OFF TOPIC zu "Bericht: Besuch bei Dr. Hoffmann"

Grüße und alles, was sich sonst nicht einordnen lässt.
Benutzeravatar
BZebra
Profi
Profi
Beiträge: 4915
Registriert: Mo, 20.05.2002 - 15:06

Beitrag von BZebra »

Ulaschatz hat geschrieben:Ich glaube, es geht vielmehr um eine "Absprache" unter denen, die unter Neuankömmlingen einen besonderen Stellenwert genießen. Klaus' Vorschlag hat, mal völlig unabhängig davon, auf welche Weise er ihn vorgebracht haben mag, eine gewisse Daseinsberechtigung. Es geht um eine bestimmte Verfahrensweise, wenn Probleme auftauchen - mal ganz grob gesagt. Und für mich geht es vor allem um die Frage, ob man als Forum versucht sich solchen Problemen geschlossen entgegenzustellen oder ob jeder weiter sein eigenes Süppchen kocht.
Ein Forum ist ein Kommunikationsmittel. Eine Einrichtung die Austausch zwischen Menschen ermöglicht.
Es gibt auch so etwas wie "Absprachen" in Form der Forumsregeln.

Auf eine gemeinsame Verfahrensweise können sich hier alle möglichen Leute jederzeit einigen. Die würde aber nicht Teil der offiziellen Forenregeln werden (würdet ihr sicher auch nicht wollen) und demnach kann sich jeder dazu entscheiden, die Verfahrensweise, auf die sich andere Leute geeinigt haben, mit gutem Gewissen links liegen zu lassen und es im Rahmen der Forenregeln nach seiner eigenen Fasson zu machen.

Nur weil sich vielleicht mehrere Leute auf ein bestimmtes Verfahren geeinigt haben, heißt das ja noch lange nicht, dass es deswegen besser ist. Mehrheitsentscheidungen sind nicht unbedingt richtige Entscheidungen!
Es geht ja dabei keineswegs um ein (wie ich irgendwo lesen musste) sektenhaftes Zusammenhalten (das wäre zum Beispiel ein Contra) als darum Einigkeit zu demonstrieren, was auf Neulinge durchaus zunächst positiv wirken müsste.
Positiv wirken? Ich denke es suggeriert eher eine nicht vorhandene Sicherheit! Ich weiß nicht ob ich das als so positiv ansehen würde.
Die Frage ist ja im Moment eher ob wir einen Nutzen davon tragen könnten, wenn wir vielleicht irgendwann eine solche Diskussion einmal ins Auge fassen.
Also, ich persönlich sehe im Moment keinen potentiellen Nutzen, zumindest würde ich eine solche Diskussion über Verfahrensweisen wie man antworten SOLLTE nicht forcieren. Ich wüsste auch nicht, welches Mittel es hier in diesem Forum gäbe, solche "Regeln" dann durchzusetzen.

Nichtsdestotrotz kann ja jeder mit Argumenten überzeugen oder als Beispiel vorangehen, und wenn dies dann von anderen als gut und überzeugend betrachtet wird, wird es ohnehin ganz von alleine kopiert werden. Wenn dies nicht passiert, muss man es so hinnehmen; letztendlich ist es ja auch normal, dass nicht jeder alles versteht und nachvollziehen kann und selbst ist man ja auch nicht unfehlbar.

Es gibt hier allerdings die Wissensdatenbank (Basiswissen) in der allgemeine und möglichst fundierte Informationen zusammengetragen werden sollen. Das sollte etwas gemeinsames sein und ein Ort, aus dem Punkte wesentlicher Meinungsverschiedenheiten oder Dinge die schnellen Änderungen unterliegen können herausgehalten werden sollten, ins Forum "verbannt" werden sollten. Die Wissensdatenbank wäre Resultat eines Bemühens, Informationen auf größtmöglichem Konsens bereitzustellen.

