Stationäre Schmerztherapie!!
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tjarko123
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Stationäre Schmerztherapie!!
Hat jemand Erfahrung mit einer stationären Schmerztherapie!! Ich sollte eine machen da ich jetzt schon seit einem Jahr meine blöden Schmerzen habe ! Ich weiß nicht was ich davon halten soll !!
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Reha BaSa 02/03 2014
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
ich werde erst eine anfangen eine Schmerztherapie, aber ne stationäre würde ich auch keine machen wollen.Wird sowieso auf Tabletten auslaufen.
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Saphira
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Ich hätte wegen meiner teilweise doch recht starken Rückenschmerzen auch mal in eine orthopädische Schmerzklinik gehen sollen, wozu es bei mir aber aus anderen gesundheitlichen Gründen dann doch nie gekommen ist. Die hätten dort zum einen vertiefte Diagnostik betrieben (sog. Stufendiagnostik), also von welchem Bereich genau die Schmerzen ausgehen. Zum anderen wäre die Therapie eine Mischung aus medikamentöser Schmerztherapie, Physiotherapie und psychologischer Beratung gewesen. Eine stationäre Schmerztherapie hat den Vorteil, dass man innerhalb relativ kurzer Zeit intensiv arbeiten kann und durch den stationären Aufenthalt, ähnlich wie bei einer Reha, vom gewohnten Umfeld getrennt ist und sich somit ganz auf sich und seinen Körper konzentrieren kann.
Bei einer ambulanten Schmerztherapie ist es zum einen viel schwieriger, überhaupt einen Ersttermin zu bekommen und zweitens ist es wesentlich zeitaufwändiger, da man mehrmals hingehen muss, bis man die optimale Einstellung der Medikamente etc. gefunden hat. Ich war ein einziges Mal bei einer ambulanten Schmerztherapeutin. Im Laufe des Gesprächs in diesem Termin stellte sich dann heraus, dass es bei mir eben durchaus noch Ursachen für die Schmerzen gibt, die es zunächst zu beheben gilt. Daher wurde bei mir von einer reinen Schmerztherapie abgesehen. Und momentan komme ich zum Glück recht gut mit meinen Schmerzen klar, sodass ich eine Schmerztherapie bei mir im Moment auch nicht für nötig halte
.
Also, ich wünsche euch viel Erfolg. Und ich denke, dass eine stationäre Schmerztherapie umfassender und auch interdisziplinärer als eine reine ambulante Schmerztherapie abläuft.
Grüßle,
Saphira
Bei einer ambulanten Schmerztherapie ist es zum einen viel schwieriger, überhaupt einen Ersttermin zu bekommen und zweitens ist es wesentlich zeitaufwändiger, da man mehrmals hingehen muss, bis man die optimale Einstellung der Medikamente etc. gefunden hat. Ich war ein einziges Mal bei einer ambulanten Schmerztherapeutin. Im Laufe des Gesprächs in diesem Termin stellte sich dann heraus, dass es bei mir eben durchaus noch Ursachen für die Schmerzen gibt, die es zunächst zu beheben gilt. Daher wurde bei mir von einer reinen Schmerztherapie abgesehen. Und momentan komme ich zum Glück recht gut mit meinen Schmerzen klar, sodass ich eine Schmerztherapie bei mir im Moment auch nicht für nötig halte
Also, ich wünsche euch viel Erfolg. Und ich denke, dass eine stationäre Schmerztherapie umfassender und auch interdisziplinärer als eine reine ambulante Schmerztherapie abläuft.
Grüßle,
Saphira
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.
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tjarko123
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Das Problem ist eigentlich das es auf dieser Station auch Palliativ Patienten sind !! Ich weiß nicht ob ich damit klar kommen würde ! Und dann auch noch 10 Tage weg von zu hause finde ich nicht so super !! Alleine der Frage bogen ist schon extrem abschrecken von wegen Selbstmord gedanken usw !!!Kaffeetrinker hat geschrieben:ich werde erst eine anfangen eine Schmerztherapie, aber ne stationäre würde ich auch keine machen wollen.Wird sowieso auf Tabletten auslaufen.
- Kaffeetrinker
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Reha BaSa 02/03 2014
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Saphira
Wenn man nicht weiss woher die Schmerzen kommen würde ich auch eher ne stationäre vorziehen.
