Hüftfehlstellung und Skoliose

Skoliosen, die als Folge anderer Erkrankungen entstehen (Nerven- und Muskelerkrankungen, Wirbelfehlbildungen usw.)
Saphira
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Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

So, nachdem ich jetzt wegen meinem Meniskusriss endlich wieder aus dem Krankenhaus draußen bin, habe ich schon die nächste Frage. Und zwar stelle ich von dem ganzen Gehen an Krücken fest, dass meine linke Hüfte (die mit dem zu steilen Schenkelhalswinkel) relativ schnell ermüdet und dann weh tut. Außerdem verdrehe ich dabei unbewusst mein Becken genau in die Rotation meiner Skoliose hinein. Allgemein habe ich gerade das Gefühl, dass die ganzen Umstände momentan eher zu einer leichten Verschlechterung meiner Skoliose beitragen. Jetzt habe ich heute im Krankenhaus nochmal kurz mit dem Physiotherapeuten über dieses Problem gesprochen. Er merkte auch, dass was mit dem Becken und der Hüfte so nicht stimmt. Er meinte jetzt zu mir, ich solle das mal genauer abklären lassen und eventuell eine Hüftumstellungsoperation machen lassen. Seiner Meinung nach ist bei einem solchen Problem Physiotherapie nur ein Tropfen auf den heißen Stein, könne das Problem aber nicht lösen. Und da bei mir irgendwie alles zusammenzuhängen scheint, meinte er, ich solle mal da angreifen, wo vielleicht die Ursache des ganzen liegt (also beim Becken/der Hüfte). So, wie Dr. Hoffmann ja bereits vermutet, scheint die Skoliose und die Rotation die Folge der Hüftfehlstellung zu sein. Nur konnte oder wollte mir da biskang noch kein Orthopäde etwas genaueres dazu sagen. Auch hier heißt es wieder nur: "Treiben Sie mehr Sport". Und dann prognostizieren sie nur wieder, dass ich früher oder später (wohl aber eher füher) dann ein künstliches Hüftgelenk brauchen werde.

Jetzt wäre mal meine Frage an alle, die auch eine Hüftfehlstellung und eine Skoliose habe, wie es bei euch aussieht? Habt ihr auch Beschwerden mit der Hüfte (Schmerzen, Gangunsicherheit, Ermüdungserscheinungen)? Hat jemand Erfahrungen mit Hüftumstellungsoperationen und deren Auswirkung auf eine vorhandene Skoliose? Bevor ich mich hier zu irgendetwas entschließe, möchte ich mich lieber umfassend darüber informieren. Ich denke auch, dass ich Dr. Hoffmann das nächste Mal auch explizit darauf ansprechen werde und dass er das mal konkret mit untersuchen soll. Auch, um aktuelle Röntgenaufnahmen von der Hüfte zu haben und das mal konkret beurteilen zu können. So kann es ja auch nicht weitergehen. Bisher schweigen sich die Orthopäden darüber immer aus und verschreiben halt Krankengymnastik und man muss denen immer jedes Wort aus der Nase ziehen, wenn man wissen will, was mit einem los ist :wall: . Bisher weiß ich nur, dass ich zwei unterschiedlich große Schenkelhalswinkel habe und einer davon zu steil ist und daraus wohl der Beckenschiefstand resultiert. Ob da eine Dysplasie noch mit eine Rolle spielt oder nicht, das hat mir bisher noch keiner gesagt.

Grüßle,

Saphira
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Silas
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Silas »

Hallo Saphira,

wie so üblich, gibt es auch hier keine eindeutige Empfehlung.

Manchen hilft eine Umstellungsosteotomie sehr weiter, andere haben nach der OP mehr Ärger als vorher.

Auf jeden Fall ist das eine richtig große OP, die nur in einem erfahrenen Zentrum und nicht im nächsten Wald- und Wiesen-Krankenhaus durchgeführt werden sollte.

