem hoffe ich, dass er mir zumindest noch mal Massagen aufschreiben kann...
Ihr von dem Forum zu erzählen ist bestimmt keine schlechte Idee - es hilft ja schon ein wenig, wenn man weiß, dass man nicht die/ der einzige mit solchen Problemen ist ;)

Gute Nacht!

Mareike
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Lya500 »

Hallo :hallo: Frohe Ostern.

Sind noch alle da? Oder seit ihr am :zzz: ?

War die letzten Tage ein wenig schreibfaul und ehrlich gesagt, hatte ich auch nur sehr wenig Zeit.
Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Osterfest. Wollte eigentlich nur mitteilen, dass ich in dieser Woche zu meinem Hausarzt gehe und mir eine Überweisung hole für Leonberg. ;) Bald geht es los und mal sehen, was mich noch erwartet. Was ich im Moment sehr schlimm finde, sind meine täglichen Nackenschmerzen, jeden Morgen besonders nach dem aufstehen habe ich höllische Schmerzen im Nacken. Ob das auch vom Rücken kommt? Habt ihr das auch? Habe mir schon ein spezielles Nackenkissen gekauft, aber auf dem konnte ich nur zwei Tage drauf schlafen. Schmerzen wurden nicht besser ;( Es fühlt sich nicht nach Muskelschmerzen an, sondern eher nach Nervenschmerzen. Es schmerzt vor allem, wenn ich den Kopf hin und her bewege und wenn ich den Kopf nach unten neige, dann zieht es die ganze Wirbelsäule runter. Was könnte dagegen helfen? Wäre dankbar für jeden Ratschlag. Das hält man kaum noch aus.

LG

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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Mareike85 »

Hallo Lya :hallo: ,

doch doch...also ich bin jedenfalls noch da ;) Ich bin aber die letzten Tage nicht mehr so viel hier gewesen..Osterstress...und mir ging es nicht so..

Ich habe auch ganz gemeine Nackenschmerzen bekommen und konnte meinen Kopf nicht mehr richtig bewegen.

Heute morgen war ich dann wohl oder übel doch noch mal bei meinem Orthopäden. Der hat eine Blockade gelöst und darauf bestanden es noch einmal zu röngten... Dabei wollte ich damit ja eigentlich bis zum Termin bei Herrn Hoffmann warten. Er hat allerdings nur die HWS geröngt...und die sieht wohl soweit normal aus - jedenfalls soweit ich das beurteilen kann...Mein Orthopäde meinte, physiologisch sei da nichts feststellbar..Ich persönlich fand sie sehr gerade...also sehr wenig Lordose.. wobei das wiederum nicht zu einer Hyperkyphose passen würde :?: Meine Haltung beim Röntgen kam mir aber auch völlig unnatürlich vor.. Mein Doc hat mich dann noch zur Knochendichte messung geschickt bzw. soll ich mir da nen Termin geben lassen. Er vermutet, dass ich Osteoporose habe...und die Schmerzen daher kommen...Ich denke aber nicht, dass ich diesen Termin wahrnehmen möchte... Da lasse ich mich dann doch lieber noch mal von Dr. Hoffmann beraten, bevor ich das Geld ausgebe...

Leider kann ich dir leibe Lya, bei deinen Nackenschmerzen jetzt auch nicht richtig weiterhelfen :( Einzig helfen tut bei mir die Wärme... Und nachdem die Blockaden jetzt gelöst wurden und ich noch ein paar Quaddeln gesetzt bekommen habe, geht es erst einmal. So jetzt muss ich aber mal wieder arbeiten :schreiben: ;)

Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag! Und bin schon ganz gespannt auf deinen Bericht aus Leonberg. Meinen Flug habe ich mittlerweile gebucht ;)

LG
Mareike
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Lya500 »

Hallo Mareike! :hallo:

Osteoporose? Das hört sich aber gar nicht gut an. Ja, ich würde auch erstmal auf die Diagnose von Dr. Hoffmann warten, mir bleibt ja auch nichts anderes übrig. Die Nackenschmerzen habe ich schon sehr lange, nur habe ich das Gefühl, dass es seit etwa einem halben Jahr schlimmer geworden ist und immer mal wieder verbunden mit heftigen Kopfschmerzen. Habe jetzt am Freitag den Termin bei meinem Orthopäden vor Ort, dort werde ich meine Röntgenbilder abholen und mit nach Leonberg nehmen. Morgen zum Hausarzt zwecks Überweisung für Dr. Hoffmann. Hm, eigentlich bräuchte ich ja zwei Überweisungen einmal für den Orthopäden vor Ort und einmal für Dr. Hoffmann. Oder, was natürlich ganz schön frech wäre, ich zahle 10 Euro beim Orthopäden vor Ort und frage nach einer Überweisung zum Orthopäden. ;D Weiß nicht, wie ich es am besten machen sollte, oder stellt der Hausarzt zwei Überweisungen für die Orthopädie aus? Mal sehen, was ich da am besten mache. Natürlich könnte ich auch nur 10 Euro bei Dr. Hoffmann zahlen ( Praxisgebühr ), dann würde ich aber keinen Bericht bekommen. :/
Hast Du KG verordnet bekommen?

LG

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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Lya500 »

Eine Frage habe ich allerdings noch, was soll denn eine Knochendichtemessung kosten?

LG

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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Mareike85 »

Guten morgen,

Ich weiß nicht, ob man sich zwei Überweisungen beim Hausarzt holen kann! Aber es besteht die möglichkeit die die zweite Überweisung bei deinem Orthopäden zu holen! Auf den Überweisunsscheiben gibt es ja die Möglichkeit " zweite Meinung " anzukreuzen... Wenn dir das nicht zu unangenehm ist, aber du wolltest ja wahrscheinlich den Bericht eh deinem Ortho vorlegen!? Und die röbis holst du ja auch ab ...

