Ich bitte um Hilfe...!
Verfasst: Di, 07.02.2012 - 09:48
Hallo allerseits,
ich bitte um euer Hilfe...da ich sehr verzweifelt bin.
Vielleicht muss ich mir einfach auch nur meinen Frust einmal von der Seele schreiben ?!
Ich leide nach einer Bauchspeicheldrüsenoperation (Entfernung eines Tumors) an sehr starken Rückenschmerzen; gem. den Kontrolluntersuchungen an der Bauchspeicheldrüse ist soweit alles in Ordnung. Ein Orthopäde hatte eine "leichte" Skoliose festgestellt; auch wurde eine Kyphose (Rundrücken) und ein kleiner Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule (LWS) u. Halswirbelsäule (HWS) mittels eines MRT sowie Knochenszyntigrafie festgestellt. Antwort des Orthopäden: nehmen sie Paracetamol und lassen sie sich Krankengymnastik verschreiben ! Sämtliche Therapieversuche (Krankengymnastik, Massagen hatten die Schmerzen nur noch schlimmer gemacht; erweiterte Physiotherapien, Fangopackungen (Wärmetherapien) hatten überhaupt nichts gebracht. Nun hatte ich mich vor ca. einen Jahr selbst bei einer ambulanten Schmerztherapie überweisen lassen, da ich die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte, den mit Paracetamol sowie den nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten konnte dieser drückende Schmerz nicht bekämpft werden.
Ich bekomme starke Opiode, welche jedoch auch nur bedingt helfen. Gestern war ich in der Schmerzambulanz; der Doc. hatte mit Hilfe eines Bildwandlers ein lokal wirkendes Schmerzmittel zwischen die Schulterblätter gespritzt; als in den Bereich, wo ich eine Blockade besitze, welche sehr sehr schmerzhaft ist. Mein Körper hat wohl bereits eine Art Schonhaltung eingenommen ?! Jedoch wirkt dieses Medikament auch nur 12 Stunden; nach 4 Wochen will er mir noch in die Lendenwirbelsäule spritzen.
Aussage vom Doc. : "Kein Wunder , warum sie so starke Schmerzen haben...sie haben eine ausgeprägte Skoliose !" Ich sollte Krankengymnastik machen... Das Deutsche Skoliosezentrum ist in Bad Wildungen, also bei mir vor der Haustür. Sollte ich mich da mal vorstellen, um die Gradzahl ermitteln zu lassen, Vorschlag eines Korsettes einholen (bei entsprechender Gradzahl) ?
Nun zu meinen Problemen:
1. Ich habe trotz Einnahme von starken Schmerzmitteln immer noch höllische Schmerzen
2. Dadurch habe ich Schlafprobleme; bin morgens wie gerädert, bin auch körperlich und seelisch ziemlich angeschlagen
3. Soziale Kontakte sowie Unternehmungen werden durch mich schon abgelehnt (größere Unternehmungen)
4. Längere Fahrten sei es als Fahrer oder Beifahrer kann ich auch nicht mehr machen (Schmerzen werden mehr!)
5. Überhaupt körperliche Bewegungen verstärken den Schmerz
6. Beruflich werde ich von vielen als Simulant bezeichnet
Habt ihr vielleicht noch Ideen , was ich gegen die Schmerzen machen kann ?
Beruflich habe ich die Möglichkeit mich natürlich krank schreiben zu lassen, doch das möchte ich ungern...(nur wenn die Schmerzen sehr groß sind). Auch habe ich die Möglichkeit: "Dienst nach eigenen Ermessen"...Was haltet ihr davon ?
Ich hatte gelesen, dass nach Diagnose einer Skoliose sehr früh mit Reha-Maßnahmen gehandelt werden sollte, damit die Skoliose evtl. nicht so schnell voranschreitet ? Mein "Hausarzt" weiß davon bereits seit 3 Jahren; es wurde aber außer Krankengymnastik nichts weiter unternommen ?
Ich würde gerne eure Meinung zu meinen Fall hören !