Letztendlich weisst nur Du, wie sehr Dich die Hüftbeschwerden belasten. Wenn Du Dich drastisch im Alltag eingeschränkt fühlst, kann der Eingriff Dir große Erleichterung bringen.

Viele Grüße,
Silas
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Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Silas,

schön, von dir zu lesen.

Leider fühle ich mich durchaus im Alltag teilweise ziemlich eingeschränkt. Mal ist es besser, dann gibt es wieder Phasen, da geht fast gar nichts mehr. Krankengymnastik bringt höchstens ein dreiviertel Jahr Erleichterung. Aber die Phasen der Erleichterung werde immer kürzer :( . Erstmal muss mein Knie wieder in Ordnung kommen. Dann kann und möchte ich es abklären lassen. Es ist ja ein ziemlich großer, verändernder Eingriff, das muss und will gut überlegt sein. Deshalb möchte ich mich auch erstmal gründlich informieren. So etwas müsste ich dann wegen meinem Studium auch zeitlich planen, da man dann wohl schon eine ganze Weile ausfällt.

Und wegen Kliniken: ich weiß jetzt nicht, welche Kliniken auf diesem Gebiet einen guten Ruf haben oder sich genügend damit auskennen. Irgendeine Wald- und Wiesenklinik sollte es natürlich nicht sein. Kennt jemand von euch eine empfehlenswerte Klinik? Ich bin bis jetzt mal auf das RKU in Ulm gestoßen. Hat da jemand Erfahrungen, ob die empfehlenswert sind bei so was? Nur, wenn ich wohl gleich in solch eine Klinik gehe, um das abklären zu lassen, dann werden die mir wahrscheinlich natürlich schon zur Operation raten und es schön reden. Das dürfte hier wohl ähnlich wie mit operativ arbeitenden Skoliose-Ärzten sein :) .

Grüßle,

Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Silas »

Hallo Saphira,

wenn Du so gravierende Beschwerden durch Deine Hüftfehlstellung hast, ist es durchaus eine Überlegung wert, eine Umstellungs-OP eher nicht auf die lange Bank zu schieben - auf diese Weise kannst Du nämlich weitere Schäden durch unphysiologische Überbeanspruchung / Abnutzung abwenden.

Viele Grüße,
Silas
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Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Saphira,

Mit einer Schenkelhalswinkelberechnung sollte man doch
einen Anhaltpunkt bekommen ob man im grünen oder roten Bereich
einer OP liegt.
Ich habe bei mir auch einen Hüftwinkel selbst berechnet um
mir selbst Klarheit zu verschaffen. Das war gut.

vieleicht bringt Dir diese Seite im Netz etwas :

http://www.medizinfo.de/becken/anatomie ... nkel.shtml

viele Grüße
Thomas
Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Thomas,

meine CCD-Winkel wurden ja bereits vom Orthopäden ausgemessen. Da kam links eben ein Winkel von 140° heraus. Das Röntgenbild, anhand dessen der Winkel ausgemessen wurde, war allerdings schon 8 Jahre alt. Es existiert zwar ein neueres Röntgenbild meiner Hüfte, der Orthopäde hat den Winkel allerdings nicht ausgemessen, sondern meinte vom Augenmaß her schon, dass der Winkel zu steil ist :confused: . Ich weiß jetzt nicht, ob ich da einfach in der Praxis anrufen kann und die fragen soll, ob die den Winkel ausmessen und mir nennen können? Aber ich denke, dass sich an den 140° nicht viel geändert haben wird. Die Frage ist halt, ob zusätzlich noch eine Hüftdysplasie besteht oder nicht. Das konnte oder wollte mir bisher noch kein Orthopäde sagen. Na ja, ich werde hier wohl den Orthopäden mal genauer auf den Zahn fühlen müssen, damit die mir mal sagen, was da genau ist. Ich fühle mich in der Hinsicht von den Orthopäden immer nicht ganz ernst genommen, wenn ich sage, dass ich nicht lange laufen oder stehen kann und mir dann nach einer oder spätestens zwei Stunden die Hüfte so wehtut, dass ich keinen Meter mehr laufen will. Es ist dabei nicht das Gelenk selber, das weh tut, sondern die ganzen Muskeln drumrum, die durch die Fehlbelastung eben schneller ermüden. Infolgedessen kommt es dann auch zu einer Instabilität in der Hüfte und ich knicke dann öfters ein oder mein Bein dreht sich weg, weil ich keinen Halt mehr habe. Und dagegen hilft Krankengymnastik leider nur bedingt. Wenn ich keine so große oder langandauernde Belastung auf dem Bein habe, habe ich keine bis kaum Beschwerden. Aber der ganze Rest, also Knie, Spruggelenke und mein Rücken werden halt nahezu permanent in Mitleidenschaft gezogen. Also tut dann doch wieder immer irgendetwas weh. Und wenn der ganze Rest eben auf die Hüftfehlstellung zurückzuführen wäre, sollte man wohl dort angreifen.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Saphira