Ja Osteoporose klingt erst mal erschreckend ... Aber ehrlich gesagt vermute ich eher der Orthopäde will mir in erster Linie eine Igel- leistung aufschwatzen! Auf der Seite der Techniker kk steht, dass zu Knochendichtemessungen frühestens im alter von 60 geraten wird! Ich bin sicherlich Risiko- Kandidat: erblich, bedingt durch lange Fehlernährung und Untergewicht und so ungern ich das zugebe : Rauchen ... Dennoch denke ich, dass eIne Knochendichtemessung erst mal nicht so angebracht Ist... Aber ich werde natürlich Herrn Hoffmann fragen ... Die Messung soll bei meinem Ortho 46 Euro kosten... Ich habe meinen Ortho auch gefragt, was zu tun ist, falls eine Osteoporose vorliegt: er werde mir dann einen Ernährungsplan geben ... Ich fragte ihn, ob er mir diesen plan nicht auch schon jetzt geben könne, er ist auf diese frage aber gar nicht eingegangen, was meinen Verdacht, dass er durch die Untersuchung nur die kosten für sein Knochendichtemessgerät amortisieren möchte nur noch verstärkt ... Physiotherapie hat er mir nicht mehr aufgeschrieben, da die mt ja wohl ohnehin nichts gebracht hätte... Stattdessen hat er mir einen Zettel mit Übungen in die Hand gedrückt, die ich jeden Tag 5 min machen soll ... Ich werde die Übungen ausprobieren ... Oder kann ich auch damit etwas falsch machen.. Jedenfalls war das jetzt endgültig mein letzter Besuch bei diesem Ortho ... Der ist wirklich nur an Geld und nicht am Patienten interessiert... So jedenfalls mein Eindruck .. Da kann der auch noch so freundlich zu mir sein ...

Dennoch, ein bißcheb beschäftigt mich die frage nach der Osteoporose jetzt doch... Auch wenn das womöglich nur daran liegt, dass der Ortho die Pferde scheu gemacht hat! Kann das denn sein, dass die Schmerzen von der Osteoporose kommen!? So wie es der Ortho behauptet - wäre es dann nicht viel mehr so, dass sie vom Rundrücken kommen (auf den ist er diesmal gar nicht mehr eingegangen) , der wiederum folge der Osteoporose ist!? Meiner Meinung handelt es sich bei den Schmerzen um klare muskelschmerzen ... Naja wie gesagt, auf meine fragen ist der Ortho gar nicht eingegangen! Fafür weiß ich jetzt genauer, was ich Herrn Hoffmann alles fragen möchte ...

So jetzt muss ich mal weiterarbeiten! Einen schönen, hoffentlich schmerzfreien Tag :)

Lg
Mareike
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von sloopy »

Hallo Mareike!
Mareike85 hat geschrieben:Ja Osteoporose klingt erst mal erschreckend ... Aber ehrlich gesagt vermute ich eher der Orthopäde will mir in erster Linie eine Igel- leistung aufschwatzen! Auf der Seite der Techniker kk steht, dass zu Knochendichtemessungen frühestens im alter von 60 geraten wird! Ich bin sicherlich Risiko- Kandidat: erblich, bedingt durch lange Fehlernährung und Untergewicht und so ungern ich das zugebe : Rauchen ... Dennoch denke ich, dass eIne Knochendichtemessung erst mal nicht so angebracht Ist... Aber ich werde natürlich Herrn Hoffmann fragen ... Die Messung soll bei meinem Ortho 46 Euro kosten... Ich habe meinen Ortho auch gefragt, was zu tun ist, falls eine Osteoporose vorliegt: er werde mir dann einen Ernährungsplan geben ..
Bei begründetem Verdacht ist eine Knochendichtemessung auch schon in jungem Alter sinnvoll. Bei meinem Mann wurde Osteoporose mit 33 Jahren festgestellt als er wegen Rückenschmerzen (aufgrund eines Bandscheibenvorfalls) beim Orthopäden war. Er wurde geröntgt und aufgrund des Röntgenbilds vermutete der Orthopäde eine Osteporose und schickte ihn zur Knochendichtemessung, die bei uns stolze 75 Euro kostet. Er gehört überhaupt nicht zur "Zielgruppe", ist männlich, jung und Sportler, aber die Knochendichtemessung bestätigte die Osteoporose. Seitdem musste er seine Ernährung umstellen und bekommt regelmässig hochdosiertes Vitamin D gespritzt.

Besprich es mit Dr. Hoffmann und höre dir eine weitere Meinung an!

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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von Klaus »

sloopy hat geschrieben:Seitdem musste er seine Ernährung umstellen und bekommt regelmässig hochdosiertes Vitamin D gespritzt.
Vit D Mangel festgestellt?
Mit Dekristol Tabletten lässt sich das schnell beseitigen.

Gruss
Klaus
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Re: Morbus Scheuermann, Kyphose, Skoliose/ Aschaffenburg

Beitrag von sloopy »

Klaus hat geschrieben:
sloopy hat geschrieben:Seitdem musste er seine Ernährung umstellen und bekommt regelmässig hochdosiertes Vitamin D gespritzt.
Vit D Mangel festgestellt?
Mit Dekristol Tabletten lässt sich das schnell beseitigen.
Eben nicht. ;)
Damit es hier nicht zu offtopic wird, :pn:

LG, sloopy
Mein Thread: Mein CCtec (Erwachsenen)korsett und ich

"Bewahre mich vor dem naiven Glauben,es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen." (Antoine de Saint-Exupéry)
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