Suche Hilfestellung bei ersten Schritten zur WS-Aufrichtung
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Jörn Henning
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- Registriert: Di, 11.11.2008 - 12:58
- Wohnort: Hasbergen (Osnabrück)
Suche Hilfestellung bei ersten Schritten zur WS-Aufrichtung
Hallo liebe Forumuser,
mein Name ist Jörn Henning, ich bin 21 Jahre alt und studiere Chemie in Münster. Mit dem Thema „Rundrücken“ bzw. „Kyphose“ habe ich eigentlich lange Zeit nichts zu tun gehabt und konnte damit entsprechend auch wenig anfangen. Das erste Mal hörte ich davon bei meiner Musterung vor knapp zwei Jahren. Schon vorher war mir irgendwie bewusst, dass mein Rücken nicht mehr ganz normal ist, weil mir bspw. mit der Zeit auffiel, dass ich meine Wirbelsäule auf Brusthöhe deutlich fühlen kann – aber ich habe mir eigentlich keine weiteren Gedanken darüber gemacht, habe mich mit der Zeit quasi daran gewöhnt und das Thema auch eigentlich bis heute, wo ich mich jetzt dazu bewogen habe in dieses Forum zu schreiben, eher vernachlässigt, zumindest es versäumt, das Ganze konkret anzugehen.
Leider haben die Untersuchungen rund um die Musterung dies eigentlich nur gefördert. Ich wurde mit Verdacht auf Rundrücken zu einem Orthopäden in Osnabrück geschickt, wo auch eine Röntgenaufnahme gemacht wurde. Mir wurde erklärt, wo das Problem läge und ich fragte natürlich, was man tun könne, aber irgendwie wirkte die Aussage des Orthopäden nicht so, als könne man wirklich etwas tun, nur für viel Bewegung sorgen usw. So verfiel das Thema auch wieder, blieb mir aber bewusst und ich stieß bei Recherchen im Internet auch immer wieder auf dieses Forum, das in dieser Hinsicht vielerlei Informationen bereit hält - u. a. eben auch, dass die Meinungen der Orthopäden nicht unumstößlich, im Gegenteil oft unzureichend sind. Ich habe so auch schon viel gelesen über Behandlungsmethoden, wo oft die Begriffe einer Krankengymnastik nach Schroth oder Behandlung mit einem Korsett fielen. Mir fällt es nun jedoch schwer, den ersten Schritt zu finden. Sinnvoll wäre es sicherlich, die Wirbelsäule einmal ganz vermessen zu lassen, um Klarheit zu schaffen und entsprechende Konsequenzen ziehen zu können (was also am besten getan werden kann). Ich frage mich nun nur, wo ich diesen ersten Schritt nun am besten machen kann. Geht dies bei „gewöhnlichen“ Orthopäden bspw. in Osnabrück bzw. Münster, also in der Nähe, oder sollte man gleich zu „Spezialisten“ wie den oft in Threads genannten Dr. Hoffmann in Stuttgart?
Was meinen Rücken angeht, so bin ich das Thema bis heute eigentlich noch nie konkret angegangen, habe mir nur mit der Zeit viele Gedanken gemacht, wie es bspw. dazu kommen konnte. Ich bin mir heute absolut sicher, dass der Ursprung in meiner späteren Schulzeit, etwa ab der 10. Klasse zu suchen ist. Aus Gründen, die mir bis heute eigentlich unklar sind, bin ich von Klasse zu Klasse immer ehrgeiziger geworden und habe zuletzt bis zum Abitur „gelernt bis zum Abwinken“. Entsprechend habe ich Ewigkeiten vor dem Schreibtisch bzw. am Computer verbracht und meinen Rücken durch das lange, gebeugte Sitzen völlig überbelastet, was mir leider nie bewusst geworden ist. Der einzige Sport waren die täglichen15 km auf dem Fahrrad auf dem Weg von und zur Schule und das bisschen Sport, was man an der Schule selbst betreibt – leider nichts, was einen ausreichenden Ausgleich für die Rückenbelastungen hätte darstellen können. Neben dem langen Sitzen noch weitere Effekte wie eine sehr schwere Schultasche, weil ich oft alles einpackte, was man nur einpacken konnte (auch an entsprechenden, gar nicht unbedingt benötigten Schulbüchern). So denke ich kam es zur Deformation der Wirbelsäule, und da mir dies seit nun etwa zwei Jahren mehr und mehr bewusst ist, achte ich beim Sitzen auf eine angemessene Haltung, betreibe also quasi „Prävention“, um eine Verschlimmerung zu vermeiden, aber mein größter Wunsch wäre nun nach einer dauerhaften zusätzlichen Verbesserung der Situation.