oh weh, Skoliose und Hüfte zusammen, das ist schwer.

Dein CCD Winkel ist schon steil. So gravierend wird sich
der Winkel in 8 Jahren nicht verändern, denke ich.
Wo da die OP Grenze liegt sollte man herausfinden.
Dadurch müsste sich doch eine Beinlängendifferenz ergeben und
das Becken verdreht sich. (Hüftverwringung)
Vieleicht durch einseitige Einlagen ausgleichen. (Ich Kenne mich aber
diesbezüglich nicht aus.)

Du sprichst von einer Dysplasie, nur ob damit Dein CCD Winkel
gemeint ist oder noch etwas anderes gemeint ist. Das ist die Frage ?
Da gibt es dann noch die Pfannendachdysplasie. Dabei ist die
Überdachung des Hüftkopfes zu gering. Das ist dann der CE Winkel
(Also mein Problem, Centrum Eckwinkel genannt)
Wenn man es bei Kleinkindern rechtzeitig entdeckt, werden den
Kleinen dann Spreizhöschen angezogen, damit die Hüfte sich richtig
weiter entwickeln kann.
Bei Erwachsenen wir dann eine Triple-Hüftumstellung gemacht.
Natürlich sehr Risikobehaftet das ganze. Dabei wird das Becken
in zwei Teile getrennt und gedreht. Sollte es dann nicht wieder richtig zusammenwachsen (was vorkommt), dann wars das !! :flop:

Das solltest Du ärztlich abklären was genau mit Dysplasie gemeint ist. (Dysplasie ist ein Überbegriff so wie ich meine, der sich unterteilt)

Diese Seiten sind auch gut:
http://www.dr-gumpert.de/html/huftdysplasie.html

Wenn sich unsere Skoli-Wirbelsäüle von unten nicht richtig aufbauen
bzw aufrichten kann wegen untergeordeter Probleme
dann schmerzt die Skoliose noch viel mehr. Das kenne ich.
Bei mir wurde dann in der Therapiepraxis die Hüfte und das ISG
mobilisiert. Dabei hat dann mein Knie gerappelt. Irgendwie hängt doch alles zusammen. Dies hilft auch nur kurzfristig.
Daß Du beim stehen und länger gehen große Probleme bekommst
ist wohl schwer für Dch. Da kann ich mitfühlen.

Wie äußert sich Herr Dr. Hoffmann dazu ? Seine Meinung ist doch
immer sehr gut.

Ich bin selbst erst seit gut 1,5 Jahren am Therapieren und mit
meiner Problemlösung am Experimentieren.
Seither haben sich die Ärzte in allem bei mir zurückgehalten bis
eben gar nichts mehr ging.

