Frage Benötige Hilfe

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
Sven23
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Diagnose: Hyperkyphose 62° (ohne K.); Kyphose 33° (mit K.), tiefer Scheitelpunkt TH10-12; leichte Begleitskoliose, steilgestellte HWS, flache obere BWS, atypische Kyphose- und Lordosebögen; BSV C6/7; Hypermobil
Therapie: Rahmouni Korsett (23h/pro Tag); Physiotherapie (Stabiübungen), Wackelbrett, Dehnungsübungen
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Guten morgen zusammen,
so es scheint sich etwas zu verbessern. Die Herausnahme der Skoliosepelotte hat bewirkt das die massiven Blockaden in der BWS und im Sternum nach lassen. Rückblickend war wohl diese Pelotte ein Fehler. Im alten Korsett war ich ja schon gut ausgekorrigiert und bin dann direkt gegibst worden. Da war ich ja noch in der richtigen Haltung. Dann kam im neuen Korsett die Kyphose Pelotte rein und eine Skoliosepelotte rechts um mehr Stabilität zu erreichen. Was ja im Normalfall bei mir auch sinnvoll ist. Rückblickend war das zu viel. Aber wer sollte wissen ? Ich wusste es jedenfalls nicht....Dann konnte ich nicht schlafen, wegen dieser Pelotte, habe das Korsett ausgezogen und dann war ja das linke Bein dicht. Worauf die Schmerztherapeutin Arcoxia und Spritzen verordnet hat. Zu der Zeit konnte ich ja auf einmal Schlafen, klar das Arcoxia hat den Druckschmerz der Pelotte gemildert. Bis es dann oben irgendwann, nach knapp 3 Monaten alles völlig dicht war. Und ich habe noch Stabi gemacht, weil ja alle immer sagen Stabi ist sooo wichtig:) Ich spüre so was einfach auch viel zu spät und es scheint auch eine Verkettung von Umständen zu sein.

Also wieder zurück...Jetzt ist erstmal die Pelotte raus, na klar die Stelle schmerzt tagsüber und fühlt sich wund an...aber das ist mir klar, wenn da Monatelang Druck drauf war, der jetzt fehlt....Ich mache jetzt kein Stabi und warte erstmal das sich das oben beruhigt...ein bisschen Spazierengehen...Wärme...vorsichtig dehnen...vielleicht etwas schwimmen und dann sehen wir mal wo ich in ein paar Wochen stehe. Nichts desto trotz sollte mal geröntget werden um die Position im Korsett zu überprüfen aber das werde ich besprechen. Körperlich und auch an der Seele fühle ich mich geschafft durch die letzten Monate...diese Prozesse strengen mich an. Ich habe schon mit meiner Schmerztherapeutin gesprochen um mal ein paar Wochen stationär zu gehen und gezielt Physio, Kräftigung zu machen bzw. mal alle Medis raus zu nehmen um zu schauen wo ich jetzt stehe. Auch würde ich, ich bin ja selbst Psychologe, mal mit einem Kollegen der sich auf chronischen Schmerz spezialisiert hat sprechen wollen. Ich gerate immer wieder auch mental in diese Kreisläufe und würde das gerne mal für mich reflektieren und vielleicht auch mal Methoden aus der Vt (Achtsamkeit basierte Ansätze) anwenden lernen um ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Ich merke einfach meist viel zu spät das was nicht stimmt und komme dann ins agieren und es läd sich dann ganz schnell auch emotional so auf. Aber das scheint ein Lebensthema zu sein:) :)

Ich hoffe euch allen geht gut?

Viele Grüße Sven
Sven23
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Hallo zusammen,
hier mal der aktuelle Stand: Die heftigen Blockaden und Schmerzen sind nach Herausnahme der Pelotte weniger geworden. Das linke und rechte Bein ist ruhig. Um die Bws, mal ins rechte mal ins linke Schulterblatt verspannt es und zieht bis ins Sternum. Tendenziell eher nachts wenn ich liege und der Druck vom Korsett etwas nach lässt durch das liegen. Schwimmen und generell lösende Bewegungen verschlechtern die Situation eher und produzieren mehr Schmerzen. Jetzt bin ich wieder unsicher wie ich mich verhalten soll...eher nix machen oder wenn Verspannungen da sind vorsichtig auf dehnen und dann stabilisieren?