Soweit möglich an dieser Stelle dazu neben der Entwicklung ein paar weitere „Eckdaten“: Winkelangaben kann ich nun ja leider (noch) nicht liefern, aber auffällig ist, dass man meine Wirbelsäule etwa auf Brusthöhe von hinten deutlich sehen kann, sie also quasi schon „austritt“ und man die Deformierung entsprechend auch fühlen kann – und das ist auch zugleich das größte Problem, das ich mit meinem Rücken habe, eben vorwiegend „ästhetischer“ Natur, während ich von Rückenschmerzen o. Ä. eigentlich nicht sprechen kann – was aber natürlich vielleicht auch nur noch eine Frage der Zeit sein mag, und deshalb möchte ich nun unbedingt etwas tun. Ich frage mich auch, inwieweit dieses „Phänomen“ physiologisch bedingt ist, oder inwieweit man vielleicht daraus schon eine Beurteilung des Grades der Deformation ziehen kann?
Auffällig ist auch, dass mein Rücken bei bestimmten Bewegungen (etwa Drehen oder bewusstes Strecken) oft knackt. Leider alles Dinge, die schleichend mit der Zeit gekommen sind, sodass ich nie den Anstoß bekommen habe, konkret etwas zu unternehmen – vor allem nachdem (wie erwähnt) Arztbesuche auch nicht wirklich etwas bewirkt haben. Entsprechend habe ich mich mit der Zeit an das Knacken gewöhnt und betreibe es mittlerweile sozusagen schon ausgiebig, weil es auch oft etwas angenehmes bzw. entspannendes hat. Jedoch herrscht auch hier Unklarheit bei mir, inwieweit das Knacken schädlich sein und bspw. zum weiteren Verschleiß der Wirbelsäulenknöchel führen kann?
Mein größter Wunsch wäre es nun deshalb aber, auf irgendeine Weise aktiv etwas dafür tun zu können, die Wirbelsäule aufzurichten und die Muskulatur zu trainieren, sodass bspw. die Wirbelsäule im Brustbereich nicht mehr sichtbar bzw. fühlbar wäre – wobei sich die Frage stellt, ob es überhaupt möglich ist, einen solchen Erfolg zu erzielen. Aber es gäbe für mich nichts schöneres mehr, als etwas in diese Richtung tun zu können, da ich konsequenterweise auch mit entsprechenden Selbstbewusstseinsproblemen aufgrund dieser Wirbelsäulendeformität zu tun habe. Zwar ist es mir bisher immer gelungen, diese Deformation mittels entsprechender Kleidung zu verbergen, aber das wirklich Problem löst sich dadurch ja nicht! Und da ich selbst über meinen Rücken genau Bescheid weiß, komme ich mir doch recht dumm damit vor und würde nun alles daran setzen, meinen Problemen entgegenzuwirken.
Darum wäre ich über Hilfestellungen für „erste Schritte“ oder – soweit aus meinen Beschreibungen überhaupt möglich – Anregungen oder Vermutungen über mögliche Erfolgsaussichten bezüglich meiner Problemstellung überaus dankbar – und danke auch an dieser Stelle bereits jedem, der sich die Mühe nimmt, meinen nun doch recht ausführlich gewordenen Post durchzulesen. Über Fragen/Antworten würde ich mich entsprechend wirklich sehr freuen!
Beste Grüße,
Jörn Henning
mein Name ist Jörn Henning, ich bin 21 Jahre alt und studiere Chemie in Münster. Mit dem Thema „Rundrücken“ bzw. „Kyphose“ habe ich eigentlich lange Zeit nichts zu tun gehabt und konnte damit entsprechend auch wenig anfangen. Das erste Mal hörte ich davon bei meiner Musterung vor knapp zwei Jahren. Schon vorher war mir irgendwie bewusst, dass mein Rücken nicht mehr ganz normal ist, weil mir bspw. mit der Zeit auffiel, dass ich meine Wirbelsäule auf Brusthöhe deutlich fühlen kann – aber ich habe mir eigentlich keine weiteren Gedanken darüber gemacht, habe mich mit der Zeit quasi daran gewöhnt und das Thema auch eigentlich bis heute, wo ich mich jetzt dazu bewogen habe in dieses Forum zu schreiben, eher vernachlässigt, zumindest es versäumt, das Ganze konkret anzugehen.