Sehr schwierig für Dich momentan, das verstehe ich all zu gut.
Ja, und wo anfangen und auf welchen ärztlichen Rat kann man sich verlassen. Letztlich muß aber jeder Patient für sich selbst entscheiden und auf seinen Körper hören.

viele Grüße von mir
Thomas
Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Saphira,

Du hattest die Muskeln und Bänder angesprochen.
Dazu habe ich ein Video gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=_sKn8n14x5s

meine Grüße
Thomas
Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Thomas,

ja, das ist das Problem, dass ich aufgrunddessen einen Beckenschiefstand habe und eine Beinlängendifferenz von fast 2 cm. Dr. Hoffmann meinte nur, dass man beides behandeln müsse. Deshalb trage ich am kürzeren rechten Bein Einlegesohlen von 0,5 cm. Bei mehr Ausgleich spielt meine Skoliose nicht mehr mit. Mein Becken scheint ziemlich verdreht. Und die Rotation meiner Wirbelsäule ist im Verhältnis zu der eher geringen Verbiegung auch relativ stark. Dr. Hoffmann konzentriert sich aber im Moment eher auf die Skoliose, weil die Rückenschmerzen momentan schlimmer sind. Mein Physiotherapeut meint aber, dass die Rückenschmerzen auch von der Hüftfehlstellung kommen könnten :confused: .

Ein zu steiler CCD-Winkel wird als Coxa Valga bezeichnet. Eine Dysplasie beschreibt eine ungenügende Überdachung des Hüftkopfes durch die Hüftpfanne. Meist liegt beides vor. Aber in meinem Fall weiß ich eben nicht genau, ob zu der Coxa Valga eine Dysplasie hinzukommt. Als Baby bestand zwar der Verdacht auf eine Hüftfehlstellung (wegen unterschiedlicher Pofalten). Es hieß aber, es wäre nichts und das würde sich wieder auswachsen :wall: . Deshalb haben sich meine Eltern dann auch nicht mehr weiter drum gekümmert.

Es ist halt einfach irgendwie doof, wenn man auf einem "falsch gebauten Fundament" steht. Da passt dann einfach nichts mehr zusammen.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Saphira

da bist Du schon ein Stück weit gekommen und auch
gut informiert bist Du. Hats mir fast mit dem Beinlängen-
unterschied gedacht. zwei Zentimeter, oha, Du "Arme" !

Mein ccd Winkel sollte PI mal Auge stimmen, schnauf.

Jetzt müsste noch geklärt werden ob Du nun auch noch eine
direkte Hüftdysplasie hast.
Also der Hüftkopf sollte im Super-Ideal-Fall fast bis zur Hälfte überdacht sein.
Dafür gibt es den CE Winkel, welcher ein Anhaltspunkt ist.
Durch ein Beckenübersichts-Rö-Bild geht dies am besten zu bestimmen. Notfalls selbst Zirkel, Lineal und Geo-Dreieck anlegen.
Das müsste mit Deinem älteren Bild machbar sein. Der Winkel
verändert sich bestimmt nicht so schnell im laufe der Zeit.
Gegebenen Falls Herr Dr. Hoffmann darauf ansprechen und eine
Beckenübersichtsaufnahme machen lassen. Eine Hüftdysplasie
erkennt er sofort. (Bei mir jedenfalls).
Erst wollte er gar nicht an meine Hüfte "ran", dann aber auf mein kräftiges Drängen gings zum Röntgen. Dann der Aha-Effekt, da
ist ja was, hups. (Den Winkel habe ich mir dann selbst bestimmt
hm....>der ist wirklich sehr knäpplich)

Dann die Zweite Meinung vom örtlich (heimatlichen) OT,
>eine Tripple Hüft-Umstellung ist sehr heftig. Ob dies dann die
Lösung ist, meinte er fragwürtig.
Also warte ich jetzt erst mal die Zeit ab und therapiere lieber.

Kaum ist Dein Knie heile mußt Du dich mit dem nächsten Problem
auseinander setzen. :onceldoc:

Ja die PO-Falte wurde wohl bei Dir (als Kind) gesehen aber wie
üblich sah man das früher nicht so genau. Und jetzt kommen die
Spätfolgen. Das kenne ich all zu gut.

