Ein paar allgemeine Fragen
Verfasst: Mo, 02.04.2007 - 20:23
Erstmal Hallo, bin neu 
Ich hoffe hier weiß vielleicht der ein oder andere Rat, weil meine Skoliose und die Ärzte mich echt zur Weißglut treiben!
Ich hab nun seit etwa 8 Monaten irgendein komisches Gefühl gehabt, hatte runterhängende Schultern und Kopf und wusste nie wieso, auch Rückenschmerzen - dann hab ich im Februar Skoliose Diagnostiziert bekommen. Beim ersten Arzt hab ich von Gradzahlen nix gewusst, beim zweiten hab ichs vergessen, jedenfalls hat mir keiner die Schwere meiner Skoliose diagnostiziert. Das einzige was ich bekomme ist "Reiß dich zusammen", "Man kann sich auch verrücktmachen", "sitz einfach gerade" und so weiter. Naja. Ich denke verglichen mit anderen Fällen ist meine Skoliose wohl nicht so dramatisch, aber wie auch immer, die Beschwerden sind für mich psychisch enorm belastend.
Das wollte ich mal loswerden - nun ein paar Fragen:
1) Ich bin 19, wie stehts mit den Heilungschancen (also Begradigung) wenn ich alle Mittel ausschöpfe, d.h. jede notwendige Übung, Behandlung durchziehe? Kann sich die Wirbelsäule überhaupt noch begradigen?
2) Wo finde ich ein Therapiezentrum oder einfach nur nen Arzt der wirklich empfehlenswert ist? (Vorzugsweise Raum Nürnberg, aber allgemein egal). Mit empfehlenswert meine ich Ärzte die sich auch halbwegs mit einem beschäftigen, wirklich Ahnung von der Materie haben und mir eventuelle Ursachen geben können, bzw einfach ne vollständige Diagnose liefern? Bisher war das nix und die Rumrennerei geht mir wirklich auf die Nerven.
3) Was ich bisher weiß ist, dass ich ein paar Millimeter (laut Arzt) längeres linkes bein habe, aber auch eine linksseitige Skoliose (d.h. das ist begünstigend), übrigens ohne doppelte Krümmung. Was spricht dagegen, die linke Beinlänge zu vergrößern um somit die Wirbelsäule zu begradigen (auf kosten eines schiefen Beckens)? Gibt bestimmt was, aber möchte mich mal aufklären, von Anatomie verstehe ich nicht viel.
4) Kann rauchen derartige Wachstumsanomalien hervorrufen? (ich bin raucher)
5) Täuscht mich der Eindruck, oder kann wegen der krummen Wirbelsäule die eine Gehirnhälfte mehr beansprucht sein als die andere? U.a. auch Sehstärkeunterschiede? Habe stark den Eindruck...
Ich weiß, sind viele Fragen auf einmal, ist nunmal so ich bin zur Zeit einfach nur noch gestresst (wie schon seit langem). Bis zum nächsten Arzttermin und bis ich Einlagen bekomme brauch ich einfach ein paar infos....
Danke schonmal im Voraus!
Ich hoffe hier weiß vielleicht der ein oder andere Rat, weil meine Skoliose und die Ärzte mich echt zur Weißglut treiben!
Ich hab nun seit etwa 8 Monaten irgendein komisches Gefühl gehabt, hatte runterhängende Schultern und Kopf und wusste nie wieso, auch Rückenschmerzen - dann hab ich im Februar Skoliose Diagnostiziert bekommen. Beim ersten Arzt hab ich von Gradzahlen nix gewusst, beim zweiten hab ichs vergessen, jedenfalls hat mir keiner die Schwere meiner Skoliose diagnostiziert. Das einzige was ich bekomme ist "Reiß dich zusammen", "Man kann sich auch verrücktmachen", "sitz einfach gerade" und so weiter. Naja. Ich denke verglichen mit anderen Fällen ist meine Skoliose wohl nicht so dramatisch, aber wie auch immer, die Beschwerden sind für mich psychisch enorm belastend.
Das wollte ich mal loswerden - nun ein paar Fragen:
1) Ich bin 19, wie stehts mit den Heilungschancen (also Begradigung) wenn ich alle Mittel ausschöpfe, d.h. jede notwendige Übung, Behandlung durchziehe? Kann sich die Wirbelsäule überhaupt noch begradigen?
2) Wo finde ich ein Therapiezentrum oder einfach nur nen Arzt der wirklich empfehlenswert ist? (Vorzugsweise Raum Nürnberg, aber allgemein egal). Mit empfehlenswert meine ich Ärzte die sich auch halbwegs mit einem beschäftigen, wirklich Ahnung von der Materie haben und mir eventuelle Ursachen geben können, bzw einfach ne vollständige Diagnose liefern? Bisher war das nix und die Rumrennerei geht mir wirklich auf die Nerven.
3) Was ich bisher weiß ist, dass ich ein paar Millimeter (laut Arzt) längeres linkes bein habe, aber auch eine linksseitige Skoliose (d.h. das ist begünstigend), übrigens ohne doppelte Krümmung. Was spricht dagegen, die linke Beinlänge zu vergrößern um somit die Wirbelsäule zu begradigen (auf kosten eines schiefen Beckens)? Gibt bestimmt was, aber möchte mich mal aufklären, von Anatomie verstehe ich nicht viel.
4) Kann rauchen derartige Wachstumsanomalien hervorrufen? (ich bin raucher)
5) Täuscht mich der Eindruck, oder kann wegen der krummen Wirbelsäule die eine Gehirnhälfte mehr beansprucht sein als die andere? U.a. auch Sehstärkeunterschiede? Habe stark den Eindruck...
Ich weiß, sind viele Fragen auf einmal, ist nunmal so ich bin zur Zeit einfach nur noch gestresst (wie schon seit langem). Bis zum nächsten Arzttermin und bis ich Einlagen bekomme brauch ich einfach ein paar infos....
Danke schonmal im Voraus!