Leute nehmen hier kein Blatt vor dem Mund, ihre Kritik zu äußern, und sie tun es intensiv und lautstark und Kritik wird hier nicht gelöscht. Die Wissensdatenbank ist seit einem halben Jahr online mit den Informationen, die sie jetzt im Moment auch enthält, und ich bin bisher im ganzen Forum auf kein einziges Wort der negativen Kritik über deren Inhalt gestoßen. Ich gehe also mal davon aus, dass sie ihr Ziel, möglichst allgemeingültige Information auf breitem Konsens bereitzustellen, dann wohl erreicht haben muss.
Und das wäre meiner Ansicht nach der Ort, an den man solche Bemühungen hin lenken sollte.

Warum nicht frei diskutieren, worüber es Wert ist zu diskutieren, weil unterschiedliche Meinungen existieren, und warum nicht gemeinsam niederschreiben, worüber wir nicht diskutieren, worüber wir uns einig sind.
Und leider, BZebra, gibt es auch trotzdem Menschen, denen man sagen kann, "lies das" und dann lesen sie es und sie steigen doch nicht gut genug durch um damit wirklich etwas in ihrem Leben zu anzufangen. Meine Mutter ist z.B. so jemand. Sie ist auf anderer Menschen Rat angewiesen. Ich kenne ettliche weitere Beispiele. Und hängen lassen würde ich sie deshalb eigentlich ungern.
Bekommt man hier diese Antworten nicht? In aller Regel wird doch geschrieben, was der antwortende Autor selbst machen würde, wenn er selbst in der Situation wäre (und nicht à la Bundesverband "Es ist uns nicht erlaubt, eine solche Aussage zu machen!").

Wenn sich jemand nicht dazu in der Lage sieht, Informationen selbst zu verarbeiten (wie Du es als Beispiel nennst), wird er ultimativ trotzdem immer dazu gezwungen sein, denn er MUSS sich entscheiden, welchen Rat er befolgt, welche Quelle er nutzt, welche Information er für sich am nützlichsten, praktikabelsten, sinnvollsten, logischsten etc. ansieht.

Während Deine Mutter vielleicht zu Dir kommt, wenn sie sagen wir mal einen Rat zur Ernährung, Fitness oder bestimmten Gesundheitsfragen braucht, weil das eben Teil Deines Studiums oder Interesses ist und Du davon Ahnung hast, würde sie Dir doch wahrscheinlich keinen Katalog mit Heizungssystemen vor die Nase legen, und Dich fragen, welches System sie jetzt davon bestellen und ins Haus einbauen lassen soll?

Sie macht ganz bestimmt eigene Entscheidungen darüber, welchen Ratgeber sie konsultiert!

Gruß,
BZebra
Benutzeravatar
Lynn
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 782
Registriert: Mo, 03.01.2005 - 01:45
Wohnort: Stuttgart

Beitrag von Lynn »

Sehr gut!
B-Zebra, ich finde nicht ganz, dass man so etwas nicht auch demokratisch abmachen könnte, aber gut.
Interessant finde ich auch, dass die Gegner dieses Diskussionsvorschlages immer wieder das Wort "Meinungsfreiheit" benutzen. Schränken sich Eltern gegenseitig die Meinungsfreiheit ein, wenn sie sich einigen vor ihren Kindern eine gemeinsame Linie zu vertreten und zumindest nicht vor ihnen zu streiten? Ich denke, das Wort Meinungsfreiheit passt hier nicht so ganz. Denn Meinungsfreiheit besteht hier ja wohl ohne Zweifel!
Schade finde ich wiederum, dass diejenigen, die sich so sehr über B-Zebras Aussage geärgert haben und sie ja schließlich am liebsten in ihren Äußerungen beschränkt hätten auf einmal keine Meinung haben. Traurig! Wegen euch führen wir ja im Grunde diese Diskussion!