Leider haben die Untersuchungen rund um die Musterung dies eigentlich nur gefördert. Ich wurde mit Verdacht auf Rundrücken zu einem Orthopäden in Osnabrück geschickt, wo auch eine Röntgenaufnahme gemacht wurde. Mir wurde erklärt, wo das Problem läge und ich fragte natürlich, was man tun könne, aber irgendwie wirkte die Aussage des Orthopäden nicht so, als könne man wirklich etwas tun, nur für viel Bewegung sorgen usw. So verfiel das Thema auch wieder, blieb mir aber bewusst und ich stieß bei Recherchen im Internet auch immer wieder auf dieses Forum, das in dieser Hinsicht vielerlei Informationen bereit hält - u. a. eben auch, dass die Meinungen der Orthopäden nicht unumstößlich, im Gegenteil oft unzureichend sind. Ich habe so auch schon viel gelesen über Behandlungsmethoden, wo oft die Begriffe einer Krankengymnastik nach Schroth oder Behandlung mit einem Korsett fielen. Mir fällt es nun jedoch schwer, den ersten Schritt zu finden. Sinnvoll wäre es sicherlich, die Wirbelsäule einmal ganz vermessen zu lassen, um Klarheit zu schaffen und entsprechende Konsequenzen ziehen zu können (was also am besten getan werden kann). Ich frage mich nun nur, wo ich diesen ersten Schritt nun am besten machen kann. Geht dies bei „gewöhnlichen“ Orthopäden bspw. in Osnabrück bzw. Münster, also in der Nähe, oder sollte man gleich zu „Spezialisten“ wie den oft in Threads genannten Dr. Hoffmann in Stuttgart?
Was meinen Rücken angeht, so bin ich das Thema bis heute eigentlich noch nie konkret angegangen, habe mir nur mit der Zeit viele Gedanken gemacht, wie es bspw. dazu kommen konnte. Ich bin mir heute absolut sicher, dass der Ursprung in meiner späteren Schulzeit, etwa ab der 10. Klasse zu suchen ist. Aus Gründen, die mir bis heute eigentlich unklar sind, bin ich von Klasse zu Klasse immer ehrgeiziger geworden und habe zuletzt bis zum Abitur „gelernt bis zum Abwinken“. Entsprechend habe ich Ewigkeiten vor dem Schreibtisch bzw. am Computer verbracht und meinen Rücken durch das lange, gebeugte Sitzen völlig überbelastet, was mir leider nie bewusst geworden ist. Der einzige Sport waren die täglichen15 km auf dem Fahrrad auf dem Weg von und zur Schule und das bisschen Sport, was man an der Schule selbst betreibt – leider nichts, was einen ausreichenden Ausgleich für die Rückenbelastungen hätte darstellen können. Neben dem langen Sitzen noch weitere Effekte wie eine sehr schwere Schultasche, weil ich oft alles einpackte, was man nur einpacken konnte (auch an entsprechenden, gar nicht unbedingt benötigten Schulbüchern). So denke ich kam es zur Deformation der Wirbelsäule, und da mir dies seit nun etwa zwei Jahren mehr und mehr bewusst ist, achte ich beim Sitzen auf eine angemessene Haltung, betreibe also quasi „Prävention“, um eine Verschlimmerung zu vermeiden, aber mein größter Wunsch wäre nun nach einer dauerhaften zusätzlichen Verbesserung der Situation.
Soweit möglich an dieser Stelle dazu neben der Entwicklung ein paar weitere „Eckdaten“: Winkelangaben kann ich nun ja leider (noch) nicht liefern, aber auffällig ist, dass man meine Wirbelsäule etwa auf Brusthöhe von hinten deutlich sehen kann, sie also quasi schon „austritt“ und man die Deformierung entsprechend auch fühlen kann – und das ist auch zugleich das größte Problem, das ich mit meinem Rücken habe, eben vorwiegend „ästhetischer“ Natur, während ich von Rückenschmerzen o. Ä. eigentlich nicht sprechen kann – was aber natürlich vielleicht auch nur noch eine Frage der Zeit sein mag, und deshalb möchte ich nun unbedingt etwas tun. Ich frage mich auch, inwieweit dieses „Phänomen“ physiologisch bedingt ist, oder inwieweit man vielleicht daraus schon eine Beurteilung des Grades der Deformation ziehen kann?