Viele Grüße Sven
Sven23
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Hallo zusammen,
so so langsam zieht es von den Schulterblättern in den Hals Richtung Kopf, Wange und Kiefer. Das ist schon mal ein gutes Zeichen dann zieht es meistens irgendwann raus. Hoffen wir mal:) Ich hatte heute einen Termin bei der Schmerztherapie sie hat wie letzte Woche Triggerpunkte um die BWS und Schulterblätter an gespritzt (Neuraltherapie) es wird gaaanz langsam freier....Das rechte und linke Bein ist frei. So langsam mache ich zwei dreimal am Tage erste sehr kurze Stabiübungen auf dem Wackelbrett und für morgens und abends habe ich eine Nadelmatte für den ganzen Körper. Das tut ganz gut und ich fühle mich hinterher im Korsett auch besser.

Ich hatte auch nochmal ein Gespräch mit einem Spezialisten für Hyperflexibilität weil ich mir langsam echt bescheuert vor komme das mein Körper auf jede Kleinigkeit extrem empfindlich reagiert, sofort irgendeine Nervenbeteiligung dabei ist oder ich ewig mit einer Verspannung rum hantieren:) und andere mit deutlich krasseren Verkrümmungen damit besser zurecht kommen. Dabei ist mir nochmal deutlich geworden, dass jeder Körper mit dieser Diagnose völlig anderes reagiert auch in bestimmten Lebensphasen...Sportlichkeit und Schmerzempfinden, Art der Muskulatur (mehr.oder weniger hyper oder hypoton) seien völlig unterschiedlich bei dieser Diagnose. Leider habe ich wohl völlig hypotone Muskulatur und bin komplett weich...

Viele Grüße Sven
Sven23
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Hallo zusammen,
so ich wollte mal was zum aktuellen Stand schreiben...Bis auf die Schmerzen im linken Schulterblatt welche bis ins Sternum wie ein Pfeil schießen bin ich schmerzfrei. Die Beine rechts wie links sind problemlos, klar das linke Bein wegen der Meralgiga p. bleibt wohl an einer Stelle taub, aber damit kann ich leben:)

Schön wäre wenn die Probleme mit dem Schulterblatt noch nachlassen würden und ich mal durchschlafen könnte...bin halt so um 1:00 und dann um 5:00 wach...aber vielleicht tut sich da auch noch was. Ende des Monats bin ich in Stuttgart zum Kombitermin, mal sehen was da raus kommt.

Viele Grüße Sven
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Thomas
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Thomas »

Hallo Sven,

Immerhin etwas, dass Deine Baustellen jetzt bis auf eine reduziert werden konnten!

Alles Gute weiterhin!

Gruß Thomas
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Alter Nickname: Schildkröterich

aktueller Thread: Neuroforamenstenose und Korsett mit Halsteil
Sven23
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Hallo zusammen,
ich dachte ich melde mich Mal wieder.Aktuell bin ich relativ stabil, von der Behandlung trage ich das Korsett, mache täglich Dehn und Stabiübungen (ohne Korsett), einmal die Woche Fitnessstudio (moderat mit Korsett) zweimal die Woche Physio (ohne Korsett), ab und zu Nordic Walking. Die ischiacurale bzw. Unterschenkelmuskulatur ist immer noch verkürzt, ich dehne täglich seit 8 Monaten...Probleme gibt es nur vom rechten Schulterblatt bis zum Sternum, es sticht wie ein Pfeil vor allem wenn ich nachts länger liege. Ich war vor einem Monat bei Fr Dr. Richthofen, es gibt ein neues Korsett. Hyperkyphosewinkel 34Grad die Bögen sehen gut aus sagt sie, die HWS ist immer noch arg steeeil😉 Ab und zu ist Mal ein Triggerpunkt dicht aber moderat und mit Triggerball und danach Stabi schnell wieder zu öffnen. Generell hat sich bei mir dehnen und danach Stabi bewährt. Nur dehnen lockert das Gewebe zu sehr, die Instabilität wird mehr....nur Stabi beschert mir schnell Verspannungen. Medikamentös bin ich durch die Schmerztherapeuten gut eingestellt, ich kann arbeiten gehen und habe deutlich mehr Lebensqualität als noch vor Jahren....