Abschließend möchte ich vielleicht noch darauf hinweisen, dass dieses Forum in seinem Bekanntheitsgrad und seiner Mitgliederzahl mittlerweile so angewachsen ist, dass JEDER (nicht nur die Admins, aber eben AUCH die Admins), der hier eine Aussage macht, eine Beurteilung, eine medizinische Hilfestellung etc. gewollt oder ungewollt eine Verantwortung hat. Die Menschen, die sich hier anmelden haben oft Angst und auch glücklicherweise sehr viel Vertrauen in den meisten Fällen. Das sollte man sich vielleicht einmal vor Augen halten! Wer sich nicht 100%ig sicher ist, dass seine Aussage auf einer Tatsache basiert, der sollte (nach einfacher Moral) diese auch so kenntlich machen.

Vielleicht kann man wenigstens versuchen, dass die Mitglieder durch entsprechende Formulierungen persönliche Meinungen und Erfahrungen noch besser als solche erkennen.
Ich denke, damit müsste jeder klarkommen, oder?

Liebe Grüße, Ula
~ ehemals Ulaschatz ~
Benutzeravatar
BZebra
Profi
Profi
Beiträge: 4915
Registriert: Mo, 20.05.2002 - 15:06

Beitrag von BZebra »

Ulaschatz hat geschrieben:B-Zebra, ich finde nicht ganz, dass man so etwas nicht auch demokratisch abmachen könnte, aber gut.
Wieso, das habe ich doch geschrieben, dass man das natürlich kann; es hindert einen doch nichts daran!
BZebra hat geschrieben:Auf eine gemeinsame Verfahrensweise können sich hier alle möglichen Leute jederzeit einigen. Die würde aber nicht Teil der offiziellen Forenregeln werden (würdet ihr sicher auch nicht wollen) und demnach kann sich jeder dazu entscheiden, die Verfahrensweise, auf die sich andere Leute geeinigt haben, mit gutem Gewissen links liegen zu lassen und es im Rahmen der Forenregeln nach seiner eigenen Fasson zu machen.
Nur es gibt hier kein Mittel es durchzusetzen, keine Exekutive sozusagend. Haben wir nicht. Das einzige Mittel, so etwas "durchzusetzen", ist zu überzeugen mit Argumenten.

Wenn man dann aber schreiben würde "Wir haben uns darauf geeinigt, das so und so zu machen, und wir bitten Dich, das deshalb auch so zu tun" dann wäre das allein kein besonders gutes Argument mehr. Für manche vielleicht schon, die glauben, dass sie sonst mit Repressalien zu rechnen haben ,wenn sie das nicht tun, nicht aber für jeden, und das braucht es auch nicht sein, weil es passiert ihnen nichts.
Schränken sich Eltern gegenseitig die Meinungsfreiheit ein, wenn sie sich einigen vor ihren Kindern eine gemeinsame Linie zu vertreten und zumindest nicht vor ihnen zu streiten?
Wenn der eine dies durch Gewalt gegenüber dem anderen durchsetzt, dann ja!
Wer sich nicht 100%ig sicher ist, dass seine Aussage auf einer Tatsache basiert, der sollte (nach einfacher Moral) diese auch so kenntlich machen.
Stimme ich Dir absolut zu, wenn man sich seiner Aussagen nicht sicher ist, sollte man das dazu schreiben! Über persönliche Meinungen, Erfahrungen, was man in der Vergangenheit getan hat und was genau die Beweggründe dafür waren, darüber dürfte man sich wohl absolut sicher sein, oder? ;)
Zuletzt geändert von BZebra am Do, 27.07.2006 - 23:03, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
steffi25
aktives Mitglied
aktives Mitglied
Beiträge: 93
Registriert: Mi, 25.01.2006 - 23:05
Wohnort: Wien

Beitrag von steffi25 »

