HEP-Ausbildung trotz Skoliose?
Verfasst: Mi, 02.11.2011 - 09:19
Hallo, ich möchte vorallem die Ansprechen, die schon länger mit Skoliose und in dem Zusammenhang auch mit starken Schmerzen leben und hoffe ihr könnt mir helfen.
Meine Skoliose wurde festgestellt als ich 14 war d.h. vor 10 Jahren. Damals hieß es aber, es sei nicht so schlimm. Ich bekam Physio und einlagen für den rechten Schuh, da mein rechtes Bein kürzer als das Linke war, dadurch habe ich auch einen Hüftschiefstand. Habe die Einlagen ein halbes Jahr getragen und bekam dann solche Schmerzen, dass ich sie weggelassen habe. Damit ging es mir wesentlich besser und ich hatte nie Beschwerden. Habe mit 19 Jahren in einem Pflegeheim für behinderte Menschen gearbeitet und das hat mir so gefallen, dass ich dahingehend eine Ausbildung begonnen habe, die körperlich und geistig nicht einfach ist. Vor 2 Jahren habe ich dann meine Tochter bekommen und habe nun seit Ende der Schwangerschaft immer wieder Probleme im Lendenwirbelbereich, in den Knien und Fußgelenken, in den Schultern und im Nacken. Seit etwa zwei Wochen ist es aber sehr viel schlimmer geworden. Ich kann nicht länger als 10 min sitzen, kann nicht länger laufen und schlafe nur 2-3 stunden am Stück, weil mich dann die Schmerzen wach machen. Ich habe die Ausbildung bisher trotz immer wiederkehrender Schmerzen fortgesetzt und hatte bisher auch keinem davon erzählt. Im Moment bin ich krank geschrieben, aber auch das und die Schmerzmittel machen es nicht besser. Morgen habe ich Termin beim Orthopäden und habe Angst vor der Diagnose, denn wenn ich noch länger krank mache, verliere ich meinen Ausbildungsplatz. Ich kann aber so auch nicht weiter machen, bin sehr verzweifelt...was soll ich tun?
Meine Skoliose wurde festgestellt als ich 14 war d.h. vor 10 Jahren. Damals hieß es aber, es sei nicht so schlimm. Ich bekam Physio und einlagen für den rechten Schuh, da mein rechtes Bein kürzer als das Linke war, dadurch habe ich auch einen Hüftschiefstand. Habe die Einlagen ein halbes Jahr getragen und bekam dann solche Schmerzen, dass ich sie weggelassen habe. Damit ging es mir wesentlich besser und ich hatte nie Beschwerden. Habe mit 19 Jahren in einem Pflegeheim für behinderte Menschen gearbeitet und das hat mir so gefallen, dass ich dahingehend eine Ausbildung begonnen habe, die körperlich und geistig nicht einfach ist. Vor 2 Jahren habe ich dann meine Tochter bekommen und habe nun seit Ende der Schwangerschaft immer wieder Probleme im Lendenwirbelbereich, in den Knien und Fußgelenken, in den Schultern und im Nacken. Seit etwa zwei Wochen ist es aber sehr viel schlimmer geworden. Ich kann nicht länger als 10 min sitzen, kann nicht länger laufen und schlafe nur 2-3 stunden am Stück, weil mich dann die Schmerzen wach machen. Ich habe die Ausbildung bisher trotz immer wiederkehrender Schmerzen fortgesetzt und hatte bisher auch keinem davon erzählt. Im Moment bin ich krank geschrieben, aber auch das und die Schmerzmittel machen es nicht besser. Morgen habe ich Termin beim Orthopäden und habe Angst vor der Diagnose, denn wenn ich noch länger krank mache, verliere ich meinen Ausbildungsplatz. Ich kann aber so auch nicht weiter machen, bin sehr verzweifelt...was soll ich tun?