So wie in deinem Falle der doch komplizierter zu sein scheint.
Ursache ist ja bekannt, meine Kyphose, ändern lässt sich ja leider so schnell auch nix dran, also müssen die Schmerzen bekämpft werden, sei es mit Akkupunktur, oder wasweißich was es noch alles gibt und natürlich Schmerzmittel.Mir wurde auch dazu geraten kein rein Orthopdischen Schmerztherapeut rauszusuchen da man da nur vollgestopft wird, was ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache ist.
Hat mir eine Anästhesistin die Schmerztherapie macht empfohlen, macht auch Akkupunktur und viele andere Sachen........
@TE
Fragebögen werden hier und da sehr groß sein.
Kommen deine Schmerzen von der Kyphose?
Vielleicht kann sich unsere liebe olle_Ente hier noch dazu äußern, sie nimmt auch Schmerzmittel um die Schmerzen von der Kyphose zu lindern von einem Schmerztherapeuten.
Wenn man nicht weiss woher die Schmerzen kommen würde ich auch eher ne stationäre vorziehen.
So wie in deinem Falle der doch komplizierter zu sein scheint.
Ursache ist ja bekannt, meine Kyphose, ändern lässt sich ja leider so schnell auch nix dran, also müssen die Schmerzen bekämpft werden, sei es mit Akkupunktur, oder wasweißich was es noch alles gibt und natürlich Schmerzmittel.Mir wurde auch dazu geraten kein rein Orthopdischen Schmerztherapeut rauszusuchen da man da nur vollgestopft wird, was ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache ist.
Hat mir eine Anästhesistin die Schmerztherapie macht empfohlen, macht auch Akkupunktur und viele andere Sachen........
@TE
Fragebögen werden hier und da sehr groß sein.
Kommen deine Schmerzen von der Kyphose?
Vielleicht kann sich unsere liebe olle_Ente hier noch dazu äußern, sie nimmt auch Schmerzmittel um die Schmerzen von der Kyphose zu lindern von einem Schmerztherapeuten.
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Kaffeetrinker hat geschrieben: Vielleicht kann sich unsere liebe olle_Ente hier noch dazu äußern, sie nimmt auch Schmerzmittel um die Schmerzen von der Kyphose zu lindern von einem Schmerztherapeuten.
Hallo Ihrs,
klar kann ich mich auch noch zum Thema äußern. Nur vorab - ich bin kein Arzt sondern nur selber Betroffene
Ich denke, es kommt ganz darauf an, ob noch eine genaue Diagnostik nötig ist. Wenn die Schmerzen unklarer Ursache sind oder ggf. Begleitumstände noch nicht klar sind, Differentialdiganosen ausgeschlossen werden müssen etc., kann eine stationäre Aufnahme zur Schmerztherapie durchaus erforderlich sein und Sinn machen.
In meinem Fall ist die Ursache der Schmerzen ganz klar die Kyphose. So bin ich dann ambulant zu einem Schmerztherapeuten gegangen. Dort musste ich vor Beginn der Behandlung auch über 100 Fragen zu den verschiedensten Bereichen (Schmerzen, bisher versuchte Therapien, Tagesablauf, Lebensumstände, Schlaf, genommene Medikamente etc.) beantworten.
Es kann sein, dass da auch Fragen zu Depressionen und Suizidabsichten dabei waren - das weiß ich nicht mehr so genau. Schließlich kann dauerhafter, starker Schmerz den Menschen so "müde" und kaputt machen, dass das Leben möglicherweise für denjenigen nicht mehr lebenswert ist. Also bitte nimm diese Frage nicht persönlich.
Der Arzt selber hat sich viel Zeit für mich genommen, sich genau meine Probleme angehört, sich die Röntgenbilder angeschaut etc.
Da ich auf die Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen und Metamizol hochgradig allergisch reagiere, kommen diese für mich nicht in Frage. Lange Zeit (über 2 - 3 Jahre) habe ich mehr oder weniger regelmäßig Tramal genommen; meist 100 mg pro Tag. Aber eine Schmerzfreiheit habe ich dadurch nicht erreicht; höchstens eine kleine Linderung. Von daher meinte der Schmerztherapeut direkt, dass wir bei den Medikamenten eine Stufe weiter gehen müssten. Es würde nichts bringen, das Tramal noch höher zu dosieren, da es bei mir auch gehörige Nebenwirkungen gebracht hat.
