Idee oder vielleicht Blödsinn
Verfasst: Fr, 30.11.2007 - 12:54
Mir geht eine Idee im Kopf herum, von der ich nicht weiß, ob sie ins Korsett- oder ins OP-Forum gehört. Also überlege ich hier weiter.
Mich treibt die Frage nach dem Sinn von Korsetts bei Jugendlichen und der langjährigen körperlichen und seelischen Belastung um. Hat eigentlich schon mal jemand etwas davon gehört, ob es möglich ist oder schon mal versucht wurde, bei Jugendlichen eine vorübergehende operative Versteifung der Wirbelsäule oder einzelner Abschnitte oder mehrerer Wirbelgruppen vorzunehmen. Analog zu Schraubverbindungen bei komplizierten Brüchen, die nach Zusammenheilen des Knochens wieder entfernt werden, vielleicht sogar mit hartelastischen Materialien, die eine bedingte Beweglichkeit zulassen.
Ich weiß, eine Operation wird immer als die letzte Lösung angesehen, birgt Risiken und verursacht eine lange Narbe auf dem Rücken. Aber man hätte vielleicht die Chance, ohne sichtbare äußere Einschränkung erwachsen zu werden und nach der Verfestigung des Skeletts, vielleicht mit 25 oder 30 Jahren, in einer zweiten OP die Versteifung wieder rückgängig zu machen und damit vielleicht eine wirkliche Begradigung zu erreichen, die ja offensichtlich mit Korsett nicht erreicht wird.
Selbstverständlich müsste das Ganze angemessen physiotherapeutisch begleitet werden, während der Versteifungsphase und nach der Entkoppelung der Wirbel. War nur so eine Idee und vielleicht gar nicht neu...
Mich treibt die Frage nach dem Sinn von Korsetts bei Jugendlichen und der langjährigen körperlichen und seelischen Belastung um. Hat eigentlich schon mal jemand etwas davon gehört, ob es möglich ist oder schon mal versucht wurde, bei Jugendlichen eine vorübergehende operative Versteifung der Wirbelsäule oder einzelner Abschnitte oder mehrerer Wirbelgruppen vorzunehmen. Analog zu Schraubverbindungen bei komplizierten Brüchen, die nach Zusammenheilen des Knochens wieder entfernt werden, vielleicht sogar mit hartelastischen Materialien, die eine bedingte Beweglichkeit zulassen.
Ich weiß, eine Operation wird immer als die letzte Lösung angesehen, birgt Risiken und verursacht eine lange Narbe auf dem Rücken. Aber man hätte vielleicht die Chance, ohne sichtbare äußere Einschränkung erwachsen zu werden und nach der Verfestigung des Skeletts, vielleicht mit 25 oder 30 Jahren, in einer zweiten OP die Versteifung wieder rückgängig zu machen und damit vielleicht eine wirkliche Begradigung zu erreichen, die ja offensichtlich mit Korsett nicht erreicht wird.
Selbstverständlich müsste das Ganze angemessen physiotherapeutisch begleitet werden, während der Versteifungsphase und nach der Entkoppelung der Wirbel. War nur so eine Idee und vielleicht gar nicht neu...