Herr Dr. Hoffmann möchte wohl verhindern, daß sich Deine
Skoliose verschlimmert. (Deshalb im Vordergrund) Aus Rotaion der Wirbel wird ja die Skoliose erst richtig zur Skoliose.
Wie Du sagst, muß aber wohl auch an das Fundament gedacht werden. (Sprich Hüfte)
Das sind wirklich zusätzlich noch große Schmerzen, auch bei mir.
Wobei sich das ISG-Gelenk ganz beleidigt und verkelmmt mit
dazwischen schaltet. In der ganzen Combo möchten dann die
Bandscheibchen der LWS in Form von einer Prutrosion auch noch eine Geige mit spielen.

Irgendwann wird alles gut, so muß man wohl positiv denken.

Ich habe eine Datei angehängt, auf welcher noch Erklärungen sind.
Hoffentlich klappt das im Forum auch.
Nein das mit der Datei klappt nicht, zu groß.
Dann google doch selbst nach dem CE Winkel.

Eine gute Nacht und viele Grüße :snoopy:
Thomas
Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Thomas,

leider habe ich das Röntgenbild meiner Hüfte nicht bei mir zu Hause. Das hatte ich nur für den ersten Termin bei Dr. Hoffmann von meinem ganz alten Orthopäden ausgeliehen und musste es anschließend ja wieder zurückbringen. So kann ich da also leider nichts selber ausmessen. Ich denke, dass ich mich dann mal Anfang nächsten Jahres darum kümmern werde. Bis dahin ist mein Knie hoffentlich auch wieder vollends heile :D . Mich wundert es gerade nur, dass meine andere Hüfte, also die, bei der der CCD-Winkel eigentlich normal ist, und die ich gerade wegen der Knie-Verletzung entlaste, eher wehtut :confused: . Keine Ahnung, was die bei der Knie-OP mit der Hüfte angestellt haben :confused: . Deshalb tippe ich auf eine Coxa Valga links und eine Dysplasie beidseits. Manchmal knackst es auch so komisch in der Hüfte beim Laufen. Wie wenn der Hüftgelenkskopf irgendwie in der Pfanne "rumrutscht". So fühlt es sich dann zumindest an.

Na ja, ich sehe schon, ohne einen in dieser Hinsicht kompetenten Orthopäden und ein aktuelles Röntgenbild komme ich da wohl nicht weiter. Ich frage mich halt nur, wo ich angreifen soll, wenn das gesamte Fundament nicht so ganz stimmt. Wenn der Rücken nicht wehtut, dann tut die Hüfte weh und wenn die Hüfte nicht wehtut, dann tut der Rücken weh. Bisher haben die Orthopäden immer nur eines von beidem behandelt. Aber beides zusammen kriegen die irgendwie nicht auf die Reihe. Der eine Orthopäde sagt, die Hüfte sei das größere Problem, der andere sagt, der Rücken sei das größere Problem. Und ich stehe dazwischen und bin total verwirrt, weil ich mit beidem Probleme habe.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Saphira

erst mal Dein Knie ausheilen und dann
brauchst Du eine Ablärung Deiner Hüfte mit
dem dazugehörigen Röntgenbild.
(Schade daß Du Dein altes Röbi nicht behalten duftest.)
Ob Du eine Dysplasie hast, das muß doch abgeklärt werden.

Deine Hüftkopf rutscht herum und Knackst , wie Du sagst.
Das kenne ich. Irgendwie fehlt dem Hüftkopf etwas die Führung
meine ich. Das ISG-Gelenk verlemmt sich dabei dann auch.
Also richtig rausspringen kann der Hüftkopf nicht, nur bei einem
Unfall oder Sturz. So wie ich gelesen habe.

Durch Deine Knie OP hast Du eventuell eine Schonhaltung
eingenommen und Deine Hüfte rappelt dadurch mehr.