Wie geht es euch? Liebe Grüße Sven
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Wuppertaler »

Mir geht es auch gut. Ich trage mein Korsett konsequent 23 Stunden pro Tag. Habe keinerlei Schmerzen mehr und mich so daran gewöhnt, dass ich meine, irgendwas fehlt, wenn ich es mal nicht anhabe. Gehe auch ganz normal arbeiten. Meine Kollegen wissen alle Bescheid, dass ich ein Korsett trage.
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Klaus
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Klaus »

Hallo Sven,

ich lese natürlich immer mit.
Hyperkyphosewinkel 34Grad die Bögen sehen gut aus sagt sie, die HWS ist immer noch arg steeeil😉
Eine Verbesserung von 62° auf 34° im Korsett ist trotz Deiner besonderen Situation schon mal was. Die Korrektur einer Steilstellung der HWS stellt ja grundsätzlich eine schwierige Angelegenheit dar. Gibt es denn da evtl. eine minimale Änderung im Vergleich?
Medikamentös bin ich durch die Schmerztherapeuten gut eingestellt, ich kann arbeiten gehen und habe deutlich mehr Lebensqualität als noch vor Jahren....
Das ist doch erst einmal das Wichtigste.

Gruß
Klaus
Sven23
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Hallo Klaus,
leider habe ich bezüglich der Steilstellung der HWS nicht nachgefragt, aber ich bin Ende September bei Rahmouni da Frage ich nach. Ansonsten werde ich wohl bis zur Rente und darüber hinaus ;D das Korsi tragen und weiterhin moderat Sport treiben...taglich ein bisschen. Der Trick scheint zu sein nicht aufzuhören wenn es gut läuft und so wenig wie möglich zu ändern :D

Kommst du einigermaßen zu Recht?

Viele Grüße Sven

@Wuppertaler: 23h Korsett sehr gut!! Ich trage es auch solange aber wenn man nicht Hypermobil ist sind 23h schon anstrengender...ich ziehe meines auch wie selbstverständlich an und merke es fast gar nicht mehr...
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Wuppertaler »

Hallo Sven,
die Schmerzfreiheit ist eine sehr gute Motivation zum Korsetttragen. Klar, schränkt es die Bewegungsfreiheit ein, aber keine Rückenschmerzen mehr, sind eine sehr gute Motivation.
VG
Sven23
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Sven23 »

Hallo zusammen,
so ich habe seit letzter Woche ein neues Korsett. Die Eingewöhnungszeit ging wesentlich besser als bei den letzten zwei. Ich musste lediglich ein zwei Stellen minimal auspolstern und es ist Ruhe😉 Bis auf eine Stelle am Schulterblatt bin ich "schmerzfrei" und gut eingestellt. Ich sitze schmerzfrei im Auto oder am Schreibtisch. Beim Schlafen öffne ich das Korsett im Liegen minimal und gut ist es.Ich mache weiterhin taglich meine Übungen, es hat sich ein Mischung aus Dehnen, v.a. der ischiacuralen Muskulatur am Türrahmen und danach Stabi (Boden oder Wackelbrett) bewährt. Schmerztherapeutisch bin ich sehr gering eingestellt, die Tabletten bringen eine zusätzliche Verbesserung.Einmal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio und absolviere ein moderates Ganzkörpertraining und einmal die Woche habe ich Physiotherapie. Am Wochenende sind wir eher in der Natur unterwegs, Nordic Walking oder ahnliches. Insgesamt würde ich heute sagen trägt das Korsett 60%; die Tabletten 20% und der Sport 20 Prozent zu meiner Verbesserung bei. Ich weiß jetzt was ich habe und was nicht und habe die Zusammenhänge verstanden und was ich selber tun kann und wo meine Grenzen liegen. Betrachtet man die letzten zwei Jahre habe ich eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erreicht und die anderen Dinge in meinem Leben sind wieder deutlich in den Vordergrund gerückt!

Ich hoffe euch geht es gut?

Viele Grüße Sven
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Re: Frage Benötige Hilfe

Beitrag von Wuppertaler »

Hallo,
freut mich, wenn es dir gut geht und du dich so schnell an das neue Korsett gewöhnt hast.
Mit geht es auch gut, halte weiterhin meine Tragedauer und habe keine Schmerzen.
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