Wirbelanbruch
Verfasst: Sa, 26.02.2011 - 20:57
Hallo ihr Lieben.
Ich habe nun schon mehrere Jahre Skoliose und lebe da noch ganz gut mit.
Mit meinen 17 Jahren damals war es, da die Wachstumsfuge schon zu war, zu spät für ein Korsett. Ich mache seitdem mal mehr mal weniger regelmäßig Krankengymnastik. Zur Zeit bin ich in einem Fitnessstudio und laufe da ganz gut mit.
Am 15.02 hatte ich jetzt einen Skiunfall, bei dem ich auch ohne Ski noch einige Meter zurückgelegt habe. Während des Sturzes habe ich es im Rücken knacken gemerkt.
Beim Arzt wurde ich geröngt. Dieser stellte eine dicke Stauchung im Rücken fest mit anschließendem Hartspann im Nacken.
Diesen Donnerstag war ich in Düsseldorf zur Nachuntersuchung. Mein Orthopäde war mit einem Wirbel nicht einverstanden, konnte aber nicht einordnen, ob es bezüglich der Skoliose oder wegen dem Unfall kam. Also bin ich am Freitag in den MRT gegangen. Die Ärztin erzählte mir, dass ich einen Wirbel in der LWS angebrochen habe. Montag habe ich noch einen Termin zum Röntgen und vermessen meiner Wirbelsäule. Am Dienstag werde ich die ganzen Ergebnisse dann mit meinem Orthopäden besprechen. Ich bin mal gespannt, was er sagt und vorallem, ob sich die Skoliose in den drei/vier Jahren verschlechtert hat.
Meine Frage ist nun, ob jemand von euch Erfahrung mit einem Wirbelanbruch bei einer sowieso schon schiefen Wirbelsäule hat. Wie wurde es bei euch behandelt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wirbelsäule mich bei der schieflage ewig halten kann, da ja nun quasi ein Stück in einem Wirbel fehlt. Ich habe aber z.B. kaum Schmerzen. Merke nur, dass ich nichts schweres heben kann. Das unterlasse ich jedoch auch, seitdem ich weiß, dass ein Wirbel angebrochen ist. Auch merke ich ein bisschen was, wenn ich während der Arbeit länger sitze und dann wieder aufstehe.
Schönen Abend,
Kerstin
Ich habe nun schon mehrere Jahre Skoliose und lebe da noch ganz gut mit.
Mit meinen 17 Jahren damals war es, da die Wachstumsfuge schon zu war, zu spät für ein Korsett. Ich mache seitdem mal mehr mal weniger regelmäßig Krankengymnastik. Zur Zeit bin ich in einem Fitnessstudio und laufe da ganz gut mit.
Am 15.02 hatte ich jetzt einen Skiunfall, bei dem ich auch ohne Ski noch einige Meter zurückgelegt habe. Während des Sturzes habe ich es im Rücken knacken gemerkt.
Beim Arzt wurde ich geröngt. Dieser stellte eine dicke Stauchung im Rücken fest mit anschließendem Hartspann im Nacken.
Diesen Donnerstag war ich in Düsseldorf zur Nachuntersuchung. Mein Orthopäde war mit einem Wirbel nicht einverstanden, konnte aber nicht einordnen, ob es bezüglich der Skoliose oder wegen dem Unfall kam. Also bin ich am Freitag in den MRT gegangen. Die Ärztin erzählte mir, dass ich einen Wirbel in der LWS angebrochen habe. Montag habe ich noch einen Termin zum Röntgen und vermessen meiner Wirbelsäule. Am Dienstag werde ich die ganzen Ergebnisse dann mit meinem Orthopäden besprechen. Ich bin mal gespannt, was er sagt und vorallem, ob sich die Skoliose in den drei/vier Jahren verschlechtert hat.
Meine Frage ist nun, ob jemand von euch Erfahrung mit einem Wirbelanbruch bei einer sowieso schon schiefen Wirbelsäule hat. Wie wurde es bei euch behandelt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wirbelsäule mich bei der schieflage ewig halten kann, da ja nun quasi ein Stück in einem Wirbel fehlt. Ich habe aber z.B. kaum Schmerzen. Merke nur, dass ich nichts schweres heben kann. Das unterlasse ich jedoch auch, seitdem ich weiß, dass ein Wirbel angebrochen ist. Auch merke ich ein bisschen was, wenn ich während der Arbeit länger sitze und dann wieder aufstehe.
Schönen Abend,
Kerstin