Meinungsfreiheit deshalb, weil es hier im großen und ganzen NUR um persönliche Meinungen und Erfahrungen geht, die jeder so äußern dürfen soll wie er/sie möchte. Selbst auf "medizinisches Wissen" basierende Meinungen sind doch nie absolut oder unwiderlegbar... deshalb soll man sich ja auch nicht auf EINEN Arzt geschweige denn EINEN Ratgeber im Forum verlassen.... es ist doch umso besser wenn jemand der hier einen Rat sucht eine Vielzahl unterschiedlicher Ansatzpunkte angeboten kriegt - das spiegelt doch nur die Komplexität des Themas wider und er/sie wird angeregt sich sein/ihr eigenes Bild zu machen, dass dann auch seiner/ihrer individuellen Situation entspricht.

Was mich persönlich etwas am Forum hier stört, ist diese - auf den ersten Blick - anscheinend "gemeinsame Linie" gegen OPs. Also wenn man bereits operiert ist kann man sich da dann ganz leicht ganz schön sch***e fühlen... Doch in Wahrheit zählt nur, wie es einem selbst damit im Alltag geht - und die meisten OP-Gegner hier haben dazu überhaupt keine persönlichen Erfahrungswerte anzubieten.

Eine Zusammenfassung über the-state-of-the-art bzw. Basiswissen etc. ist aber trotzdem auf jeden Fall ein sehr hilfreicher und wichtiger Anhaltspunkt für Neulinge - so meine ich.
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht verstehen.“ (Konfuzius)
Benutzeravatar
BZebra
Profi
Profi
Beiträge: 4915
Registriert: Mo, 20.05.2002 - 15:06

Beitrag von BZebra »

steffi25 hat geschrieben:Was mich persönlich etwas am Forum hier stört, ist diese - auf den ersten Blick - anscheinend "gemeinsame Linie" gegen OPs. Also wenn man bereits operiert ist kann man sich da dann ganz leicht ganz schön sch***e fühlen... Doch in Wahrheit zählt nur, wie es einem selbst damit im Alltag geht - und die meisten OP-Gegner hier haben dazu überhaupt keine persönlichen Erfahrungswerte anzubieten.
Vielleicht vergessen oder sehen viele Operierte nicht, dass auch die meisten Nicht-Operierten hier auf die Schnauze gefallen sind (wenn man die Notwendigkeit von OPs, die in Folge unzureichender Behandlung entstanden sind, mal so betrachten kann - als eine Notlösung, die unter anderen Umständen vermieden hätte werden können).

69% (Gründe für Misserfolge in der Skoliose-Behandlung) geben hier an, dass es in erster Linie zu einer Verschlechterung gekommen ist, wegen Behandlungs- und Beratungsfehlern, aber nur 26% sind operiert (User-Statistik (Teil 4) - Behandlung)!

Bei den meisten Nicht-Operierten hier, ist auch nicht alles so glatt gelaufen und durch falsche oder unzureichende Behandlung ist es auch zu Verschlechterungen gekommen, die nicht notwendig gewesen wären, oder es wurden sogar Chancen verpasst, die Skoliose ganz zu begradigen.

Ich wurde mit 6 Jahren auch mit einer bloßen Haltungsschwäche diagnostiziert und ab da an behandelt und es hat 7 Jahre und eine Verschlechterung auf fast 60 Grad gebraucht bis mal jemand angefangen hat mich ordentlich zu behandeln. :rolleyes:

Hier im Forum gibt es Eltern, die ihre Kinder mit ganz geringen Gradzahlen mit einem Nachtkorsett versorgen und sie damit wieder vollkommen gerade bekommen und ihnen Jahrelanges Ganztagskorsetttragen damit ersparen.

Ich muss/darf mir das hier auch anschauen, wie es hätte sein können, wenn man es bei mir von Anfang an richtig gemacht hätte und ich.
Fühle mich deswegen aber nicht schlecht. Es freut mich, wenn bei anderen die Fehler, die an mir gemacht wurden, vermieden werden können.

