Bitte um Übersetzung des/der MRT(s)
Verfasst: Mo, 01.10.2007 - 16:24
Hallo zusammen,
ich lese schon eine ganze weile hier mit und finde diese Seite und Forum einfach klasse.
Kompliment für das ganze Arrangement das hier geleistet wird.
Ich war heute den 3. MRT Befund abholen diesmal BWS, mein Orthopäde ist mal wieder in Urlaub und nächste Woche habe ich den ersten Termin bei einem Neurochirurgen.
Bin Männlich, 39 Jahre , 11.2006 wurde bei mir eine Skoliose festgestellt, hatte vorher so ca 3 Jahre schon schmerzen, mal hier mal da, mittlerweile schmerzt es immer und fast überall
Würde mich freuen wenn mir jemand den Befund in verständlicher Sprache übersetzen könnte
verstehe leider immer nur Bahnhof 
MRT der BWS vom 25.09.2007
Feldstärke 1 Tesla, Sequenzen: T1-TSE, T2-TSE sagittal, T2 coronar; MR-Myelographie
Ausgeprägte rechtskonvex-skoliotische Verformung der BWS. Im Bereich der mittl. BWS multisegmentär Höhenabnahme und Signalabnahme der Bandscheiben, partiell mit Einbruch von Bandscheibenmaterial in Grund- und Deckplatten. Kein Einbruch von Bandscheibenmaterial in den Spinalkanal. Multisegmentäre, teilweise kräftige ventrale Spondylophytenbildung mit p. m. In Th 10/11/12. Regelrechte Dicke und Signalgebung des gesamten thorakalen Myelons. Keine höhergradigen Recessus-Stenosen.
Die ergänzende Myelographie zeigt keine signifakanten Liquor-Flußbehinderungen. Jedoch in der oberen BWS Nachweis multipler kleiner paraspinaler Cysten. Kein malignitätstypischer Aspekt des Knochenmarkes der Wirbelkörper und anhangsgebilde. Soweit beurteibar, unauffällige prävertebrale und paraspinale Weichteilanatomie. Die mit-angeschittenen Oberbauchorgane und Lungenanteile zeigen eine regelrechte Bildmorphologie.
Beurteilung:
Rechtskonvexe Skoliose der BWS. M. Scheuermann-typische Veränderungen von Grund- und Deckplatten. Multisegmentäre Spondylose mit Schwerpunkt in TH 10/11/12. Kein Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall, keine signifikanten Recessuseinengungen. Ausweislich des Myleogramms multisegmentäre kleine paraspinale Cystenbildungen in der oberen BWS-Segmenten.
===========================================
hänge wenns nicht zuviel verlangt ist noch die anderen beiden Beurteilungen dran.
MRT der LWS
Beurteilung:
Lumbosacraler Übergangswirbel, hier als LWK 5 bezeichnet. Kleiner medianer subligamentärer Prolaps L4/5 mit fraglichen Lagekontakt zu den Nervenwurzeln L5 beidseits im Abgangsbereich. Gering ausgebildeter M. Scheuermann der unteren BWS.
In Untersuchungsposition etwas auffälliger Beckenschiefstand.
MRT der HWS
Beurteilung:
Beginnende Osteochondrose und Retrospondylose HWK 6/7 mit knöchern abgestützter Protrusion. Noch keine relevante Spinalkanal- oder Neuroforamenstenose. Ausschluß eines Bandscheibenvorfalls.
Nebenbefund: Multiple cervico-thorakale Wurzeltaschencyste.
vielen Dank für die Mühe.
und einen schönen Tag noch
ich lese schon eine ganze weile hier mit und finde diese Seite und Forum einfach klasse.
Kompliment für das ganze Arrangement das hier geleistet wird.
Ich war heute den 3. MRT Befund abholen diesmal BWS, mein Orthopäde ist mal wieder in Urlaub und nächste Woche habe ich den ersten Termin bei einem Neurochirurgen.
Bin Männlich, 39 Jahre , 11.2006 wurde bei mir eine Skoliose festgestellt, hatte vorher so ca 3 Jahre schon schmerzen, mal hier mal da, mittlerweile schmerzt es immer und fast überall
Würde mich freuen wenn mir jemand den Befund in verständlicher Sprache übersetzen könnte
MRT der BWS vom 25.09.2007
Feldstärke 1 Tesla, Sequenzen: T1-TSE, T2-TSE sagittal, T2 coronar; MR-Myelographie
Ausgeprägte rechtskonvex-skoliotische Verformung der BWS. Im Bereich der mittl. BWS multisegmentär Höhenabnahme und Signalabnahme der Bandscheiben, partiell mit Einbruch von Bandscheibenmaterial in Grund- und Deckplatten. Kein Einbruch von Bandscheibenmaterial in den Spinalkanal. Multisegmentäre, teilweise kräftige ventrale Spondylophytenbildung mit p. m. In Th 10/11/12. Regelrechte Dicke und Signalgebung des gesamten thorakalen Myelons. Keine höhergradigen Recessus-Stenosen.
Die ergänzende Myelographie zeigt keine signifakanten Liquor-Flußbehinderungen. Jedoch in der oberen BWS Nachweis multipler kleiner paraspinaler Cysten. Kein malignitätstypischer Aspekt des Knochenmarkes der Wirbelkörper und anhangsgebilde. Soweit beurteibar, unauffällige prävertebrale und paraspinale Weichteilanatomie. Die mit-angeschittenen Oberbauchorgane und Lungenanteile zeigen eine regelrechte Bildmorphologie.
Beurteilung:
Rechtskonvexe Skoliose der BWS. M. Scheuermann-typische Veränderungen von Grund- und Deckplatten. Multisegmentäre Spondylose mit Schwerpunkt in TH 10/11/12. Kein Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall, keine signifikanten Recessuseinengungen. Ausweislich des Myleogramms multisegmentäre kleine paraspinale Cystenbildungen in der oberen BWS-Segmenten.
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hänge wenns nicht zuviel verlangt ist noch die anderen beiden Beurteilungen dran.
MRT der LWS
Beurteilung:
Lumbosacraler Übergangswirbel, hier als LWK 5 bezeichnet. Kleiner medianer subligamentärer Prolaps L4/5 mit fraglichen Lagekontakt zu den Nervenwurzeln L5 beidseits im Abgangsbereich. Gering ausgebildeter M. Scheuermann der unteren BWS.
In Untersuchungsposition etwas auffälliger Beckenschiefstand.
MRT der HWS
Beurteilung:
Beginnende Osteochondrose und Retrospondylose HWK 6/7 mit knöchern abgestützter Protrusion. Noch keine relevante Spinalkanal- oder Neuroforamenstenose. Ausschluß eines Bandscheibenvorfalls.
Nebenbefund: Multiple cervico-thorakale Wurzeltaschencyste.
vielen Dank für die Mühe.
und einen schönen Tag noch