Ja, da schmerzt die WBS und die Hüfte, das ist an manchen
Tagen zum verzweifeln.
Ich gehe dann oftmals gut zwei Stunden in die Natur, das hilft
auch schon ein Stückchen. Frische Luft und Bewegung.
Einfach auf den Körper hören und herausfinden wie man sich
behelfen kann. Nur mit Therapierezepten alleine, das ist zu wenig.
Selbst aktiv werden !

viele Grüße von mir in den Sonntagabend hinein
Thomas
Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Saphira

noch mal kurz zur Hüfte,

das sind Seiten von Dr. Tönis nach dem
die Tripple Hüftumstellung nach Tönis benannt ist. :onceldoc:
(gerade gefunden)

http://www.dr-toennis.de/pages/vortraeg ... orsion.php

Bei mir stand die ausgeprägte Skoli im Vordergrund aber ich werde mich in nächster Zeit auch parallel um meine Hüfte Kümmern müssen, wie ich gerade feststelle.

viele Grüße
Thomas
Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Thomas,

das von Dr. Tönnis ist eine sehr interessante Seite. Danke für den Link. Demnach scheint es hier noch ganz viel mehr Abstufungen und Abweichungen zu geben, die nur von vielen Orthopäden gar nicht erkannt werden. Dennoch können sie Ursache für Schmerzen und Arthrose sein.

Da ich heute Nachmittag eh wegen Komplikationen mit meinem operierten Knie nochmal ins Krankenhaus muss, dachte ich, ich frage da mal vorsichtig nach. Die operieren im RKU in Ulm ja auch reihenweise Hüftfehlstellungen. Ich habe das bei der Ärztin gestern kurz angesprochen, weil es mich eben gewundert hat, dass mir nach der Knie-OP meine Hüfte wehtat. Sie meinte, ich solle das heute bei dem Oberarzt ansprechen. Ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell einen Zusammenhang geben könnte, warum der Meniskus bei mir so leicht reißt (wegen der Fehlbelastung der Knie :confused: ).

Und mein Rücken meckert langsam auch wieder rum. Dem gefällt das gar nicht, diese Rumhumpelei und einseitige Belastung und dass ich nur auf dem Rücken und der rechten Seite liegen kann. So liege ich nämlich voll in meiner Krümmung drin. Es ist halt doof, wenn da einfach grad gar nichts mehr zusammenpasst.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Saphira

Herr Dr. Tönis wird wohl der führende Hüftspezialist
sein. So wie ich das langsam Überblicke. :ja:
Dein Knieproblem beschreibt er ja auch im Zusammenhang.
Das ISG-Gelenk (Steißbein) kann aber auch auf die Hüfte
ausstrahlen. Nicht immer kommt ganz alles von der Hüfte alleine.
(Ich muß mich aber erst noch genauer auf den Seiten einlesen,
schlage mich da auch noch zusätzlich mit dem Amtsschimmel herum
und so langsam geht es kräftig und deftig an meine Substanz)

Auf meinen Röntgenbilder sehe ich jetzt dann doch auch unterschiedliche CCD Winkel. (darauf hatte ich und niemand geachtet, ich dachte der Schenkelhals ist o.K) Die Therapeutin in der TP-Stunde heute meinte, daß ich recht habe. Na da werde ich nun nachmessen.
Wenn man nicht alles selber macht !!!! *lächel

Im RKU am Eselsberg war ich im Juni 2008. Leider waren dort
in Ulm gerade die Ärztestreiks voll im Gange. Sprechstunde war
wohl....hm....aber....aber...!!
(An diesem Tag sah ich viele Patienten mit Hüftproblemen)

Auf die Hüftuntersuchung bzw. Röntgenaufnahmen würde ich an
Deiner Stelle schon sehr drängen.

Nun bin ich aber gespannt wie es Dir im RKU heute ergangen ist.
Ich hoffe und wünsche es Dir, daß Du erfolgreiche Hilfe bekommen
hast.
Dein Knie sollte doch wieder heile werden, damit Du Stückchen für
Stückchen wieder eine Gesamt-besserung erreichen kannst.
Hängt doch alles zusammen, der aufrechte Gang.

