Neues Mitglied :)
Verfasst: Di, 09.08.2011 - 21:40
Hallöchen alle zusammen!
Ich bin die Kathi, bin 21 und aus der Nähe von Koblenz.
Meine Diagnose bekam ich mit 14 oder 15, eher zufälligerweise, da ich schon immer über starke Rückenschmerzen
klagte, leider hat kein Arzt (und ich war bei verdammt vielen) das rausbekommen, obwohl man es wirklich gesehen hat.
(Das sogenannte "Paket" war damals schon "riesig")
Irgendwann hab ich den Hausarzt gewechselt und zack, der hats dann rausgefunden.
Dann sind wir ab zu 1000 Ärzten und Orthopäden, alle berechneten meine Skoliose anders,
bei einem Arzt kam sogar raus ich hätte 36° im BW ... irgendwann in Bad Sobernheim, Monate später
dann folgende Diagnose..
3 Bögige rechts thorakale Skoliose mit 55° im BW (der auch mein "Hauptbogen" ist)
Dann bekam ich ein Korsett und ne Reha über 5 Wochen in Bad Sobernheim,
ich war sehr "angepisst" von dem allen und habe mich geweigert, strikt, da irgendwas zu machen.
Ich trug das Korsett nicht oft, obwohl es mich auf 32° verbesserte.
Ich machte auch keine KG mehr, irgendwann weigerte ich mich auch nach Sobernheim zu fahren.
Tja, nun 6 Jahre später, habe ich mich entschlossen doch etwas zu machen...
Warum der Sinneswandel!?
Ich bin Krankenschwester, arbeite derzeit auf einer kardiologischen Station und bekam eines Tages eine Patientin,
Frau H., mit einer seeeeehr starken Skoliose, weit über 100°. . . sie hatte eine "sogenannte" Cor Pulmonale,
heftigste Dyspnoe und körperlich alles andere als Mobil, diese Frau predigte mir quasi jeden Tag, als ich bei der Grundpflege
bei ihr war, wie schlimm ihr Rücken ist, dass man, wenn man sowas hat bloß was tun muss...
Naja... nun hab ich mich entschlossen, solangsam was zu machen..
ich weiß zwar noch nicht was.
Ein Korsett bringt bei mir leider gar nichts mehr, bin ja schon ausgewachsen...
und eine OP? Aber ob nur KG reicht?
Hier will ich mich also mal schlau lesen und dann mal gucken wies weiter geht..
naja, das wars schon!
Liebste Grüße an Alle!
Ich bin die Kathi, bin 21 und aus der Nähe von Koblenz.
Meine Diagnose bekam ich mit 14 oder 15, eher zufälligerweise, da ich schon immer über starke Rückenschmerzen
klagte, leider hat kein Arzt (und ich war bei verdammt vielen) das rausbekommen, obwohl man es wirklich gesehen hat.
(Das sogenannte "Paket" war damals schon "riesig")
Irgendwann hab ich den Hausarzt gewechselt und zack, der hats dann rausgefunden.
Dann sind wir ab zu 1000 Ärzten und Orthopäden, alle berechneten meine Skoliose anders,
bei einem Arzt kam sogar raus ich hätte 36° im BW ... irgendwann in Bad Sobernheim, Monate später
dann folgende Diagnose..
3 Bögige rechts thorakale Skoliose mit 55° im BW (der auch mein "Hauptbogen" ist)
Dann bekam ich ein Korsett und ne Reha über 5 Wochen in Bad Sobernheim,
ich war sehr "angepisst" von dem allen und habe mich geweigert, strikt, da irgendwas zu machen.
Ich trug das Korsett nicht oft, obwohl es mich auf 32° verbesserte.
Ich machte auch keine KG mehr, irgendwann weigerte ich mich auch nach Sobernheim zu fahren.
Tja, nun 6 Jahre später, habe ich mich entschlossen doch etwas zu machen...
Warum der Sinneswandel!?
Ich bin Krankenschwester, arbeite derzeit auf einer kardiologischen Station und bekam eines Tages eine Patientin,
Frau H., mit einer seeeeehr starken Skoliose, weit über 100°. . . sie hatte eine "sogenannte" Cor Pulmonale,
heftigste Dyspnoe und körperlich alles andere als Mobil, diese Frau predigte mir quasi jeden Tag, als ich bei der Grundpflege
bei ihr war, wie schlimm ihr Rücken ist, dass man, wenn man sowas hat bloß was tun muss...
Naja... nun hab ich mich entschlossen, solangsam was zu machen..
ich weiß zwar noch nicht was.
Ein Korsett bringt bei mir leider gar nichts mehr, bin ja schon ausgewachsen...
und eine OP? Aber ob nur KG reicht?
Hier will ich mich also mal schlau lesen und dann mal gucken wies weiter geht..
Liebste Grüße an Alle!
