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Skoliose und Bundeswehr
Verfasst: Di, 27.05.2003 - 15:23
von Oliver76
Frage an die männlichen Forennutzer!
Hat die Skoliose bei euch Auswirkung auf euer Musterungsergebnis gehabt? Bei mir (27) damals offenbar nicht, ich bekam keinen schlechteren Tauglichkeitsgrad.
Verfasst: Di, 27.05.2003 - 16:05
von Dr. Steffan
Dann haben die Schnarchies von Musterungsärzten die Skoliose nicht erkannt. Eine Skoliose ist ein absoluter Grund ausgemustert zu werden.
Dr. Steffan
Verfasst: Di, 27.05.2003 - 16:36
von Wolfi
Hallo Oliver,
ich habe damals Vorarbeit geleistet und bin gleich mit Bestätigung von meinem Orthopäden bei der Musterung eingelaufen.
Wurde sofort ausgemustert - MANN HAB ICH GEFEIERT!!!!!
Viele Grüße
Wolfi
Ich bin zwar nicht männlich.....
Verfasst: Di, 27.05.2003 - 23:55
von SteffiH
...aber die Bundeswehrärzte sind nun mal 'ne Nummer für sich: ein guter freund von mir wurde bei seiner Musterung Tauglichkeitsstuge 1 eingeordnet - allerdings haben die nicht gemerkt, daß er auf einem Ohr taub ist (erst als er die Bescheinigung seines Arztes vorlegte wurde er dann ausgemustert)
LG Steffi
Verfasst: Mi, 28.05.2003 - 07:28
von Damien
Ich habe schon gleich damals beim Musterungsgespräch darauf hingewiesen, dass ich eine recht schwere Skoliose habe und ausgemustert werden müsste.
"Das entscheidet der Arzt" wurde mir immer wieder gesagt. Wieso auch nicht, die können sich's ja scheinbar leisten Stundenlang unnötige Tests und Untersuchungenn zu machen.
Der Arzt beim Bund hat dann zwar festgestellt, dass die WS nicht so doll is, aber ausmustern??
Also hat er mich an einen Amtsarzt verwiesen, da war ich dann ganze 3x zur Untersuchung, bis er sich dann entschieden hat, ich müsste auf jeden Fall ausgemustert werden.
Der Bund scheint wohl mit aller Gewalt ALLE Leute einziehen zu wollen, sofern es nur irgendwie geht.
C U
Verfasst: Mi, 28.05.2003 - 22:23
von sisp2100
Hallo
ich glaube und das mit Scherheit, dass die Ärzte beim Bund sicherlich keine Fachärzte für solche Krankheiten sind und daher nur irgendeinen Mist schreiben.
Gruß
Simon
Verfasst: Do, 29.05.2003 - 10:26
von Damien
Genau so ist es!
Deshalb wird man gewöhnlich auch, wie in meinem Fall, zu einem entsprechenden Spezialisten zwangsüberwiesen.
C U
Verfasst: Do, 29.05.2003 - 17:21
von Amali
Hallo!
um eure meinung von bundeswehr-musterungs-ärzten noch zu bestätigen:
ein über ecken bekannter von mir wurde eingezogen obwohl er eine dramatische erkrankung der WS hjat! bei dem sind durch eine erkrankung in kindestagen die bandscheiben unten fast verschwunden- die wirbelkörper reiben aufeinander. dann wurde er letztendlich wenigsten zur schreibkraft verdonnert, allerdings konnte er zu dem zeitpunkt gar nicht mehr sitzen! das war dem bund sowas von egal, erst als er nur noch lag schickte man ihn in ein angeblich gutes krankenhaus (hab ihm abgeradten als ich so hörte, wies da abläuft) und die op brachte nihcts, was ich ihm vorher auch schon gesagt hatte. wir haben seiner mutter dann einen bericht einer zeitschrift gegeben, ind er eine neue OP methode einer klinik in herne vorgestellt wird. (bei bandscheiben vorfällen=). tatsächlich bekam er es durch dass das gemacht wird aber nicht in der einzigenm klinik die das in D macht. keine ahnung ob der arzt jetzt in der klinik operiert oder ob die es da nachmachen- ich kenne ihn auch nicht persönlich aber eins weiß ich: sturer als den bund geht es nicht mehr. hätte sich seine mutter eher drum gekümmert und der bund ein einsehen gehabrt wäre er jetzt in Herne und häötte es wohl schon hinter sich. so wartet er noch auf die 2.op..-..