(Bist Du bei dem plötzlichen Winterwetter gut hin und zurückgekommen, auf den Eselesberg?) :snowman:

Die Schlafprobleme kenne ich, da ist man dann am Morgen gleich
gerädert. Momentan wird die Nacht bei mir wieder besser.
Ich hoffe eben daß die Schrothterapie auch auf den gesamten
Bewegungsapperat positiven Einfluß hat. Ein Stück weit wird
die Hüfte ja mit einbezogen und im gelben Buch sind auch Übungen
für Hüfte und Beine/Füße aufgeführt. An alles ist gedacht worden.

Ich meine daß an beidem Therapiert werden muß.
Von den Beinen und aus der Hüfte heraus stabil werden
(auch die Dysplasie stabilisieren) und dann kann sich die WBS richtig darauf aufbauen.
Somit müßte dann doch die Problematik einigermaßen in den Griff zu bekommen sein. Das muss einfach klappen, sage ich jetzt so.

viele Grüße :halloatall: und gute Besserung für Dein Knie, Hüfte und Deine WBS
Thomas
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Thomas,

ja, ich war am RKU zwecks meinem Knie erfolgreich :D . Die hatten es ja gerstern Nacht bereits punktiert und da kam ordentlich rote, blutige Flüssigkeit heraus. Alles wurde untersucht, eine Entzündung ist es nicht. Es war wohl also nur ein ordentlicher Bluterguss im Gelenk, was nach einer Arthroskopie durchaus mal vorkommen kann. Und der drückt natürlich auch ganz schön und das tut dann weh und schränkt die Bewegungsfähigkeit ein. Jetzt ist das Knie wieder dünner und tut auch nicht mehr gar so weh, zum Glück :D . Hoffe ich halt mal, dass es jetzt vollends heilt, damit ich den Rest angreifen kann.

Ich habe das mit der Hüfte heute auch kurz angesprochen. Der Arzt meinte nur, dass man es mal untersuchen könne, sobald das Knie wieder okay ist. So könne er natürlich nichts sagen, man müsse es dann halt mal röntgen und sich das dann anschauen. Aber das geht halt vernünftigerweise erst, wenn das Knie wieder vollends in Ordnung ist (und das dauert noch eine Weile).

Heute war es nämlich wieder ganz schlimm, dass ich mich irgendwie ständig verdreht habe im Becken, wenn ich mit den Krücken größere Strecken zurücklege. Ich hoffe, dass ich bald mehr mit dem kaputten Bein auftreten kann. Aber momentan tut es einfach noch zu arg weh, sobald ich etwas mehr belaste.

Ich merke schon, ich bin irgendwie mal wieder zu ungeduldig :D . Daran muss ich noch ein bisschen üben :D . Auch, was meine Hüfte betrifft. Ich würde da am liebsten sofort Klarheit haben. Aber das geht halt grad nicht und ich muss abwarten, eins nach dem anderen :D .

Grüßle,

Saphira
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Guten Abend Saphira,

(hab heut mein Ineternet-Tag > das ist nicht immer so)

Ohweh, letzte Nacht warst Du auch schon im RKU.
Das ist ja wirklich nicht schön, ohhh...
Hauptsache es konnte Dir geholfen werden. Das ist schön. Ich weiß zwar nicht was beim Punktieren gemacht wird, aber ich denke, dabei wird etwas der Druck und Flüsssigkeit abgelassen.

Das Poblem haben noch mehr nach der Miniskus OP

http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/247695/

(immer weiter zu verlinken muß nicht sein,aber vieleicht
hilft es Dir, Beitragsdatum wohl etwas älter, aber passend)

Die Hüfte und Skoli kannst Du erst wieder in Behandlungsangriff nehmen wenn Dein Knie wieder in Ornung ist, denn so kann ja im Stehen kein Röntgenbild gemacht werden.
Da wirst du ungeduldig das kann ich verstehen.
Aber Du bist ja noch jung und in Deinem Alter kann man
mit konvensioneller Therapie dann schon viel erreichen, wie ich denke. Auch beruflich habt Ihr heute viel mehr Möglichkeiten
den entsprechenden passenden Weg einzuschlagen.
Das ist gut.

