....hallo, möchte mich kurz vorstellen...
Verfasst: Di, 14.08.2012 - 22:19
ich bin 34 jahre alt und leide seit meiner geburt ,an einer starken skoliose.
meine wbs wurde kurz nach der wende in kutzenberg 1990 operiert, wobei die halbe wbs ab hüfte als s form versteift wurde.
ihr habt sicher ähnliche erfahrungen gemacht, mit dingen, die man am liebsten niemanden auf der welt zeigen möchte....
trotz dieses psychologisch, nicht einfachen falls habe ich immer partnerschaften gehabt und auch mehr oder weniger erfolge im leben, auch wenn das krankheitsbild bzw aussehen, nie ganz vor der gesellschaft kaschiert werden kann, und man trotzdem immer als eine art "außenseiter" angesehen wird.
was ich damit sagen möchte ist, es ist nicht einfach mit einen solchen oder ähnlichen krankheitsbild aufzuwachsen, von 1. der art in der gesellschaft... und nun zu den problemen, die diese krankheit mit sich bringt...
leichte schmerzen begleiden mein leben schon seit gedenken an, ich merke meinen körper in immer kürzer werdenden abständen mehr.
das heißt, meine leistung nimmt immer mehr ab, nach kurzem laufen "hinken" wird mein rechtes bein taub und ich muss mich ausruhen, man fühlt sich echt beschi*** , starke schmerzen sind fast täglich an der tagesordnung.
ich überlege mir seit längerer zeit, mich nochmal operieren zu lassen, auch wenn mir meine letzte op immernoch gruselig vor den augen schwebt....denn holoring und vier wochen nach der op im gipsbett(wo mann neu laufen lernen muss etc) war die härteste zeit in meiner kindheit.
was meint ihr zu den heutigen methoden und verfahrensweisen?? op für und wieder??!?!?
ich habe mich viele jahr nicht damit beschäftigt und einfach versucht die krankheit auszublenden, nur jetzt ist die zeit gekommen, um event hilfe zu bekommen.
wäre nett, wenn sie einer von euch mit meinem thema beschäftigt und tipps bzw ratschläge und vielleicht sogar einen besonderen arzt oder klinik als tipp hat.
vielen dank schon mal... sagt Nico
meine wbs wurde kurz nach der wende in kutzenberg 1990 operiert, wobei die halbe wbs ab hüfte als s form versteift wurde.
ihr habt sicher ähnliche erfahrungen gemacht, mit dingen, die man am liebsten niemanden auf der welt zeigen möchte....
trotz dieses psychologisch, nicht einfachen falls habe ich immer partnerschaften gehabt und auch mehr oder weniger erfolge im leben, auch wenn das krankheitsbild bzw aussehen, nie ganz vor der gesellschaft kaschiert werden kann, und man trotzdem immer als eine art "außenseiter" angesehen wird.
was ich damit sagen möchte ist, es ist nicht einfach mit einen solchen oder ähnlichen krankheitsbild aufzuwachsen, von 1. der art in der gesellschaft... und nun zu den problemen, die diese krankheit mit sich bringt...
leichte schmerzen begleiden mein leben schon seit gedenken an, ich merke meinen körper in immer kürzer werdenden abständen mehr.
das heißt, meine leistung nimmt immer mehr ab, nach kurzem laufen "hinken" wird mein rechtes bein taub und ich muss mich ausruhen, man fühlt sich echt beschi*** , starke schmerzen sind fast täglich an der tagesordnung.
ich überlege mir seit längerer zeit, mich nochmal operieren zu lassen, auch wenn mir meine letzte op immernoch gruselig vor den augen schwebt....denn holoring und vier wochen nach der op im gipsbett(wo mann neu laufen lernen muss etc) war die härteste zeit in meiner kindheit.
was meint ihr zu den heutigen methoden und verfahrensweisen?? op für und wieder??!?!?
ich habe mich viele jahr nicht damit beschäftigt und einfach versucht die krankheit auszublenden, nur jetzt ist die zeit gekommen, um event hilfe zu bekommen.
wäre nett, wenn sie einer von euch mit meinem thema beschäftigt und tipps bzw ratschläge und vielleicht sogar einen besonderen arzt oder klinik als tipp hat.
vielen dank schon mal... sagt Nico