Vorstellung
Verfasst: So, 15.06.2014 - 10:53
Hallo,
ich lese zwar schon einige Zeit hier mit, komme aber jetzt erst dazu, mich mal vorzustellen.
Mein Name ist Christina, ich bin 24 und komme aus Troisdorf, Nähe Bonn in NRW.
Meine Skoliose wurde mit ca. 10 Jahren beim Kinderarztbesuch festgestellt. Seitdem bekomme ich regelmäßig KG. War dann in orthopädischer
Behandlung als auch in der Uniklinik in Bonn zwecks Korsettversorgung. Dieses habe ich ca. von 14 - 17 Jahre gehabt, in der Zeit war ich auch zweimal in Bad
Sobernheim zur Reha (2004 & 2005). Leider konnte der Cobb Winkel durch das Korsett lediglch bei damals ca 38° im BWS und um die 20° im LWS gehalten werden.
Außerdem habe ich auch eine leichte Kyphose, die aber nie sonderlich behandelt wurde.
Nach der Korsettversorgung gings dann los mit den Schmerzen, die weiterhin durch KG, Stoßwellentherapie und Akupunktur gelindert werden sollten.
Hat so aber nicht funktioniert. Da ich dann aber ABI und meine Ausbildung gemacht habe, bin ich nur noch regelmäßig zur KG gegangen hab mich aber sonst
nicht sonderlich um meinen Rücken gekümmert.
Nun war ich um Mai 2014 nochmal beim Orthopäden weil die Schmerzen schlimmer werden. Dort neue Röntgenaufnahmen gemacht --> mittlerweile sind es
52° im BWS und 38° im LWS Bereich. Zudem eine Verschiebung des Oberkörpers um 5 cm aus dem Lot.
Infolgedessen hat der Orthopäde mir eine OP vorgeschlagen, was mich zunächst ziemlich erschüttert hat, den damit hatte ich nicht gerechnet.
War irgendwie auch immer gegen OP gewesen. Aber scheinbar gibt es jetzt nichts mehr, was sonst noch helfen könnte außer Schmerzmittel, von denen
ich auch so schon öfter mal Gebrauch mache... nun war ich nochmal zur Untersuchung in der Uniklinik Bonn --> Rat zur OP. Also habe ich die Schön Klinik in Neustadt angeschrieben, denn eine OP kommt für mich nur im Fachzentrum vor, auch wenn der Arzt in der Uniklnik Bonn mich am liebsten gleich selbst unters Messer gelegt hätte. Zwischenzeitlich war ich nun noch zum Beratungsgespräch bei Dr Kelm in Moers, der ebenfalls OP vorschlug. Am 02.07. ist dann das Erstgespräch mit dem Chefarzt Dr Quante aus Neustadt. Und ich muss zugeben ich hab furchtbare Angst vor der OP und allem, was danach so kommt.
Nun hoffe ich, mich hier im Forum mit vielen gleichgesinnten austauschen zu können und freue mich, euch kennen zu lernen.
Bis dahin einen schönen Sonntag und liebe Grüße aus dem Rheinland,
Christina
ich lese zwar schon einige Zeit hier mit, komme aber jetzt erst dazu, mich mal vorzustellen.
Mein Name ist Christina, ich bin 24 und komme aus Troisdorf, Nähe Bonn in NRW.
Meine Skoliose wurde mit ca. 10 Jahren beim Kinderarztbesuch festgestellt. Seitdem bekomme ich regelmäßig KG. War dann in orthopädischer
Behandlung als auch in der Uniklinik in Bonn zwecks Korsettversorgung. Dieses habe ich ca. von 14 - 17 Jahre gehabt, in der Zeit war ich auch zweimal in Bad
Sobernheim zur Reha (2004 & 2005). Leider konnte der Cobb Winkel durch das Korsett lediglch bei damals ca 38° im BWS und um die 20° im LWS gehalten werden.
Außerdem habe ich auch eine leichte Kyphose, die aber nie sonderlich behandelt wurde.
Nach der Korsettversorgung gings dann los mit den Schmerzen, die weiterhin durch KG, Stoßwellentherapie und Akupunktur gelindert werden sollten.
Hat so aber nicht funktioniert. Da ich dann aber ABI und meine Ausbildung gemacht habe, bin ich nur noch regelmäßig zur KG gegangen hab mich aber sonst
nicht sonderlich um meinen Rücken gekümmert.
Nun war ich um Mai 2014 nochmal beim Orthopäden weil die Schmerzen schlimmer werden. Dort neue Röntgenaufnahmen gemacht --> mittlerweile sind es
52° im BWS und 38° im LWS Bereich. Zudem eine Verschiebung des Oberkörpers um 5 cm aus dem Lot.
Infolgedessen hat der Orthopäde mir eine OP vorgeschlagen, was mich zunächst ziemlich erschüttert hat, den damit hatte ich nicht gerechnet.
War irgendwie auch immer gegen OP gewesen. Aber scheinbar gibt es jetzt nichts mehr, was sonst noch helfen könnte außer Schmerzmittel, von denen
ich auch so schon öfter mal Gebrauch mache... nun war ich nochmal zur Untersuchung in der Uniklinik Bonn --> Rat zur OP. Also habe ich die Schön Klinik in Neustadt angeschrieben, denn eine OP kommt für mich nur im Fachzentrum vor, auch wenn der Arzt in der Uniklnik Bonn mich am liebsten gleich selbst unters Messer gelegt hätte. Zwischenzeitlich war ich nun noch zum Beratungsgespräch bei Dr Kelm in Moers, der ebenfalls OP vorschlug. Am 02.07. ist dann das Erstgespräch mit dem Chefarzt Dr Quante aus Neustadt. Und ich muss zugeben ich hab furchtbare Angst vor der OP und allem, was danach so kommt.
Nun hoffe ich, mich hier im Forum mit vielen gleichgesinnten austauschen zu können und freue mich, euch kennen zu lernen.
Bis dahin einen schönen Sonntag und liebe Grüße aus dem Rheinland,
Christina