In diesem Sinne, wünsch ich Dir dann doch eine erträglich schmerzarme und gute Nacht.

viele Grüße und eine ganz gute Besserung :daumendrueck:
Thomas
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Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Thomas,

vielen Dank für die Genesungswünsche. Bis jetzt sieht es ganz gut aus wieder.
Bärle hat geschrieben: Ich weiß zwar nicht was beim Punktieren gemacht wird, aber ich denke, dabei wird etwas der Druck und Flüsssigkeit abgelassen.
Genau, beim Punktieren wird mit einer Hohlnadel in das betroffene Gelenk reingestochen und die Flüssigkeit mit einer Spritze rausgezogen. Und da kam ordentlich was raus. Das hat natürlich schon ganz schön gedrückt. Aber durch die Punktion konnte der Druck ja verringert werden, was man deutlich sieht und spürt :D .

Na ja, so muss ich jetzt eben eins nach dem anderen in Angriff nehmen. Nur mein Rücken tut langsam echt wieder ziemlich weh. Es wird Zeit, dass ich mit der Krankengymnastik irgendwie weitermachen kann. Mein Physiotherapeut soll sich dann aber bitte um meinen Rücken kümmern und nicht meinen, er müsse sich jetzt um das Knie kümmern. Das kommt dann wahrscheinlich noch mal extra.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Saphira

na da hats Dir aber jetzt ganz übel mitgespielt, ohweh !
Ich habe es gerade in Deinem anderen "Rezept-Beitrag"
nachträglich gelesen.
Dann da noch eine Spritze zum Absaugen einstechen,
>>autsch.....autsch....Augen zu und Zähne zusammenbeißen
Vieleicht weiß Deine Therapieraxis da noch einen Rat.
Wie man aber sieht, ein Eingriff, eine OP, bringt doch oftmals
große Probleme mit sich.
Daher wundert mich es, wie leichtfertig dann in letzter Zeit
hier im Forum von Skoli-OP Emfehlungen die Rede ist.
Dann lieber konvensionell therapieren bis zum geht nicht mehr.

Jetzt muß Deine Hüfte und Skoli eben noch zurückstecken bis
Dein Knie genesen ist. In der Ruhe liegt die Kraft.
Alles wird gut, bestimmt !! Das wird.

Nun wünsche ich Dir Und Deinem Knie eine Gute Nacht
und wenig schmerzen dafür aber viele heilende Kräfte.
:hallo:
viele Grüße von mir
Thomas
Agrimon
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Registriert: Sa, 09.07.2005 - 19:18
Geschlecht: weiblich
Diagnose: hochthorakale Kyphoskoliose bws 24 Grad, lws 29 Grad, 4bre mit Hyperlordose
Therapie: Korsett von Rahmouni, laufen mit MBT Schuhen, Reha 30.10. bis 26.11.2013 Bad Salzungen, wegen Peritonitis Op 2017 Korsett abgesetzt, jetzt Lumbo Train Bandage, nächste Reha 2019 geplant
Wohnort: Pfreimd

Re: Hüftfehlstellung und Skoliose

Beitrag von Agrimon »

Hallo,

ich habe auch desöfteren Probleme mit meinem Knie und ich hab die Erfahrung mit der Punktation auch schon hinter mir. Da sich durch Gelenkabnutzung eine Arthrose gebildet hat, kenne ich auch die Knieprobleme. Mein Hausorthopäde will aber noch nicht operieren und mehr mit konservativen Mittel das Problem angehen. Ich muss eh nächstes Jahr auch wieder zu Dr. Hoffmann, weil ich wieder eine Reha will, um meine Skoli zu regenerieren. Ich freu mich schon wieder auf die Reha.

Gruß Agrimon
bin eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und noch Interesse für andere Dinge hat

Meine Skoliose-Geschichte: Meine Skoliose
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