Hätte, wäre, könnte... es ist nunmal anders gelaufen und die fruchtloseste Sache der Welt ist geschehenes zu bedauern. Was passiert ist, ist passiert und niemand kann etwas daran ändern, man kann es höchtens versuchen in Zukunft besser zu machen.

Außerdem sind uns ganz viele andere Sachen im Leben erspart geblieben! Wir leben immerhin noch, andere sind schon tödlichen Erkrankungen oder Unfällen erlegen.

Man kann denke ich immer etwas finden, für das man dankbar sein kann und über das man sich freuen kann. Und ein Operierter kann ja dafür dankbar sein, dass nachdem alle anderen es vermurkst haben, es wenigstens der Operateur nicht getan hat! ;)
Benutzeravatar
steffi25
aktives Mitglied
aktives Mitglied
Beiträge: 93
Registriert: Mi, 25.01.2006 - 23:05
Wohnort: Wien

Beitrag von steffi25 »

Hi BZebra,

Danke für deine lange Antwort und auch Aufmunterung für alle Operierten (obwohl mir persönlich gehts mittlerweile sehr gut mit dem Ergebnis).

Hm, wollte aber nicht vom Thema ablenken, sondern nur anbringen, dass mir vorkommt, dass hier z.T. sehr einseitig gegen OPs geschrieben wird (eben auch von mehreren Admins - die sich ihrerseits gegen eine OP entschieden haben).

Du schreibst, dass auch "die meisten Nicht-Operierten hier auf die Schnauze gefallen sind". Natürlich soll nach Möglichkeit verhindert werden, dass irgendjemand auf die Schnauze fällt!!! Es ist aber durchaus auch so, dass eine OP auch Probleme lösen kann und langjährige Behandlungen dadurch erspart werden können.

Ich wurde vor 10 Jahren operiert u. hab seither keine Krankengymnastik etc. gemacht - der hier so oft erwähnte Dr. hat nun auch gemeint, ich könne so weitermachen wie bisher und es werde alles in bester Ordnung bleiben.

Ich bin jedenfalls dankbar, dass mein tägliches Leben nicht mehr durch die Skoliose beeinträchtigt wird.

Ist mir schon klar, dass bei einigen OPs Probleme, auch Jahre später noch auftreten können - doch haben oft auch Nicht-Operierte Probleme bedingt durch ihre Skoliosen. Es hängt wohl immer vom jeweiligen Menschen ab, wie er darauf reagiert.

Deshalb wollte ich in die laufende Diskussion einbringen, dass wir hier - abgesehen vom Basiswissen - zum ganz großen Teil nur von persönlichen Erfahrungen sprechen (können). Selbsthilfe und Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen.

Außerdem muss gesagt werden, dass die Größe und Vielschichtigkeit dieses Forums wirklich großartig ist und dass hier jede/r ernsthaft Interessierte die Infos die er/sie braucht auch finden wird. Dies geschieht gerade dadurch, dass eben so unterschiedliche Geschichten hier zusammen kommen.

Grüße,
von Steffi
Zuletzt geändert von steffi25 am Fr, 28.07.2006 - 00:00, insgesamt 2-mal geändert.
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht verstehen.“ (Konfuzius)
Benutzeravatar
steffi25
aktives Mitglied
aktives Mitglied
Beiträge: 93
Registriert: Mi, 25.01.2006 - 23:05
Wohnort: Wien

Beitrag von steffi25 »

Außerdem, wenn BZebra hier zur Vorgehensweise v. Dr. Hoffmann ihre Kritik anbringt finde ich das sehr ok, denn Kritik ist an jeder Sache und jeder Person sinnvoll, wenn sie begründet werden kann. Stellt euch nur vor, man würde eine Person aufs Podest stellen und nie wieder an ihrer Unfehlbarkeit zweifeln oder dies anderen gar verbieten........
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht verstehen.“ (Konfuzius)
Antworten