Somit hat er Oxycodon (auch als Oxygesic bekannt) vorgeschlagen. Optimal wären 60 mg pro Tag; wenn ich damit nicht auskäme, wären auch 80 mg erlaubt.
Das war Ende Januar diesen Jahres. Ich habe das Oxycodon langsam, einschleichend angesetzt und komme mit den 60 mg in der Regel sehr gut aus. Einzige Ausnahme waren die langen Fahrten nach Stuttgart (bedeutet für mich über 4 Stunden pro Strecke in der Bahn). An den 3 Tagen haben ich mir die 80 mg erlaubt.
Summa summarum geht es mir mit dieser Therapie super gut! Die Kyphose-Schmerzen ohne Korsett sind weg. Mit Korsett habe ich keine Muskelkrämpfe mehr und konnte somit meine Tragezeit auf die von Rahmouni vorgeschlagene Zeit steigern.
Nach über 10 Jahren Dauerschmerzen hat für mich eine neues Leben angefangen.
LG,
die Ente.
Ich bin nicht die Signatur - ich putz hier nur! 
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- Klaus
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Bereits im September haben wir Dir konkret Tipps gegeben, wie man bei Hyperkyphose/Skoliose vorgehen sollte.tjarko123 hat geschrieben:Hat jemand Erfahrung mit einer stationären Schmerztherapie!! Ich sollte eine machen da ich jetzt schon seit einem Jahr meine blöden Schmerzen habe ! Ich weiß nicht was ich davon halten soll !!
Erst wenn sich herausstellen sollte, dass dies nicht der Auslöser für Deine Schmerzen sein sollte, würde man rein schmerztherapeutisch vorgehen.
Es macht wirklich keinen Sinn, nur die Symptome zu bekämpfen, wenn man weiß, dass man gute Chancen hat, auch gegen den Auslöser vorgehen zu können !
Gruss
Klaus
-
tjarko123
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Ja das ist absulut richtig das Problem ist das sich das kein Arzt so richtig ansieht !! So wie du geschrieben hast die gesamte Wirbelsäule !!! Der eine röngt unten der andere oben !! Sorry das ist doch wohl nen witz !!Am Freitag war ich in einer Wirbelsäulen Klinik !!! Die Ärtztin !! ja sie sind schief !!! wenn man vor mir steht sieht man das sofort, rechte Schulter hängt mächtig !!! Darauf hin sagt sie ich soll kommen und eine Schmerztherapie machen ! Alleine würde ich den Teufelskreis nicht durchbrechen !!Ich habe auch eine arbeit wo ich ca 4 std non stop einseitige körpliche arbeiten aus führe !! Wie oft kann man denn zu nem Orthopäden gehen ???? Die Rücken klinik wurde mir von der Kranken kasse empfohlen da ich dort um rat gefragt habe !!!Klaus hat geschrieben:Bereits im September haben wir Dir konkret Tipps gegeben, wie man bei Hyperkyphose/Skoliose vorgehen sollte.tjarko123 hat geschrieben:Hat jemand Erfahrung mit einer stationären Schmerztherapie!! Ich sollte eine machen da ich jetzt schon seit einem Jahr meine blöden Schmerzen habe ! Ich weiß nicht was ich davon halten soll !!
Erst wenn sich herausstellen sollte, dass dies nicht der Auslöser für Deine Schmerzen sein sollte, würde man rein schmerztherapeutisch vorgehen.
Es macht wirklich keinen Sinn, nur die Symptome zu bekämpfen, wenn man weiß, dass man gute Chancen hat, auch gegen den Auslöser vorgehen zu können !
Gruss
Klaus
- Kaffeetrinker
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Reha BaSa 02/03 2014
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Wieso gehst du dann nicht zu einem der empfohlenen Ärzte hier???
Und ich würde mir dann mal überlegen die Arbeit zu wechseln, förderlich ist das gerade nicht was du machst.
Ne Umschulung würdest mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommen.
Und ich würde mir dann mal überlegen die Arbeit zu wechseln, förderlich ist das gerade nicht was du machst.
Ne Umschulung würdest mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommen.