Auffällig ist auch, dass mein Rücken bei bestimmten Bewegungen (etwa Drehen oder bewusstes Strecken) oft knackt. Leider alles Dinge, die schleichend mit der Zeit gekommen sind, sodass ich nie den Anstoß bekommen habe, konkret etwas zu unternehmen – vor allem nachdem (wie erwähnt) Arztbesuche auch nicht wirklich etwas bewirkt haben. Entsprechend habe ich mich mit der Zeit an das Knacken gewöhnt und betreibe es mittlerweile sozusagen schon ausgiebig, weil es auch oft etwas angenehmes bzw. entspannendes hat. Jedoch herrscht auch hier Unklarheit bei mir, inwieweit das Knacken schädlich sein und bspw. zum weiteren Verschleiß der Wirbelsäulenknöchel führen kann?
Mein größter Wunsch wäre es nun deshalb aber, auf irgendeine Weise aktiv etwas dafür tun zu können, die Wirbelsäule aufzurichten und die Muskulatur zu trainieren, sodass bspw. die Wirbelsäule im Brustbereich nicht mehr sichtbar bzw. fühlbar wäre – wobei sich die Frage stellt, ob es überhaupt möglich ist, einen solchen Erfolg zu erzielen. Aber es gäbe für mich nichts schöneres mehr, als etwas in diese Richtung tun zu können, da ich konsequenterweise auch mit entsprechenden Selbstbewusstseinsproblemen aufgrund dieser Wirbelsäulendeformität zu tun habe. Zwar ist es mir bisher immer gelungen, diese Deformation mittels entsprechender Kleidung zu verbergen, aber das wirklich Problem löst sich dadurch ja nicht! Und da ich selbst über meinen Rücken genau Bescheid weiß, komme ich mir doch recht dumm damit vor und würde nun alles daran setzen, meinen Problemen entgegenzuwirken.
Darum wäre ich über Hilfestellungen für „erste Schritte“ oder – soweit aus meinen Beschreibungen überhaupt möglich – Anregungen oder Vermutungen über mögliche Erfolgsaussichten bezüglich meiner Problemstellung überaus dankbar – und danke auch an dieser Stelle bereits jedem, der sich die Mühe nimmt, meinen nun doch recht ausführlich gewordenen Post durchzulesen. Über Fragen/Antworten würde ich mich entsprechend wirklich sehr freuen!
Beste Grüße,
Jörn Henning
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15237
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
- Geschlecht: männlich
- Wohnort: Hannover
Hallo Jörn,
Die Grad Angaben sollten nicht fehlen, da nur so die Situation genau eingeschätzt werden kann.
Zu einem ersten Schritt gehört aber auch, dass man dadurch auch in eine richtige Behandlung kommt. Ein Orthopäde, der z.Bsp. Schroth nicht kennt, wird sich schwer überzeugen lassen, den entsprechenden Antrag für eine REHA zielgerichtet zu unterstützen.
Natürlich kann man sich auch einen beliebigen "willigen" Arzt suchen, den man mit eigener Kompetenz (die musst Du Dir aber erst erarbeiten) überzeugen muss.
Grundsätzlich hast Du aber das Problem, dass Du nahezu ohne Beschwerden bist. Wie soll dann ein nichtkompetenter Arzt (das sind leider die meisten bei Skoliose/Kyphose) irgendetwas für Dich tun?
Dazu brauchst Du schon jemand, der zumindest einen Rundrücken ernst nimmt. Das tun selbst die etwas kompetenteren Orthopäden nämlich nicht und springen bestenfalls auf eine Skoliose an.
Ich würde an Deiner Stelle die Fahrt nach Stuttgart antreten, wenn Du Deine Situation im überschaubaren Zeitraum klären möchtest.
