ich habe mich neu in diesem Forum angemeldet, weil nun auch meine Tochter von einer Skoliose betroffen ist.
Kurz zu uns.
Ich bin Mel, 24 Jahre alt. Ich wurde vor 10 Jahren an der Wirbelsäule operiert, Versteifung der kompletten Brustwirbelsäule nach Skoliose 65°.
Insgesamt sind daraus aufgrund von Materialfehlern 3 Operationen geworden. Jährlich sozusagen.
Seither lebte ich, bis vor einem Jahr, komplett schmerzfrei. Es war eine schöne Zeit.
Aber durch meine Schwangerschaft und die Zeit danach (Tragen des Kindes und und und) bildete sich bei mir in der Lendenwirbelsäule ein wahnsinniges Hohlkreuz aus. Das bedeutet für mich, erneut Schmerzen, eingeklemmte Nerven, erneut Physiotherapie.
Nun, auch bei meiner Tochter (4 1/2 Jahre) wurde ein Skoliose, ungewöhnlich arg für das Alter, festgestellt.
Die genaue Gradzahl weiss ich noch nicht. Aber es ist ohne Verfestigung und ohne Wirbelkörperverdrehung.
Bedeutet nun, Physiotherapie. Keiner kann sich erklären, wo in so jungen Jahren schon eine so ausgeprägte Skoliose herkommt - denn vererbar ist es ja nicht.
Nächstes Jahr wird dann ein MRT gemacht, um auszuschließen, dass es Verwachsungen im Körper sind, die die Wirbersäule verschieben. Vielleicht lass ich das MRT entsprechend eher machen, wenn es sich verschlimmert.
Ja, das war nun so unsere Geschichte
LG Mel und Lea Jane


