Katadolon - Wer hat Erfahrungen?
Verfasst: Sa, 07.01.2006 - 10:59
Hallo zusammen,
im Rahmen einer Myogelosentherapie (siehe Post Myogelosen-Was tun?)
versuche ich auch das Medikament Katadolon.
Dazu folgende Fragen:
1. Genügt eine kurz- bis mittelfristige Therapie, um das Schmerzgedächtnis weitgehend zu löschen? Das scheint ja der Hauptansatz zu sein, durch wieder erlebte Entspannung und Schmerzreduzierung auf einen "alten Level" zukommen oder?
Die Dauer der Einnahme wird ja mit "individuell nach ärztlicher Anordnung" angegeben, aus der man nichts entnehmen kann.
2. Gibt es ein Suchtpotential beim Absetzen?
3. Wie sind die Erfahrungen mit den erhöhten Leberwerten ab Woche 2?
4. Ist eine Einnahme vor dem Schlafen nötig, wenn nachts keine Beschwerden da sind?
5. Muss man, ableitend aus Punkt 4, eine Mindestdosis von 3 x täglich einhalten? Oder ist das durchaus individuell zu sehen?
Bei mir hatte sich bei der ersten Einahme ein "Flash" eingestellt, der ja nun ganz im Gegensatz zur Hauptnebenwirkung "Müdigkeit" steht.
Er hat inzwischen zwar etwas nachgelassen, aber es könnte sich deswegen schon ein Suchtpotential entwickeln.
Gruss
Klaus
im Rahmen einer Myogelosentherapie (siehe Post Myogelosen-Was tun?)
versuche ich auch das Medikament Katadolon.
Dazu folgende Fragen:
1. Genügt eine kurz- bis mittelfristige Therapie, um das Schmerzgedächtnis weitgehend zu löschen? Das scheint ja der Hauptansatz zu sein, durch wieder erlebte Entspannung und Schmerzreduzierung auf einen "alten Level" zukommen oder?
Die Dauer der Einnahme wird ja mit "individuell nach ärztlicher Anordnung" angegeben, aus der man nichts entnehmen kann.
2. Gibt es ein Suchtpotential beim Absetzen?
3. Wie sind die Erfahrungen mit den erhöhten Leberwerten ab Woche 2?
4. Ist eine Einnahme vor dem Schlafen nötig, wenn nachts keine Beschwerden da sind?
5. Muss man, ableitend aus Punkt 4, eine Mindestdosis von 3 x täglich einhalten? Oder ist das durchaus individuell zu sehen?
Bei mir hatte sich bei der ersten Einahme ein "Flash" eingestellt, der ja nun ganz im Gegensatz zur Hauptnebenwirkung "Müdigkeit" steht.
Er hat inzwischen zwar etwas nachgelassen, aber es könnte sich deswegen schon ein Suchtpotential entwickeln.
Gruss
Klaus