- Lena52
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- Diagnose: Schultertiefstand lks.
Hyperkyphose von etwa 65 Grad thorakal und
lumbale Lordose von 43 Grad nach Cobb.
Stand: 18.07.2017
seit 2008 Derotationsorthese Rahmouni - Therapie: 3 x wöchentlich Rückenstärkung mit Schwerpunkt von Streck- und Dehnübungen.
Korsetttragezeiten ca. 16-18 Stunden tagsüber. - Wohnort: Hamburg
Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Hallo Ente,die_olle_Ente hat geschrieben:Kaffeetrinker hat geschrieben: Vielleicht kann sich unsere liebe olle_Ente hier noch dazu äußern, sie nimmt auch Schmerzmittel um die Schmerzen von der Kyphose zu lindern von einem Schmerztherapeuten.
Hallo Ihrs,
klar kann ich mich auch noch zum Thema äußern. Nur vorab - ich bin kein Arzt sondern nur selber Betroffene
In meinem Fall ist die Ursache der Schmerzen ganz klar die Kyphose. So bin ich dann ambulant zu einem Schmerztherapeuten gegangen.
Summa summarum geht es mir mit dieser Therapie super gut! Die Kyphose-Schmerzen ohne Korsett sind weg. Mit Korsett habe ich keine Muskelkrämpfe mehr und konnte somit meine Tragezeit auf die von Rahmouni vorgeschlagene Zeit steigern.
Nach über 10 Jahren Dauerschmerzen hat für mich eine neues Leben angefangen.
LG,
die Ente.
Dein Bericht zum Thema Schmerztherapie macht Mut und ist ein wertvoller und ganz toller Beitrag von Dir. Danke liebe Ente!
Selber weiß ich, wie stark diese Kyphoseschmerzen sein können, wenn ich mein Korsett aus "anderen" Gründen mal nicht tragen kann.
Mit Deiner Erlaubnis werde ich Deinen Bericht an eine betroffene Freundin von mir weiterleiten.
Ihre Situation ist sehr vergleichbar mit dem, was Du erlebt und uns hier so gut beschrieben hast.
Du hast es nun geschafft -
Einen schmerzfreien Rücken wünsche ich Dir und weiterhin gute Besserung für Dich - Lena
Der Zweck des Lebens ist das Leben.
- Klaus
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Deswegen hatte ich dort bereits deutlich geschrieben:tjarko123 hat geschrieben:Ja das ist absulut richtig das Problem ist das sich das kein Arzt so richtig ansieht !!
viewtopic.php?p=1040191#p1040191
Ich kann ja verstehen, dass man als Newbie das erst mal nicht glauben kann bzw. keine weiten Wege machen möchte.
Aber es ist nun mal leider so, dass die Versorgungslage bei Hyperkyphose/Skoliose wegen der inkompetenten Orthopäden katastrophal ist !!
Die Erfahrungsberichte hier im Forum bestätigen das ständig neu. Und deshalb habe ich auch in der Rubrik Gesucht/Gefunden die "Überregionale Sprechstunden" eingerichtet.
Gruss
Klaus
- die_olle_Ente
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Re: Stationäre Schmerztherapie!!
Lena52 hat geschrieben:Hallo Ente,
Dein Bericht zum Thema Schmerztherapie macht Mut und ist ein wertvoller und ganz toller Beitrag von Dir. Danke liebe Ente!
Selber weiß ich, wie stark diese Kyphoseschmerzen sein können, wenn ich mein Korsett aus "anderen" Gründen mal nicht tragen kann.
Mit Deiner Erlaubnis werde ich Deinen Bericht an eine betroffene Freundin von mir weiterleiten.
Ihre Situation ist sehr vergleichbar mit dem, was Du erlebt und uns hier so gut beschrieben hast.
Du hast es nun geschafft -![]()
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Einen schmerzfreien Rücken wünsche ich Dir und weiterhin gute Besserung für Dich - Lena
Liebe Lena,
es freut mich, wenn ich Dir mit meinem Bericht weiterhelfen konnte. Ich habe nichts dagegen, wenn Du ihn an Deine Freundin weiterleitest.
Vielen Dank für Deine guten Wünsche - diese gebe ich auch gerne an Dich zurück
LG,
die Ente
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