Gruss
Klaus
Der erste Schritt ist immer eine kompetente ausführliche Diagnose, die alle Abschnitte der Wirbelsäule frontal und seitlich umfassen sollte!Ich frage mich nun nur, wo ich diesen ersten Schritt nun am besten machen kann. Geht dies bei „gewöhnlichen“ Orthopäden bspw. in Osnabrück bzw. Münster, also in der Nähe, oder sollte man gleich zu „Spezialisten“ wie den oft in Threads genannten Dr. Hoffmann in Stuttgart?
Die Grad Angaben sollten nicht fehlen, da nur so die Situation genau eingeschätzt werden kann.
Zu einem ersten Schritt gehört aber auch, dass man dadurch auch in eine richtige Behandlung kommt. Ein Orthopäde, der z.Bsp. Schroth nicht kennt, wird sich schwer überzeugen lassen, den entsprechenden Antrag für eine REHA zielgerichtet zu unterstützen.
Natürlich kann man sich auch einen beliebigen "willigen" Arzt suchen, den man mit eigener Kompetenz (die musst Du Dir aber erst erarbeiten) überzeugen muss.
Grundsätzlich hast Du aber das Problem, dass Du nahezu ohne Beschwerden bist. Wie soll dann ein nichtkompetenter Arzt (das sind leider die meisten bei Skoliose/Kyphose) irgendetwas für Dich tun?
Dazu brauchst Du schon jemand, der zumindest einen Rundrücken ernst nimmt. Das tun selbst die etwas kompetenteren Orthopäden nämlich nicht und springen bestenfalls auf eine Skoliose an.
Ich würde an Deiner Stelle die Fahrt nach Stuttgart antreten, wenn Du Deine Situation im überschaubaren Zeitraum klären möchtest.
Gruss
Klaus
- Eichhörnchen
- aktives Mitglied

- Beiträge: 197
- Registriert: Fr, 25.04.2008 - 18:37
- Wohnort: Oldenburg (Oldenburg)
Hallo Jörn
Hallo Jörn.
wenn es Dir für die erst Untersuchung nach Stuttgard noch zu weit ist, in der Uni-Klinik Münster gibt es einmal im Monat eine Skoliose- Sprechstunde. Dort wird auch ein Röntgenbild vom ganzen Rücken gemacht und die Grad-Zahl wird auch errechnet.
Aber im zweifelsfall immer nach Stuttgard.
In Münster wird auch eine "Reha" nach Schroth empfohlen.
Liebe Grüße
Eichhörnchen
wenn es Dir für die erst Untersuchung nach Stuttgard noch zu weit ist, in der Uni-Klinik Münster gibt es einmal im Monat eine Skoliose- Sprechstunde. Dort wird auch ein Röntgenbild vom ganzen Rücken gemacht und die Grad-Zahl wird auch errechnet.
Aber im zweifelsfall immer nach Stuttgard.
In Münster wird auch eine "Reha" nach Schroth empfohlen.
Liebe Grüße
Eichhörnchen
-
Jörn Henning
- Newbie

- Beiträge: 2
- Registriert: Di, 11.11.2008 - 12:58
- Wohnort: Hasbergen (Osnabrück)
Vielen Dank schonmal für die Antworten.
Von meinem jetzigen Standpunkt aus, würde ich dann nun versuchen, einen Termin in Stuttgart zu bekommen, denn alles klingt danach, dass mir dort am besten geholfen werden kann.
Wo genau finde ich, evtl. auch hier auf dieser Seite, die richtige Adresse, an die ich mich dann entsprechend wenden muss? Ich habe im Internet nach Dr. Hoffmann in Stuttgart gesucht, aber bekomme natülrich unzählige Ergebnisse, und weiß nun nicht, wo ich die Richtige finde.
Gruß und nochmals danke,
Jörn Henning
Von meinem jetzigen Standpunkt aus, würde ich dann nun versuchen, einen Termin in Stuttgart zu bekommen, denn alles klingt danach, dass mir dort am besten geholfen werden kann.
Wo genau finde ich, evtl. auch hier auf dieser Seite, die richtige Adresse, an die ich mich dann entsprechend wenden muss? Ich habe im Internet nach Dr. Hoffmann in Stuttgart gesucht, aber bekomme natülrich unzählige Ergebnisse, und weiß nun nicht, wo ich die Richtige finde.
Gruß und nochmals danke,
Jörn Henning
