Nach OP chronische Schmerzen durch Verspannungen
Verfasst: Mi, 10.08.2016 - 11:18
Hallo Gemeinde
lesend bin ich hier im Forum schon seit 2008 unterwegs, im Sommer 2008 bin ich nämlich in Neustadt komplettversteift worden. Ich habe/hatte eine Krümmung von 65°und 45°Grad und habe vor der OP lange ein Korsett getragen – das war die Hölle, zusammen mit Krankengymnastik und einem Kuraufenthalt in Bad Sobernheim.
Dann habe ich mich schließlich doch für die OP entschieden und bin nun versteift von unterhalb der Halswirbelsäule bis zum Steiß. Damit kann ich ganz gut leben, ich sitze und gehe sehr gerade.. nur was mich wirklich fertig macht ist der chronische Schmerz. Ich habe starke Muskelverspannungen in den Schulterblättern und im Nacken, der jeden 2-3 Tag zu starken Kopfschmerzen in den Schläfen führt. Da helfen dann auch keine Schmerztabletten und der Tag ist im Eimer. Außerdem knackt und ächzt bei mir alles wenn ich die Schultern rotiere.
Ich bin jetzt fast 31 und arbeite nur noch halbtags, da ich einfach nicht so lange am PC sitzen kann. Einen GdB von 60 habe ich auch bekommen. Außerdem mache ich mir Sorgen wie das werden soll, wenn ich älter werde… ich habe jetzt schon täglich mal mehr mal weniger Beschwerden und die Verspannungen machen mich fertig. Habe auch das Gefühl, das es langsam immer schlimmer wird… Möchte nicht irgendwann arbeitsunfähig werden. Ich bekomme schon 1x die Woche Massage und gehe 2x die Woche zum Sport (Rückenfit, Pilates, Yoga etc.) ich versuchs mit Wärme aber dieser beständige schmerzende Knubbel im rechten Schulterblatt bleibt, es fühlt sich an wie ein Messerstich von hinten. Vor allem wenn ich mich beim Sitzen vornüber beuge oder viel im haushalt mache… Eine chronische Muskelverspannung sagt mein Orthopäde.
Ich höre immer das technisch bei der OP alle super gemacht wurde und andere hätten diese Probleme überhaupt nicht… bin ratlos, weiß nicht mehr was ich machen soll, außer jetzt noch einmal eine Kur in Bad Sobernheim zu beantragen. Aber wird das anhalten?
Hilfesuchender Gruße von der Katze
lesend bin ich hier im Forum schon seit 2008 unterwegs, im Sommer 2008 bin ich nämlich in Neustadt komplettversteift worden. Ich habe/hatte eine Krümmung von 65°und 45°Grad und habe vor der OP lange ein Korsett getragen – das war die Hölle, zusammen mit Krankengymnastik und einem Kuraufenthalt in Bad Sobernheim.
Dann habe ich mich schließlich doch für die OP entschieden und bin nun versteift von unterhalb der Halswirbelsäule bis zum Steiß. Damit kann ich ganz gut leben, ich sitze und gehe sehr gerade.. nur was mich wirklich fertig macht ist der chronische Schmerz. Ich habe starke Muskelverspannungen in den Schulterblättern und im Nacken, der jeden 2-3 Tag zu starken Kopfschmerzen in den Schläfen führt. Da helfen dann auch keine Schmerztabletten und der Tag ist im Eimer. Außerdem knackt und ächzt bei mir alles wenn ich die Schultern rotiere.
Ich bin jetzt fast 31 und arbeite nur noch halbtags, da ich einfach nicht so lange am PC sitzen kann. Einen GdB von 60 habe ich auch bekommen. Außerdem mache ich mir Sorgen wie das werden soll, wenn ich älter werde… ich habe jetzt schon täglich mal mehr mal weniger Beschwerden und die Verspannungen machen mich fertig. Habe auch das Gefühl, das es langsam immer schlimmer wird… Möchte nicht irgendwann arbeitsunfähig werden. Ich bekomme schon 1x die Woche Massage und gehe 2x die Woche zum Sport (Rückenfit, Pilates, Yoga etc.) ich versuchs mit Wärme aber dieser beständige schmerzende Knubbel im rechten Schulterblatt bleibt, es fühlt sich an wie ein Messerstich von hinten. Vor allem wenn ich mich beim Sitzen vornüber beuge oder viel im haushalt mache… Eine chronische Muskelverspannung sagt mein Orthopäde.
Ich höre immer das technisch bei der OP alle super gemacht wurde und andere hätten diese Probleme überhaupt nicht… bin ratlos, weiß nicht mehr was ich machen soll, außer jetzt noch einmal eine Kur in Bad Sobernheim zu beantragen. Aber wird das anhalten?
Hilfesuchender Gruße von der Katze