Vielen Dank im voraus.
MIKO
ich bitte um euer Hilfe...da ich sehr verzweifelt bin.
Vielleicht muss ich mir einfach auch nur meinen Frust einmal von der Seele schreiben ?!
Ich leide nach einer Bauchspeicheldrüsenoperation (Entfernung eines Tumors) an sehr starken Rückenschmerzen; gem. den Kontrolluntersuchungen an der Bauchspeicheldrüse ist soweit alles in Ordnung. Ein Orthopäde hatte eine "leichte" Skoliose festgestellt; auch wurde eine Kyphose (Rundrücken) und ein kleiner Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule (LWS) u. Halswirbelsäule (HWS) mittels eines MRT sowie Knochenszyntigrafie festgestellt. Antwort des Orthopäden: nehmen sie Paracetamol und lassen sie sich Krankengymnastik verschreiben ! Sämtliche Therapieversuche (Krankengymnastik, Massagen hatten die Schmerzen nur noch schlimmer gemacht; erweiterte Physiotherapien, Fangopackungen (Wärmetherapien) hatten überhaupt nichts gebracht. Nun hatte ich mich vor ca. einen Jahr selbst bei einer ambulanten Schmerztherapie überweisen lassen, da ich die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte, den mit Paracetamol sowie den nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten konnte dieser drückende Schmerz nicht bekämpft werden.
Ich bekomme starke Opiode, welche jedoch auch nur bedingt helfen. Gestern war ich in der Schmerzambulanz; der Doc. hatte mit Hilfe eines Bildwandlers ein lokal wirkendes Schmerzmittel zwischen die Schulterblätter gespritzt; als in den Bereich, wo ich eine Blockade besitze, welche sehr sehr schmerzhaft ist. Mein Körper hat wohl bereits eine Art Schonhaltung eingenommen ?! Jedoch wirkt dieses Medikament auch nur 12 Stunden; nach 4 Wochen will er mir noch in die Lendenwirbelsäule spritzen.
Aussage vom Doc. : "Kein Wunder , warum sie so starke Schmerzen haben...sie haben eine ausgeprägte Skoliose !" Ich sollte Krankengymnastik machen... Das Deutsche Skoliosezentrum ist in Bad Wildungen, also bei mir vor der Haustür. Sollte ich mich da mal vorstellen, um die Gradzahl ermitteln zu lassen, Vorschlag eines Korsettes einholen (bei entsprechender Gradzahl) ?
Nun zu meinen Problemen:
1. Ich habe trotz Einnahme von starken Schmerzmitteln immer noch höllische Schmerzen
2. Dadurch habe ich Schlafprobleme; bin morgens wie gerädert, bin auch körperlich und seelisch ziemlich angeschlagen
3. Soziale Kontakte sowie Unternehmungen werden durch mich schon abgelehnt (größere Unternehmungen)
4. Längere Fahrten sei es als Fahrer oder Beifahrer kann ich auch nicht mehr machen (Schmerzen werden mehr!)
5. Überhaupt körperliche Bewegungen verstärken den Schmerz
6. Beruflich werde ich von vielen als Simulant bezeichnet
Habt ihr vielleicht noch Ideen , was ich gegen die Schmerzen machen kann ?
Beruflich habe ich die Möglichkeit mich natürlich krank schreiben zu lassen, doch das möchte ich ungern...(nur wenn die Schmerzen sehr groß sind). Auch habe ich die Möglichkeit: "Dienst nach eigenen Ermessen"...Was haltet ihr davon ?
Ich hatte gelesen, dass nach Diagnose einer Skoliose sehr früh mit Reha-Maßnahmen gehandelt werden sollte, damit die Skoliose evtl. nicht so schnell voranschreitet ? Mein "Hausarzt" weiß davon bereits seit 3 Jahren; es wurde aber außer Krankengymnastik nichts weiter unternommen ?
Ich würde gerne eure Meinung zu meinen Fall hören !
Vielen Dank im voraus.
MIKO